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Er ist grellgelb, wächst rasant und kennt kaum Konkurrenz: Der Zitronengelbe Seitling, auch Goldener Austernpilz genannt. Ursprünglich aus Asien stammend, wurde Pleurotus citrinopileatus in den 2000er-Jahren in den USA gezüchtet – und ist längst außer Kontrolle geraten. Mittlerweile ist der invasive Pilz nicht nur in Nordamerika verbreitet. Auch in Europa taucht er immer öfter auf, berichtet BBC – in Italien, Ungarn, Deutschland und sogar in der Schweiz wurde er gesichtet.
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Kompletter Bericht: 1.
heute.at
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Insgesamt wurden wir 712 Pilzarten aus 58 wissenschaftlichen Studien dokumentiert. 14 Pilzarten sind über das gesamte Verbreitungsgebiet sehr eng an den Borkenkäfer gebunden, weitere 150 gelten als potenzielle Kerngemeinschaft, kommen also in einem Teil des Verbreitungsgebiets vor.
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Kompletter Bericht: 1.
uni-freiburg.de | 2.
stadtanzeiger-ortenau.de | 3.
openpr.de
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Gefunden wurden die sogenannten Brandstellen-Becherlinge im Nationalpark Sächsische Schweiz und im Naturschutzgebiet Gohrischheide. Die neu beschriebenen Arten gehören zur Gattung Anthracobia. Diese Pilze sind auf den ersten Blick kaum voneinander zu unterscheiden. Die Arten der Gattung Anthracobia sehen sich teilweise zum Verwechseln ähnlich und sind nur mikroskopisch bestimmbar.
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Kompletter Bericht: 1.
saechsische.de | 2.
mdr.de | 3.
diesachsen.de
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Nach dem Kasseler Wissenschaftler ist eine in Westafrika entdeckte Pilzart benannt worden. Coltricia langeri wächst mehrere Zentimeter hoch, ist geruchs- und geschmackslos, hat einen kreisrunden, rostbraunen Hut und wächst auf dem tropischen Waldboden unter Bedecktsamer-Bäumen.
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Kompletter Bericht: 1.
laborpraxis.vogel.de
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Die Beschreibung umfasst zwei neuen Arten der Gattung Cyttaria, parasitäre Pilze der Lenga, die dafür bekannt sind, essbare Arten wie den Llao-Llao oder »Indianerbrot« zu umfassen.
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Kompletter Bericht: 1.
noticiasambientales.com
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Im Unesco-Biosphärenreservat Thüringer Wald sind erstmals zehn bislang in Thüringen unbekannte Pilzarten entdeckt worden. Das ist das Ergebnis einer Pilzkartierung, die das Reservat gemeinsam mit dem Pilzsachverständigen Jesko Kleine im Spätherbst in mehreren Kernzonen-Bereichen durchführte, wie die Verwaltung des Biosphärenreservats mitteilte.
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Kompletter Bericht: 1.
insuedthueringen.de | 2.
welt.de | 3.
insuedthueringen
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Forschende haben untersicht, wie ein Symbiose-Pilz dem Sägehörnigen Werftkäfer dabei hilft, in totem Holz zu überleben. Der Symbiosepilz speichert deutlich mehr Nährstoffe als andere Pilzarten. Zudem reichert der Pilz zahlreiche phenolische Substanzen aus dem Holz in seinem Myzel an. Er produziert unter anderem Monoterpen-Alkohole und Essigsäure, die eine hemmende Wirkung auf andere Pilze haben. Der Ambrosiapilz hingegen gedeiht in saurem Milieu besonders gut.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
jenatv.de
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Im Nationalpark Bayerischer Wald hält eine Pilzart Einzug, die eigentlich nur in tieferen Lagen vorkommt: Die Becherkoralle. Laut Nationalpark profitiert der Pilz vom Klimawandel. Normalerweise mag er lieber warme Gegenden.
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Kompletter Bericht: 1.
br.de
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Allein in Bayern gibt es mehr als 6.000 Großpilzarten. Rund 20 Prozent davon gelten als gefährdet. Klimawandel und Verlust von Lebensräumen beeinflussen die Pilzvielfalt. Der Verlust von Biodiversität und von Lebensräumen ist ein großes Problem, auch für Pilze in Bayern.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de | 2.
sueddeutsche.de | 3.
zeit.de
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Der Rosenduft-Feuerschwamm ist extrem selten. In Deutschland ist laut Mykologe Karasch bisher nur ein Standort, im Nationalpark Bayerischer Wald, bekannt. Der unscheinbare grau-braune Pilz gedeiht auf verrottenden Tannenstämmen und verströmt einen intensiven Rosenblütenduft. Der Pilz gilt als Urwaldreliktart, in bewirtschafteten Wäldern findet er keinen Lebensraum.
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Kompletter Bericht: 1.
br.de
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Die aktuelle Checkliste des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) wurde jetzt veröffentlicht. Die von Experten erstellte Übersicht ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Aktualisierung der Roten Liste der sogenannten Großpilze.
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Kompletter Bericht: 1.
agrar-presseportal.de
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Feuerschuppiger Saftling (Hygrocybe intermedia) heißt ein Wiesenpilz, der auch in Sachsen vorkommt. Er und über 100 weitere Pilze stehen jetzt auf der Roten Liste der weltweit gefährdeten Arten. Doch ohne sie kranken die Ökosysteme.
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Kompletter Bericht: 1.
mdr.de | 2.
mv-online.de | 3.
rnd.de | 4.
science.orf.at
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Mykorrhizapilze sind in der Natur von großer Bedeutung: Sie leiten pro Jahr etwa 13 Milliarden Tonnen Kohlenstoff in den Boden und gehen mit den meisten Pflanzen eine Symbiose ein, die ihr Wachstum fördert. Eine neue Studie zeigt, dass die Pilze ihr Myzelnetzwerk wellenförmig ausbauen, um Kohlenstoff zu transportieren.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
agrarzeitung.de
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Mit dem Portal »Pilze Deutschlands« wird es künftig leichter, Beobachtungsdaten von Pilzen zu erfassen und für die Wissenschaft und den Naturschutz zu verwenden. Das neue Portal enthält Nachweisdaten zu in Deutschland heimischen Pilzen, darunter die bekannten Speisepilze, aber auch zu wenig bekannten und mikroskopisch kleinen Arten.
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Kompletter Bericht: 1.
pilze.rotelistezentrum.de
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Die beiden neuen Arten, Tuber canirevelatum und Tuber cumberlandense, wurden mit Hilfe von speziell ausgebildeten Trüffelhunden entdeckt, die in der Lage sind, die subtilen Duftstoffe dieser unterirdischen Pilze aufzuspüren. Während Tuber canirevelatum bisher nur in Tennessee entdeckt wurde, wird Tuber cumberlandense bereits in verschiedenen Regionen Nordamerikas kommerziell geerntet.
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Kompletter Bericht: 1.
it-boltwise.de
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Die Finder dachten, es handle sich um Mycena haematopus, eine bekannte biolumineszente Art. Später stellten sie jedoch fest, dass es sich um Mycena crocata, den Gelbmilchenden Helmpilz, handelte, der bisher nicht als biolumineszent beschrieben wurde.
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Kompletter Bericht: 1.
wsl.ch | 2.
sn.at | 3.
nachrichten.idw-online.de
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Karl Wehr, der Landeskoordinator für Pilze in Nordrhein-Westfalen, fand Saftlinge, die keiner bisher beschriebenen Art zugeordnet werden konnten, auch mikroskopisch nicht. Sie werden jetzt sequenziert, also gentechnisch untersucht und wissenschaftlich beschrieben. In ein, zwei Jahren wird der seltene Pilz aus Katzhütte dann wohl einen Namen bekommen.
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Kompletter Bericht: 1.
otz.de
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Der Pilz wird in der roten Liste in Kategorie 3 aufgeführt. Die Fruchtkörper der Pilze bilden kleine, fingerartige Auswüchse und siedeln so in abgestorbenen Ästen, dass diese Auswüchse die Zweige wie kleine Hände zu umklammern scheinen. In Skandinavien wurde ihnen deshalb ihr mythischer Name verliehen.
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Kompletter Bericht: 1.
shz.de | 2.
ln-online.de
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Ranger des Naturparks im Naturwaldreservat Lösershag, einem Teil der Kernzone des Biosphärenreservats Rhön bei Wildflecken, konnten kürzlich die extrem seltene Becherkoralle (Artomyces pyxidatus) nachweisen.
