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Diese neu identifizierte Eidechse, genannt Petracola ianwhitei, lebt in Höhenlagen zwischen 2.770 und 3.172 Metern. Sie ist an das Überleben unter Felsen und Baumstämmen in den rauen klimatischen Bedingungen der Berge angepasst. Ein charakteristisches Merkmal dieser Art ist das Fehlen eines sichtbaren Geschlechtsdimorphismus, da Männchen und Weibchen fast identisch sind, ein ungewöhnliches Merkmal unter Reptilien.
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Kompletter Bericht: 1.
noticiasambientales.com
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Eingeschleppte Hufeisennattern haben sich seit Anfang der 2000er-Jahre auf 90 Prozent der Fläche von Ibiza ausgebreitet und bedrohen die einheimischen Mauereidechsen.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesanzeiger.ch
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Alle heute noch bekannten Alborn-Skinke leben in einem einzigen, abgelegenen Feuchtgebiet in Neuseeland, das rund fünf Hektar groß ist. Es gibt nur noch rund dreißig Tiere.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
focus.de | 3.
euronews.com
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Neandertaler haben vor 125.000 Jahren im heutigen Norddeutschland nicht nur Elefanten, sondern auch Sumpfschildkröten gejagt. Vermutlich haben sie die Reptilien aber nicht zu Schildkrötensuppe verarbeitet, sondern ihre Panzer als Schöpflöffel genutzt.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net | 2.
presse.uni-mainz.de | 3.
mdr.de
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Beschrieben wurde nicht nur eine neue Art aus der Verwandtschaft des großen Komodowarans, sondern gleich drei bislang unbekannte Vertreter der Felswarane. Vorgestellt wurde der Orangeköpfige (Varanus umbra), der Gelbköpfige (Varanus phosphoros) und der Regenbogen-Felswaran (Varanus iridis). Die Arten belegen, dass die australische Reptilienfauna artenreich und bislang nur unzureichend erforscht ist.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Die weiblichen Hermann-Schildkröten auf der Insel Golem Grad könnten bald aussterben. Schuld sind ihre männlichen Artgenossen. Sie drangsalieren die Weibchen derart, dass diese sterben – oder sich umbringen.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
welt.de | 3.
derstandard.de
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Einer Studie zur Folge haben die Schlangen evolutionär ein Gen verloren, das nötig ist, damit der Körper Ghrelin produzieren kann. Dieser auch als Hungerhormon bekannte Botenstoff reguliert Verdauung, Appetit und die Speicherung von Fett.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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Bei Temperaturen unter zehn Grad Celsius verlangsamen die wechselwarmen Echsen ihre Körperfunktion – bis hin zu einer Kältestarre, die sie den Halt verlieren lässt, wie örtliche Medien berichteten. Die Tiere stürzen dann, meist unverletzt, regungslos zu Boden. Wenn es wärmer wird, erholen sie sich wieder.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
nw.de | 3.
watson.ch | 4.
focus.de
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Eine genetische Studie zeichnet die evolutionäre Geschichte des Leistenkrokodils neu nach und klärt zugleich die Artzugehörigkeit der ausgerotteten Seychellen-Krokodile auf. Die Krokodile der abgelegenen Seychelleninseln gehörten nicht zu einer eigenen Art, sondern stellten die westlichste Population des Leistenkrokodils (Crocodylus porosus) dar, das auch als Salzwasserkrokodil bezeichnet wird.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
spektrum.de
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Ein evolutionärer Thriller spielt sich in Italien ab. Eine neue, aggressive Eidechse, genannt »Hulk«, lässt die angestammte Farbvielfalt kollabieren. Ihr Erfolg beruht offenbar auf einer entscheidenden Änderung im Sozialverhalten.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de | 2.
heute.at | 3.
scinexx.de
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Tierschützer haben einige Exemplare des Kleinen Antillen-Leguans an einen abgelegenen Ort gebracht, an dem sich die Echsen ungestört fortpflanzen können. Das Projekt ist ein voller Erfolg.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesanzeiger.ch | 2.
european-circle.de
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Laut dem Bund für Umweltschutz und Naturschutz Deutschland (BUND) ist besonders erschreckend , dass die heimische Zauneidechse in Mainz so gut wie verschwunden ist. Die relativ kräftige, aber behäbige Eidechse sei von der kleineren, sehr vitalen und vermehrungsfreudigeren Mauereidechse verdrängt worden.
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Kompletter Bericht: 1.
swr.de
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Die Spinnenschwanzviper (Pseudocerastes urarachnoides) ist eine Schlange aus der Gattung der Trughornvipern (Pseudocerastes). Bisher konnte sie nur in einem Gebiet im Westen des Irans nachgewiesen werden. Ihre Schwanzspitze dient als Beuteköder, mit dem sie eine Spinne imitiert und Vögel anlockt.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de
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Anakondas zählen zu den größten Schlangen der Welt. Eine neue Studie zeigt nun: Die Reptilien erreichten ihre beeindruckende Größe bereits vor Millionen von Jahren. Im Gegensatz zu anderen Urzeit-Riesen haben sie bis heute überlebt.
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Kompletter Bericht: 1.
web.de | 2.
berliner-zeitung.de
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Ein bereits bekanntes Chamäleon trägt nun einen wissenschaftlichen Namen, der zu seinem Aussehen passt: Calumma pinocchio, also Pinocchio-Chamäleon.
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Kompletter Bericht: 1.
web.de | 2.
gmx.ch
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US-Forscher haben nach 2.400 Jahren entdeckt, warum Chamäleon-Augen in zwei verschiedene Richtungen gucken und ihre Umgebung wie Überwachungskameras im 360-Grad-Modus absuchen können. Das Geheimnis sind lange, telefonkabelartige Sehnerven, die frühere Forscher übersehen haben.
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Kompletter Bericht: 1.
mdr.de | 2.
scinexx.de
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Das Chamäleon der Art Calumma oshaughnessyi kommt nur in den bergigen Regenwäldern auf Madagaskar vor. Damit ist der Tarnkünstler ein Beispiel für zahlreiche andere Reptilien, die jeweils ausschließlich auf einer einzigen Insel endemisch sind. Von den weltweit etwa 12.000 bekannten Reptilienarten leben etwa ein Drittel auf Inseln – und fast vier Prozent allein auf Madagaskar.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Auf Sylt haben Urlauber eine junge Meeresschildkröte entdeckt. Es handelt sich dabei vermutlich eine Unechte Karettschildkröte, die nun von Fachleuten versorgt wird.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de
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Viele Arten, darunter auch die schwarzgebänderte Seeschlange, sind daher auf Regenwasser angewiesen, das sich in dünnen Schichten an der Meeresoberfläche sammelt, wenn tropische Schauer niedergehen. Diese temporären Süßwasserfilme werden von den Schlangen regelrecht »abgeleckt«. Bleiben sie jedoch über längere Zeit aus, wie es in Trockenperioden häufiger vorkommt, drohen die Tiere zu dehydrieren.
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Kompletter Bericht: 1.
web.de
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Die kleinste Schlange der Welt lebt auf Barbados. Sie sieht einem Regenwurm auf den ersten Blick womöglich ähnlicher als einer Schlange: Die Leptotyphlops carlae ist mit zehn Zentimetern die kleinste Schlange der Welt.
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Kompletter Bericht: 1.
web.de
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Wenn Giftschlangen zubeißen, nutzen sie unterschiedliche Strategien, wie Highspeed-Videos enthüllen. Demnach sind die Vipern am schnellsten: Sie benötigen teilweise nur 22 Millisekunden für ihren Biss.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
stuttgarter-zeitung.de
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Neben der bekannten »Roten Liste« hat die Internationale Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) nun erstmals auch einen »Grünen Status« veröffentlicht. Wie das funktioniert, zeigt das Beispiel des Gavials – einer ungefährlichen Krokodilart in Südasien. Die Flusskrokodile sind »vom Aussterben bedroht« und ihre Bestände »kritisch dezimiert«, weil der Mensch ihren Lebensraum in Indien und Nepal größtenteils zerstört hat.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Der Krokodilkaiman ist über ganz Mittel- und Südamerika verbreitet. Trotz des großen Verbreitungsgebiets ist er in vielen Gebieten vom Aussterben bedroht. Zum Verhängnis wird ihm die Lederindustrie und die Zerstörung seines Lebensraums. Im Pantanal ist er durch sehr strenge Schutzmaßnahmen häufig anzutreffen.
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Kompletter Bericht: 1.
tageblatt.lu
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Mauereidechsen, die in der Stadt leben, haben mehr soziale Kontakte als auf dem Land lebende Artgenossen. Statt sich zu bekämpfen, leben die »Städter« öfter friedlich zusammen. Durch diesen Strategiewechsel könnten sie letztlich mehr von den begrenzten Ressourcen in der Stadt haben.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Wie lebt ein Krokodil, das schneller galoppiert als kriecht? Warum gibt es diese seltene Art fast nur noch im Westen Kubas? Und welche Bedrohungen setzen ihrem Lebensraum zu? Das Kubakrokodil ist eines der ungewöhnlichsten Reptilien der Welt – und zugleich ein Gradmesser für den Zustand der kubanischen Feuchtgebiete.
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Kompletter Bericht: 1.
kubakunde.de
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Forscher haben in der zentralvietnamesischen Provinz Dak Lak eine bisher unbekannte Echsenart entdeckt. Mit seinen langen Gliedmaßen und den » «dolchartigen« Stacheln auf dem Rücken unterschied es sich deutlich von bekannten Arten. Acanthosaura grismeri – benannt nach einem Forscher.
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Kompletter Bericht: 1.
focus.de
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Forscher haben in der zentralvietnamesischen Provinz Dak Lak eine bisher unbekannte Echsenart entdeckt. Mit seinen langen Gliedmaßen und den »dolchartigen« Stacheln auf dem Rücken unterschied es sich deutlich von bekannten Arten. Acanthosaura grismeri – benannt nach einem Forscher.
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Kompletter Bericht: 1.
focus.de
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Die Äskulapnatter ist eine der größten Schlangen Europas und gilt als stark gefährdet. Sie ist in Hessen heimisch, kam aber bislang nur im Rheingau-Taunus-Kreis und im Odenwald vor. Im Wetteraukreis wurden mehrfach Exemplare der ungiftigen und für den Menschen harmlosen Äskulapnatter gefunden.
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Kompletter Bericht: 1.
hessenschau.de | 2.
faz.net
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Sie ist 40 Zentimeter lang - und gerade mal so schwer wie ein Golfball. Die neue Art mit Namen Acrophylla alta ist im Hochland im Norden des Bundesstaats Queensland entdeckt worden. Der Lebensraum könnte ein Grund für die Größe des Insekts sein. Denn der bisherige australische Rekordhalter in Sachen Gewicht, die Rhinozeros-Schabe, kommt auch daher.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunknova.de | 2.
web.de | 3.
n-tv.de | 4.
stern.de | 5.
spiegel.de
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Fast zwei Jahrzehnte lang galt sie als verschollen, nun ist sie zurück: Auf der Karibikinsel Barbados wurde die kleinste bekannte Schlange der Welt, Tetracheilostoma carlae, wiederentdeckt. Eine ausgewachsene Barbados-Fadenschlange ist gerade mal acht bis zehn Zentimeter lang und kann leicht mit einem Regenwurm verwechselt werden.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
stern.de | 3.
hna.de | 4.
petbook.de | 5.
web.de
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In einem entlegenen Teil der Obersteiermark wurden offensichtlich Schlangen-Hybride, in diesem Fall Kreuzungen zwischen Hornviper und Kreuzotter, entdeckt. Die gefundenen Tiere lassen sich nicht eindeutig einer der beiden Arten zuordnen, sondern weisen gemischte Merkmale auf.
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Kompletter Bericht: 1.
puls24.at | 2.
derstandard.de | 3.
msn.com | 4.
5min.at | 5.
krone,at
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Ein neu entdeckter Zelltyp im Darm der Pythons hilft den Schlangen dabei, Knochen zu verdauen, und sorgt gleichzeitig dafür, dass sie keine Calcium-Überdosis erleiden. Solche »Knochenfresser-Zellen« könnten auch in anderen Raubtieren vorkommen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
spektrum.de
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Orinoco-Krokodile (Crocodylus intermedius) können über fünf Meter lang, bis zu 380 Kilogramm schwer und Jahrzehnte alt werden. Doch es gibt nur noch weniger als 100 davon in einem sehr speziellen Lebensraum.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de
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Neben ihrer Größe fällt die Schlange auch optisch kaum auf. Der Beschreibung des Biologen nach ist sie dunkelbraun bis schwarz. Die Schuppen zeichnen sich dennoch deutlich ab: 14 Reihen an Schuppen sollen in der Körpermitte der kleinsten Schlange der Welt zu sehen sein.
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Kompletter Bericht: 1.
web.de
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Mit einer Größe zwischen 1,50 und 2,10 Meter gehört der China-Alligator zu den kleinsten Krokodilen der Welt. Kleiner ist nur noch der Brauen-Glattstirnkaiman (Paleosuchus palpebrosus), der es maximal auf 1,50 Meter Länge bringt. Auch was das Gewicht angeht, bewegen sich die China-Alligatoren im unteren Spektrum: Ausgewachsene Tiere bringen zwischen 36 und 45 Kilogramm auf die Waage – so viel wie ein großer Hund.
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Kompletter Bericht: 1.
petbook.de
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Mit einer Größe zwischen 1,50 und 2,10 Meter gehört der China-Alligator zu den kleinsten Krokodilen der Welt. Kleiner ist nur noch der Brauen-Glattstirnkaiman (Paleosuchus palpebrosus), der es maximal auf 1,50 Meter Länge bringt. Auch was das Gewicht angeht, bewegen sich die China-Alligatoren im unteren Spektrum: Ausgewachsene Tiere bringen zwischen 36 und 45 Kilogramm auf die Waage – so viel wie ein großer Hund.
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Kompletter Bericht: 1.
petbook.de
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Dies zeigt eine Genfer Studie, die in der Zeitschrift »Genome Biology« veröffentlicht wurde. Sie eröffnet neue Einblicke in die Evolution und Genetik der Tierfärbung. Die Farben und Muster der Kornnattern (Pantherophis guttatus) hängen mit der Anordnung und Lokalisierung der Farbzellen in der Haut (den sogenannten Chromatophoren) zusammen.
