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Aussehen Der Birken-Zahnspinner besitzt helle Vorderflügel, auf denen am inneren Flügelrand ein Farbverlauf von schwarz bis hellbraun deutlich sichtbar ist. Ein dunkler Fleck an der Flügelspitze ist charakteristisch. Mehrere kleine weiße Striche entlang des Flügelaußenrandes sind erkennbar.
Raupe Die Grundtönung der glänzend wirkenden Raupen reicht von grün über rot-braun bis zu violett. An den Seiten sind deutliche gelbe Längsbänder zu erkennen. Die Stigmen sind schwarz mit einem weißen Saum. Am hinteren Ende trägt die Raupe einen Höcker.
Lebensraum Der Falter kommt in Laub- und Mischwäldern bis in Höhen von ca. 1000 m vor. Bevorzugt werden Wälder mit reichlichen Birkenbeständen. Man kann die Tiere aber auch in trockenen Gebieten wie etwa Mooren oder Heiden sowie im Kulturland antreffen.
Lebensweise Der mittelgroße Birken-Zahnspinner bildet zwei Generationen im Jahr (Frühling und Hochsommer) und ist meist vereinzelt zu finden. Die Verpuppung vollzieht sich im Boden in einem aus Erde gefertigten Kokon. Die Überwinterung erfolgt als Puppe.
Nahrung Die Raupen ernähren sich von Birke und Pappel.
Sonstiges Verwechslungsgefahr besteht mit dem ähnlichen Pappel-Zahnspinner (Pheosia tremula)), den auf dem Flügelaußenrand eine helle Flügelader kennzeichnet.
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