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Kompletter Bericht: 1.
fuldaerzeitung.de
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Der ästige Stachelbart (Hericium coralloides) und der noch seltenere Igelstachelbart (Hericium erinaceus) wurden im Würzburger Stadtwald wiederentdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
mainpost.de | 2.
infranken.de
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Forschende des Exzellenzclusters für Pflanzenwissenschaften CEPLAS an der Universität zu Köln haben zwei Pilzenzyme identifiziert, die das Immunsystem von Pflanzen überlisten und somit eine entscheidende Rolle bei der Besiedlung von Pflanzenwurzeln spielen.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.idw-online.de | 2.
presseportal.de
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Im Zuge eines aktuellen Pilz-Kartierungsprojekts wurden von den Spezialisten der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft zahlreiche seltene Pilzarten im Nationalpark Kalkalpen nachgewiesen. Die Kartierung ist die erste umfassende Aufnahme von Pilzvorkommen im Nationalpark.
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Kompletter Bericht: 1.
meinbezirk.at
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Insgesamt gibt es auf den Inseln knapp 2.400 Pilzarten. Es wurden alleine in den letzten beiden Jahren über 60 neue Pilzarten auf den Balearen entdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
inselradio.com
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Zufällig wurde ein sehr seltener Pilz im Lohrer Stadtwald gefunden: der Igelstachelbart. Stachelbärte kommen verstreut und sehr selten vor. Sie fruktifizieren vom Frühjahr bis in den Spätherbst und sind als Rote-Liste-Art stark gefährdet und gesetzlich geschützt.
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Kompletter Bericht: 1.
main-echo.de
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Können Pilze eine Art Intelligenz entwickeln? Darauf weisen Ergebnisse eines japanischen Forschungsteams hin. Es gibt aber auch andere Erklärungen.
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Kompletter Bericht: 1.
t3n.de
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Nach neuesten Erkenntnissen verarbeiten Pilze mithilfe ihres Mycels Infos über die Umgebung und treffen bei ihrem Wachstum dann strategisch passende Entscheidungen.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunk.de
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Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat im Baritú-Nationalpark in der Provinz Salta im Nordwesten Argentiniens zwei bisher unbekannte Pilzarten entdeckt. Zur Feier der Entdeckung wurde eine der Arten auf den Namen Cercopemycesmessii getauft, zu Ehren des berühmten argentinischen Fußballspielers Lionel Messi.
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Kompletter Bericht: 1.
latina-press.com
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Wissenschaftler der Akademie der Wissenschaften identifizierten ihn als Sedecula pulvinata, einen champignonartigen Großpilz. Er gilt als geschützte Art, die ansonsten nur in den Bergwäldern im Westen der USA vorkommt.
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Kompletter Bericht: 1.
deutsch.radio.cz
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Manche Bäume und ihre Symbiose-Pilze könnten künftig nicht mehr wie bislang im gleichen Gebiet vorkommen. Wenn sich diese natürlichen Wechselwirkungen verändern, könnte sich das auch auf die biologische Vielfalt ganzer Ökosysteme auswirken.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
msn.com
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Microglossum azeurum und ist nicht mehr als zwei Zentimeter lang und eine seltene, leuchtend gefärbte Pilzgattung. In Brasilien sind einige Arten von Microglossum bekannt, aber der in Urubici entdeckte Microglossum azeurum ist weltweit einzigartig und entspricht keiner bekannten Art.
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Kompletter Bericht: 1.
daswetter.com
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Anders als normale Pilze ist die Gelbe Lohblüte, auch Hexenbutter genannt, in der Lage die Größe zu verändern und sich fortzubewegen! Mit kleinen Scheinfüßchen könne die Hexenbutter über den Boden kriechen und sogar einen Baumstumpf hinauf gelangen. Die Scheinfüßchen kann die Gelbe Lohblüte bei Bedarf ausstülpen und wieder einziehen. Auf diese Weise kann das gelbe Geschöpf auf die Suche nach Nährstoffen gehen.
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Kompletter Bericht: 1.
wa.de
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Wissenschaftler aus Kiel und Österreich haben bei Experimenten an Ameisen entdeckt, wie Pilze ihr Erbgut anpassen können, um erfolgreicher darin zu sein, Insekten zu töten.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
x.com
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127 Jahre nach seiner letzten Erwähnung ist der als essbar eingestufte Pilz »Rickiella edulis« in Paraguay wiedergefunden worden. Er galt mittlerweile als ausgestorben.
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Kompletter Bericht: 1.
wochenblatt.cc
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Auf einer Flächen am Ortsrand von Schönbrunn am Lusen haben Mykologen zwei Pilzarten entdeckt, die zuvor noch nie im Nationalpark Bayerischer Wald gesichtet wurden. Der Olivfarbene Mistpilz ist eine der beiden Pilz-Entdeckungen. Erstmals im Böhmerwald gesichtet wurde der Dreisporige Tintling.
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Kompletter Bericht: 1.
nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de
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Ein Pilzexperte hat in Borstendorf einen besonderen Pilz und einen üppig blühenden Strauch gefunden, von dem man lieber die Finger lassen sollte. Wegen seiner zinnoberroten Signalfarbe und dem ungewöhnlich nach oben gewölbten Kopf zählt der Österreichische Prachtbecherling zu den Exoten, die im Erzgebirge wachsen.
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Kompletter Bericht: 1.
freiepresse.de
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Biologen haben in Ungarn eine neue Pilzart entdeckt, die sie nach den riesigen Sandwürmern in der Science-Fiction-Reihe »Dune« benannt haben. Die Fruchtkörper des Tulostoma shaihuludii getauften Pilzes erinnern in ihrer Form an einen Shai-Hulud-Wurm, der sich aus dem Sand des fiktiven Wüstenplaneten Arrakis erhebt und zu seiner Beute herabbeugt. Passenderweise wächst der Pilz bevorzugt auf sandigen Böden der ungarischen Steppe.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Eine kleine Natur-Sensation haben Pilzsammler jetzt bei Sandförde entdeckt: den überaus seltenen wie teuren Heilpilz Chaga, dem unter anderem heilende Wirkung gegen Lebererkrankungen, Diabetes und Krebs nachgesagt wird.
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Kompletter Bericht: 1.
nordkurier.de
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Ein bodenbewohnender Pilz lockt Beutetiere in klebrige Fangnetze, um sie dort zu verdauen. Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie er das macht.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Eine echte Rarität hat ein Pilzsammler nördlich vom Kloster Seeon in Bayern entdeckt: Einen Lilabraunen Schuppenwulstling. Weltweit sind bisher nicht viel mehr als ein Dutzend Funde des Squamanita pearsonii bekannt. So etwa aus den USA, Kanada, Frankreich, Großbritannien, Skandinavien und der Schweiz.
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Kompletter Bericht: 1.
abendzeitung-muenchen.de
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Squamanita pearsonii wurde nahe des Klosters Seeon im Kreis Traunstein gefunden. Er gehört zu den seltensten Lamellenpilzen Europas. In Bayern kannte man ihn bisher nicht. Auch in der offiziellen Kartierungsdatenbank der Deutschen Gesellschaft für Mykologie ist die Art neu. Weltweit sind bisher nicht viel mehr als ein Dutzend Funde des Squamanita pearsonii bekannt.
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Kompletter Bericht: 1.
merkur.de | 2.
t-online.de
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Einige Pilze setzen zum evolutionären Sprung an. Normalerweise bauen Helmlinge tote Materie ab – doch das scheint sich zu ändern. Eine mögliche Ursache ist auch der Mensch.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Es handelt sich um einen Tintenfischpilz. Der Verwandte der Stinkmorchel stammt aus einer Gegend, die kaum weiter vom Harz entfernt liegen könnte. Seine ursprüngliche Heimat ist Australien oder Neuseeland.
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Kompletter Bericht: 1.
volksstimme.de
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Das Gift des grünen Knollenblätterpilzes ist in minimalster Dosis tödlich. Ein US-Forschungsteam hat jetzt einen Ansatz gefunden und eine Substanz, die vielleicht das Zeug dazu hat, die Wirkung des Giftes zu mildern.
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Kompletter Bericht: 1.
mdr.de | 2.
welt.de
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Die Komplizenschaft von Pilz und Käfer beim »Baum-Mord« ist offenbar noch enger als erwartet. Wie Forschende jetzt herausgefunden haben, »rufen« diese Pilze die Käfer sogar gezielt als Verstärkung herbei, indem sie einen speziellen Lockstoff ausströmen, den sie aus Fichtenharz herstellen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
riffreporter.de
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Ein Mitarbeiter der Eidg. Forschungsanstalt WSL findet nicht nur eine neue Pilzart, sondern auch eine der Wissenschaft bisher unbekannte Gattung. Microstrobilinia castrans (schwarze Becherchen) ist der einzige bekannte Pilz, der ausschliesslich männliche Fichtenblüten befällt und diese unfruchtbar macht. Der Parasit ernährt sich von den Fichtenpollen und zerstört dabei die männlichen Blüten.