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Kompletter Bericht: 1.
news.at
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Die Leguane auf Fiji (Brachylophus) sind am nächsten mit solchen an der Westküste Nordamerikas (Dipsosaurus) verwandt und trennten sich von diesen frühestens vor 34 Millionen Jahren. Daher müssen ihre Ahnen ebenfalls per Treibgut angereist sein – über achttausend Kilometer.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
faz.net
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Leptotyphlops carlae ist mit zehn Zentimetern die kleinste Schlange der Welt. Sie wiegt nur 0,6 Gramm. Aufgrund ihrer geringen Größe gleicht das Tier eher einem Regenwurm, gehört aber dennoch der Gattung der Schlankblindschlangen an.
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Kompletter Bericht: 1.
web.de
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Ob Meeresschildkröten weiblichen oder männlichen Nachwuchs bekommen, hängt von der Temperatur beim Nisten ab. Forschende haben nun eine clevere Strategie beobachtet, mit der sich die Tiere an den Klimawandel anpassen,
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
plattformj.ch | 3.
web.de | 4.
tagesschau.de
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Seit der letzten Eiszeit lebten eigentlich nur drei Schlangenarten in Großbritannien: Kreuzotter, Ringel- und Schlingnatter. An drei Orten hat sich inzwischen aber noch eine vierte Spezies etabliert, denn die eigentlich Wärme liebende Äskulapnatter (Zamenis longissimus) pflanzt sich inzwischen rund um den Welsh Mountain Zoo in Colwyn Bay im nördlichen Wales, in Südwales bei Bridgend sowie rund um den Londoner Zoo fort – obwohl es der Art auf den Britischen Inseln eigentlich zu kühl sein sollte.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
benno-koch.de
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Ein viel studierter Vertreter der Geckos ist der aus (Süd-)Ostasien stammende Tokeh-Gecko (Gekko gecko). Individuen dieser Art halfen nicht nur dabei, den Mechanismus hinter der Haftung von Geckofüßen aufzuklären, sondern brachten auch andere Fähigkeiten der wendigen Echsen ans Licht.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Die Unechte Karettschildkröte führt sogar einen regelrechten Freudentanz auf, wenn das Magnetfeld in ihrer Umgebung Leckerbissen verspricht. Verhaltenstests legen nahe, dass die Schildkröten gleich zwei Magnetsinne haben: einen Kompass-Mechanismus zur Langstreckenmigration und einen Karten-Mechanismus fürs Futtergedächtnis.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Neuste Ergebnisse widerlegen die Theorie, dass Jungtiere ausschließlich passiv driften und erst nach Jahren plötzlich in Küstennähe auftauchen. Stattdessen gibt es Hinweise auf einen schrittweisen, flexiblen Wechsel zwischen verschiedenen Habitaten. Die kleinen Schlüpflinge treffen eigenen Entscheidungen darüber, wohin sie im Meer gehen und was sie vermeiden wollen.
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Kompletter Bericht: 1.
petbook.de
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Die einzige Fangschrecke in Mitteleuropa Mantis religiosa, die auch in Ostösterreich heimisch ist, bekommt durch den Klimawandel neue Kolleginnen. Aus asiatischen Gebieten wandern Gottesanbeterinnen der Gattung Hierodula ein.
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Kompletter Bericht: 1.
diepresse.com
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Vor acht Jahren entdeckte eine Forschungsgruppe einen REM-ähnlichen Zustand bei einem Reptil, dem Australischen Drachen (Pogona vitticeps), lange nachdem REM zuerst bei Säugetieren und dann bei Vögeln entdeckt worden war. Diese Entdeckung deutete darauf hin, dass der REM-Schlaf ein gemeinsames Merkmal von Reptilien, Vögeln und Säugetieren (zusammen als Amnioten bezeichnet) sein könnte.
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Kompletter Bericht: 1.
mpg.de
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Das Exemplar, das fast 26 Zentimeter lang ist, trägt eine überwiegend rosafarbene Färbung, die an Regenwürmer erinnert, jedoch weist sein Schwanz braune Schuppen auf, ein überraschendes Detail. Amphisbaena amethysta lebt ausschließlich unterirdisch in Höhen von etwa 1.000 Metern innerhalb eines Umkreises von 38 Kilometern. Seine Augen sind an dieses verborgene Leben fernab vom Licht angepasst.
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Kompletter Bericht: 1.
techno-science.net
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Die Forschenden der Conservancy of Southwest Florida entdeckten dabei, dass das Maul des Pythons eine weit größere Spannweite hat als bislang angenommen, wodurch er in der Lage ist, deutlich größere Beutetiere wie den hier gefressenen, 35 Kilogramm schweren Weißwedelhirsch zu verschlingen.
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Kompletter Bericht: 1.
focus.de
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US-Wissenschaftler haben entdeckt, dass die Reptilien Geräusche nicht nur als Schallwellen empfangen. Offenbar können Geckos auch Vibrationen wahrnehmen, zum Beispiel durch Wasser oder den Boden.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunk.de
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Ein winziges Chamäleon namens Brookesia micra, das bis 2021 als das kleinste Reptil der Welt galt, wurde gefunden. Ausgewachsen erreichen die Tiere gerade mal zwei bis drei Zentimeter. Der einzige Ort auf der ganzen Welt, an dem man Brookesia micra aufspüren kann, ist die rund zwei Quadratmeilen große Insel Nosy Hara.
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Kompletter Bericht: 1.
msn.com | 2.
landtiere.de
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Droht Gefahr, dann taucht die semiaquatische Eidechse Anolis aquaticus einfach ab und bleibt bis zu 20 Minuten lang unter Wasser. Das Reptil bezieht während seiner Tauchgänge Sauerstoff aus einer Luftblase an der Schnauze, die Luftblase spielt eine funktionelle Rolle bei der Atmung unter Wasser. Die Eidechsen benutzen sie demnach ähnlich wie menschliche Gerätetaucher ihr Mundstück: Sie atmen in die Luftblase aus und ziehen die Luft anschließend wieder ein.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Salzburg zählt nun fünf Schlangenarten. Eine länderu?bergreifende Forschungskooperation zwischen Deutschland und Österreich bestätigte vor Kurzem die Barrenringelnatter (Natrix helvetica), als eine neue Schlangenart im Bundesland Salzburg.
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Kompletter Bericht: 1.
meinbezirk.at
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Kröte oder Huhn - eine Entscheidung des guten Geschmacks. In Australien sorgen invasive Aga-Kröten für ein Massensterben unter Süßwasserkrokodilen (Crocodylus johnstoni). Forscher haben einen innovativen Weg gefunden, den Reptilien zu helfen.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Ein Team der Universität Genf (UNIGE) hat sich mit dem beliebten Leoparden-Gecko beschäftigt, um zu verstehen, wie die Streifen auf der Haut der Jungtiere im Erwachsenenalter zu Flecken werden. Diese Arbeiten zeigen, dass dieser Übergang durch Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Pigmentzellen gesteuert wird und neue Perspektiven auf die Biologie der Pigmentierung bei Reptilien eröffnet.
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Kompletter Bericht: 1.
techno-science.net
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Die Zähne des Reptils haben eine Beschichtung, die dazu beiträgt, dass die gezackten Kanten rasiermesserscharf und verschleißfest bleiben.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
unternehmen-heute.de
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Eine Lederschildkröte, die den Namen Uke Sasakolo – nach dem Sasakolo-Strand, an dem sie ihre Eier ablegte – bekommen hat, wurde im Rahmen eines laufenden Forschungsprojekts besendert.
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Kompletter Bericht: 1.
petbook.de
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Bislang ging man davon aus, dass es in den bislang noch kaum untersuchten Regenwäldern in Zentralafrika nur eine einzige Art der sogenannten Rhampholeon boulengeri gibt, die zur Gattung der Stummelschwanzchamäleons gehören. Tatsächlich unterteilt sich die Art aber in mehrere Unterarten.
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Kompletter Bericht: 1.
swr.de
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Studie warnt vor der Ausdehnung giftiger Schlangenarten durch den Klimawandel. Mehr als 200 giftige Schlangenarten könnten schon bald in neue Regionen vordringen. Dieses Szenario skizzieren Forscher in einer Studie. Ihren Ergebnissen zufolge begünstigt die globale Erderwärmung die drastische Ausbreitung der Reptilien.
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Kompletter Bericht: 1.
landtiere.de
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In Deutschland sind Würfelnattern (Natrix tessellata) inzwischen extrem selten. Wenn sich diese Reptilien bedroht fühlen, stellen sie sich nicht nur tot, sie sondern sogar große Mengen Körperflüssigkeiten ab, um Fressfeinde auch wirklich abzuschrecken.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Laut der Studie, die sich mit den Ausdrucksweisen und der »Sprache der Liebe« der Reptilien befasst, spritzen die Männchen unter anderem Wasser aus ihrer Nase, machen Zisch-Laute und erzeugen Wasserblasen, um ihre Angebetete zu beeindrucken.
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Kompletter Bericht: 1.
msn.com
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Die bis zu einen Meter grossen Süsswasser-Schildkröten wurden am Chandragiri-Fluss in der indischen Region Kerala mit Hilfe von Dorfbewohnenden entdeckt. Cantors Riesen-Weichschildkröten (Pelochelys cantorii) sind in Flüssen Süd- und Südostasiens heimisch. Sie sind unter anderem infolge der Zerstörung ihres Lebensraums als vom Aussterben bedroht.
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Kompletter Bericht: 1.
baseljetzt.ch
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Das Forschungsteam entdeckte in den Regenwäldern des westlichen Amazonas eine besonders große Schlangenart, die zur Anakonda-Familie gehört. Die neue Art erhielt den Namen Nördliche Grüne Anakonda.
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Kompletter Bericht: 1.
web.de
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In Südchina und Nordvietnam hat ein Forscherteam eine neue Leguan-Art endeckt. Die Wang-Gartenechse (calotes wangi) ist mit weniger als neun Zentimetern ein eher kleiner Leguan; besonderes Merkmal des Tieres ist seine orangefarbene Zunge.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunk.de
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Heute gibt es weniger als 30 Arten von Krokodilen, doch in der Vergangenheit waren es insgesamt über 700. Warum die Vielfalt dieser Reptilien derart zurückgegangen ist, enthüllt nun eine neue Stammbaum-Rekonstruktion. Demnach waren die wichtigsten Treiber für den Krokodilschwund sinkende Temperaturen, steigende Meeresspiegel und die zunehmende Konkurrenz zu anderen Arten.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Eine Langzeitstudie des Tiergartens Schönbrunn kann nun eine wissenschaftliche Theorie bei Krokodiltejus belegen. Die Schuppen sind eine zuverlässige, nicht invasive Methode zur Bestimmung des Geschlechts.
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Kompletter Bericht: 1.
heute.at
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Forschende entdecken im peruanischen Nationalpark Otishi eine neue etwa 40 cm lange Schlangenart. Die Schlange Tachymenoides harrisonfordi reiht sich hinter die Ameisenart Pheidole harrisonfordi sowie die Spinnenart Calponia harrisonfordi, die ebenfalls nach dem Schauspieler getauft sind.
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Kompletter Bericht: 1.
happyhunde.de
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Furzen, fliegen, sechster Sinn sind beispielhaft kuriose Fakten.
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Kompletter Bericht: 1.
brisant.de
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Die Schlange Hemachatus nyangensi aus der Kobraverwandtschaft wurde neu beschrieben – basierend auf dem einzigen bekannten Exemplar der Art, das 1982 wahrscheinlich überfahren wurde und seitdem präpariert in einer Museumssammlung in Simbabwe überdauert hatte.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Brasilianische Wissenschaftler haben eine Eidechsen-Art aus dem Amazonasgebiet nach dem vor gut einem Jahr ermordeten Umweltschützer Bruno Pereira benannt. Insgesamt benannten die Wissenschaftler fünf Eidechsenarten nach Naturschützern. Die Tiere waren schon bekannt, wurden bislang aber zu der Art Iphisa elegans gezählt.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de
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Bei einem vor mehr als 20 Jahren auf Madagaskar entdeckten bizarren Blattschwanzgecko handelt es sich um eine bislang unbekannte Art. Der neue Gecko mit dem wissenschaftlichen Namen Uroplatus garamaso ist einer anderen Art, Uroplatus henkeli, sehr ähnlich.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
radio-bamberg.de | 3.
sueddeutsche.de
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Laut einer Studie können Krokodile die Verzweiflung in Schreien von Menschen- und Affenbabys wahrnehmen. Sie vermuten dann leichtere Beute.
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Kompletter Bericht: 1.
berliner-zeitung.de | 2.
t-online.de | 3.
puls24.at | 4.
nau.ch
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Eine neue in Peru entdeckte Schlangenart wurde Tachymenoides harrisonfordi genannt, um das ökologische Engagement des Schauspielers zu würdigen. Die schlanke Schlange misst im ausgewachsenen Zustand 40,6 cm.
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Kompletter Bericht: 1.
badische-zeitung.de | 2.
waz.de | 3.
technik-smartphone-news.de
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Ein Test mit Nilkrokodilen zeigt: Die Tiere können das Stresslevel eines hilflosen Hominidenbabys besser einschätzen als Menschen. Vielleicht weil sie leichte Beute wittern.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Erstmals sind auf Mallorca Unechte Karettschildkröten Caretta caretta zur Welt gekommen. 13 Jungtiere krochen vor Palma aus dem Sand, zehn schlüpften im Labor. Ein zweites Nest brütet noch.
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Kompletter Bericht: 1.
zeit.de
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Wenn der Wald brennt, sterben kleinere Säuger, Insekten oder Amphibien. Die bis zu 35 Zentimeter großen Östlichen Smaragdeidechsen (Lacerta viritis) sind die letzten ihrer Art in Deutschland und leben nur an den Donauhängen bei Passau und im Süden Brandenburgs.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de
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Eigentlich nisten die Reptilien im östlichen Mittelmeer an Stränden der Küsten Griechenlands, Zyperns und der Süd-Türkei. Doch jetzt werden immer wieder Schildkröteneier der Unechten Karettschildkröte an den Stränden von Mallorca gefunden.
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Kompletter Bericht: 1.
rp-online.de | 2.
mt.de
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Warane lebten vor 17 Millionen Jahren auch in der Schweiz. Das hat ein Basler Forscher per Zufall herausgefunden. Er entdeckte zwei Zähne einer grossen Eidechse in der Sammlung des Naturhistorischen Museums.
