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Beschreibung |
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Breitflügelige Bandeule (Noctua comes)
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Die Falter der Breitflügeligen Bandeule besitzen weit gespreizte, braune Vorderflügel und gelb-orange Hinterflügel mit schwarzem Rand. Sie lebt in vielen offenen Lebensräumen wie Wiesen, Feldern, Gärten und Waldrändern und ist fast überall in Europa verbreitet. Die Raupe ist langgestreckt, meist bräunlich oder grünlich gefärbt, mit markanten, dunkelbraunen bis schwarzen, gelb gesäumten dreieckigen Flecken entlang des Rückens. Sie fressen sehr unterschiedlich und sind polyphag an vielen Kräutern und Sträuchern, während die Falter Nektar saugen und von Lichtquellen angezogen werden.
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Bunte Bandeule (Noctua fimbriata)
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Die Falter besitzen gelbe bis olivgrüne Vorderflügel mit variabler dunkler Zeichnung und gelbe Hinterflügel mit breitem schwarzen Rand. Sie leben in waldnahen Bereichen, Gebüschen, Lichtungen und Gärten, insbesondere dort, wo krautige und niedrigwüchsige Pflanzen vorhanden sind. Ihre Raupen fressen an vielen unterschiedlichen Pflanzen sowohl krautig als auch an Gehölzen und die Falter besuchen Nektar und gelegentlich andere zuckerhaltige Quellen.
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Hausmutter (Noctua pronuba)
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Die Große Bandeule, wie die Hausmutter auch genannt wird, besitzt braun oder ockerfarbene Vorderflügel. Die Hinterflügel sind gelb und haben einen schwarzen Saumrand. Sie ist überall häufig in den verschiedensten Biotopen und fliegt von Ende Mai bis Ende September auch oft ans Licht. Da die Große Bandeule auch häufig in Häuser eindringt, trägt sie den Namen Hausmutter. Die Raupen ernähren sich von verschiedenen Kräutern.
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Hellrandige Erdeule (Ochropleura plecta)
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Die Hellrandige Erdeule besitzt rotbraune Vorderflügel mit hellem Saum und fast weiße Hinterflügel. Sie lebt in offenen bis halboffenen Habitaten wie Wiesen, Gärten und Waldrändern, vom Flachland bis in mittlere Höhenlagen. Die Raupen ernähren sich von zahlreichen krautigen Pflanzen und sind vor allem nachts aktiv.
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Eulenfalter Oligia (Oligia spe)
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Die Frontflügel der Falter sind farblich variabel braun, schwarz oder graubraun. Oft sind rötliche Einsätze erkennbar. Die genaue Art ist nur per Genitaluntersuchung zu bestimmen.
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