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Kompletter Bericht: 1.
wsl.ch | 2.
blick.ch | 3.
krone.at | 4.
spiegel.de
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Eine neue Pilzgattung und eine bisher unbekannte Pilzart wurden von Innsbrucker Mykolog*innen nach ihrem Fundort Tirol benannt. Ihre Neuentdeckungen wurden »Tyroliella« sowie »Penicillium tirolense« getauft. Die Schimmelpilze wurden in zwei wissenschaftlichen Publikationen beschrieben.
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Kompletter Bericht: 1.
science.apa.at | 2.
science.orf.at | 3.
sn.at
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Ein österreichisch-deutsches Forschungsteam hat entdeckt, wie krankheitserregende Pilze sich an die kollektiven Hygienemaßnahmen von Ameisen anpassen. Ameisen reagieren sofort auf eine Kontamination mit Krankheitserregern und nicht erst auf die sich später entwickelnden Symptome einer Krankheit.
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Kompletter Bericht: 1.
uni-wuerzburg.de | 2.
science.apa.at
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Ein beliebter Speisepilz als Teilzeitkarnivore: Austernpilze haben erstaunliche Tricks entwickelt, um Fadenwürmer zu erbeuten und zu fressen, vermutlich um an Stickstoff zu gelangen. Lollipopartign Kügelchen an den Hyphen enthalten das für die Fadenwürmer tödliche Gift.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de | 2.
faz.net
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Zum einen ist Haareis lediglich in weitgehend naturbelassenen Waldgebieten anzutreffen, und zwar am Holz bestimmter Laubbäume (vor allem Buchen und Eichen). Zum anderen muss seinem Auftreten eine feuchte Wetterperiode vorangegangen sein, und die Temperaturen dürfen nur ein wenig unterhalb des Gefrierpunkts liegen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
nwzonline.de | 3.
frankfurt-live.com
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Ein Zuhause für Sonderlinge: 600 auf den ersten Blick ungleiche Pilze, die nie so recht in den Stammbaum der Pilze passen wollten, bilden in Wirklichkeit eine eigene Gruppe, wie Genomanalysen ergeben haben. Die neue Pilzklasse trägt den Namen Lichinomycetes.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
greenpeace-magazin.de
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Der Pilz, der im Kreis Heidenheim erstmals entdeckt wurde, wächst auf vermorschten bis vermulmten Fichtenholzstümpfen und ist aber überall recht selten.
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Kompletter Bericht: 1.
hz.de
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Der Fungus gehört zur Gattung der Schwarzpilze und wurde bereits fünf Jahre nach der Katastrophe entdeckt. Der Pilz wächst trotz der Strahlung weiter. Große Mengen Melanin, die im Pilz enthalten sind, sorgen dafür, dass dieser die Strahlen absorbiert. Er nutzt Strahlung als Energiequelle.
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Kompletter Bericht: 1.
infranken.de
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Der Einzeller kann sich sehr flexibel an wechselnde Umweltbedingungen anpassen und ist in der Lage, Erinnerungen zu bilden, sich in einem Labyrinth zurechtfinden und sein Wissen sogar mit anderen Artgenossen zu teilen – und das alles ohne Gehirn und Neuronen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Forscher stellt gewagte These auf: Nimmt man an, dass die Signale Silben und Wörtern entsprechen, ähnelten die komplexen Muster denen von Sätzen der menschlichen Sprache. Die Verteilung der Wortlängen stimmt in etwa überein.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
scinexx.de | 3.
geo.de | 4.
swr.de
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Ein Forschungsteam der Uni Jena entdeckt einen bislang unbekannten Stoffwechselweg in Pilzen, der das Ergebnis konvergenter Evolution ist. Es fand heraus, dass die Pilze bestimmte Naturstoffe, die Anthrachinone, produzieren und dafür einen ganz eigenen Stoffwechselweg entwickelt haben.
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Kompletter Bericht: 1.
innovations-report.de | 2.
uni-jena.de | 3.
jenatv.de
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Interessierte professionelle und Hobby-Pilzforscher haben innerhalb mehrerer Jahre unter der Leitung des Naturkundemuseums Karlsruhe und des Nationalparks Schwarzwald 723 Pilzarten entdeckt
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Kompletter Bericht: 1.
bnn.de
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Der Dunkle Hallimasch (Armillaria ostoyae) hat es in sich. Mit seinen meterlangen tentakelähnlichen Fortsätzen befällt der parasitäre Pilz Bäume und ernährt sich von den Holzgewächsen, bis sie absterben. Die weitläufigen Stränge – die Rhizomorphen, mit denen der Pilz in die Bäume eindringt – sind so konstruiert, dass sie äußeren Einwirkungen extrem gut standhalten können.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Mit toxischen Bakterien im Innern der Hyphen töten Pilze Fadenwürmer ab.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Der Pilz Entomophthora muscae trägt seinen deutschen Namen Fliegentöter zu Recht: Stubenfliegen sterben schnell an der Pilzinfektion. Von den Pilzen geht eine Lockbotschaft aus, die auf weitere Entfernung wirkt, eine Art Pilzaphrodisiakum. Methylverzweigte Alkane fungieren als Auslöser. Man wusste bereits, dass diese die Paarungsbereitschaft von Stubenfliegenmännchen erhöhen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Zwischen Juli und Oktober ist sein gelbbrauner bis rosabrauner Hut in Mooren sichtbar. Die Besonderheit dieses Ständerpilzes zeigt sich nachts: Er gehört zu den biolumineszenten Pilzarten und leuchtet nachts gut erkennbar.
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Kompletter Bericht: 1.
braunschweiger-zeitung.de | 2.
presseportal.de | 3.
guetsel.de
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Noch vor wenigen Jahren galten Harz und Harzvorland als Mekka für Pilzsammler. Doch die Vielfalt ist bedroht. Nicht nur einzelne Tierarten verschwinden für immer, sondern auch Pflanzen und Pilze. Dies zeigt sich im Mittelgebirge besonders deutlich.
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Kompletter Bericht: 1.
mz.de
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Fluoreszenz und die Biolumineszenz führen dazu. In Kärnten zählen Schwefelköpfe aus der Gruppe der Hypholoma oder Täublinge aus der Familie der Russula, sowie Schleierlinge und Gürtelfüße zu den fluoreszierenden Pilzen.
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Kompletter Bericht: 1.
kaernten.orf.at
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Durch die wärmeren Temperaturen breiten sich Arten aus, die hierzulande bislang nicht heimisch waren oder nur selten gefunden wurden. Darunter sind auch gefährliche Giftpilze (z. B. der Orangefuchsiger Raukopf).
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Kompletter Bericht: 1.
nordbayern.de
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Er steht in Kiefernwäldern und kann leicht mit der Marone oder dem Steinpilz verwechselt werden. Die »Falsche Rotkappe« - den Namen hat ihr der Erstfinder gegeben - ist aus Nordamerika nach Europa eingeschleppt worden.
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Kompletter Bericht: 1.
merkur.de
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Die Amethystfarbene Wiesenkoralle Clavaria zollingeri, gilt in Bayern als vom Aussterben bedroht. Neben dem jüngsten Nachweis auf der naturnahen Wiesenfläche in direkter Nähe des Nationalparks Bayerischer Wald gibt es im ganzen Freistaat nur noch sechs weitere Vorkommen.
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Kompletter Bericht: 1.
pnp.de
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Neben der europäischen Samthaube (Cyclocybe aegerita) verfügt auch deren pazifische Verwandte, die Parasitische Samthaube (Cyclocybe parasitica), über die für Hutpilze außergewöhnliche Fähigkeit, im Alleingang komplexe multizelluläre Strukturen zur sexuellen Vermehrung auszubilden.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Sogenannte Mikropilze sind teilweise nur aus genetischen Analysen von Umweltproben bekannt. Gängige Bestimmungsschlüssel sind auf sie nicht anwendbar. Die im Fachmagazin vorgestellten Systeme orientieren sich an der Namensgebung von Bakterien und basieren auf molekulargenetischen Eigenschaften.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Die Pilze, die Mycena lux-coeli genannt werden und nachts ein schwaches grünes Leuchten ausstrahlen, wurden dieses Jahr zum ersten Mal am 1. April beobachtet. Das ist etwa einen halben Monat früher als üblich.
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Kompletter Bericht: 1.
sumikai.com
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Am 31. März wurden sechs Zinnoberrote Prachtbecherlinge in der Nähe der Talsperre Eibenstock gefunden. Der Pilz wächst von Februar bis Mai während der Schneeschmelze in bergigem Gelände ab 400 Höhenmetern in der Nähe von Erlen, Weiden oder Ulmen.