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Kompletter Bericht: 1.
baseljetzt.ch
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1969 war die seltene Eidechsenart zuletzt gesehen worden. Seitdem galt sie als ausgestorben. Jetzt hat man sie im Bundesstaat Victoria wiedergefunden. Den genauen Ort will man geheim halten. Die seltene Eidechse misst im ausgewachsenen Zustand vom Kopf bis Schwanz rund 15 Zentimeter.
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Kompletter Bericht: 1.
nw.de
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Forschende in Malaysia haben erstmals das kuriose Fluchtverhalten einer Schlangenart dokumentiert. Fühlt sich die Binden-Riednatter bedroht, schlägt sie ein Rad.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de | 2.
spektrum.de | 3.
kleinezeitung.at
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Die DiCaprio-Schlange ist eigentlich auffällig gefärbt und wurde doch erst jetzt im dichten Regenwald an der Grenze zwischen Kolumbien und Panama entdeckt. Fünf bislang unbekannte Schnecken fressende Nattern aus der Unterfamilie der Dipsadinae wurden beschrieben. Der Hollywood-Schauspieler Leonardo DiCaprio durfte gleich drei dieser neu entdeckten Arten benennen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Geckos können mit ihrer Zunge den eigenen Körpergeruch von demjenigen ihrer Artgenossen unterscheiden. Ergebnisse einer Studie legen nahe, dass Geckos die Fähigkeit haben, sozial zu kommunizieren und somit intelligenter sind als bisher angenommen.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
wissenschaft.de
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Eine Studie hat ergeben, dass Schlangen nicht nur Bodenvibrationen spüren, sondern auch Luftschall hören. Lange dachte man, dass Schlangen taub sind und nur Vibrationen im Körper spüren können.
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Kompletter Bericht: 1.
rnd.de
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Bei dem bereits im Oktober beobachteten Tier fehlte die charakteristische schwarze Zeichnung (Hypomelanotie), wodurch die Augenflecken auffällig rot erschienen. Zudem war die Grundfärbung außergewöhnlich dunkel ausgeprägt.
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Kompletter Bericht: 1.
meinbezirk.at
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Drei nordamerikanische Schildkrötenarten pflanzen sich in deutschen Gewässern fort - und zwar in Baden-Württemberg. Die gepanzerten Reptilien haben sich etabliert, gelten als invasive Art und seien damit eine Bedrohung für einheimische Arten und Ökosysteme.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
zeit.de | 3.
wissenschaft.de | 4.
sueddeutsche.de
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Die Aldabra-Riesenschildkröte ist die letzte heute noch lebende Vertreterin dieser Tiergruppe im westlichen Indischen Ozean. Auf Madagaskar und benachbarten Inseln lebten einst mehrere Arten von Riesenschildkröten, wie Gen-Analysen zeigen.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Im Gegensatz zu den meisten anderen, überwiegend schwarz und rot gefärbten Schlupfwespenarten sei die neu entdeckte Art gelb-orange und ungewöhnlich hell. Dieses bisher unbekannte Insekt wurde nach deutscher Straße benannt. Der Name lautet Campodorus paradiesensis.
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Kompletter Bericht: 1.
latina-press.com
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Ausgesetzte Schildkröten überleben wegen des Klimawandels immer länger. An der Mosel bilden sie sogar schon Kolonien. Das kann zur Gefahr für andere Tiere werden.
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Kompletter Bericht: 1.
swr.de
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Haben Schildkröten ihre Jugendjahre erst einmal überlebt, werden sie sehr alt. Forscher untersuchen, warum ihnen die Langlebigkeit so gut gelingt. Eine Erkenntnis: Schildkröten vernachlässigen ihren Nachwuchs schon, ehe dieser auf die Welt kommen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Ein Wissenschaftlerteam hat im Amazonas-Regenwald in Ecuador eine neue Art der Zwergboa Constrictor entdeckt, die wegen der Spuren des Beckens als »Relikt« der Tierwelt gilt. Zu Ehren der ecuadorianischen Aktivistin Dolores Kakwango wurde sie Tropidophis cacuangoae genannt.
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Kompletter Bericht: 1.
logistic-ready.de
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Die Kalifornische Kettennatter kommt eigentlich im Süden der USA und im Norden Mexikos vor. Doch kürzlich wurden auch in Süddeutschland, genauer gesagt in Baden-Württemberg, zwei Exemplare gesichtet. Nun warnen Experten vor der invasiven Schlangenart, die die Population heimischer Lebewesen bedrohen kann und das auch schon andernorts getan hat.
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Kompletter Bericht: 1.
all-in.de | 2.
nordbayern.de
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Gemeinsame Expeditionen des Galápagos National Park Directorate oder GNPD und der Galápagos Conservancy als Teil der Iniciativa Galápagos haben das allererste Nistgebiet des rosa Leguans beschrieben und in der Nähe die ersten jemals beobachteten rosa Leguan-Jungtiere fotografiert.
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Kompletter Bericht: 1.
lomazoma.com
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Was lange fälschlicherweise für Duftdrüsen oder eine unterentwickelte Form des Penisses gehalten wurde, wird nun als Klitoris deklariert. Dabei hat sie eine wichtige Funktion bei der Paarung inne. Schlangen haben demnach zwei einzelne Klitorisorgane, Hemiclitores, die durch die Haut an der Unterseite des Schwanzes verborgen sind.
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Kompletter Bericht: 1.
diepresse.com | 2.
spiegel.de | 3.
rp-online.de
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2018 schätzte man, dass der Bestand auf ein Fünftel der ursprünglichen Zahl zurückgegangen war, weniger als 10 000 Geckos sollen überlebt haben. Mittlerweile hat sich die Population wieder fast verdoppelt. Ganz gesichert ist die Art damit noch nicht, denn ein Waldbrand oder Sturm kann den Lebensraum vernichten.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Die Schildkröte gehört zur Unterart der Seychellen-Riesenschildkröten (Aldabrachelys gigantea hololissa). Sie lebt bereits seit dem vorletzten Jahrhundert auf der Insel St. Helena, ein britisches Protektorat vor der Westküste Afrikas.
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Kompletter Bericht: 1.
augsburger-allgemeine.de
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Bei der Studie mit Grazer Beteiligung wurden Töne von Reptilien und Amphibien gesammelt. Wirbeltiere konnten wohl früher als gedacht akustisch miteinander kommunizieren.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de
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Parsons Chamäleons haben die längste Brutzeit aller Reptilien: Zwischen Eiablage und Schlüpfen liegen rund zwei Jahre. Die Tiere gelten in ihrer Heimat Madagaskar als gefährdet.
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Kompletter Bericht: 1.
msn.com
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Zuletzt waren zwei Exemplare der rund eineinhalb Meter langen Schlange in der Nähe von Offenburg und bei Freiburg entdeckt worden. Die Kalifornische Kettennatter könne als nicht heimische Art vor allem die Bestände der Smaragdeidechse am Kaiserstuhl und der Zauneidechse gefährden.
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Kompletter Bericht: 1.
heidelberg24.de
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Vom Zoo in die freie Natur – diesen Weg gingen in den vergangenen zehn Jahren insgesamt 650 Europäische Sumpfschildkröten im deutsch-französischen Grenzgebiet zwischen Neuburg am Rhein und Lauterbourg. Einen neuen wissenschaftlichen Rahmen bildet seit 2022 das groß angelegte europäische Forschungsprojekt Emys-R unter Beteiligung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und des hessischen LOEWE-Zentrums für Translationale Biodiversitätsgenomik.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Kubakrokodile gehören zu den am stärksten gefährdeten Tierarten weltweit. In freier Wildbahn sind sie nur noch auf der Karibikinsel anzutreffen - doch auch dort ist ihr Bestand bedroht.
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Kompletter Bericht: 1.
dw.com
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Forscher haben über zehn Jahre hinweg Eidechsen untersucht. Deren DNA hat sich aufgrund von Hitze verändert – eine wahrscheinliche Folge des Klimawandels. Sind Waldeidechsen hohen Temperaturen ausgesetzt, schrumpfen ihre Chromosomenenden schneller. Das wirkt sich auf ihre Lebenserwartung aus – und auf den Bestand lokaler Populationen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
utopia.de | 3.
noz.de
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Laut Landesumweltministerium können die Reptilien den Feuern nur schwer entfliehen. In Brandenburg wird der Bestand der Smaragdeidechse auf nur noch 300 Exemplare geschätzt.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunknova.de | 2.
rnd.de
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Die Kalifornische Kettennatter breitet sich zunehmend in Europa aus, auch in Deutschland wurde sie jetzt entdeckt. Auf der spanischen Kanareninsel Gran Canaria hat eine eingeschleppte Natternart die einheimischen Reptilien nahezu ausgerottet.
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Kompletter Bericht: 1.
t-online.de | 2.
rheinmainverlag.de | 3.
mt.de
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In den letzten vier Jahren waren fast alle frisch geschlüpften Meeresschildkröten in Florida weiblich. Die Gründe dafür hängen höchstwahrscheinlich mit der Erderwärmung zusammen.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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Brückenechsen oder Tuataras sind Reptilien, die nur auf Neuseeland leben. Ihre Lebenserwartung liegt bei fast 140 Jahren. Die Tuataras haben nicht nur eine sehr niedrige Stoffwechselrate, sie bewegen sich auch nur sehr langsam und sind sogar bei einer Körpertemperatur von elf Grad Celsius noch aktiv.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunk.de
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Im Waldgebiet »Köttingsbach« in Wissen haben Spaziergänger beobachtet, wie eine Ringelnatte einen Feuersalamander verschlingt. Auf dem Speiseplan der Schlange stehen etwa Frösche, Kröten und Molche, auch schon mal Mäuse und Schnecken. Dass eine Ringelnatter einen Feuersalamander verschlingt, scheint aber ein eher seltenes Ereignis darzustellen.
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Kompletter Bericht: 1.
ak-kurier.de
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Im Örtchen Ndwedwe an der Ostküste Südafrikas wurde eine äußerst junge und ungefähr 30 Zentimeter lange Afrikanische Eierschlange mit zwei Köpfen gefunden.
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Kompletter Bericht: 1.
tag24.de
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Das in Ostafrika beheimatete Dreihornchamäleon etwa tarnt sich gerne in Grün und Braun. Will es aber einen Rivalen oder auch ein Weibchen beeindrucken, wird es zitronengelb. Was aber passiert, wenn es keine Feinde gibt? Leuchten die Männchen dann noch bunter um die Wette? Dank eines unfreiwilligen Experiments konnten Evolutionsbiologen diese Theorie nun testen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Sorge um die Meeresschildkröten an der australischen Sunshine Coast: Immer mehr Reptilien werden von einer mysteriösen Krankheit befallen. Bisher sei noch völlig unklar, ob das Leiden durch Viren, Bakterien, Parasiten oder Schadstoffe verursacht werde.
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Kompletter Bericht: 1.
tag24.de | 2.
orf.at | 3.
volksblatt.li
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Die Würgeschlangen können verschiedene Abschnitte ihres langen Brustkorbs unabhängig voneinander für Atembewegungen aktivieren. Teile, die nicht ins Strangulieren involviert sind, können dadurch wie eine Art Blasebalg für die Beatmung sorgen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Forscher haben eine bisher unbekannte Krokodilart identifiziert, die offenbar im Laufe der letzten 3000 Jahre vom Menschen ausgerottet wurde. Dies geht aus der Untersuchung von Überresten der Tiere aus der Bronzezeit hervor sowie aus historischen Überlieferungen.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.idw-online.de
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Ohne Befruchtung durch ein Männchen hat ein Waranweibchen in einem südfranzösischen Zoo drei Jungtiere zur Welt gebracht. Hintergrund ist ein äußerst seltenes genetisches Phänomen, die sogenannte Parthenogenese. Bei dieser eingeschlechtlichen Fortpflanzung entstehen Nachkommen aus unbefruchteten Eizellen.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunknova.de | 2.
krone.at
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Auf mindestens 190 Jahre wird Jonathan geschätzt, der auf der Insel St. Helena - einem britischen Überseegebiet im Atlantik - lebt. Das Guinness-Buch der Rekorde führt ihn nun als älteste Schildkröte aller Zeiten. Ein Titel, den zuvor eine Strahlenschildkröte Tui Malila hielt, die im Jahr 1965 im Alter von ungefähr 188 Jahren starb.
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Kompletter Bericht: 1.
augsburger-allgemeine.de | 2.
shz.de
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Auf der Galapagos-Hauptinsel Isabela ist der Vulkan Wolf ausgebrochen. Die austretende Lava und die dabei entstandenen Brände bedrohen den äußerst seltenen Rosa Landleguan. Die Tiere leben in einem begrenzten Gebiet auf dem Vulkan Wolf im Norden der Insel Isabela. 2009 wurden sie als eigene Art (Conolophus marthae) beschrieben, die sich vom Galapagos-Landleguan unterscheidet.
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Kompletter Bericht: 1.
krone.at
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Tourismusambitionen in Indonesien wecken Sorge um Komodowarane
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Kompletter Bericht: 1.
nd-aktuell.de
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Es ist kaum vorstellbar, dass bei Spitzentemperaturen an der Oberfläche von 70,7 Grad Celsius überhaupt Leben existieren kann. Die Wüste Lut im Iran ist extrem lebensfeindlich. Dennoch bietet sie ein geeignetes Habitat für Tiere wie die Spinnengeckos. Weil sich immer wieder Beute dorthin verirrt.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Kalifornische Königsnattern wurden 1998 auf Gran Canaria eingeführt, einige entkamen später, andere wurden von Tierhaltern absichtlich freigelassen. Forcher stellten fest, dass die Zahl der grossen Eidechsen, Skinke und Geckos auf Gran Canaria um 90 % geringer war als auf den Nachbarinseln.
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Kompletter Bericht: 1.
wildbeimwild.com
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Am Fuße des Himalaya, im Chrah-Tal, wurde gerade eine neue Schlangenart entdeckt: Oligodon churahensis. Eine kleine braune Natter mit weißem Bauch und schwarzen Streifen.
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Kompletter Bericht: 1.
gentside.de
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357 Schildkrötenarten hat ein Forschungsteam beschrieben und in ihren Verbreitungsgebieten erfasst. Die Hälfte davon ist bedroht!
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunk.de
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Forscher berichten, dass in 11 Kot- oder Kotproben Zähne und Hautfragmente gefunden wurden, die das Kannibalenverhalten der westlichen Galapagos-Schlangen (Pseudalsophis occidentalis) bestätigen.
