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Calypteren sind paarige, häutige Flügelschüppchen bei Zweiflüglern (Diptera), also Fliegen und Mücken. Sie sitzen seitlich an der Flügelbasis über den Schwingkölbchen (Halteren) und bedecken diese teilweise. Ihre Hauptfunktion besteht darin, die Halteren aerodynamisch zu schützen und deren Schwingungsbewegung während des Fluges nicht zu stören.
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am hinteren Körperende oder am Schwanz gelegen
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paarige, tasterförmige, meist gegliederte Abdominalanhänge mancher Insekten, Faden- oder zangenförmige Anhänge am letztem Hinterleibssegment bei Insekten
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Cheliceren sind die ersten Gliedmaßenpaare (also Mundwerkzeuge) der Spinnentiere, es sind umgewandelte Extremitäten, die sich vor dem Mund befinden und meist zum Beutefang, Festhalten, Zerkleinern oder Einspritzen von Gift dienen
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stickstoffhaltiges Polysaccharid, Hauptbestandteil der Körperhülle von Krebsen, Tausendfüßern, Spinnen und Insekten
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Bezeichnung für die Puppe der holometabolen Insekten
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Kopfschild, schildförmig abgegrenzte Region an der Kopfvorderseite
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alle Populationen, die einer Art zugerechnet werden können
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lange Haare an einem Hinterbein zum Sammeln von Pollen
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harter Bereich der Vorderflügel bei Wanzen
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spinnwebartiger Schleier junger Pilze, der Lamellen schützt und später zerfällt
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1. Längsader im Insektenflügel
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Flügelfeld hinter der Costa
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Echte Webspinnen, die dank besonderer Organe befähigt sind, Fangwolle ohne Leimtropfen für ihre Spinnennetze herzustellen
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Crustös bezeichnet bei Pilzen eine krustenartige Wuchsform. Gemeint sind Fruchtkörper, die flach und fest am Substrat anliegen, meist ausgebreitet wie ein Belag. Sie besitzen weder Hut noch Stiel und lassen sich oft nur schwer vom Untergrund (häufig Holz, seltener Stein oder Erde) ablösen.
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Flügelfeld hinter der Costa
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5. Längsader im Flügel (meist in Zweizahl)
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Körperdecke der Gliederfüßer, Abscheidung der Epidermis
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