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Kompletter Bericht: 1.
blick.de
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Der Tannenstachelbart kommt auch im Gebiet Schleimen ob Linthal und im Auenwald im Niederurnertäli vor. Die neuen Funde zeigen, zusammen mit den schon bekannten Vorkommen in Elm, Diesbach, Näfels und Niederurnen, dass der Pilz zwar sehr selten ist, aber grundsätzlich in verschiedenen Wäldern von Glarus Nord bis Süd gedeiht.
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Kompletter Bericht: 1.
suedostschweiz.ch
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Wahrscheinlich hat sich die Leuchtfähigkeit einst in einem Teil des Pilz-Genoms entwickelt, der keine unverzichtbaren Informationen enthielt. Dort ließ sich DNA ziemlich ungestraft umgestalten, wobei die zum Leuchten notwendigen Gene auch häufig wieder verlorengingen. Besonders oft geschah das in der Gattung der Helmlinge: Von den derzeit rund sechshundert Arten haben nur etwa zwölf Prozent die Fähigkeit zur Biolumineszenz behalten.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Faszinierende Pseudoblumen: In den Savannen Guyanas infiziert ein Pilz gelb blühende Pflanzen, sterilisiert sie und produziert bizarre Doppelgänger. So bringt er möglicherweise Bestäuber dazu, seine Sporen zu verbreiten statt der Blütenpollen der Pflanze. Nach jetziger Kenntnis ist dies der erste dokumentierte Fund dieser Art.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Pilzfäden können die Fläche von mehreren Quadratkilometern einnehmen. Es entstehen fadenartige Hyphen, die mit den Wurzeln der Bäume Kontakt aufnehmen.
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Kompletter Bericht: 1.
tips.at
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Die Pilze sind 300 Millionen Jahre älter als gedacht, berichten Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Potsdam. Die ersten Exemplare lebten möglicherweise bereits vor 810 Millionen Jahren auf der Erde.
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Kompletter Bericht: 1.
saarbruecker-zeitung.de | 2.
pfaelzischer-merkur.de
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Wo ein Blitz einschlägt, wachsen mehr Pilze - diese alte Erfahrung überprüften Fachleute nun mit Hochspannung. Die Erklärung des Phänomens hat mit Strom aber nichts zu tun. Ursache des Effekts ist allerdings nicht die Hochspannung selbst, sondern die Stoßwelle der Blitze. Die entstehenden Schwingungen beschädigen die Pilzfäden im Holz und regen sie dadurch an, mehr Fruchtkörper zu produzieren.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
futurezone.at
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In Deutschland befindet sich der als ungiftig und essbar geltende Pilz auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Laut Literatur wächst er auf am Boden liegenden und teilweise verfaulten oder bemoosten Zweigen und Stämmen von Laubholz. Der Fund in Dachsen zeigt aber nun, dass sich der Pilz auch auf morschem Rebholz sehr wohl fühlt.
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Kompletter Bericht: 1.
bauernzeitung.ch
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Paläontologen haben im Kongo rund 715 bis 810 Millionen Jahre alte Pilzfossilien entdeckt – die ältesten der Welt. Die versteinerten Pilzfäden existierten lange vor den ersten höheren Pflanzen und Tieren. Ihr Fund stützt zudem die Annahme, dass Pilze zu den ersten Organismen gehörten, die die Landmassen der Erde besiedelten.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
scinexx.de
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Der schön geformte 1005 Gramm schwere Pilz wurde bei einer Wohltätigkeitsauktion an einen Bieter aus Hongkong versteigert. Die Weiße Trüffel lässt sich nicht anbauen, sie kann nur gefunden werden, auch deshalb zählt sie zu den teuersten Lebensmitteln der Welt.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Der Pilz gehört zur Art der Stachelbart-Pilze. Diese sind eine kleine Pilzgattung aus der Ordnung der Täublingsartigen. Ihr gemeinsames Merkmal sind frei herabhängende Stacheln, die von der Fruchtschicht überzogen sind. Der lateinische Name Hericium bedeutet Igel. Der Tannenstachelbart gilt als stark gefährdet und steht deshalb in Deutschland (RL2 - stark gefährdet) und der Schweiz (VU - verletzlich) auf der roten Liste bedrohter Arten.
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Kompletter Bericht: 1.
innsalzach24.de
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Der englische Name des Schlauchpilzes Trichoderma cornu-damae verrät schon, dass diesem nur mit äusserster Vorsicht begegnet werden sollte. Denn bereits eine Berührung kann tödlich enden, da seine insgesamt acht Giftstoffe auch über die Haut aufgenommen werden.
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Kompletter Bericht: 1.
20min.ch | 2.
blickamabend.ch | 3.
faz.net
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Das grösste Lebewesen der Erde ist nicht ein Walfisch und auch kein Mammutbaum. Es ist ein riesiger dunkler Hallimasch in einem Nationalpark in Oregon, USA.
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Kompletter Bericht: 1.
srf.ch
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Aus dem Fund mitten im Skigebiet Motta Naluns ergibt sich ein neuer Höhenrekord für Steinpilze in den Alpen. Die bisher höchsten Standorte lagen im Tessin und in Österreich auf 2200 Metern über Meer. Den Weltrekord halten die neu gefundenen Steinpilze allerdings nicht: In den Rocky Mountains haben es diese Pilze bis auf 3500 Meter über Meer geschafft.
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Kompletter Bericht: 1.
schweizerbauer.ch
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Pilze könnten von der Sonnenenergie profitieren, um sich besser fortzupflanzen, so die Theorie. Wissenschaftler fanden tatsächlich heraus, dass Pilzgemeinschaften, die tote Pflanzenbestandteile abbauen, im Frühjahr und Herbst dunkler sind als im Sommer.
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Kompletter Bericht: 1.
mittelbayerische.de
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Der unscheinbare Flaumhaar-Trichterling wurde nun nach 34 Jahren erstmals wieder im Gebiet des bayrischen Nationalparks entdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunknova.de
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Die Pilzart Mycena lux-coeli besitzt eine Kappe, die ein bis zwei Zentimeter im Durchmesser groß ist. Aufgrund eines speziellen Enzyms leuchten diese, wenn sie mit Regen in Kontakt kommen. Dieses Enzym heißt Luciferin und oxidiert zu einer fluoreszierenden Verbindung. Diese Pilze sind nur in Japan zu finden.
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Kompletter Bericht: 1.
sumikai.com
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Bis vor wenigen Jahren konnten Weisse Trüffeln ausschliesslich südlich der Alpen geerntet werden. Ein überprüfter Fund von 2012 war der erste Nachweis der Weissen Trüffel Tuber magnatum Pico nördlich der Alpen. Regelmässigen Funde im Genfer Stadtpark beweisen, dass die Weisse Trüffel nördlich der Alpen wachsen und Fruchtkörper bilden kann.
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Kompletter Bericht: 1.
nzz.ch | 2.
1815.ch
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Im Tierpark Arche Warder wurde ein Blauer Rindenpilz Terana caerulea entdeckt. Der Pilz wurde in den vergangenen 150 Jahren kaum ein halbes Dutzend Mal in Nordeuropa gesichtet. Er komme in Südwestdeutschland etwas häufiger vor. In Nordeuropa wurde der Laubholz zersetzende Pilz seit 1860 dagegen nur sehr selten gesichtet.
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Kompletter Bericht: 1.
kn-online.de
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Es wruden zwei neue Pilzarten auf Ellesmere Island gefunden. Eine Art ist die zehnte, die sich der Gattung Mrakia anschließt, mit dem vorgeschlagenen Namen M. hoshinonis. Die andere Art ist die 12., die sich der Gattung Vishniacozyma anschließt, mit dem vorgeschlagenen Namen V. ellesmerensis. Beide Arten sind Hefearten, die gut an die Kälte angepasst sind und sogar unter 0°C wachsen können.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Der Pilz Psathyrella cascoides aus der Pilzgattung der Mürblinge oder Faserlinge wurde 2017 in der Nähe der Uni Bielefeld gefunden. Bei der Bestimmung des neu gefundenen Faserlings wurde unter anderem ein Abstammungsbaum erstellt und es stellte sich dabei heraus, dass es sich um eine neue Art handelt.
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Kompletter Bericht: 1.
nw.de
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Biolumineszenten Organismen nutzen ein simples System aus nur vier Enzymen, um Licht zu produzieren.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Dabei handelt es sich um die Trüffelart Genabea urbana, die mit Hilfe von Trüffelhunden an einer sehr alten Hainbuche nahe dem Bahnhof entdeckt wurde. Die zweite neue Art ist ein Risspilz, Inocybe strickeriana, der zwischen zwei alten Eichen im Zoologischen Garten wuchs.