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Kompletter Bericht: 1.
logistic-ready.de
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Schlangen sind die einzigen Wirbeltiere, die zwei Zähne zu Injektionsnadeln umgeformt haben. Mit ihnen können sie den tödlichen Inhalt ihrer Giftdrüsen gezielt in den Körper ihrer Beute spritzen. Solche Giftzähne haben sich mehrmals unabhängig voneinander entwickelt und kommen in zwei Versionen daher: Die einen leiten die toxische Flüssigkeit durch eine tiefe Rinne, die anderen durch eine Röhre.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Experimente mit einem dem Tier nachempfundenen Roboter bestätigen die Vermutung, dass die Fortbewegungsfähigkeit eines Geckos nicht allein seinen Füßen zu verdanken ist. Der Schwanz spielt eine ebenso wichtige Rolle, er wirkt wie ein fünftes Bein und hilft dem Gecko, sich nach einem Aufprall zu stabilisieren.
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Kompletter Bericht: 1.
innovations-report.de | 2.
wissenschaft.de
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Taucher berichten immer wieder davon, dass sie von der Olivgrünen Seeschlange (Aipysurus laevis) verfolgt wurden. Offenbar beruht das rätselhafte Verhalten, das in der Paarungszeit zu beobachten ist, auf einem Irrtum. Demnach suchen die männlichen und weiblichen Schlangen nur einen Partner — und verwechseln dabei auch mal die gleichmäßig schlagenden Beine eines Tauchers.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Dresdner Forscher finden eine Erklärung für die große Wasser-Wanderung der Galapagos-Landtiere.
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Kompletter Bericht: 1.
saechsische.de
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Die meisten giftigen und ungiftigen Schlangen besitzen an der Basis ihrer Zähne winzige Ausbuchtungen oder Falten, das sogenannte Plicidentin. Bei Giftschlangen reicht eine dieser »Falten« in Form einer Längsrille besonders tief, bis zur Zahnspitze, sie höhlt den Zahn also aus. So entsteht ein Giftzahn.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de | 2.
scinexx.de
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Experten hielten es für ausgestorben. Doch nun hat ein Forscherteam in den Wäldern von Süd-Malawi gleich mehrere Exemplare des Chapman-Zwergchamäleons (Rhampholeon chapmanorum) gefunden.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de
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Von Geburt an sind wir Menschen auf Gesichter fixiert. Auch junge Schildkröten scheinen eine angeborene Gesichtspräferenz zu besitzen. Die Veranlagung, sich gesichtsähnlichen Reizen zu nähern, die auch bei Jungschildröten beobachtet werden, deutet auf das Vorhandensein eines alten Mechanismus hin.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Es besteht ein komplexes Zusammenspiel von Kräften, die Geckos auch auf unterschiedlichen Oberflächen haften lassen. Van-der-Waals-Kräfte zwischen den feinen Härchen und der jeweiligen Oberfläche treten dabei immer unterschiedlich stark auf. Doch erst aufgrund der Kombination mit Säure-Base-Wechselwirkungen können sich Geckos mühelos auf verschiedenen Materialien festhalten und elegant auf ihnen laufen.
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Kompletter Bericht: 1.
weltderphysik.de
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An den nördlichen Hängen der Bale-Berge (Äthiopien) in etwa 2.500 Meter Höhe entdeckten die Forscher am Rande eines Waldes Exemplare einer noch unbekannten kleinen Chamäleonart. Es besitzt große, stachelige Schuppen auf dem Rücken und am Schwanz, die einen markanten Kamm bilden. Die Art wurde auf Trioceros wolfgangboehmei getauft.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Auf Madagaskar haben Forscher ein rekordverdächtig winziges Chamäleon entdeckt. Mit nur 13,5 Millimeter Körperlänge sind die männlichen Vertreter dieser Spezies die kleinsten Männchen aller Reptilien und höheren Landwirbeltiere. Bei der neuen Art hat der als Hemipenes bezeichnete Doppelpenis 18,5 Prozent der Körperlänge des Männchens.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
sueddeutsche.de | 3.
allgemeine-zeitung.de
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Dafür ist eine Mutation maßglich verantwortlich. Bei manchen ungiftigen Schlangen hat sich im Laufe der Evolution aber eine positiv geladene Aminosäure auf den Zellrezeptoren entwickelt. Wie bei zwei gleich geladenen Magnet-Polen stoßen sich dann Nervengift-Moleküle und Rezeptor gegenseitig ab.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunk.de
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Wie oft sich das Reptil häutet, hängt maßgeblich vom Alter ab. Reptilien unter drei Jahren streifen ihr Schlangenhemd meist monatlich ab, da sie rascher wachsen. Je älter sie werden, desto seltener häuten sie sich.
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Kompletter Bericht: 1.
praxistipps.focus.de
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Der Wüstengecko Pachydactylus rangei aus Namibia zeigt unter UV-Licht stark neon-grün fluoreszierende Streifen an den Körperseiten und um die Augen. Es handelt sich um Fluoreszenz der Haut, die durch besondere Iridophoren (Pigmentzellen) verursacht wird. Dieser Mechanismus und auch die Stärke der Fluoreszenz waren bisher bei Landwirbeltieren unbekannt.
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Kompletter Bericht: 1.
fnp.de | 2.
idw-online.de | 3.
wissenschaft.de
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Sie bilden eine Art Lasso und schieben sich dann Stück für Stück nach oben: Bei der berüchtigten Braunen Nachtbaumnatter haben Forscher eine bisher unbekannte Art der Schlangenfortbewegung entdeckt. Durch diese Methode können die invasiven Reptilien sogar dicke, glatte Metallmasten erklimmen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
scinexx.de | 3.
welt.de
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Wissenschaftler der Universität Leipzig untersuchen die Nahrungsökologie und Populationsgrößen der Tiere, um sie besser schützen können.
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Kompletter Bericht: 1.
mdr.de
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Bei Temperaturen unter 4 Grad Celsius fallen die Leguane in eine Art Kältestarre. Sie können sich nicht mehr auf den Bäumen halten, in denen sie leben. Während einer Kältewelle im Jahr 2018 fielen schon einmal viele Leguane von den Bäumen.
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Kompletter Bericht: 1.
bunte.de | 2.
n-tv.de
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Die Wissenschaftler vermuten, dass das Voeltzkow-Chamäleon wie eine ähnliche Art nur wenige Monate während der Regenzeit lebt. Diese Tiere sind quasi die Eintagsfliegen unter den Wirbeltieren. Mehr als 100 Jahre lang hatte kein Forscher ein Chamäleon dieser farbenprächtigen Art mehr gesehen.
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Kompletter Bericht: 1.
mopo.de | 2.
berliner-zeitung.de | 3.
idowa.de
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Bislang war unklar, wie das Grubenorgan der Schlangen ihnen das Infrarotsehen ermöglicht. Jetzt könnte ein neues Modell dieses Fähigkeit erklären. Demnach wirken die Zellen im Grubenorgan wie ein pyroelektrisches Material – sie wandeln Wärme in Elektrizität um und erzeugen so die elektrischen Signale dieses Sinnesorgans.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Das schwarz-weiß gebänderte Reptil, heisst nun Slowinski-Walzenschlange (Cylindrophis slowinskii) und wurde im National Museum of Natural History in Washington entdeckt. Die Entdeckung zeigt, was für erstaunliche Arten sich in den Schränken von Museumssammlungen versteckt halten und auf ihre Entdeckung warten.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Obwohl sie allein aufwachsen, wenden sich Jungschildkröten bevorzugt Gesichtern zu. Diese angeborene Präferenz für Gesichter, die auch menschliche Babys besitzen, hat nicht zwingend etwas mit Brutpflege zu tun.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Die Tiere bilden komplexere Sozialstrukturen als bisher gedacht. Sie suchen sich gezielt Artgenossen aus, mit denen sie zusammen abhängen und »Freundschaften« knüpfen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Die Schlangen schlängeln sich während des Flugs nicht nur waagerecht, sondern auch senkrecht. Das seitliche Schlängeln und Auf-und-ab-Bewegungen stabilisieren den Flug und helfen den Reptilien, wieder sicher auf dem Boden zu landen. Diese Wellenbewegungen seien einzigartig. Bisher sei kein anderes Tier bekannt, das derart gleitet.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Obwohl Vögel und Reptilien über unterschiedliche Strukturen verfügen, die für die Produktion von Tränen zuständig sind, sind einige Bestandteile dieser Flüssigkeit, nämlich Elektrolyte, in einer ähnlichen Konzentration auch beim Menschen vorhanden. Zu den untersuchten Tieren aus der lasse der Reptilien gehörten Schildkröten, Kaimane und Meeresschildkröten.
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Kompletter Bericht: 1.
pressetext.de
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Das Erbgut der Brückenechse entpuppte sich als um zwei Drittel umfangreicher als das menschliche Genom. Die etwa 100 Jahre alt werdenden Tiere weisen eine ganze Reihe an Genen auf, die offenbar daran beteiligt sind, vor Alterungsprozessen zu schützen. Außerdem scheinen Brückenechsen kaum unter Krankheiten zu leiden.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de
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Schmuckbaumnattern sind die einzigen Wirbeltiere ohne Extremitäten, die gleitend fliegen können. Nun fanden Wissenschaftler bei Versuchen in einer Halle heraus, warum sie sich dabei schlängeln. Die Schlangen verbreitern beim Fliegen ihren ganzen Körper so stark, dass er ein wenig wie eine Tragfläche wirkt. Das seitliche Schlängeln und die Auf-und-ab-Bewegungen dienen zur Stabilisierung des Gleitflugs.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de | 2.
berliner-zeitung.de | 3.
spiegel.de
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Die Giftzähne von Schlangen sind in ihrer Grundstruktur bereits bei den Schleichenlurchen angelegt. Ein Forschungsteam untersuchte spezialisierte Drüsen, die entlang der Zähne des Unter- und Oberkiefers von Ringelwühlen angeordnet sind. Die Drüsen haben den gleichen entwicklungsbiologischen Ursprung wie die Giftdrüsen von Schlangen und könnten auch ähnliche Funktionen haben: Die Beute per Giftbiss zu überwältigen und sich verteidigen zu können.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de
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Wissenschaftler fanden ganz eigentümliche spitze Knochen in der Haut eines madagassischen Erdchamäleons. Diese Knochen wachsen entlang der Flanken und Beine aus der Haut heraus und sollen Fressfeinden offenbar den Appetit verderben.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Die Färbung der Reptilien hat demnach eine dreifache Wirkung. Das schwarze Zickzackmuster dient nicht nur als Tarnung, sondern auch als Warntracht. Bei der Flucht kriechen die Tiere so flink davon, dass sich für Betrachter eine Art Flirren in der Wahrnehmung einstellt. Die Illusion sorgt dafür, dass die Tiere als eine einzige kontinuierliche Form erscheinen, die das Auge verwirrt.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Eine Studie deutet darauf hin, dass Beziehungen unter den Reptilien komplexer sein können, als wir ihnen bisher zugesprochen haben. Beobachtungen an 40 junge östliche Strumpfbandnattern in einem Gehege mit vier separaten Unterkünften in Gruppen von 10 Schlangen ergaben, dass die Schlangen sich immer wieder mit denselben Artgenossen zusammen fanden.
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Kompletter Bericht: 1.
noizz.de
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Der argentinische Schwarzweiße Teju stellt als invasive Art eine große Bedrohung für einige der einheimischen Wildtiere dar. Die Eidechsen werden 120 cm groß, stammen ursprünglich aus Südamerika, wiegen etwa 4,5 Kilogramm und können bis zu 20 Jahren alt werden.
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Kompletter Bericht: 1.
watson.de
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Eine im nordostindischen Bundesstaat Arunachal Pradesh entdeckte gelblich-grüne Schlangenart wurde nach Salazar Slytherin (Trimeresurus salazar) benannt. Die gleichnamige Romanfigur hatte die seltene Gabe, mit den Reptilien zu reden. Die Männchen haben einen orangen bis roten Streifen am Kopf. Trimeresurus-Schlangen sind den Forschern zufolge giftig und kommen in Teilen Asiens vor. Es gebe noch mindestens 48 andere Arten.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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Wissenschaftler vermuten, dass der Schädel moderner Schildkröten das Resultat eines komplexen Prozesses ist, der seit der Entstehung des Panzers abläuft. Einerseits ermöglicht die Halsbewegung eine allgemeine Steigerung der Mobilität der Tiere, die so ein Gegenstück zu dem ansonsten starren Körper bietet. Andererseits dient die Möglichkeit, den Hals einzuziehen, als zusätzlicher Schutzmechanismus in Gefahrensituationen.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Die neu entdeckte Echse Smaug swazicus ist dunkelbraun mit schwachgelben Streifen und kann bis zu 33 Zentimeter lang werden. Ihr Hauptverbreitungsgebiet liegt in Swasiland. Sie ist mit einem dichten, Alligator-ähnlichen Panzer bewehrt und ziehen sich mit Vorliebe in Verstecke unter der Erde zurück.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Überraschende Entdeckung: Schon vor 48 Millionen Jahren gab es offenbar Schlangen mit Infrarotblick. Dies legen nun Analysen eines Fossils aus der Grube Messel nahe. Die mit heutigen Würgeschlangen wie der Boa constrictor verwandte Art konnte demnach schon ein dreidimensionales Wärmebild ihrer Umgebung wahrnehmen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Mit einer Wahrscheinlichkeit von 85 Prozent war es nach dem Frosch- zu einem Schlangensterben gekommen. Und mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit führte die Seuche zu einer Vereinheitlichung der Schlangenvielfalt über eine große Region hinweg: Spezialisten sterben schneller und leichter aus als Generalisten – wer überwiegend von Froschlaich lebt, verhungert.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Mit einer Wahrscheinlichkeit von 85 Prozent war es nach dem Frosch- zu einem Schlangensterben gekommen. Und mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit führte die Seuche zu einer Vereinheitlichung der Schlangenvielfalt über eine große Region hinweg: Spezialisten sterben schneller und leichter aus als Generalisten – wer überwiegend von Froschlaich lebt, verhungert.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Meeresschildkröten sind akut gefährdet. An den Stränden Französisch-Guyanas gab es noch in den 1990er-Jahren mehr als 50.000 Lederschildkröten-Nistplätze pro Saison. Heute beläuft sich ihre Anzahl auf nicht einmal mehr 200. Ursachen für den Rückgang sind Plastikmüll, industrielle Fischerei und die Klimakrise.
