Grubenlorchel
(Helvella lacunosa)
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ungenießbar |
d9977 |
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Ordnung |
Pezizales (Schlauchpilze) |
Familie |
Helvellaceae (Lorchelverwandte) |
Größe |
Hut 2 bis 6 cm breit Stiel 3 bis 12 cm lang und 0,5 bis 2,5 cm breit |
Verbreitung |
Europa, Nordamerika |
Weblink(s) |
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Aussehen Die häufige Grubenlorchel ist in Form und Größe sehr variabel. Die Oberseite kann grau-blau bis schwärzlich gefärbt sein, vorherrschend sind meist Grautöne. Der sattelförmige Hut ist oft unförmig verbeult. Am grubig-längsgefurchten Stiel sitzen unregelmäßige grau-schwärzliche Lappen.
Vorkommen Die Grubenlorchel wächst einzeln oder gesellig von Sommer bis Herbst am Boden, oft an Wegrändern, in Laub- und Nadelwäldern.
Wert Zum Wert dieses Pilzes gibt es unterschiedliche Angaben. Einige bezeichnen ihn als essbar, jedoch als nicht empfehlenswert. Grubenlorcheln sind aber keine Speisepilze und sollten mit Vorsicht behandelt werden. Aufgrund des zähen und knorpeligen Fleisches sind sie eher ungenießbar.
Sonstiges Verwechslungsgefahr besteht bei helleren Exemplaren mit der Herbstlorchel (Helvella crispa), auch ihr Stiel ist grubig-gerippt.
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