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Kompletter Bericht: 1.
baden-tv.com
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Das riesige Netzwerk des Dunklen Laubholzhallimasch erstreckt sich unter der Erde. Damit bedeckt dieser Pilz eine Fläche von 9,65 Quadratkilometern und ist vermutlich 8.500 Jahre alt. Über all die Jahrhunderte haben sich gerade einmal 163 der 100 Millionen Basen geändert. Gründe könnte ein biochemischer Mechanismus sein oder die Tatsache, dass der Großteil des Pilzes unter der Erde lebt und damit geschützt von den Mutationsquellen der Natur ist.
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Kompletter Bericht: 1.
lampertheimer-zeitung.de
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Im Nationalpark Bayerischer Wald haben Forscher nun drei Standorte entdeckt. Bislang war etwa ein halbes Dutzend Standorte des Pilzes bekannt. Sie benötigt einen naturnahen Lebensraum mit Gewässern oder Mooren.
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Kompletter Bericht: 1.
t-online.de | 2.
bild.de
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Biolumineszente Pilze viel weniger passiv sind als angenommen. Untersuchungen and dem stark leuchtenden Pilz N. gardneri bei absoluter Dunkelheit zeigten, dass die Helligkeit des Pilzes regelmäßig schwankt. Nachts leuchtet er stärker und tagsüber schwächer. N. gardneri kontrolliert seine Helligkeit mit einer inneren Uhr.
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Kompletter Bericht: 1.
ostsee-zeitung.de | 2.
maz-online.de
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Nach zehnjähriger Studienzeit konnten Forscher zeigen, dass Baumeigenschaften, die Umgebungsluft und die Qualität der Erde großen Einfluss auf Pilze haben. Ihre Toleranz gegenüber der Umweltverschmutzung scheint immer grenzwertiger zu sein. Sowohl das Erdreich als auch die Wurzelkanäle seien Zeugen davon.
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Kompletter Bericht: 1.
morgenpost.de
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Bestimmte parasitische Pilze befallen das Gehirn von Ameisen und beeinflussen deren Verhalten. Das ist abhängig vom Klima. Die Pilze steuern ihre Opfer in den Tropen anders als in den gemäßigten Breiten. Wahrscheinlich entstand diese Differenzierung vor Millionen von Jahren als Folge eines Klimawandels - und sicherte so das Überleben der Pilze.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Der Pilz-Wirkstoff Psilocybin ist wohl entstanden, um Fressfeinde abzuwehren: in erster Linie Insekten. Biologen gehen davon aus, dass der Wirkstoff deren Hirne verwirrt, sodass sie den Pilz danach meiden.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunk.de
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Vom und im Totholz im Wald leben zwölfmal so viele Pilzarten, wie Biologen bisher gedacht haben. Damit wurden erstmals auch jene Pilze erfasst, die sich innerhalb des Holzes als feines Myzel verbergen. Frühere Studien konnten nur die auf dem Holz sichtbaren Fruchtkörper berücksichtigen.
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Kompletter Bericht: 1.
biooekonomie.de
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Neben Erstfunde für Bayern wurde in Deutschland der Helmling Mycena pasvikensis und der Felsenstäubling Lycoperdon rupicola erstmals entdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
pnp.de
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Der Zombie-Ameisen-Pilz infiziert und kontrolliert die Aktionen von Tischler-Ameisen bis zu ihrem Tod, wenn die Pilze den Ameisen-Körper nutzen, um andere Ameisen auf dem Boden zu infizieren. Forscher fanden heraus, dass der Pilz offenbar praktisch jede Zelle der Ameise infiziert, das Gehirn jedoch nicht infiziert.
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Kompletter Bericht: 1.
macazin.de | 2.
macazin.de
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Gemeine Balsamtrüffel, Punktierte Hirschtrüffel oder Stinkende Trüffel – Arten wie diese hat die diesjährige Pilzinventur sprichwörtlich zutage gefördert. Mindestens 15 Trüffelsorten wurden bei der diesjährigen Pilzinventur im Nationalpark Eifel aufgespürt. Es handelt sich ausschließlich um ungenießbare Arten, einige sogar schleimig, herb riechend.
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Kompletter Bericht: 1.
nrz.de
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Forscher und Forscherinnen der Uni Köln haben entdeckt, wie ein bisher unbekannter Pilz eine Pflanze mit dem wichtigen Mineralstoff Phosphor versorgt.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Sie können eine enorme Größe erreichen, ihr unterirdisches Geflecht kann sich über mehrere Quadratkilometer erstrecken. Nun konnten Wissenschaftler zeigen, dass genetische Besonderheiten sie zu so etwas wie Superschädlingen machen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Forscher der Berliner Uni und des Londoner Royal Botanic Gardens fanden bei der Auswertung neuer DNA-Forschungsdaten heraus, dass weltweit fast 20-mal mehr Pilzarten existieren als bisher angenommen.
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Kompletter Bericht: 1.
saarbruecker-zeitung.de
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Der überwiegende Teil der Pilz-Arten weltweit ist Forschern zufolge noch unbekannt. Nach neuen Berechnungen dürfte es zwischen 2,2 und 3,8 Millionen Arten geben - erst rund 120.000 seien bereits beschrieben, teilte der Botanische Garten Berlin mit.
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Kompletter Bericht: 1.
mittelbayerische.de | 2.
luzernerzeitung.ch | 3.
barfi.ch
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Mit schätzungsweise 2,2 bis 3,8 Millionen Arten sind Pilze das zweitgrößte Organismenreich der Erde - nach den Tieren. Pilze übertreffen die Vielfalt der Pflanzen damit um etwa das Sechs- bis Zehnfache. Während bei den Pflanzen etwa 80 Prozent von geschätzten 390.000 Arten katalogisiert sind, sind es bei den Tieren rund 20 Prozent von geschätzten sieben Millionen Arten.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
welt.de | 3.
science.apa.at
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Die in einem Nationalpark am Berg Suthep gefundenen Pilze seien die ersten jemals in dieser Region Südostasiens gefundenen Trüffeln. Die beiden neuen Arten erhielten die Namen Tuber thailanddicum und Tuber Iannaense. Es handle sich um die ersten in tropischen Regionen entdeckten Trüffeln.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Der Pilz Antrodiella niemelaei wächst auf abgestorbenen Weidenästen und wurde auch im Rest von Deutschland erst ein Mal nachgewiesen. Skeletocutis stellae heißt der zweite Neuling. Er wächst an mächtigen Tannenstämmen, braucht also besonders alte Wälder.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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In Tiefen zwischen 30 und 150 Meter liegen sogenannte mesophotische Riffe, in denen sich auf Sonnenlicht angewiesene Organismen mit solchen vermischen, die ohne Licht auskommen. Vor der Insel Maui stießen Forscher auf jede Menge Pilze. 27 Prozent der Pilzarten, die auf den eingesammelten Algen gefunden wurden, kennt man aus einem ganz anderen Lebensraum: nämlich aus den Regenwäldern der hawaiianischen Inseln, wo sie mit oder von terrestrischen Pflanzen leben.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Um ihre Sporen möglichst weit zu verbreiten, nutzen Pilze beispielsweise den Wind oder Insekten. Einige Spezies bedienen sich allerdings physikalisch komplexerer Methoden und schleudern ihre sogenannten Ballistosporen mit vieltausendfacher Erdbeschleunigung durch die Luft. Verantwortlich für die enorme Beschleunigung sind miteinander verschmelzende Wassertropfen auf der Pilzoberfläche in unmittelbarer Nähe zu den Sporen.
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Kompletter Bericht: 1.
weltderphysik.de
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Pilze nehmen anorganische Nährstoffe – vor allem Phosphat und Stickstoff – aus dem Boden auf und stellen sie den Pflanzen zur Verfügung. Im Gegenzug versorgen Pflanzen die Pilze mit energiereichen Kohlenhydraten. Aber auch Fette werden an den Pilz abgegeben. Verwendung finden die Lipide wohl, um so schnell wie möglich ein dichtverzweigtes und weitreichendes Hyphennetzwerk zu bilden. Auch für die Sporenbildung benötigt der Pilz große Mengen an Lipiden.
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Kompletter Bericht: 1.
uni-muenchen.de | 2.
idw-online.de | 3.
academia-net.de
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Eigentlich nutzt der Pilz die Fluoreszenz zur Abwehr von Schädlingen. Es verändert ein Vorläuferprotein so, dass es zum Gift für Fadenwürmer oder anderen Schädlinge wird. Nun hilft ein Enzym aus einem Leuchtpilz bei der Wirkstoffentwicklung.