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Kompletter Bericht: 1.
sn.at | 2.
diepresse.com
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Eine 120 Jahre alte Riesenschildkröte im Wiener Tiergarten Schönbrunn konnte sich noch nach neun Jahren ohne Probleme an die Lösung einer Aufgabe erinnern.
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Kompletter Bericht: 1.
t-online.de
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Schlangen stammen von echsenartigen Vorfahren mit vier Beinen ab. 100 Millionen Jahre alte Fossilien einer Urzeit-Schlange liefern nun neue Erkenntnisse darüber, wie diese Reptilien zu den beinlosen, länglichen Wesen wurden, die wir heute kennen. Demnach verloren Schlangen schon früh ihre Vorderbeine – ihre Hinterbeine blieben jedoch noch erstaunlich lange in verkürzter Version erhalten.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Die Gecko-Art mit dem Namen Phyllodactylus andysabini stammt demnach vom Vulkan Wolf. Die Art Phyllodactylus simpsoni wurde auf dem Vulkan Darwin gefunden, sie kommt aber auf der gesamten Insel und auf der Nachbarinsel Fernandina vor. Eine der beiden könnte schon bald wieder verschwunden sein. Schuld daran sind vulkanische Aktivität und zwei eingeschleppte Tierarten.
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Kompletter Bericht: 1.
dw.com
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Natürliche Feinde haben die Reptilien zumindest im Erwachsenenalter nicht mehr – gäbe es da nicht die eigenen Artgenossen. Doch gegen diese schützen sich die Komodowarane offensichtlich mit einer panzerartigten Schutzhülle unter der Haut.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Bei der hochgiftigen Streifenruderschlange (Hydrophis cyanocinctus) haben Forscher ein bisher unbekanntes Organ entdeckt, dass den Reptilien dabei offenbar nützliche Dienste leistet. Das Tier verfügt über ein komplexes System aus Blutgefäßen im Kopf, das dicht unter der Haut verläuft. Darüber nimmt die Schlange beim Tauchen wahrscheinlich zusätzlichen Sauerstoff aus dem Wasser auf. Das Prinzip sei ähnlich wie bei den Kiemen von Fischen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Komodowarane können den Duft ihrer verletzten oder toten Beute noch über mehrere Kilometer Entfernung hinweg riechen. Auch können sie bis zu 20 Stundenkilometer schnell rennen. Möglich wird dies durch ein Herz-Kreislaufsystem und einen Stoffwechsel, die außergewöhnlich säugetierähnlich sind. Diese Fähigkeiten haben eine deutliche genetische Basis.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
tekk.tv
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Forschungsergebnisse zeigen, dass ausgestorbene Krokodilformen eine unglaublich abwechslungsreiche Ernährung hatten. Einige ähnelten lebenden Krokodilen und waren hauptsächlich fleischfressend, andere waren Allesfresser und wieder andere waren wahrscheinlich auf Pflanzen spezialisiert.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Wann haben Sie zuletzt eine Schlange in freier Wildbahn gesehen? Wenn die Erinnerung nicht bis in die Kindheit zurückreicht, sind Sie für steirische Forscher von großem Interesse. Durch die Mithilfe der Bevölkerung sollen die Verbreitungsgebiete von gefährdeten Reptilienarten besser abgeschätzt werden.
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Kompletter Bericht: 1.
krone.at
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Normalerweise halten sich Seeschlangen vor allem in flachen Gewässern rund um Korallenriffe und Seegraswiesen auf. Biologen haben jetzt Seeschlangen bei Tauchgängen in bis zu 245 Meter Meerestiefe beobachtet – ein neuer Rekord. Damit sind die Exemplare in die mesopelagische Zone des Ozeans vorgedrungen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
n-tv.de
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Eine neue Erdvipernart aus Westafrika namens Atractaspis branchi besitzt zwar nur wenig bewegliche Giftzähne, diese können aber dafür seitlich aus dem Maul herausgesteckt werden. Die Vertreter von Atractaspis branchi müssen daher ihren Mund gar nicht öffnen, wenn sie angreifen, stattdessen können sie mit Bewegungen des Kopfes zustechen und ihr Gift abgeben – eine Anpassung an ihre unterirdische Lebensweise.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Die Schildkröte ist berühmt wegen ihrer extravagante Irokesen-Frisur. Sie entsteht, weil sich die Raptilien lange im Wasser aufhalten und so Pflanzen auf ihren Köpfen wachsen. Sie steht auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUNC und wurde vergangene Woche auch in das Verzeichnis bedrohter Reptilien der Zoologischen Gesellschaft in London (ZSL) aufgenommen.
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Kompletter Bericht: 1.
blick.ch
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Die Fernandina-Riesenschildkröte (Chelonoidis phantasticus) wurde nach 113 Jahren wiederentdeckt. Seinen Namen verdankt das Reptil seinem Lebensraum, einer unbewohnten Insel des Galapagos-Archipels. Die Riesenschildkröte galt vielen Experten als für immer verschwunden.
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de
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Neben der Oberflächenspannung hilft Geckos vermutlich ihre extrem wasserabweisende Haut, über dem Wasser zu bleiben. Zusätzlichen Antrieb erzeugen die Tiere, indem sie mit Körper und Schwanz seitliche, wellenförmige Bewegungen erzeugen.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de | 2.
wissenschaft.de
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Ursächlich für den Rückgang der Schlangen ist ein ganzer Faktorenkomplex. Insbesondere Veränderungen in der Land- und Forstwirtschaft haben zum großflächigen Verlust geeigneter Lebensräume geführt. Strukturreiche Waldränder und Lichtungen sind selten geworden.
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Kompletter Bericht: 1.
fnweb.de
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Bei Jungtieren reichten schon 14 Einzelteile im Verdauungstrakt auf, um das Sterblichkeitsrisiko um 50 Prozent zu erhöhen verglichen mit unbelasteten Altersgenossen. In manchen Exemplaren fanden die Experten mehr als 200 Plastikteile. Fatal wirkt sich für die Meeresschildkröten aus, dass ihr Verdauungsapparat relativ kompliziert aufgebaut ist, weshalb sich Müll darin leicht verfängt.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Die südamerikanische Baumnatter Spilotes sulphurous setzt je nach Beutetyp ein unterschiedliches Gift ein. Viele Schlangen produzieren spezifische Gifte für ihre Beute, doch diese Baumnatter ist der erste bekannte Fall, bei dem eine Art gleich zwei unterschiedliche Wirkstoffe herstellt.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Die zu den Bandy-Bandys gehörende Giftnatter mit dem Namen Vermicella parsacauda weist zwei- bis dreimal so viele weiße Bänder auf wie seine Verwandtschaft. Sie ernährt sich sehr wählerisch von blinden, in der Erde lebenden Schlangen, die wiederum mit Hilfe ihres Geruchssinns Insekten jagen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Den 16. Juli haben Tierschutzorganisationen in der ganzen Welt als Aktionstag gelistet, um mit dem World Snake Day um auf die Bedrohung der Reptilien und den Schutz dieser Tiere aufmerksam zu machen.
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Kompletter Bericht: 1.
meinanzeiger.de
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Der südliche Odenwald ist eines von nur vier Gebieten in Deutschland, in denen die Äskulapnatter lebt und sich offenbar wohlfühlt, denn die Population ist in den vergangenen Jahren gewachsen. Genaue Zahlen wurden nicht genannt.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Eidechsen und andere Kriechtiere müssen sich in Australien vor verwilderten Katzen in Acht nehmen: Laut einer Studie töten die wild lebenden Katzen auf dem Kontinent pro Jahr insgesamt 650 Millionen Reptilien. Seit europäische Siedler Katzen nach Australien mitbrachten, starben einige Reptilienarten gänzlich aus.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
vaterland.li | 3.
stol.it
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Kommt es zu einer nur teilweisen Abtrennung des Schwanzes, wenn zum Beispiel noch die Weichteile zusammenhängen, kann es durch ein intensives Wachstum des Knorpelkörpers zu einer doppelten oder dreifachen Schwanzregeneration kommen. Es gibt seit dem 19. Jahrhundert immer wieder Aufzeichnungen über solche Funde, statistisch erfasst seien sie jedoch nicht.
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Kompletter Bericht: 1.
noe.orf.at
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Bei Geckos wurde festgestellt, dass sie gerade in heißen Jahren besonders gut wachsen und überleben. Geckos bekommen wohl kein Hitze-, sondern eher ein Dürreproblem. Auch das aber können sie offenbar bis zu einem gewissen Grad kompensieren.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Auf der Insel Neuguinea existieren mindestens sechs Reptilienarten mit grünem Blut, deren Stammbaum erstmals geklärt wurde. Verursacht wird die Grünfärbung durch hohe Anteile an Biliverdin im Blut, einem grünen Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Die Schildkröte lebt ausschließlich im namensgebenden Mary River im nordaustralischen Bundesstaat Queensland. Auf dem Kopf trägt sie einen grünen Irokesen und dank eines zusätzlichen Atmungsorgans an ihrem Hinterteil kann sie bis zu drei Tage unter Wasser bleiben.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
donaukurier.de
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Eine ungewühliche Aufnahme zeigt eine Grüne Meeresschildkröte (Chelonia mydas), die eine Mosaikqualle festhält. Es zeigt sich, dass die Reptilien ihre Flossen nicht nur zum Schwimmen und Kriechen nutzen, wie bisher gedacht. Stattdessen können sie damit auch Beute festhalten, greifen und manipulieren.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Während der sechsmonatigen Aufzucht kümmern sich Felsenpythons (Python natalensis) um ihren Nachwuchs. Sie fressen die ganze Zeit nichts und färben gleichzeitig in dieser Zeit schwarz. Um ihren Nachwuchs nachts wärmen zu können, legen sich die Pythons tagsüber immer wieder in die Sonne. So heizen sie sich auf – was schneller und leichter geschieht, wenn sie möglichst schwarz sind.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Viele heutige Echsen setzen bei Angriffen auf Autotomie – Forscher fanden nun Hinweise, dass die Methode schon vor 289 Millionen Jahren angewandt wurde.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de
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Ein Forscherteam hat bei Untersuchungen zusätzliche kleine Knochen neben den einzelnen Phalangengliedern (unter Phalangen versteht man in der Medizin knöcherne Finger- oder Zehenglieder) in den Fingern entdeckt, welche in Zusammenhang mit den Haftlamellen stehen Außerdem sind manche Phalangenglieder auf eine Scheibenform stark reduziert.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Meeresschildkröten sind die ältesten Reptilien der Welt, sie existieren wahrscheinlich schon seit 225 Millionen Jahren. Forscher haben jetzt festgestellt, dass im Norden des Great Barrier Reefs vor Australien aus etwa 99 Prozent der Schildkröteneier weibliche Tiere schlüpfen. Die Verweiblichung der Population ist aber nur ein Effekt der Klimaerwärmung. Der steigende Meeresspiegel und Sturmfluten können ganze Brutgebiete an Stränden vernichten.
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Kompletter Bericht: 1.
zdf.de
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Während der letzten mitteleuropäischen Eiszeit haben sich nicht alle Ringelnattern in wärmere Gebiete zurückgezogen. Wissenschaftler entdeckten anhand genetischer Untersuchungen erstmalig einen Beleg für das Überleben eines wärmeliebenden, eierlegenden Reptils während dieser Kaltzeit.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
innovations-report.de
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Krokodile sind viel intelligenter, als man es einem Reptil zutrauen würde. Sie locken Vögel in einen Hinterhalt, kommunizieren mit bis zu zwanzig verschiedenen Lauten und entwickeln Freude am Spiel – sogar mit Menschen.
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Kompletter Bericht: 1.
tierwelt.ch
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Chamäleons können nicht nur ihre Farbe wechseln. Viele von ihnen leuchten unter UV-Licht blau. Sonst unsichtbare Muster überziehen bei UV-Bestrahlung den Kopf der Tiere und setzen sich teils auch über den Körper fort.
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Kompletter Bericht: 1.
kleinezeitung.at | 2.
morgenpost.de
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Nach den Amphibien jetzt die Reptilien: Im Osten der USA sind bereits 23 Schlangenarten befallen, darunter drei Arten, die in Europa vorkommen. Das Bedrohliche daran: Der Erregerpilz scheint weder auf bestimmte Schlangengruppen noch auf spezielle Lebensräume oder Lebensweisen spezialisiert zu sein.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Im Schnitt wurden am Mekong im letzten Jahr jede Woche zwei neue Arten entdeckt und rund 2500 in den letzten 20 Jahren. Zu den spektakulärsten Funden des Jahres 2016 gehören eine Krokodilschwanzechse (Shinisaurus crocodilus vietnamensis) und eine Schneckenfresser-Schildkröte (Malayemys isan).
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Kompletter Bericht: 1.
neuepresse.de | 2.
general-anzeiger-bonn.de | 3.
presseportal-schweiz.ch
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Es sind die ersten in freier Wildbahn geborenen und gefundenen Jungtiere von 2010 in der Schweiz wiederangesiedelten Schildkröten dieser Art. Geschlüpft seien die Jungtiere vermutlich im Herbst 2016.
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Kompletter Bericht: 1.
nzz.ch
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Forscher dokumentieren ungewöhnliches Fressverhalten von Mississippi-Alligatoren.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Vor allem die Hufeisennatter ist in den letzten fünfzehn Jahren beim Import von Pflanzen, etwa von Olivenbäumen aus Andalusien, eingeschleppt worden. Sie hart keine natürlichen Feinde auf Mallorca. Im Nordosten der Insel ist inzwischen von einer Schlangenplage die Rede. Seit April wurden 200 Schlangen auf der Insel eingefangen.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de | 2.
derwesten.de
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Bestimmte Seeschlangen, die eigentlich schwarz-weiß gestreift oder gefleckt sind, haben in belasteten Gewässern meist eine einheitlich schwarze Färbung. Bei diesem sogenannten Melanismus sammeln sich an den dunklen Hautpartien Spurenelemente wie Blei oder Cobalt an. Die dunkel gefärbten Reptilien häuten sich besonders oft und entfernen so ihre Last. Offenbar sei Melanismus bei ihnen ein Schutzmechanismus gegen Umweltgifte.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de
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Anhand genetischer Untersuchungen von mehr als 1600 Schlangen hat ein internationales Forscherteam nachgewiesen, dass die unter anderem in Westdeutschland lebende Barren-Ringelnatter eine eigene Art ist. Bislang galt sie als Unterart der Ringelnatter (Natrix natrix).
