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Mit Kleinkaliberwaffen haben Fachleute im vergangenen Jahr in der Region um Karlsruhe fast 7.000 der invasiven Ochsenfrösche erschossen. Darunter waren 609 ausgewachsene Tiere sowie 6.378 Jungtiere, wie eine Sprecherin des Regierungspräsidiums Karlsruhe mitteilte.
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stimme.de | 2.
schwaebische.de
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Eine neue Art des Glasfrosches wurde in Ecuador registriert. Der Nymphargus dajomesae zeichnet sich durch einen einheitlich grünen Rücken mit rauer Textur sowie eine weiße Membran aus, die Herz, Speiseröhre, Magen und Nieren bedeckt. Sie haben einen kurzen, klickartigen Ruf, der etwa 34 Mal pro Minute mit einer Frequenz von 4.154 Hz wiederholt wird.
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Kompletter Bericht: 1.
latina-press.com
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Pünktlich zum Welttag des Frosches meldet die australische Tierschutzorganisation Aussie Ark einen bemerkenswerten Zuchterfolg: Ein Weibchen des stark gefährdeten Südlichen Stotterfrosches (Mixophyes australis) hat in den vergangenen sechs Monaten gleich viermal gelaicht – ein bislang beispielloser Zuchterfolg.
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Kompletter Bericht: 1.
handelsblatt.com | 2.
dein-beckum.de
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Lange Jahre lebte ein Sehuencas-Wasserfrosch (Telmatobius yuracare) alleine in einem Terrarium in Bolivien, bevor Wissenschaftler 2018 einige weitere Vertreter seiner Art in der ursprünglichen Heimat der Lurche im bolivianischen Bergregenwald fanden.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
focus.de
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Wärmere Nächte bringen richtig Tempo ins Quaken. Die Rufe folgen schneller aufeinander und klingen deutlich hektischer. Für Weibchen ist das kein Zufall: Das höhere Tempo zeigt, dass das Wasser warm genug ist, damit Eier und Kaulquappen eine echte Chance haben.
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Kompletter Bericht: 1.
smartup-news.de | 2.
deutschlandfunknova.de
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Der Pilz Batrachochytrium dendrobatidis befällt Kröten und Frösche und ist maßgeblich für den globalen Amphibienschwund verantwortlich. Einer der häufigsten Stämme des Bd-Pilzes ist Bd-Brazil. Nun haben Biologen herausgefunden, woher dieser Genotyp ursprünglich kommt und wie er sich weltweit ausbreiten konnte. Demnach wurde der Krankheitserreger über den Handel mit Ochsenfröschen von Farmen in Brasilien aus in die USA gebracht – und von dort weiter nach Südkorea und in viele andere Länder.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Der Waldfrosch (Rana sylvatica) meistert extreme Kälte durch kontrollierte Eisbildung. Während der achtmonatigen Winterstarre überleben die nordamerikanische Amphibie bis zu minus 22 Grad Celsius
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Kompletter Bericht: 1.
tagesanzeiger.ch
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Seit Jahren geht das Land mit vielen Helfern gegen die Ausbreitung des Ochsenfroschs im Kreis Germersheim vor. Dabei wird mehrgleisig gefahren – mit Erfolg. Die Zahl der gesammelten Ochsenfrösche ist zum Vorjahr fast gleich geblieben.
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rheinpfalz.de
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Die Art Melanobatrachus indicus wurde bisher nur in Indien gesichtet. Wegen ihrer Seltenheit wurde sie aber zu einem derart beliebten Fotomotiv, dass Experten nun akute Sorgen äußern.
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Kompletter Bericht: 1.
watson.de | 2.
watson.ch
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Brachycephalus lulai ist benannt nach dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva. Der leuchtend orangefarbene Minifrosch erweitert die Liste bekannter Lurcharten. Der Frosch ist weniger als 14 Millimeter groß und lebt vorwiegend in Bergregionen.
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web.de | 2.
spektrum.de | 3.
heute.at
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Dies untersuchten die Forschenden nun bei Dunkelfleckfröschen (Pelophylax nigromaculatus). Offen ist den Forschenden zufolge, ob die Frösche über Mechanismen verfügen, die Schmerz und Toxizität des Hornissengifts blockieren, oder ob das Hornissengift bei Amphibien generell wenig oder gar keine Wirkung zeigt.
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Kompletter Bericht: 1.
audimax.de | 2.
n-tv.de | 3.
de.socportal.info
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Die Amphibien mit den Namen Phrynopus manuelriosi und Phrynopus melanoinguinis zeichnen sich durch eine rot-schwarze Färbung und kleine Knötchen auf den Augenlidern aus. Die Frösche sind zwischen elf und 27 Millimetern klein.