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Kompletter Bericht: 1.
barfi.ch
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Wenn beispielsweise Insektenlarven beginnen, den Pilz BY1 – ein Verwandter der heimischen Schichtpilze – zu fressen, produziert er an den verletzten Stellen zwei sogenannte Polyen-Carbonsäuren. Das sind gelbe Farbstoffe, die die angreifenden Larven abwehren.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Pilze stellen Pumpstationen und Pipelines für Wasser, Substrate und Nährstoffe dar, können unwirtliche Standorte besiedeln und für Bakterien erschließen – und so die mikrobielle Aktivität im Boden ankurbeln.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Die Hyphen können mehr als einen Mikrometer pro Minute wachsen bei einem Durchmesser von drei Mikrometern. Das ist, als ob wir Menschen pro Minute zehn Zentimeter dicker würden. Kein Wunder, dass der größte lebende Organismus der Erde ein Pilz ist: Einem Hallimasch in den kanadischen Wäldern wurde ein Durchmesser von 17 Kilometern attestiert.
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Kompletter Bericht: 1.
laborwelt.de | 2.
idw-online.de
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Etwa 80 verschiedene Arten von leuchtenden Pilzen gibt es weltweit. Ein Forscherteam hat nun die chemischen Umwandlungsprozesse beschrieben, die die Pilze zum Leuchten bringen. Sie fanden unter anderem heraus, dass das beteiligte Enzym wenig wählerisch ist und unterschiedliche Ausgangsstoffe umwandelt. So ließen sich womöglich verschiedene Leuchtfarben erzeugen.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de
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Um den Appetit von Insektenlarven zu bremsen, produzieren Pilze als Abwehrstoff langkettige ungesättigte Carbonsäuren. Ein einziges Enzym ist für die Herstellung dieser Polyene zuständig. Das Enzym ist in der Lage, sämtliche Doppelbindung in der Kohlenstoffkette zu verschieben.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht Rote Liste der Großpilze. Über 6.000 verschiedene Großpilzarten in Deutschland. 27 Prozent der bewerteten Pilzarten sind bestandsgefährdet.
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Kompletter Bericht: 1.
scharf-links.de
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Schleimpilze sind weder Tiere noch Pflanzen und auch kein Pilze. Stattdessen besitzen sie Eigenschaften aus allen drei Gruppen – und eine ihnen eigene Form von Intelligenz, die sich unter anderem dann zeigt, wenn es um das Errichten von effizienten und stabilen Netzwerken geht. Zusätzlich besitzen Schleimpilze offenbar so etwas wie ein Gedächtnis.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Pilze verwenden zwei Enzymklassen zum Lignozelluloseabbau. Oxidativ zellulosespaltende Enzyme wirken wie Stemmeisen und attackieren besonders schwer abbaubare Stellen der Pflanzenzellwände um Angriffspunkte für die Zellulasen zu schaffen.
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Kompletter Bericht: 1.
science.apa.at
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In der Bergbaufolgelandschaft des Naturparadieses Grünhaus zwischen Lauchhammer und Lichterfeld sind der Fliederweißen Risspilz, die Kleinporige Wiesenkeule und der Nelkenförmige Warzenpilz nachgewiesen worden.
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Kompletter Bericht: 1.
lr-online.de
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Wolfgang Pankalla von den Naturfreunden Hachetal hat in Bassum den seltenen Trüffel Geopora cooperi entdeckt. Von diesem Pilz wurden bis dahin nur zwei in ganz Deutschland und noch keiner in Niedersachsen gefunden.
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Kompletter Bericht: 1.
lbarfi.ch
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Der äußerst seltene Sternstäubling ist ein Pilz, der bislang in ganz Bayern noch nicht gefunden und kartiert worden ist. Sein Hut ist weiß und die Schale fühlt sich ganz weich an, wie Ziegenleder.
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Kompletter Bericht: 1.
pnp.de
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Die Klimaerwärmung und der globale Handel führen dazu, dass sich gebietsfremde Pilze in der Schweiz ausbreiten. Experten gehen davon aus, dass viele der Pilze mit Holzlieferungen, Verpackungsholz oder Holzschnitzeln nach Europa eingeführt wurden.
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Kompletter Bericht: 1.
blick.ch
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Zuvor waren Matsutake-Pilze in den Kiefernwäldern Westsibiriens gefunden worden. Sie sind in der Welt äußerst selten anzutreffen und können nicht gezüchtet werden. Matsutake-Pilze ähneln in ihrer Art und ihren Eigenschaften den Sachaliner Champignons, die in Fichtenwäldern wachsen.
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Kompletter Bericht: 1.
sputniknews.com
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Hunderttausende Tibeter und Nepalesen suchen derzeit auf über 3500 Metern Höhe einen Pilz, der kostbarer ist als Gold. Sie stöbern am Erdboden nach Stengeln des Yarsagumba – einem Parasit, der in der Erde versteckte Raupen befällt und diese komplett mumifiziert. Wissenschaftler warnen schon länger davor, dass der kostbare Pilz zu intensiv gesammelt wird.
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Kompletter Bericht: 1.
8mrd.com
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Die Prototaxiten weisen eine andere Zusammensetzung an Kohlenstoffisotopen auf als Pflanzen, außerdem wuchsen sie nach Pilz-Art eher langsam, beides deutet darauf hin, dass die ausgestorbenen Organismen wirklich Pilze waren.
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Kompletter Bericht: 1.
handelsblatt.com
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Die Pilze nehmen anorganische Nährstoffe – vor allem Phosphat – aus dem Boden auf und stellen sie den Pflanzen zur Verfügung. Im Gegenzug versorgen Pflanzen die Pilze mit energiereichen Kohlenhydraten. Damit die Nährstoffübergabe funktioniert, dringen Pilzhyphen in die Wurzelzellen ein und bilden dort bäumchenartige Strukturen, die Arbuskeln (lat. Arbuscula = Bäumchen). Die Arbuskeln entlassen Mineralstoffe in die Pflanzenzelle.
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Kompletter Bericht: 1.
innovations-report.de
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Erstmals entdeckt wurden die scharlachroten Pilze bei einer Wanderung zwischen Fachingen und Laurenburg, das war im Februar 2014. Sie wuchsen auf Totholz an einem steilen Lahnhang.
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Kompletter Bericht: 1.
nnp.de
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Der an Holzresten wachsende Pilz ist kaum über zwei Zentimeter groß und meistens während des Winters zu finden. Er ist aufgrund seiner leuchtend orangeroten Färbung gut zu entdecken.
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Kompletter Bericht: 1.
stuttgarter-nachrichten.de
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Hypocreopsis lichenoides lebt in Symbiose mit der Tabakbraunen Borstenscheibe, einem anderen holzzersetzenden Pilz. Die Trollhand ist fünf bis acht cm groß und gelb- bis rotbraun.
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Kompletter Bericht: 1.
mainpost.de
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Der Pilz aus der Gattung der Egerlingsschirmlinge wächst unter anderem auf Mallorca, wurde aber auch in Zaragoza, Teneriffa und Málaga entdeckt - immer in Gärten und Beeten.
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Kompletter Bericht: 1.
mallorcazeitung.es
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Laut einem Artikel im Fachmagazin »International Journal of Medicinal Mushrooms« kann der Geruch der Stinkmorcheln bei Frauen ekstatische Zustände und sogar spontane Orgasmen auslösen.
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Kompletter Bericht: 1.
heilpraxisnet.de | 2.
sat1.de | 3.
abendblatt.de
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Die Mykologische Gesellschaft Luzern hat in den letzten drei Jahren die Pilzflora im Reussdelta untersucht. Neun Pilzarten wurden im Reussdelta erstmals in der Schweiz nachgewiesen.
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Kompletter Bericht: 1.
urnerwochenblatt.ch
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Pilze kommunizieren über bestimmte Botenstoffe, sogenannte Peptid-Pheromone - soweit bekannt. Forscher fanden nun heraus, dass ein Protein der sogenannten "Velvet-Familie" wichtig ist, damit zwei Pilzstämme (Schimmelpilze der Art Trichoderma reesei) einander erkennen und es zur erfolgreichen sexuellen Vermehrung kommt. Dieses Protein reguliert das Senden und Empfangen der Pheromonsignale, aber auch die Ausscheidung weiterer Moleküle, die mit der Fortpflanzung in Verbindung stehen.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de | 2.
diepresse.com | 3.
abendblatt.de | 4.
finanzen.net
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Der Pilz sendet sein giftgrünes Licht rhythmisch aus, die Leuchtintensität nimmt im Verlauf eines Tages zu- und wieder ab. Angelockte Insekten übernehmen die Aufgabe des Windes und verbreiten die Sporen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
spiegel.de | 3.
wissenschaft-aktuell.de
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Signalwege in der Wurzelspitze von Pflanzen reagieren auf Düfte von Mykorrhizapilzen und regen das Wurzelwachstum an, es sprießen zahlreiche neue Seitenwurzeln.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
hna.de | 3.
derstandard.at
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Die Vielfalt und Verbreitung von Bodenpilzen ist wesentlich weniger eng verflochten mit der Entwicklung von Pflanzen als gedacht. Viel wichtiger sind Klimafaktoren wie etwa die Niederschlagsmenge.