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Bei Reptilien gibt es die »modifikatorische Geschlechtsdetermination«, bei der die Temperatur das Geschlecht mitbestimmt. Bekommen beispielsweise die Eier der Streifenköpfige Bartagame mehr Wärme ab, führt das zu weiblichem Nachwuchs. Das Besondere an der Spezies ist, dass die Chromosomen der durch Wärme »modifizierten« Weibchen anders aussehen als bei den »unmodifizierten« Weibchen.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Durch ein Herpesvirus erkranken immer mehr Schildkröten an der sogenannten Fibropapillomatose. Dabei wachsen den Reptilien Tumore. Per se tödlich sind die Tumore nicht, sie können die jagenden Arten in der Wahrnehmung aber so beeinträchtigt werden, dass sie nicht mehr in der Lage sind, auf Beutejagd zu gehen oder zu fressen. Es sind vor allem junge Tiere, zwischen 10 und 20 Jahren, die erkranken.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Beispielsweise produziert der Tokeh (Gecko gecko), ein nachaktiver Gecko aus Südostasien, bei Umgebungslärm mehrmals hintereinander den lauten GECK-O-Ruf und weniger oft die leiseren, schnatternden Laut. Der Ruf der Tokehs erfüllt zwei wichtige Funktionen: Damit versuchen Männchen, Partnerinnen anzulocken sowie ihr Revier gegen Rivalen zu verteidigen.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at | 2.
nzz.ch | 3.
stern.de | 4.
innovations-report.de
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Alligatoren können Artgenossen ihre eigene Größe mithilfe akustischer Signale vermitteln. Denn die Resonanzen ihrer tiefen Rufe sind ein verlässlicher Indikator für die Statur der Tiere. Artgenossen können dank dieses Kommunikationsmittels schon aus sicherer Entfernung erkennen, mit wem sie es zu tun haben.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Erstaunlicherweise zeigen Krokodile sogar alle drei Kategorien von Spiel, die Verhaltensforscher kennen, nämlich erstens das Spielen mit Gegenständen, zweitens das reine Bewegungsspiel und drittens das sogenannte soziale Spiel.
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Kompletter Bericht: 1.
morgenpost.de
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Forscher haben in der Mekong-Region in schwer zugänglichen, entlegenen Gebieten die neuen Arten gefunden. Darunter ist eine drachenähnliche Eidechse (Acanthosaura phuketensis) und eine Schlange mit in Regenbogenfarben schillerndem Kopf (Parafimbrios lao).
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Kompletter Bericht: 1.
proplanta.de
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Evolutionstheoretiker haben eine Regel im Werden und Vergehen von Tier- und Pflanzenarten ausmachen können: das Dollosche Gesetz. Sie besagt, dass die Evolution immer weiter geht – und nie rückwärts verläuft. Zurück zu den Gliedmaßen wird es für Schlangen also nicht gehen. Vielleicht entwickeln sie aber irgendwann eine völlig neue Fortbewegungsmethode.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Seit 2007 wird in Kooperation mit dem Tiergarten Schönbrunn ein Programm für die einzige in Österreich heimische Schildkrötenart, die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis), betrieben. Es umfasst u. a. die Erforschung der Population und den Schutz von Gelegen der Reptilien an den Nistplätzen.
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Kompletter Bericht: 1.
ots.at
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Ein weltweites Verbot gilt für fünf seltene Alligator-Baumschleichen aus Guatemala, den türkisblauen Zwerggecko aus Tansania, den Psychedelischen Gecko aus Vietnam und die Krokodilschwanzechse, die in China und Vietnam beheimatet ist. Nie zuvor wurden so viele verschiedene Reptilien, die für den europäischen Heimtierhandel geplündert werden, unter Schutz gestellt. Oft seien die Käufer EU-Bürger. Die Szene treffe sich auf Reptilienbörsen.
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Kompletter Bericht: 1.
bundesregierung.de
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Reptilien schlafen ähnlich wie Säugetiere oder Vögel. Anders als bisher vermutet, lässt sich auch in ihrem Gehirn ein Wechsel verschiedener Schlafphasen messen.
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Kompletter Bericht: 1.
sz-online.de
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Wissenschaftler des Senckenberg-Instituts in Frankfurt haben acht neue Echsenarten entdeckt. Die Saumfinger-Echsen mit den charakteristischen Kehlfahnen leben in der Karibik sowie den angrenzenden Gebieten.
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Kompletter Bericht: 1.
web.de
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Diverse Schlangen (insbesondern die Hufeisennatter) fressen zu 65 Prozent Tiere der einheimischen ibizenkischen Eidechse (Podarsis pityusensis). Die Gefahr des Austerbens besteht.
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Kompletter Bericht: 1.
mallorcazeitung.es
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Manche Schlangen tummeln sich gern auf Bäumen. Dabei sind Schlangen mit kantigen Konturen offenkundig besonders flink und gewandt.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Die indonesische Insel Java beherbergt anscheinend eine größere Biodiversität als bisher angenommen. Das schließen Biologen aus Marburg, Regensburg sowie Großbritannien und den USA aus der Entdeckung neuer Arten.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
uni-marburg.de | 3.
das-marburger.de
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Entgegen bisherigen Annahmen waren Geschwindigkeit und Beschleunigung bei ungiftigen Erdnattern genauso hoch wie bei den giftigen Vipern. Im Durchschnitt erreichten untersuchte Schlangen ein Tempo von 2,1 bis 3,5 Meter pro Sekunde (m/s) und eine Beschleunigung von zwischen 98 und 279 Meter pro Sekunde im Quadrat (m/s2).
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Beim Schwarzweißen Teju (Salvator merianae), einer südamerikanische Echsenart, steigt nach dem Erwachen aus der Winterruhe die Körpertemperatur stetig an und bleibt in der Paarungs- und Brutzeit bis zu zehn Grad über der Temperatur der Schlafhöhle.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Beim Stachel-Zwergchamäleon (Rhampholeon spinosus) schnellt die Zunge mit 14.000 Watt pro Kilogramm aus dem Maul. Insgesamt dauerte der Beutefang 2 Hundertstel Sekunden.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
science.orf.at
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Die giftige afrikanische Puffotter (Bitis arietans) produziert so wenig Körpergeruch, dass sie von ihren Feinden kaum aufgespürt werden kann.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Schildkröten schützen sich durch den Panzer, der aus vernetzten Hautschichten und Proteinen besteht. Die Gene ähneln den Hautgenen des Menschen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Salzwasserkrokodile halten während ihres Ein-Hirnhälften-Schlafes ein Auge geschlossen. Das andere ist offen, damit sie ihre Umgebung beobachten können.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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In der Nähe der Salomon-Inseln sind Taucher auf eine Schildkröte gestossen, die rotes und grünes Licht abgibt. Das wurde bei Reptilien noch nie beobachtet. Die ersten Aufnahmen eines biofluoreszierenden Reptils überhaupt.
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Kompletter Bericht: 1.
20min.ch | 2.
wired.de | 3.
tauchen.de | 4.
lessentiel.lu
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Bisher war es stark umstritten, was das genau für Reptilien waren, aus denen sich Schildkröten entwickelten. Das Fossil Pappochelys untermauerte die These, dass Schildkröten in Wahrheit Diapsida (Schädel verfügt über zwei Schläfenfenster) waren, denen im Laufe der Evolution ihrer Panzerung die Schläfenfenster zuwuchsen. Damit wären sie »ganz normale« Reptilien und keineswegs späte Überlebende einer ansonsten ausgestorbenen Tiergruppe.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
azertag.az
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Forscher glauben: Sie teilen sich durch ihr Wechselspiel mit, was sie gerade beschäftigt, ob sie einen Partner suchen, Konkurrenten verjagen wollen, sich nach Licht oder Wärme sehnen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Ein Säugetier, das zur Beute einer Boa wird, stirbt nicht durch langsames Ersticken. Indem die Riesenschlange ihr Opfer umschlingt und würgt, blockiert sie vielmehr dessen Blutkreislauf, so dass das Tier bereits nach wenigen Sekunden bewusstlos wird und schließlich einen Herzstillstand erleidet.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Das sehr gut erhaltene Fossil einer Ur-Schlange zeigt: Das Reptil nutzte seine Minibeine nicht zum Laufen, sondern zum Greifen und Graben. Das bekamen Beutetiere oder Paarungspartner zu spüren.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
azertag.az
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Nun konnte das erste Mal in der Natur (bei einer Streifenköpfige Bartagame) beobachtet werden, wie eine Tierart von der genetischen zur umweltbedingten Geschlechtsdetermination wechselt. Damit sei nachgewiesen, dass Klimaextreme sehr schnell und fundamental die Biologie von Organismen verändern könnten.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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In Wirbeltierembryonen bilden sich in bestimmten Reihenfolgen nacheinander die einzelnen Knochen des Körpers aus. Stammbaum-Analysen zeigen, dass im Laufe der Evolution zahlreiche Knochen immer später erschienen, bis sie bei den Schlangen gar nicht mehr ausgebildet wurden.
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Kompletter Bericht: 1.
noz.de
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Die Raubechse aus der Verwandtschaft des Wüstenwarans wird bis zu 1,20 Meter lang und kommt nur auf einem äußerst kleinen Gebiet entlang des Südwestrandes des Zagros-Gebirges im Iran vor.
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Kompletter Bericht: 1.
focus.de | 2.
mz-web.de
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Die Riesenschildkröte Chelonoidis nigra lebt auf dem Galapagos-Archipel, Die Population auf der Insel Pinzón wird heute auf 650 Tiere geschätzt.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Mittlerweile leben mehr als 10.000 Tigerpythons in den Everglades. Dort richten sie das Ökosystem zugrunde.Im Vergleich zur Mitte der 1990er-Jahre seien 99 Prozent der Waschbären und Opossums sowie 88 Prozent der heimischen Rotluchse verschwunden.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Die Reptilien besitzen zwei übereinanderliegende Schichten spezialisierter Hautzellen, sogenannter Iridophoren, die Licht mithilfe von winzigen Kristallen reflektieren.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
weltderphysik.de | 3.
rp-online.de
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Die Reptilien zeigen alle drei Kategorien von Spiel, die von Verhaltensforschern unterschieden werden: Spielen mit Gegenständen, reines Bewegungsspiel und soziales Spiel.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Stattdessen haben einige Arten größere Füße bekommen, damit sie schneller laufen können. Anderen sind Schaufelfüße gewachsen, mit denen sie sich bei Bedarf zügig in den Boden eingraben können.
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Kompletter Bericht: 1.
ksta.de
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Nistende Unechte Karettschildkröten (Caretta caretta) verwenden das Magnetfeld der Erde, um die Strände ihrer Geburt wiederzufinden. Im Laufe ihres Lebens unternehmen die weiblichen Tiere ihre Reproduktionswanderung mehrfach.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Die Königsboa (Boa constrictor) wendet beispielsweise beim Klettern im Durchschnitt das Fünffache der eigentlich benötigten Kraft auf.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Die Abholzung des Regenwaldes bedroht insbesondere die über 360 Arten von Echsen und Schlangen der tropischen Insel, einschließlich der Geckos und Chamäleons.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Der im Dschungel von Laos gefundene Bodenfingergecko Cyrtodactylus vilaphongi ist die 10.000. Reptilienart. Die Gruppe der Reptilien ist deutlich größer als die Gruppe der Amphibien (ca. 7000 Arten).
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Kompletter Bericht: 1.
shortnews.de | 2.
welt.de
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Ihre Fähigkeit, an Wänden oder Bäumen wie festgeklebt zu verharren, geht mit der Zeit verloren.
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Kompletter Bericht: 1.
extremnews.com
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Biologen fanden Adolfus masavaensis sowohl auf dem Mount Elgon als auch in den Aberdare Bergen.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Eine Hornviper Vipera ammodytes hatte einen 16 Zentimeter langen Hundertfüßer gefressen, der sie dann von innen heraus verspeiste.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Dunkle Tigerpythons (Python molurus bivittatus) haben einen so ausgeprägten Orientierungssinn, dass sie über Dutzende von Kilometern den Weg in ihre angestammten Gebiete zurückfinden.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Mädels haben Schwierigkeiten beim räumlichen Denken – zumindest bei einigen Echsen ist das tatsächlich so. Die Männchen lernen rascher, sich zu orientieren.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
wissenschaft-aktuell.de
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Mit dem Barcode-System sollen optisch gleich aussehende Populationen voneinander unterschieden werden können.
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Kompletter Bericht: 1.
greenpeace-magazin.de
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Im Moondarra-See im australischen Bundesstaat Queensland hat eine etwa drei Meter lange Python ein knapp einen Meter langes Krokodil gefressen.
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Kompletter Bericht: 1.
bz-berlin.de
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Im Erzgebirge haben sich einige für die Region untypische Tiere fest angesiedelt. Zu ihnen zählt die Schmuck-Schildkröte.
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Kompletter Bericht: 1.
freiepresse.de
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Das Abspreizen der Rippen sowie das Abflachen des Körpers sorgen für Auftrieb ist aber nicht alleiniger Grund der Flugeinschaften.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de | 2.
welt.de
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Die Tiere weiden nicht nur das Seegras ab, sondern scharren auch die Wurzeln aus, sollte dies andauern, könnte das Ökosystem in dem Gebiet in fünf bis zehn Jahren zusammenbrechen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Chamäleons verwenden Farben als Kommunikationssignale und wechseln sie, um ihre Stimmungen, Gefühle und Absichten zum Ausdruck zu bringen.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de | 2.
sueddeutsche.de
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Beim Drohduell mit Rivalen vermitteln sie mit ihrem Farbenspiel gleich mehrere Botschaften, der Rücken zeigt ihre Aggression, der Kopf aber ihre Kampfstärke.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
wissenschaft-aktuell.de
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Die vergebenen Namen Ameiva nodam und Ameiva aggerecusans sind ein Appell gegen die Naturzerstörung in den äquatorialen Trockenwäldern.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Krokodile locken Reiher zu Beginn der Brutsaison mit Material für den Nestbau an.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
derstandard.at
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Sie meiden Weibchen, die männliche Züge tragen und bevorzugen bei ihren Partnerinnen ein klar feminines Aussehen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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An einer Kutscherpeitschennatter wurde die Sehfähigkeit von Schlangen beobachtet. Durch die schützende Hautschicht über dem Auge der Reptilien ziehen sich Adern. .