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Kompletter Bericht: 1.
msn.com
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Spanien spielt eine wichtige Rolle in der europäischen Amphibienlandschaft, da das Land eine der größten Artenvielfalt aufweist. Gleichzeitig sind spanische Amphibien durch Austrocknung, intensive Landnutzung und den Bau von Straßen sehr gefährdet.
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Kompletter Bericht: 1.
mallorca-services.es
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Anfang des 20. Jahrhunderts war eine Kröte aus Tansania die einzige bekannte Froschart der Welt, die als lebendgebärend galt. Heute weiß man, dass »Baumkröten« (Gattung Nectophrynoides) sowie die nah verwandte Nimba-Kröte (Nimbaphrynoides occidentalis) sich auch so fortpflanzen. Nur eine einzige andere Froschart aus Südostasien weist eine ähnliche Strategie auf, indem sie lebende Kaulquappen zur Welt bringt.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
openpr.de | 3.
spiegel.de
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Sie wurden im Nationalpark Yanachaga Chemillén auf 3280 Metern Höhe in der Region Pasco im Zentrum von Peru identifiziert. Die Amphibien mit den Namen Phrynopus manuelriosi und Phrynopus melanoinguinis zeichnen sich durch eine rot-schwarze Färbung und kleine Knötchen auf den Augenlidern aus. Die Frösche sind zwischen 11 und 27 Millimetern klein.
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stern.de | 2.
news.at
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Welche Rolle die Färbung von Schwarznarbenkröten bei der Paarung spielt, ist nun in einer Studie des Tiergarten Schönbrunn untersucht worden. Dabei zeigte sich, dass die Tiere die auffällige gelbe Färbung der Männchen klar vom Braun der Weibchen unterscheiden können. Der Farbwechsel wird durch Stresshormone ausgelöst. Dieses reversible, auffällige Farbsignal scheint besonders in zeitlich limitierten Fortpflanzungsereignissen mit hoher Konkurrenz vorteilhaft zu sein.
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Kompletter Bericht: 1.
wien.orf.at | 2.
heute.at
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Auf der Insel Borneo hat ein internationales Forschungsteam acht neue Arten von »Wächterfröschen« entdeckt. Damit steigt die Zahl dieser außergewöhnlichen Amphibien von bisher zwei auf zehn Arten. Die Frösche sind für ihre besondere Brutpflege bekannt, wie das Naturhistorische Museum Bern am Donnerstag mitteilte.
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science.orf.at | 2.
bluewin.ch
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Ein Forscherteam hat im Norden Perus drei neue Froscharten entdeckt. Die etwa fünf Zentimeter grossen Frösche erhielten die wissenschaftlichen Namen Pristimantis chinguelas, P. nunezcortezi und P. yonke.
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Kompletter Bericht: 1.
nau.ch
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Forscher fanden eine bislang unbekannte Pfeilgiftfroschart, die mit ihren leopardenähnlich gefleckten Beinen selbst erfahrene Wissenschaftler staunen lässt. Die Art, wissenschaftlich Ranitomeya aquamarina getauft, besticht durch metallisch-grüne Streifen auf dem Körper und auffällige rotbraune Punkte auf goldenen Beinen – ein Farbenspiel, das an die Musterung eines Leoparden erinnert.
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Kompletter Bericht: 1.
latina-press.com
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Forscher fanden eine bislang unbekannte Pfeilgiftfroschart, die mit ihren leopardenähnlich gefleckten Beinen selbst erfahrene Wissenschaftler staunen lässt. Die Art, wissenschaftlich Ranitomeya aquamarina getauft, besticht durch metallisch-grüne Streifen auf dem Körper und auffällige rotbraune Punkte auf goldenen Beinen – ein Farbenspiel, das an die Musterung eines Leoparden erinnert.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de | 2.
focus.de
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Der Anatolische Kammmolch (Tritutus anatolicus) ist eine Rarität, die nur sehr selten in zoologischen Einrichtungen gezeigt werden. Diese ausschließlich im asiatischen Teil der Türkei beheimate Schwanzlurch-Art wird nicht nur europaweit, sondern sehr wahrscheinlich auch weltweit nur in Chemnitz gezeigt.
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Kompletter Bericht: 1.
chemnitz.de
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Frösche, Kröten und Salamander reagieren besonders empfindlich auf Veränderungen in ihrer Umgebung. Auch Krankheitserreger wie das Ranavirus bedrohen die Amphibien zusehends. Neue Studiendaten aus den USA zeigen, dass sich manche Frösche aber durchaus vor dem tödlichen Erreger schützen können – und zwar, indem sie deutlich schneller wachsen.
