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Speichel, z. B. Speichelsaft der Hornissenlarven, welcher den adulten Tiere als wichtige Nahrungsquelle dient
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heterotrophe (von anderen ernährenden) Organismen, die in toter, sich zersetzender organischer Substanz leben
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von verrottenden Pflanzenteilen ernährend
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Saprophytismus, eine heterotrophe Ernährungsweise, bei der totes, organisches Material als Substrat dient. Viele Bakterien und die Mehrzahl der Pilze leben saprophytisch.
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Als saprotroph bezeichnet man Organismen (z.B. Pilze oder Bakterien), die sich durch Abbau organischer Verbindungen ernähren
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Saproxylisch (oder saproxyl) beschreibt Lebewesen (wie Insekten, Pilze, Mikroorganismen), die direkt oder indirekt vom abgestorbenen oder verrottenden Holz (Totholz) als Lebensraum, Nahrung oder zur Fortpflanzung abhängig sind.
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Fühlerschaft, 1. Fühlerglied
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Antennenschaft; Basis des umgangssprachlichen »Fühler«
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glitschige Flüssigkeit, die von Tieren ausgeschieden wird und in manchen Fällen auch zu Schaum werden kann; Schnecken gleiten auf einer Schleimschicht, manche Insekten verbergen sich damit vor Feinden, und viele Laubfrösche bauen ihr Nest aus Schleim
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dunkler, maskenartiger Fleck in der Schläfengegend einiger Frösche
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gezähnte Struktur zur Gesangserzeugung bei Heuschrecken
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harte Platten als Körperbedeckung; dienen meist dem Schutz vor Angriffen, halten aber bei manchen Schmetterlingen auch den Körper warm
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dünne, häutige Verbindung der Hinterzehen vieler europäischer Froschlurch- und einiger Schwanzlurcharten
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kleine, trommelschlegelartige Organe, bei Fliegen an Stelle der Hinterflügel; auch Halteren genannt; stabilisieren das Insekt beim Fliegen
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die dem Einsammeln von Pollen dienende sogenannte Schienenbürste an Hinterbeinen oder am Abdomen verschiedener Insekten
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Scutellum (lat. »kleiner Schild«) bezeichnet in der Biologie verschiedene schildförmige Strukturen: bei Insekten ein verhärteter Teil des Brustkorbs (Thorax)
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ähnliche, hintereinander aufgereihte Körperteile; sind bei Regenwürmern und am Abdomen vieler Insekten gut zu erkennen
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Körperabschnitt von Gliedertieren
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aufeinander folgende Körperteile
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dehnbare Naturfaser, die Insekten und Spinnen aus einer besonderen Flüssigkeit herstellen; diese Tiere nutzen die Seide, um Beute zu fangen, sich fortzubewegen oder sich selbst und ihre Eier zu schützen
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nicht natürlich entstandener, sondern von Menschenhand geschaffener Lebensraum (z. B. Kiesgrube)
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Halbarten; Grenzfälle, wo man noch nicht von 2 eigenen Arten sprechen möchte
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Sesquiterpene sind pflanzliche Terpenverbindungen aus drei Isoprenbausteinen, die häufig Duft-, Abwehr- oder Signalstoffe darstellen.
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Sexualdimorphie ist das Auftreten äußerer Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen derselben Art, z. B. in Größe, Färbung oder Körperform.
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auffällige Verschiedenheiten im Aussehen von Männchen und Weibchen
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Die Skatoconche ist eine Hülle aus kleinen Kotplättchen, die von den Weibchen einiger Blattkäferarten (Chrysomelidae) um die abgelegten Eier angebracht wird
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Härtung des Chitins durch mineralische Einlagerungen
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Bezeichnet einen spezialisierten Typ von Giftzähnen bei Schlangen, bei dem die Giftzähne lang, röhrenförmig und nach hinten einklappbar sind. Sie besitzen einen inneren Kanal zur gezielten Injektion des Giftes und werden beim Zubeißen nach vorne aufgerichtet. Dieses Merkmal ist typisch für Vipern.
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einzeln lebend, z. B. Solitärbienen und solitär lebende Wespen
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runde Membran im Vorderflügel männlicher Langfühlerschrecken, die das Stridulationsgeräusch verstärkt
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Samenträger; zu einer kompakten Form zusammengeklebter Samen der Molche, bei der Balz wird er vom Weibchen mit der Kloake aufgenommen
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larvales Auge holometaboler Insekten
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breiter Toleranzbereich bei Umwelteinflüssen
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enge ökologische Ansprüche an das Biotop
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mit geringer Toleranz gegen Umweltbedingungen
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enge ökologische Ansprüche an das Biotop, benötigen ganz bestimmte Bedingungen, um überleben zu können
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Bauchschild eines Gliederfüßers
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Bauchplatten am Hinterleib von Insekten
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der Ausdruck Sternum (von griechisch sternon: Brust) bezeichnet bei Insekten den ventralen (bauchseitigen) zwischen den beiden paarigen Chitinplatten liegenden Teil eines Körpersegments; bei Spinnentieren wird die Brustplatte des Vorderkörpers Sternum genannt; die verhärteten Unterseiten der mehr oder weniger verwachsenen Hinterleibssegmente der Spinnentiere heißen Sternite
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Öffnungen des Tracheensystems, durch die die Atemluft eintritt (Insekten und Spinnen)
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die Stirnaugen oder Punktaugen (Ocellen) sind auf dem Scheitel zu einem nach hinten offenen Dreieck angeordnet; sie übernehmen hauptsächlich Aufgaben bei der Steuerung der Tagesaktivitäten
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Erzeugung von Lauten bei bestimmten Insekten durch Gegeneinanderstreichen bestimmter beweglicher Körperteile
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stiftförmiger Anhang der Subgenitalplatte bei den Männchen einiger Langfühlerschrecken
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Die von einer dünnen Puppenhülle umgebene Puppe hängt mit dem Kopf nach unten frei baumelnd mit Häkchen an einer Gespinstverankerung, die mit der Unterlage befestigt ist.
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2. Längsader im Flügel bei Insekten
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Flügelfeld hinter der Subcosta
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letzte Bauchplatte des Abdomens bei Insekten
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direkte Entwicklung ohne Ruhepause, im Gegensatz zur Diapausentwicklung
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zeitliche Aufeinanderfolge von bestimmten Tier- und Pflanzengesellschaften bei Änderung der Umweltbedingungen
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partnerschaftliches Zusammenleben von zwei Arten, das beiden bessere Überlebenschancen eröffnet; bei den Partnern kann es sich um Tiere oder um ein Tier oder um ein Tier und eine Pflanze handeln
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Vorkommen verschiedener Arten im gleichen Areal
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Arten, die im menschlichen Siedlungsbereich leben können, ohne auf Ergänzung ihrer Population von außen angewiesen zu sein
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Mitbewohner, beispielsweise in Wespennestern, wie Springschwänze, Milben, Asseln, Fliegenlarven etc.
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neutrale Beziehung zwischen einem Wirt und seinen Einmietern
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