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
n-tv.de
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Pilzkopfförmige Füße und Organe sorgen für eine gleichmäßige Spannungsverteilung zwischen Oberfläche und Haftelement.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Dafür fahren sie ihren Stoffwechsel so weit herunter, dass selbst das Herz kaum noch schlägt.
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Kompletter Bericht: 1.
dw.de
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Bereits vor dem Schlüpfen suchen die Embryos den für ihre Entwicklung optimalen Temperaturbereich.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Das Erbgut von Schildkröten enthüllt zwei Überraschungen: Sie können sehr gut riechen, und sie trennten sich in der Evolution schon früh von anderen Wirbeltierarten wie Vögeln oder Krokodilen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
n-tv.de
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Den Reptilien bieten wasserabweisende Flächen feucht noch besseren Halt.
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Kompletter Bericht: 1.
derwesten.de
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Alligatoren und Krokodile haben eine überaus dicke und robuste Haut. Trotzdem besitzen die Panzerechsen einen sehr empfindlichen Tastsinn – sogar feinfühliger als menschliche Fingerspitzen. Besonders sensitiv sind die Reptilien im Gesicht rund um Maul und Kiefer.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de | 2.
focus.de | 3.
n-tv.de
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Die sechs Zentimeter lange Glattechse Ctenotus ora lebt in den Sanddünen am Stadtrand von Perth und droht wegen der fortschreitenden Ausbreitung der westaustralischen Metropole auszusterben.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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Wissenschaftler vermuten, dass die Schildkröten aus der Familie der Trionychidae Dank dieser Technik auch in salzigem Wasser leben können. Die Reptilien könnten über den Mund einfach den Harnstoff ausspülen, ohne das schädliche Salzwasser trinken zu müssen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Wenn Geckos nasse Füße bekommen, rutschen sie ab – und das, obwohl die Echsen sonst sogar glatte Glaswände problemlos hinauflaufen können. Das Wasser verhindert, dass die feinen Hafthärchen am Geckofuß der Oberfläche ausreichend nah kommen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Unechte Karettschildkröten nehmen Töne im Bereich von 50 bis 800 Hertz wahr. Was genau die Meeresreptilien mit dieser Fähigkeit anstellen ist noch nicht bekannt.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Braune Nachtbaumnattern klettern meisterhaft von Ast zu Ast, dabei können sie Höhenunterschiede in der Größenordnung der eigenen Körperlänge überbrücken. Dazu recken sie sich nahezu senkrecht und kerzengerade in die Höhe. Ein 127 Zentimeter langes Tier reckte sich bei Versuchen 77,5 Zentimeter senkrecht in die Höhe, um sein Ziel zu erreichen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Brückenechsen (Tuataras) aus Neuseeland besitzen im Oberkiefer zwei Zahnreihen, eine am Gaumen und eine am Kiefer. Sie können sauber von ihrer Beute abbeißen, indem sie den Unterkiefer leicht nach vorne schieben und so regelrecht das Essen zwischen den Zähnen zerschneiden.
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Kompletter Bericht: 1.
dradio.de
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Der Schwung des langen Echsenschwanzes rotiert den relativ starren Körper des Tiers wieder in die aufrechte Lage. Echsen schwingen ihren Schwanz gezielt in eine Richtung, um den Körper in die andere Richtung zu drehen. Dabei muss z.B. ein Saumschwanz-Hausgecko seinen kürzeren Schwanz – bezogen auf die Körperlänge – in einem größeren Winkel vom Körper abstrecken, während ein Rotkehl-Anolis mit doppelt so langem Schwanz weniger heftige Bewegungen mit kleinerem Winkel benötigt.
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wissenschaft-aktuell.de
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Die kleinsten Chamäleons haben Forscher auf Madagaskar entdeckt. Ihr Körper misst bis zu 16 Millimeter, mit Schwanz sind es bis zu 29. Die Winzlinge leben in der trockenen Laubstreu der Wälder und ernähren sich von noch kleineren Insekten oder Milben. Sie sind braun gefärbt. Die von Chamäleons bekannte Fähigkeit, die Farbe zu wechseln, haben sie nicht. Insgesamt haben Wissenschaftler bei ihrer Expedition vier neue Zwergchamäleon-Arten aufgespürt. Das kleinste Zwergchamäleon etwa Brookesia micra ist wie andere dieser Winzlinge nur auf einer zerklüfteten Kalkfelsinsel im Norden gefunden worden.
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moz.de | 2.
faz.net
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Anders als befürchtet, gibt es wohl doch noch genügend Männchen der gefährdeten Suppenschildkröte, um den Bestand der Art im Mittelmeer stabil zu erhalten. Eine Analyse von mehr als 800 kleinen Schildkröten ergab, dass mindestens 28 verschiedene Männchen mit 20 Weibchen Nachwuchs gezeugt hatten. Dieses Verhältnis von 1,4 Männchen je Weibchen war unerwartet groß. Dies lasse vermuten, dass die derzeit lebenden Männchen das Potential hätten, den negativen Effekt des Klimawandels wegzupuffern. Womöglich gelte das auch für andere Meeresschildkröten-Populationen, die stark dezimiert sind.
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spiegel.de
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Eine Boa constrictor würgt nur so lange wie nötig. Sie orientiert sich dazu am Herzschlag der Beute. Bei schlagendem Herzen drückt die Würgeschlange deutlich länger und heftiger zu. Würgeschlangen wissen, wann die Beute tot ist und sie die aufwendige Tätigkeit einstellen können. Diese Fertigkeit der Reptilien scheint angeboren, denn selbst Tiere ohne jegliche Erfahrung mit einem lebenden Opfer erkennen den Herzschlag und reagieren entsprechend.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Der Klimawandel könnte einige Echsenarten schlauer machen und ihnen so das Überleben erleichtern. Aus Eiern, die sich in wärmeren Nestern entwickelten, schlüpften Echsen, die lernfähiger waren als ihre in kühleren Nestern aufgewachsenen Artgenossen. Sie merkten sich schneller, welcher von zwei gleich aussehenden Unterschlupfen bei Gefahr für sie zugänglich war. Solche vom Klimawandel beeinflussten Unterschiede gebe es wahrscheinlich auch schon in der Natur, berichten Wissenschaftler.
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wissenschaft-aktuell.de | 2.
scinexx.de
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Wie es den Schildkröten gelingt, zur gleichen Zeit zu schlüpfen, ist noch nicht vollständig geklärt. Womöglich erhöhe sich der Gehalt von Kohlendioxid im Nest, wenn die oberen Tiere besonders weit entwickelt sind. Dies könnte das Signal für die weiter unten liegenden Embryonen sein, mehr Schilddrüsenhormon zu bilden, was die Entwicklung des Herzens und des Körpers beschleunigt. Der stärkere Herzschlag der weiter entwickelten Embryonen kann ein wichtiges Signal sein.
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spiegel.de
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Männchen der Rotseitigen Strumpfbandnatter (Thamnophis sirtalis parietalis) verfolgen keine befruchteten Weibchen, nachdem diese einen markanten Geruch abgesondert haben, der über die Nase aufgenommen werden kann. Bei Schlangen sind die meisten Pheromone schwere Fett-Moleküle, die nicht durch die Luft übertragen werden können und damit nicht zu riechen sind. Vielmehr nehmen die Schlangen-Männchen sie durch Züngeln im direkten Kontakt auf - entweder durch Lecken an der Haut des Weibchens oder dessen Kriechspur. Doch auch die Nase spielt eine wichtige Rolle, ein Studie beweist, dass die Männchen zumindest riechen können, wenn ein Weibchen begattet wurde.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Im Wesentlichen ist das Haftprinzip erkannt. Es beruht darauf, dass viele dünne Härchen besser haften als ein dickes Haar. Jedoch spielt der Untergrund eine entscheidende Rolle. Bei seinen Streifzügen braucht der Gecko mal die gröberen und mal die feineren Härchen, um gut zu haften und sich auch schnell wieder abzulösen. Für feine Unebenheiten nutzt er feine Härchen, bei groben Unebenheiten helfen ihm die groben Härchen darunter.
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pro-physik.de
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Maurische Landschildkröten können Waldbrände überstehen - besonders gut sind die alten Tiere gegen die Flammen gewappnet. Der Grund dafür liege zum einen am Panzer der Tiere. Bei den älteren Schildkröten ist dieser stark verknöchert und hält so die Hitze besser ab. Zum anderen seien ältere Tiere erfahrener in der Suche eines Verstecks.
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haz.de | 2.
zeit.de
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Echsen sind viel schlauer als gedacht. Sie lernen, ein Problem angesichts einer neu gestellten Aufgabe mithilfe verschiedener Strategien zu lösen. Außerdem sind sie in der Lage, das Gelernte zu behalten und sich bei Bedarf an eine veränderte Situation anzupassen. Die Reptilien schneiden in entsprechenden Tests sogar ähnlich gut ab wie manche Vögel oder Säuger, wie Versuche mit Smaragd-Anolis (Anolis evermanni) zeigten. Forscher nehmen an, dass die Lernfähigkeit der Echsen dieser bekannten Art zu ihrer erfolgreichen Ausbreitung in den Tropen beigetragen hat.
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wissenschaft.de | 2.
welt.de | 3.
spiegel.de | 4.
wissenschaft-aktuell.de | 5.
diepresse.com
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Während genetische Untersuchungen an Schlangen eine nahe Verwandtschaft mit Leguanen und Waranen vorschlagen, deutete die Anatomie der Schlangen für viele Wissenschaftler auf einen gemeinsamen Ursprung mit anderen Reptilien von schlangenähnlicher Körperform hin. Heiße Kandidaten waren insbesondere die sogenannten Doppelschleichen oder Amphisbaenen. Die Entdeckung einer kleinen, 47 Millionen Jahre alten fossilen Eidechse aus der Grube Messel bei Darmstadt liefert den ersten anatomischen Nachweis zur Entstehung der Doppelschleichen. Demzufolge sind diese nicht mit den Schlangen, sondern mit den sogenannten Halsbandeidechsen verwandt, zu denen u.a. auch unsere heimische Zauneidechse gehört.
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innovations-report.de | 2.
dradio.de
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Erstmals haben Forscher die enormen Wanderungen von Lederschildkröten verfolgt: Die weltweit größten Artgenossen nehmen drei unterschiedliche Routen. Von ihren Nestplätzen bis zu den Futtergründen legen Lederschildkröten im Südatlantik bis zu 7.500 Kilometer zurück. Mit einer Panzerlänge von maximal 2,50 Meter und einem Gewicht von rund 700 Kilogramm sind Lederschildkröten wahre Kolosse der Ozeane. Die männlichen Tiere sind reine Meeresbewohner, die Weibchen verlassen das Wasser lediglich zur Ei-Ablage.
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welt.de
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Es gibt Schlangenarten, die fliegen können. Die Schlangen gleiten wie ein Fallschirm. Die Flugschlangen seien so etwas wie ein biomechanisches Wunder. Sie besitzen keine Flügel, sind aber dennoch in der Lage zu fliegen. Genau genommen gleiten sie durch die Luft. Dazu springen sie von einem Baum oder einem anderen hohen Gegenstand und machen ihren Körper in der Luft flach wie ein Segel. Dann gleiten sie von einem Baum zum anderen oder zum Boden. Im Flug halten die Nattern ihren Körper mit wellenförmigen Bewegungen in der Luft. Aktiv nach oben fliegen können die Flugschlangen allerdings nicht.
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focus.de | 2.
n-tv.de
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Die Feuchtigkeit macht die winzigen Härchen, mit denen die Reptilien sich an Wände und Decken haften, elastischer und verbessert damit den Kontakt zum Untergrund. Geckos besitzen Millionen fein verzweigter Härchen unter jedem Fuß, dank derer sie scheinbar mühelos die glattesten Wände hinauflaufen können. Die feinen Härchen haften über die sogenannte Van-der-Waals-Kraft am Untergrund. Die Van-der-Waals-Kraft ist eine schwache elektrische Anziehungskraft, die Moleküle und kleinste Partikel bei engstem Kontakt aufeinander ausüben. Geckofüße kleben mit zunehmender Feuchtigkeit besser. Keratin, aus dem auch die Geckohärchen aufgebaut sind, wird gewöhnlich mit zunehmender Feuchtigkeit weicher.
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n-tv.de
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In den Regenwälder Madagaskars haben Forscher eine bislang unbekannte Chamäleon-Art entdeckt. Es besitzt eine abgeflachte Schnauze, was unter Chamäleons einzigartig ist. Calumma tarzan, so der wissenschaftliche Name dieser neuen Art, bewohnt ausschließlich die Regenwälder mittlerer Höhenlagen an Madagaskars zentraler Ostküste.
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focus.de
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Vorkommen der Äskulapnattern gibt es auch noch in drei weiteren, voneinander isolierten Gegenden im Odenwald und in der Nähe der bayerischen Städte Passau und Burghausen. Doch der größte Bestand wird in Rheingau und Taunus vermutet. Bis 2014 läuft ein Forschungsprojekt in der Gegend von Rheingau und Taunus sowie im südlichen Odenwald, das mehr Erkenntnisse über die scheuen Tiere bringen soll.
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welt.de
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Die Moschusschildkröte kann rund sechs Monate lang unter Wasser leben ohne aufzutauchen. Wie sie das schafft und wie das Tier in der Zeit atmet, haben jetzt Wiener Wissenschaftler enthüllt. Im Mund- und Rachenraum der Schildkröte befinden sich Papillen – lappenförmige, von Blutgefäßen durchzogene Oberflächenstrukturen -, die den im Wasser enthaltenen Sauerstoff aufnehmen und Kohlendioxid abgeben. Sie sind verhältnismäßig groß, verzweigt und in großer Zahl vorzufinden. Und sie werden perfekt durchspült, da die Schildkröten ihren Rachenraum regelmäßig mit frischem Wasser versorgen. Somit steht fest, dass diese Tiere etwas Ähnliches wie Kiemen entwickelt haben.
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scinexx.de
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Treibt der Klimawandel die Temperaturen weiter in die Höhe, könnte bis 2080 jede fünfte Eidechsenart ausgestorben sein. Die flinken Reptilien ziehen sich ab bestimmten Hitzegraden in den Schatten zurück und warten reglos auf Abkühlung. Steigen die Temperaturen, werden die Zwangspausen häufiger und länger, in denen die Eidechsen auch nicht jagen. Der Klimawandel verschlechtert so die Ernährungslage vor allem der Eidechsen, die bereits jetzt in wärmeren Regionen in der Nähe ihrer physiologischen Hitzegrenze wohnen.