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Kompletter Bericht: 1.
focus.de
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Im Naturschutzgebiet Großer Rußweiher nahe des bayerischen Ortes Eschenbach wurden vier Exemplare des Kornblumen-Röhrlings gefunden.
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Kompletter Bericht: 1.
freiepresse.de
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Die Zitronengelbe Tramete sieht aus wie ein poriger, gelber Schwamm. Sie wächst nur auf einem anderen Pilz der wiederum ausschließlich auf totem Fichtenholz gedeiht.
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Kompletter Bericht: 1.
zak.de
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Der zylindrisch bis keulenförmige Pilz (Podostroma alutaceum) wurde jetzt erstmals im Erzgebirge entdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Ein Pilz aus Australien wächst nun in Deutschland, weit häufiger allerdings stammen die Einwanderer aus dem Mittelmeerraum.
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Kompletter Bericht: 1.
focus.de
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Im Naturschutzgebiet Questenberg ist der in 1998 letztmalig gefundene Königs-Röhrling (Rote Liste) wiederentdeckt worden.
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Kompletter Bericht: 1.
mz-web.de
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Deutschlands Wälder werden aufgrund des Temperaturanstiegs von Pilz-Exoten erobert wie z. B. dem Tintenfischpilz (Clathrus archeri).
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Die Pilze in den Alpen breiteten sich nicht zufällig aus, sondern haben spezifische Lebensräume, die vom Boden, Klima und dem Pflanzenwuchs abhängen.
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Kompletter Bericht: 1.
schweizerbauer.ch
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Die Pilze erzeugen ihr Licht, indem in ihren Zellen jeweils ein arttypischer, zu den sogenannten Luciferinen gehörender Stoff abgebaut wird.
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Kompletter Bericht: 1.
nzz.ch
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Pflanzenpathogene wie Pilze verbreiten sich leichter unter Individuen der gleichen Art, die nahe beieinander wachsen, und führen so zu dichteabhängiger Sterblichkeit.
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Kompletter Bericht: 1.
juraforum.de
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Reptilien lernen von Artgenossen, passen ihr Verhalten flexibel der jeweiligen Situation an und merken sich erstaunlich lang, was man ihnen beigebracht hat.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesanzeiger.ch
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Experten des Bund Naturschutz haben im Landkreis Altötting diesen seltenen Pilz gefunden, der zuletzt 1882 in Bayern gesichtet wurde.
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Kompletter Bericht: 1.
br.de
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Durch Verdunstung erzeugen sie einen Auftrieb in ihrer unmittelbaren Umgebung, so dass sich Sporen selbst bei Windstille verbreiten können.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Morcheln fördern gezielt Wachstum von Bodenbakterien, die als Nahrungsquelle dienen
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Immer öfter sind hierzulande Pilz-Exoten zu finden, die hier eigentlich nicht zuhause sind. Das gefährliche: Oft sind die Arten hochgiftig.
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Kompletter Bericht: 1.
augsburger-allgemeine.de
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Morcheln pflanzen Bodenbakterien an, kultivieren und ernten sie.
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Kompletter Bericht: 1.
schweizerbauer.ch
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Symbiose mit Pilzen ist für Nährstoffversorgung von Bäumen besonders bei Trockenheit oder fehlender Sonneneinstrahlung relevant.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Pilzfresser rufen in ihrer Beute Veränderungen in der äußeren Erscheinung und der biochemischen Zusammensetzung hervor, die den Pilzen einen besseren Schutz gegenüber nachfolgenden Fressfeinden bieten.
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Kompletter Bericht: 1.
juraforum.de
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Der Braungrüne Zärtling ist Pilz des Jahres 2013 und strömt einen sehr markanten Geruch nach verbranntem Horn oder Mäusekot aus.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Pathogene Pilze scheiden ein spezielles Protein aus, um vom Immunsystem des Wirtes unerkannt zu bleiben.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Beim Graben unter einer Linde kamen sie ans Tageslich: Kleinsporige Schleimtrüffel.
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Kompletter Bericht: 1.
nordkurier.de
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Der Tintenfischpilz (Clathrus archeri) ist sonst nur in Australien, Tasmanien und Neuseeland beheimatet
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Kompletter Bericht: 1.
freiepresse.de
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Durch die Klimaerwärmung haben sich die Wachstumzeiten der oberirdischen Fruchtkörper ausgeweitet und in vielen Fällen nach hinten verlängert. Das geht aus der Auswertung von 746.297 Pilzfunden verschiedener Datensammlungen hervor, bei denen Fundort und -zeit bekannt sind.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
derstandard.at
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In Baden-Württemberg wurde unter anderem der verbreitete Burgundertrüffel (Tuber aestivum), sowie die auf der Roten Liste als ausgestorbene Art eingestufte Teertrüffel (Tuber mesentericum) und Großsporige Trüffel (Tuber macrosporum) nachgewiesen.
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Kompletter Bericht: 1.
badische-zeitung.de | 2.
bietigheimerzeitung.de | 3.
innovations-report.de
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Eine neue Studie schlägt für die Gruppe der Pilze–Organismen einen universellen Barcode vor. Anhand verschiedener DNA-Abschnitte und einer Referenzdatenbank lassen sich verschiedene Pilzarten bestimmen.
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Kompletter Bericht: 1.
innovations-report.de
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Ein Pilzsachverständiger fand nach Hinweisen eine rund 130 Gramm schwere Sommer-Trüffel (Tuber aestivum), – ein Erstfund für die Schwäbische Alb und einer der wenigen in ganz Deutschland. Es gibt viele Trüffelarten. Alle wachsen hypogäisch, also unterirdisch. Dementsprechend seien sie nicht leicht zu finden und noch schwerer zu erkennen. Breche ein Fruchtkörper doch einmal durch die Erdoberfläche, werde er zumeist für eine Wurzel oder ein vergrabenes Stück Holz gehalten. Diese Pilze wurden bislang nur in deutlich wärmeren Gebieten Deutschlands gefunden und das nur sporadisch. Vielleicht habe es auf der Schwäbischen Alb bereits Anfang der achtziger Jahre einen Trüffelfund gegeben. Da hierzu aber keinerlei Daten vorlägen, sei dieser Fund nicht nachvollziehbar.
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Kompletter Bericht: 1.
swp.de
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Mit einer Pilzkartierung ist die Artenvielfalt im Urwald bei Varel/Zetel und der Hasenweide festgestellt worden. Es wurden fast 100 bisher in diesem Gebiet unbekannte Arten nachgewiesen. Darunter auch der schon ausgestorben geglaubte Krause Adernzähling. Ausgestorben bedeutet, dass diese Art seit mindestens 20 Jahren nicht gesehen wurde. In ganz besonderen Biotopen des Urwalds konnte sich der Pfützentäubling entwickeln. Und den Purpurschwarzen Gürtelfuß hatte man hier nicht erwartet. Weltweit einmalig ist der Mycena silvae-pristinae den es nur im Neuenburger Urwald gibt, auf Deutsch heißt er deshalb auch Urwaldhelmling.
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Kompletter Bericht: 1.
nwzonline.de
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Sie sind wohl die extravagantesten Sonderlinge unserer Wälder: die Leuchtpilze. Vom Eierschwamm oder vom Bovist unterscheiden sie sich dadurch, dass sie sowohl während des Tages als auch in der Nacht ein grünliches Licht von sich geben. Dieses Kunststück gelingt ihnen, weil ihre Zellen einen Stoff namens Luciferin enthalten
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Kompletter Bericht: 1.
bazonline.ch
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Der auf einem Baum in Borneo neu entdeckte Pilz trägt den Namen der Comic-Figur, weil er wie ein Schwamm aussieht und sein Körper wirklich wie ein Schwamm zusammengedrückt werden kann und danach wieder die alte Form annimmt. Auch die Sporen des Pilzes sehen ähnlich einem Schwamm aus.
