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Aussehen Die Vorderflügel sind meist braun bis graubraun und nur wenig auffällig gezeichnet. Typisch sind die drei gelblichen Längsstreifen auf dem Halsschild sowie die dunkle Zeichnung an der Flügelbasis.
Lebensraum Die Art besiedelt vor allem Halbtrockenrasen, Ruderalflächen, Böschungen, Straßen- und Wegränder sowie Getreideflächen. Sie kommt auch an offenen, grasigen Stellen wie Brachen, Lichtungen, Heiden und in Moorgebieten vor, wenn dort genügend geeignete Gräser wachsen.
Lebensweise Die Falter sind nachtaktiv und fliegen meist in einer Generation von Mai bis Juli. Sie kommen an Lichtquellen und auch an Köder. Die Raupen überwintern fast ausgewachsen und verpuppen sich im Frühjahr des folgenden Jahres.
Nahrung Die Raupen fressen vor allem an Gräsern. Besonders wichtig ist dabei die Kriech-Quecke, außerdem werden auch andere Gräser sowie Nutzpflanzen wie Weizen, Gerste, Hafer, Roggen, Mais und Schilf genutzt.
Sonstiges Früher konnte die Art in Getreidefeldern stellenweise als Schädling auftreten, weil die Raupen halbreife Körner anfressen. Heute spielt diese Schädlichkeit vielerorts eine geringere Rolle als früher.
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