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Kompletter Bericht: 1.
science.orf.at
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Forscher gehen hier von einer Symbiose aus, die für beide vorteilhaft ist (Mutualismus). Außerdem glauben sie, dass die Frösche gezielt Unterschlupf in den Höhlen der Spinnen suchen – vermutlich auch wegen des stabilen Mikroklimas in der Höhle.
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Kompletter Bericht: 1.
petbook.de
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Darwin-Frösche, die in Wäldern im Süden Chiles vorkommen, standen kurze vor der Ausrottung. Der Bestand von Darwin-Fröschen in ihrem natürlichen Lebensraum in Chile ist wegen einer Pilzkrankheit drastisch zurückgegangen. Im Rahmen eines Rettungsprojekts kamen mehrere Dutzend Exemplare den weiten Weg nach London, wo 33 junge Frösche geboren wurden.
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Kompletter Bericht: 1.
weather.com | 2.
watson.de
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Per Hochgeschwindigkeitskamera schnitten Forscher mit, wie sich gut drei Zentimeter großen Grillenfrösche durch ein Aquarium bewegten. Völlig eingesunken, streckt der Frosch für den nächsten Sprung seine Beine schlagartig aus, um seinen Körper über die Wasseroberfläche zu katapultieren. Die Hinterbeine bleiben gestreckt, während er durch die Luft fliegt.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de
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Atelopus harlequin und Atelopus histrionicus. Atelopus harlequin bewohnt das linke Ufer des Marañón und des Amazonas, und obwohl mehrere Populationen dieser Art in Gebieten in der Nähe des Allpahuayo-Mishana-Nationalreservats festgestellt wurden, sind diese Wälder noch immer ungeschützt und ihr Lebensraum ist durch Abholzung bedroht.
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Kompletter Bericht: 1.
latina-press.com
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Der in den USA beheimatete Westliche Grillenfrosch (Acris crepitans) kann scheinbar mehrfach hintereinander von der Wasseroberfläche abspringen, ohne zu sinken. Der Frosch sieht aus wie ein springender Stein, der aber in Wirklichkeit mehrmals hintereinander springt und eintaucht. Eine genauere Betrachtung der Sprungbewegungen ergab, dass es unter anderem auf den richtigen Winkel zwischen Froschkörper und Wasserspiegel ankommt. Dadurch kann sich der Frosch im Wasser ausbalancieren.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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In einem Reisfeld haben chinesische Forscher eine neue Amphibienart identifiziert. Der Krokodilmolch kann knapp 13 Zentimeter groß werden. Die Gliedmaßen sind schlank und entlang der Seiten verlaufen knotenartige Warzen. Auffällig ist die einheitlich schwarze Färbung mit orangefarbenen Flecken an Fingern, Zehen und am Schwanz. Anhand der körperlichen Merkmale konnten sie den Krokodilmolch von anderen Arten unterscheiden.
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Kompletter Bericht: 1.
t-online.de | 2.
msn.com
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An der brasilianischen Atlantikküste spürten Forschende einen nur sieben Millimeter kleinen Frosch (Brachycephalus dacnis) auf. Er unterscheidet sich nur durch seinen Gesang von einer schon bekannten Spezies.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de
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Auch wenn sie für sich genommen nicht tödlich sind, können verschiedene Umweltfaktoren zusammenwirken und zum globalen Aussterben der Amphibien beitragen. In einer Laborstudie hat eine Forschungsgruppe gezeigt, dass Nitrat in Kombination mit Temperaturstress die Anpassungsfähigkeit von Amphibien beeinträchtigt, selbst in subletalen Dosen.
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Kompletter Bericht: 1.
magazin.tu-braunschweig.de
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In den unzugänglichen Regenwäldern Madagaskars hat eine Forschungsgruppe sieben neue Baumfroscharten entdeckt, die ungewöhnliche Laute von sich geben. Anstatt zu quaken, stoßen die Tiere hohe Pfeiflaute aus, die an Soundeffekte aus der Science-Fiction-Serie »Star Trek« erinnern.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de
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Der Handel mit Wildtieren ist auch in Peru eine Straftat. Wilderer versuchen nun seltene Frösche zu schmuggeln. Darunter der Titicaca-Riesenfrosch. Aus den Amphibien brauen traditionelle Heiler noch ein Wundermittel. Behörden im Andenstaat Peru haben nach eigenen Angaben hunderte vom Aussterben bedrohte Frösche beschlagnahmt, die wegen ihrer angeblich aphrodisierenden Wirkung von Wilderern gefangen worden waren.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de | 2.
gmx.net | 3.
rp-online.de
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Unzählige knallgelbe Frösche haben jetzt im indischen Bundesstaat Andrha Pradesh für Staunen gesorgt. Die Asiatischen Ochsenfrösche waren nach heftigen Regenfällen plötzlich auf teilweise unter Wasser stehenden Feldern aufgetaucht. Des Rätsels Lösung: Die Männchen dieser Froschart wechseln in der Paarungszeit ihre Farbe von grün-bräunlich mit dunklen Flecken auf zitronengelb. Damit sollen die Tiere Weibchen anlocken.