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Kompletter Bericht: 1.
metro.co.uk
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Das Reich der Pilze steht dem Reich der Tiere näher als dem Reich der Pflanzen. Ausschlaggebend für diese Einordnung sind neben genetischen Faktoren auch Eigenschaften des Stoffwechsels. Pilze sind heterotroph, was bedeutet, sie benötigen für ihren Stoffwechsel von anderen Lebewesen gebildete organische Nährstoffe. Sie sind nicht wie Pflanzen in der Lage, Photosynthese zu betreiben und damit ihre Lebensenergie aus dem Sonnenlicht zu gewinnen. Dies bringt sie den Tieren näher. Von diesen wiederum unterscheiden sich Pilze etwa auf der Zellebene, da sie ebenso wie Pflanzen Zellwände aufweisen und Vakuolen als Zellorganelle besitzen. Chitin-Pilze, also Echte Pilze, werden im Reich der Pilze (Fungi) zusammengefasst.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
ad-hoc-news.de
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Bei Untersuchungen von DNA-Sequenzen aus Tümpelproben stießen Forscher auf eine ungewöhnliche Sequenz, die zwar pilztypisch war, in einem Aspekt jedoch eine entscheidende Abweichung zeigte: Diese Pilze schienen keine festen, durch Chitin stabilisierten Zellwände zu besitzen – ein Merkmal, dass eigentlich als grundlegend für alle Pilze gilt. Die Cryptomycota – versteckte Pilze - getaufte Gruppe verändert auf einen Schlag das gesamte Bild des Pilzstammbaums. Denn mit dem Fehlen der Zellwand stellt sie ein Zwischenglied der Entwicklung von den ersten eukaryotischen Zellen zu den Pilzen dar und ist damit eine Art »Lebendes Fossil«. Die Verbreitung und auch die meisten Merkmale dieser neuen Gruppe sind noch nicht bekannt, hier müssen nun weitere Studien folgen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Nur ein schmaler Riss in der Borke genügt den Sporen, um Pilzfäden, so genannte Hyphen zu begründen, aus denen sich Pilze entwickeln. Beobachten kann man einen solchen Angriff besonders gut am Straßenrand, wo ein Fahrzeug die Borke eines Baumes gestreift und dabei verletzt hat. Hier zeigt sich kurze Zeit später der Schuppige Porling mit einer kleinen, gelben Scheibe. Sie wird von Woche zu Woche größer und kann nach einigen Monaten einen Durchmesser von bis zu 30 Zentimetern erreichen.
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Kompletter Bericht: 1.
mainpost.de
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Die Sache mit der Fortpflanzung ist kompliziert. Trüffel sind nämlich keine schnöden Pilze, die sich selbst befruchten und asexuell reproduzieren. Es gibt zwei Geschlechter - man könnte von den weiblichen und den männlichen Trüffeln sprechen, die nur durch Teamwork Nachwuchs »zeugen« können. Die Sache verkompliziert sich allerdings, weil die Trüffeln in isolierten »Single-Sex-Gemeinschaften« an den Wurzeln von Eichenbäumen leben.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Der Pflanzenschädling Sclerotinia sclerotiorum, der vor allem Raps befällt, stößt Tausende von Sporen gleichzeitig aus und erzeugt so eine Luftströmung, auf der die einzelnen Sporen surfen können. Mit dem hausgemachten Wind können die Sporen Strecken zurücklegen, die mehr als 20-mal so lang sind wie ohne die Luftströmung. So lassen sich auch Wirtspflanzen erobern, die sonst außerhalb der eigenen Reichweite liegen würden.
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Kompletter Bericht: 1.
focus.de
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Amerikanische Biologen haben sieben lumineszente Pilze entdeckt. Warum sie leuchten, darüber rätseln die Forscher noch. Bei vier der Glühpilze handelt es sich um sogar um noch undokumentierte Pilzarten. Die neuen Arten sind winzig: Ihre Stängel sind nur wenige Zentimeter hoch, die Kappen haben je nach Art nicht mehr als 18 Millimeter im Durchmesser.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
n-tv.de
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Japanische Forscher haben ein bisher unbekanntes Pilzgift identifiziert, das in Asien für mehrere Fälle tödlicher Pilzvergiftungen verantwortlich ist. In Europa steckt der gleiche Giftstoff vermutlich hinter dem unerklärten Auftreten einer gefährlichen Muskelschwäche nach dem Verzehr des Grünlings, einem bis vor wenigen Jahren beliebten Speisepilz.
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welt.de | 2.
spiegel.de
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Schimmelpilze, die auf dem Kot von Pflanzenfressern wachsen, haben ein Problem: Sie müssen ihre Sporen möglichst weit wegschleudern, damit Tiere sie aufnehmen und verbreiten können. Dazu haben die Pilze verschiedene Mechanismen entwickelt. Die mikroskopisch kleinen Geschosse werden der 20.000- bis 180.000-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Sie erreichen dadurch Geschwindigkeiten von bis zu 25 Meter pro Sekunde oder 90 km/h. Diese Pilzsporen sind demnach die schnellsten Flugobjekte der belebten Natur.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Beim Bärtigen Ritterling (Tricholoma vaccinum) und dem Erdritterling (Tricholoma terreum), entdeckten Jenaer Mikrobiologen ein Gen, das offenbar etwas mit dem Verkleben des Hartigschen Netzes zu tun hat. „Dieses Gen reagiert auf Signale des Baumes“, sagt Kothe. Der Signal- und Stoffaustausch verläuft im so genannten Hartigschen Netz, das nach dem deutschen Forstbotaniker Robert Hartig benannt wurde.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Wenn Insekten die Wahl haben zwischen einem giftigen Pilz und einem genetisch veränderten ungiftigen, wählen fast 90 Prozent der Tiere den letzteren. Darauf produzieren sie dann auch dreimal so viele Nachkommen. Der Pilz ohne Giftproduktion wurde viel stärker von Springschwänzen angefressen als der natürliche, der sein gesamtes chemisches Arsenal entwickeln konnte. Ein Schutzschild, das funktioniert. Das beweist, dass diese Gifte als Fraßschutz bei Pilzen evolutiv entstanden sind.
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scinexx.de
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In einer Schieferplatte aus Kanada wurden wahrscheinlich die bislang ältesten Pilze entdeckt. Die gefundenen nur 0,4 Millimeter langen Mikrofossilien hatten viele verschiedene Formen. Gemeinsam war ihnen jedoch ein runder Körper, der mit winzigen, vielzelligen Fäden bedeckt war. Diese fädigen Strukturen vereinigten sich an den Spitzen und bildeten so ein Netzwerk von Schlingen. Genau dieses Merkmal, das auch für heutige höhere Pilze typisch ist, identifiziert die Minifossilien nach Ansicht von Forschern als Pilze.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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In einer Schieferplatte aus Kanada wurden wahrscheinlich die bislang ältesten Pilze entdeckt. Die gefundenen nur 0,4 Millimeter langen Mikrofossilien hatten viele verschiedene Formen. Gemeinsam war ihnen jedoch ein runder Körper, der mit winzigen, vielzelligen Fäden bedeckt war. Diese fädigen Strukturen vereinigten sich an den Spitzen und bildeten so ein Netzwerk von Schlingen. Genau dieses Merkmal, das auch für heutige höhere Pilze typisch ist, identifiziert die Minifossilien nach Ansicht von Forschern als Pilze.
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wissenschaft.de
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Einen Waldpilz der Gattung Hygrophorus hat der 45-Jährige Wissenschaftler Norbert Arnold untersucht. Es ist aufgefallen, dass sogenannte Schnecklinge fast nie von Schnecken angefressen werden. Auch Krankheitserreger und Parasiten schienen diesen Pilz zu meiden. Deshalb hat der Wissenschaftler vor vier Jahren angefangen, Schnecklinge zu sammeln und deren Inhaltsstoffe zu isolieren. "Das Ergebnis hat uns freudig überrascht", konstatiert Arnold. Denn die Biotests ergaben, dass Schnecklinge sowohl Substanzen gegen parasitische Pilze, als auch Stoffe gegen Bakterien produzieren.
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scinexx.de
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Spechte spielen im Ökosystem Wald offensichtlich eine viel wichtigere Rolle als bisher angenommen: Ihre Schnäbel beherbergen Pilzsporen, die eine Schlüsselrolle beim Verrotten von Baumstümpfen und Unterholz spielen. Während der Futtersuche verteilen die Spechte diese Pilze auf tote Bäume und sorgen so dafür, dass sich deren Holz zersetzt.
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wissenschaft.de
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Manche Bäume können Kalzium offenbar mit Hilfe symbiontischer Pilze gewinnen. Die kleinen Helfer, die an den Wurzeln bestimmter Pflanzen leben, "fressen" ein Mineral namens Apatit, lösen dabei den für die Pflanzen wertvollen Nährstoff heraus und stellen ihn den Bäumen zur Verfügung.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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