| Bild |
Art |
Beschreibung |
|
|
Goldlaufkäfer (Carabus auratus)
|
|
|
Der Goldlaufkäfer besitzt eine glänzend goldgrüne Färbung und einen lang-eiförmigen Hinterleib. Auf den Flügeldecken verlaufen je 3 kräftige Längsrippen. Die Weibchen der tagaktiven und flinken Käfer legen ca. 50 Eier. Die daraus schlüpfenden Larven häuten sich dreimal und verpuppen sich im Boden. Die Beutetiere (Insektenlarven, Schnecken und Regenwürmer) werden mit den Zangen ergriffen, vor dem Mund verdaut und dann ausgesaugt.
|
|
|
|
Lederlaufkäfer (Carabus coriaceus)
|
|
|
Dieser 3-4 cm große, tiefschwarze Laufkäfer hat gerunzelte Flügeldecken und große Oberkieferzangen. Er kommt oft in Laubwäldern vor, in denen er meist nachts räuberisch Jagd auf Insekten und Schnecken macht. Tagsüber findet man ihn unter Baumrinden, feuchtem Laub oder Steinhaufen.
|
|
|
|
Körniger Laufkäfer (Carabus granulatus)
|
|
|
Dieser weit verbreitete Laufkäfer ist in der Färbung sehr variabel, es kommen messingbraune, kupferne und manchmal auch fast ganz schwarze Exemplare vor. Den Körnigen Laufkäfer trifft man auf Wiesen und Feldern an. Er hat als großer Räuber einen immensen Tagesbedarf und jagt Insekten, Würmer und Schnecken, oft werden auch die Puppen und Imagines der Kartoffelkäfer gefressen, aber auch Aas wird nicht abgelehnt.
|
|
|
|
Hainlaufkäfer (Carabus nemoralis)
|
|
|
Dieser kurz und gedrungen gebaute häufige Laufkäfer ist meist bronzebraun bis schwarzgrün gefärbt. Er lebt in feuchten Wäldern und Feldern aber auch an feuchten Stellen in Gärten. Als ausgesprochener Räuber vertilgt er die verschiedensten Insektenarten, Schnecken und Würmer. Aber auch süße Säfte, z. B. aus Fallobst, werden nicht verschmäht.
|
|
|
|
Blauvioletter Waldlaufkäfer (Carabus problematicus)
|
|
|
Der Blauviolette Waldlaufkäfer zeigt ein leuchtend blau-violettes bis blauschwarzes Metallglänzen mit schwach ausgeprägten Längsrippen und Kettenreihen auf den Flügeldecken. Er lebt vorwiegend in Wäldern und bewaldeten Moorgebieten, versteckt sich tagsüber in Totholz, unter Steinen oder Rinde, ist dämmerungsaktiv. Seine Nahrung umfasst Insekten, Larven, Würmer und Schnecken.
|
|