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Art |
Beschreibung |
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Körniger Laufkäfer (Carabus granulatus)
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Dieser weit verbreitete Laufkäfer ist in der Färbung sehr variabel, es kommen messingbraune, kupferne und manchmal auch fast ganz schwarze Exemplare vor. Den Körnigen Laufkäfer trifft man auf Wiesen und Feldern an. Er hat als großer Räuber einen immensen Tagesbedarf und jagt Insekten, Würmer und Schnecken, oft werden auch die Puppen und Imagines der Kartoffelkäfer gefressen, aber auch Aas wird nicht abgelehnt.
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Hainlaufkäfer (Carabus nemoralis)
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Dieser kurz und gedrungen gebaute häufige Laufkäfer ist meist bronzebraun bis schwarzgrün gefärbt. Er lebt in feuchten Wäldern und Feldern aber auch an feuchten Stellen in Gärten. Als ausgesprochener Räuber vertilgt er die verschiedensten Insektenarten, Schnecken und Würmer. Aber auch süße Säfte, z. B. aus Fallobst, werden nicht verschmäht.
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Blauvioletter Waldlaufkäfer (Carabus problematicus)
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Der Blauviolette Waldlaufkäfer zeigt ein leuchtend blau-violettes bis blauschwarzes Metallglänzen mit schwach ausgeprägten Längsrippen und Kettenreihen auf den Flügeldecken. Er lebt vorwiegend in Wäldern und bewaldeten Moorgebieten, versteckt sich tagsüber in Totholz, unter Steinen oder Rinde, ist dämmerungsaktiv. Seine Nahrung umfasst Insekten, Larven, Würmer und Schnecken.
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Larve Laufkäfer (Carabus sp)
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Die Larven der Laufkäfer sind langgestreckt und dunkel gefärbt. Sie leben in feuchten, schattigen Bereichen und ernähren sich räuberisch von Insekten, Schnecken und Würmern.
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Goldleiste (Carabus violaceus)
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Die »Goldleiste« wird auch »Violetter Laufkäfer« genannt und hat eine gedrungene Gestalt. An den Rändern der Brust und der ungestreiften Flügeldecken sind blauviolette Färbungen zu erkennen. Die Tiere sind von der Ebene bis ins Gebirge anzutreffen, meist im Wald, nur gelegentlich im offenen Gelände. Der Käfer und seine Larven leben räuberisch.
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