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tagesspiegel.de | 2.
nzz.ch | 3.
focus.de
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Eine Speikobra ist darauf angewiesen, das Gift ihrem Feind in die Augen zu sprühen - sonst bleibt es weitgehend wirkungslos. Für möglichst große Zielgenauigkeit haben die Schlangen eine ausgefeilte Taktik entwickelt. Zuerst verfolgen die Tiere genau die Feindbewegungen. Wenn sie dann ihr Gift verspritzen wollen, schätzen sie ab, wo sich die Augen des Opfers kurz darauf befinden werden. Sie planen 200 Millisekunden in die Zukunft und zielen genau dorthin, wo sie die Augen des Feindes dann vermuten.
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wissenschaft-aktuell.de
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Wenn die Sonne ein Reptil nicht erhitzt, kann es passieren, dass ein Insekt an den hungrigen Augen unbeschadet vorbeikrabbelt. Ein Temperatursturz von zehn Grad Celsius bewirkt bei wechselwarmen Tieren eine Aktivitätsminderung um 33 Prozent, weil die Muskelzellen entsprechend kältesteif werden. Die Zunge der Chamäleons kann hingegen sowohl bei 15 als auch bei 35 Grad gleich schnell hervorschnellen. In 0,07 Sekunden kann die Zungenspitze so eine Entfernung zurücklegen, die der doppelten Körperlänge des Tieres entspricht. Das funktioniert allerdings nur, weil die Zunge im Gegensatz zu den restlichen Muskeln nicht mit der Umgebungstemperatur auskühlt. Bei einem Temperaturfall von zehn Grad Celsius nahm ihre Kraft und Geschwindigkeit nur um zehn bis 19 Prozent ab.
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welt.de | 2.
sueddeutsche.de
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Eidechsenmütter legen das Geschlecht ihrer Nachkommen in Abhängigkeit von der Größe der Väter fest. Das haben US-Forscher in einer Studie mit Eidechsen der Art Bahamaanolis (Anolis sagrei) herausgefunden. Diese bringen vermehrt Söhne zur Welt, wenn der Vater überdurchschnittlich groß ist. Bei einem kleinen Vater verschiebt sich dagegen das Verhältnis zugunsten der Töchter. Durch diese Anpassung wird die Überlebenswahrscheinlichkeit der Söhne erhöht, denn sie hängt direkt mit der Größe der Väter zusammen. Bei den Töchtern ist dies dagegen nicht der Fall, so dass die Gene von kleinen Vätern für sie keinen Nachteil bedeuten.
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wissenschaft.de
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Forscher finden heraus, weshalb die Nachkommen einer Gruppe von Eidechsenweibchen trotz der Jungfernzeugung keine genetische Verarmung aufweisen. Die Eidechsen produzieren ihre Eier anders als andere Lebewesen. Die Peitschenschwanz-Eidechsen (Aspidoscelis tesselata) beginnen die Produktion ihrer Eizellen mit der doppelten Chromosomenzahl. Zudem kommt es zwischen den vielen Chromosomen zu einem Austausch einzelner Bereiche. Auf diese Weise geben die Weibchen unterschiedliche Neukombinationen ihres genetischen Materials an die unbefruchteten Eizellen weiter.
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n-tv.de
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Vor 6000 Jahren wanderten in die dunkle Chihuahuan-Wüste in New Mexico weiße Dünen und bereiteten damit dort heimischen Eidechsen Probleme. Die hatten sich in der dunklen Umgebung eine dunkle Haut zugelegt, nun waren sie, im Dünenbereich, für Raubvogelaugen weithin sichtbar. Aber die Evolution arbeitet rasch, wenn es ums Überleben geht: Die drei ansässigen Eidechsenarten erbleichten. Solche „konvergente Evolution“ – Änderungen des Phänotyps in die gleiche Richtung – kennt man schon von anderen Arten. Bei allen drei Arten kam eine Mutation in einem Gen, Mc1r, es spielt bei der Produktion des Pigments Melanin mit, das der Haut Farbe gibt. Bei allen Arten war diese Mutation zudem eine Punktmutation, bei der eine einzige Aminosäure ausgetauscht wurde.
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Kompletter Bericht: 1.
diepresse.com
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Wie aus einem Bericht der Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) hervorgeht, wurden allein im vergangenen Jahr im Einzugsgebiet des unteren Mekong im Südostasien 163 neue Arten entdeckt. Darunter sind ein vogelfressender Frosch mit Fangzähnen und ein Leoparden-Gecko, der mit seinen orangefarbenen Katzenaugen, spindeldürren Gliedern und fluoreszierender Haut aussieht wie ein Wesen aus einer fremden Welt. Der entdeckte Leoparden-Gecko sei eine „biologische Sensation“, erklärte WWF-Süßwasserexperte Martin Geiger. „Seine grellen Katzenaugen und das Fleckenmuster könnten ihm jedoch zum Verhängnis werden. Sie machen ihn zu einer Goldgrube für Reptilienhändler." Kurios sind laut des WWF-Berichts „Close Encounters Begegnungen der neuen Art“ auch eine getigerte Grubenotter.
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welt.de | 2.
google.com | 3.
cecu.de
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Zoologen aus Bonn haben auf den indonesischen Talaud-Inseln eine bislang unbekannte Waran-Art entdeckt, die jedoch bereits vom Austerben bedroht sein könnte: Bei dem "Varanus lirungensis" handelt es sich um eine sehr kleine Population. Die neue Art ist nach Angaben des Museums nur von der kleinen Inselgruppe des Talaud-Archipels bekannt, das sich zwischen Sulawesi, den Philippinen und den Molukken befindet. Der wissenschaftliche Begriff „lirungensis“ verweist auf den Fundort des neuen Warans, die kleine Ortschaft Lirung. Die neue Art sei unter anderem mit molekularbiologischen Methoden bestimmt worden.
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welt.de
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Naturwissenschaftler erforschen die Verbreitung eingewanderte italienische Mauereidechsen. Bei einer Entdeckungstour (Biberach an der Riss) meldeten sie den Fund von vier grünrückigen Mauereidechsen. Sie gelten als relativ aggressiv. Dabei vergreifen sie sich auch gern an Jungtieren regional verwurzelter Arten und können sie so binnen einiger Jahre ausrotten. Ihnen wurden die (brüchigen und nachwachsenden) Schwanzspitzen abgenommen, um sie für eine Gewebeprobe ins Labor des Naturhistorischen Museums in Wien zu schicken
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suedkurier.de
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Bei Eidechsen entscheiden nicht nur die Gene und die Temperatur, welches Geschlecht der Nachwuchs hat: Auch die Eigröße spielt eine wichtige Rolle. Aus großen Eiern schlüpfen eher Weibchen, kleinere Eier ergeben Männchen. Dieser Einfluss ist so stark, dass er sogar das genetisch bestimmte Geschlecht überschreiben kann. Auf diese Weise können zum Beispiel aus genetisch eigentlich weiblichen Eidechsen Männchen werden und umgekehrt. Die Mutter nimmt dabei durch die Veränderung der Dottergröße im Ei einen direkten Einfluss auf das Geschlecht ihrer Nachkommen.
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wissenschaft.de
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Kaum zu glauben, dass die ursprünglich einzige in Europa heimische Schildkröten-Art gerade am Rhein als Massentierart galt. Heute würde wohl kaum einer die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis) dort vermuten. Und doch sicherte sie im dunklen Mittelalter die Verpflegung der einfachen Bevölkerung während der Fastenzeit. Innerhalb von wenigen Jahrzehnten gingen die Bestände dramatisch zurück, sodass die Schildkröten fortan nur noch als Delikatesse für Gutbetuchte taugten. Die Zerstörung der Lebensräume durch Flussbegradigung und die Vernichtung von Gewässern und Eiablageplätzen durch landwirtschaftliche Nutzung taten dabei ein Übriges. Nur ganz vereinzelt retteten sich Kolonien von Sumpfschildkröten ins 20.Jahrhundert.
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welt.de
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Ausgrabungen in Südamerika haben Fossilien der bisher größten bekannten Schlange zutage befördert. Im nordöstlichen Kolumbien wurden die Überreste einer Titanoboa und die versteinerten Knochen ihrer Beute gefunden. Die Funde lassen vermuten, dass die Riesenschlange ganze Krokodile und Schildkröten verschlang. Außerdem schreiben die Experten, dass die Riesenschlange wohl bis zu 13 Meter lang war und über eine Tonne auf die Waage brachte.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Weibchen einer australischen Eidechsenart werfen sich auf den Rücken, um Männchen abzuwimmeln. Das haben Wissenschaftler beobachtet, als sie bei Agamen am Lake Eyre in Australien den Hormonspiegel zur Paarungszeit untersuchten. Die Weibchen versuchen zunächst, zu fliehen. Ist das ohne Erfolg, werfen sich die Tiere auf den Rücken und zeigen den Männchen ihren orangefarbenen Bauch – ein Verhalten, dass noch bei keiner anderen Eidechsenart beobachtet wurde. Die Männchen lassen dann von den Weibchen ab.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Chamäleons und andere Reptilien nehmen extrem ausgedehnte Sonnenbäder, weil ihre Nahrung zu wenig Vitamin D enthält. Zwar nutzten die wechselwarmen Tiere die Sonneneinstrahlung auch, um ihre Körpertemperatur zu regulieren, dafür sei jedoch eine kürzere Zeit ausreichend. Die Chamäleons, die Vitamin-D-reiche Nahrung erhalten hatten, wechselten wesentlich früher in den Schatten als die Tiere, die normale Grillen gefressen hatten. Pantherchamäleons scheinen die Fähigkeit zu haben, ihren Vitamin-D-Pegel zu messen und die Sonnenbäder entsprechend anzupassen.
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wissenschaft.de
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Eidechsen kündigen wichtige Botschaften mit Hilfe ihres auffälligen Kehlsacks an. Durch dieses Signal ziehen sie die Aufmerksamkeit ihrer Artgenossen auf sich und beginnen erst danach mit der Übertragung der eigentlichen Mitteilung. Dabei beobachten die Tiere ihre Umgebung: Nur bei störenden Umwelteinflüssen setzen sie ihre Kehlfalte ein, um sich von den Störsignalen abzuheben.
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wissenschaft.de
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Im evolutionären Wettrüsten um Giftigkeit und Giftresistenz hat es eine Schlange geschafft, einen giftigen Molch einfach gnadenlos auszustechen: Die Gewöhnliche Strumpfbandnatter ist in manchen Gegenden derart widerstandfähig gegen das Gift des Rauhäutigen Gelbbauchmolches, dass dieser gar nicht mehr giftig genug werden kann, um dem Fressfeind ernsthaft zu schaden. Obwohl der Molch bereits zu den giftigsten Amphibien überhaupt gehört, kann er den Schlangen mancherorts also nichts mehr anhaben.
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wissenschaft-aktuell.de
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Krokodilstränen gibt es wirklich, hat der amerikanische Zoologe Kent Vlient auf einer Alligator-Farm in Florida beobachtet. Die sprichwörtlichen Tränen sind kein Mythos, denn Alligatoren und Kaimane, beides nahe Verwandte der Krokodile, bekommen beim Essen tatsächlich feuchte Augen. Das meldet die Universität von Florida in Gainesville.
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wissenschaft.de
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Junge Eidechsen mit einem Talent für ausdauerndes Rennen bleiben ihren Artgenossen nur dann körperlich überlegen, wenn es nicht genug Futter für alle gibt. Ist dagegen reichlich Nahrung vorhanden, bringt die Ausdauer keine Vorteile mehr, und die Leistungsfähigkeit innerhalb der Gruppe gleicht sich an. Das haben französische Wissenschaftler bei der Beobachtung von zwei Eidechsengruppen entdeckt.
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wissenschaft.de
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Schlangen verloren an Land ihre Beine: Sie entwickelten sich nicht aus mittlerweile ausgestorbenen Meeresechsen, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit aus frühen an Land lebenden Reptilien. Das entdeckten amerikanische Wissenschaftler beim Vergleich des Erbguts von Schlangen mit dem heute lebender Verwandter der Meeresechsen.
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wissenschaft.de
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Giftschlangen sind viel weiter verbreitet als bislang angenommen. Weltweit gibt es nicht nur um die 250, sondern tatsächlich eher an die 2.700 giftige Arten. Damit produzieren vermutlich auch viele bisher als vollkommen ungiftig eingestufte Schlangen, die als Haustiere in Terrarien leben, möglicherweise Gift, sagen die Wissenschaftler.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Auch manche Eidechsen legen offenbar Wert auf ein sicheres, geruhsames Familienleben. Das haben australische Biologen beim Schwarzen Felsenskink beobachtet. Die Echsen leben bevorzugt in Familien mit Mutter, Vater und Kindern, die sich alle niemals mehr als einen halben Meter von anderen Familienmitgliedern entfernen. Ein solch enges Familienverhältnis kannten Biologen bislang nur von einigen Vögeln und höheren Säugetieren.
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wissenschaft.de
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In Sekunden rasen Geckos über glatte Glaswände. Mit nur einem Fuß können sie dabei ihr gesamtes Körpergewicht halten. US-Forscher lüfteten nun das Geheimnis der enormen Haftkraft: Millionen von winzigen Härchen binden sich an die Moleküle einer polierten Fläche über eine schwache elektrodynamische Wechselwirkung, die so genannte Van-der-Waals-Kraft. Auf der Grundlage ihrer Ergebnisse entwickelten sie einen Prototypen für einen innovativen «Gecko-Klebstoff«.
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wissenschaft.de
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Auf einer kleinen Karibik-Insel haben amerikanische Biologen eine nur 16 Millimeter große Eidechse entdeckt. Das von den Wissenschaftlern "Sphaerodactylus ariasae" genannte Reptil, das sich ausgestreckt auf einem Pfennig niederlassen kann, teilt sich den Titel "Kleinste Eidechse der Welt" mit einem Verwandten, der 1965 auf den Britischen Jungferninseln gefunden wurde.
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wissenschaft.de
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Trächtige Weibchen der australischen Glattechsenart "Eulamprus tympanum" können über ihre Körpertemperatur Einfluss auf das Geschlecht der heranreifenden Jungen nehmen. Diese Fähigkeit könnte den lebendgebärenden Reptilien dazu dienen, das Geschlechtsverhältnis in Wildpopulationen auszugleichen.
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wissenschaft.de
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