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Kompletter Bericht: 1.
krone.at
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Unter Glyphosat-Einfluss ist die Mobilität der Kaulquappen erhöht, die Herzen schlagen deutlich langsamer oder die Hirnnerven waren stark verändert ausgebildet waren, erklären Forscher. Und nicht nur Herz und Gehirn sind betroffen, auch der Körper des heranwachsenden Frosches ist verkürzt, die Augen verkleinert und die Mobilität erhöht. Das wiederum bedeutet, dass die Wirkung von Pestiziden eine deutlich breitere Tierwelt beeinflussen als bisher angenommen.
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Kompletter Bericht: 1.
daserste.de
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Exotische Paarung: Der auf den indischen Andamanen-Inseln heimische Frosch Minervarya charlesdarwini hat gleich in mehrerer Hinsicht ein ungewöhnliches Fortpflanzungsverhalten. Einerseits paaren sich diese Frösche kopfüber und bringen in dieser Position auch ihren Laich an den Innenwänden von Baumlöchern an. Dieses Verhalten ist bislang einzigartig unter Fröschen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Ein überwiegend blau mit weißen Punkten gekennzeichneter Prachtlaubfrosch (Litoria splendida) besitzt vermutlich eine sehr selten auftretende Mutation, die zum so genannten Axanthismus führt.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Forscherinnen und Forscher des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der Universität Singapur haben einen Genort für die Geschlechtsbestimmung bei Wechselkröten identifiziert. Dies ist erst der zweite bekannte genetische Mechanismus für die Geschlechtsdifferenzierung bei Amphibien.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.idw-online.de
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Der Tropen-Frosch Haddadus binotatus erzeugt bei Bedrohung einen Ruf mit Frequenzen, die wir nicht hören können – manche Raubtiere aber schon. Die Schreie könnten feinhörige Fressfeinde abschrecken, oder aber Raubtiere herbeirufen, die es auf die Feinde der Amphibien abgesehen haben, sagen Wissenschaftler.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
mdr.de | 3.
tagesspiegel.de
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Weltweit sterben Amphibien an einer tödlichen Pilzkrankheit. Doch jetzt könnten Biologen einen Gegenspieler gefunden haben. Bei DNA-Analysen des Pilzes Batrachochytrium dendrobatidis haben sie ein Virus entdeckt, das diesen Pilz befällt. Im Normalfall scheint dieser Erreger zwar die Ausbreitung des Chytridpilzes sogar zu beschleunigen. Doch mithilfe von Genmanipulationen könnte das Virus auch zu einem Gegenmittel umfunktioniert werden.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
wissenschaft.de
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Es handelt sich dabei um einen etwa einen Zoll langen, versteinerten Schädel mit grossen, oval geformten Augenhöhlen. Vor 360 bis 200 Millionen Jahren haben Amphibien dieser Art gelebt. Den Forschern stach die Ähnlichkeit mit Kermit regelrecht ins Auge.
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Kompletter Bericht: 1.
nau.ch
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Die Weibchen der brasilianischen Blindwühlenart Siphonops annulatus versorgen ihre Nachkommen nach dem Schlüpfen mit einer Art Milch. Es handelt sich dabei nicht um das Drüsensekret, mit dem Säugetiere ihre Jungen ernähren, sondern um die Nährflüssigkeit, mit der die Jungen anderer Blindwühlenarten innerhalb der Eierstöcke der Mutter versorgt werden.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
tagesspiegel.de | 3.
deutschlandfunk.de | 4.
sueddeutsche.de
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In Indien berichten Umweltschützer über einen lebenden Frosch mit einem darauf wachsenden weißen Pilz-Fruchtkörper. Es ist kein anderer Fall bekannt, bei dem der Fruchtkörper eines Pilzes aus einem lebenden Frosch herausragt. Der Helmling (Mycena) scheint dem daumengroßen goldgelben Frosch (Hylarana intermedia) nicht geschadet zu haben, sagte ein Umweltschützer.
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Kompletter Bericht: 1.
mdr.de | 2.
securnews.ch
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Die Frösche können leicht an Nahrung kommen, weil der Nektar der Pflanzen Insekten anlockt. Die Pflanzen begnügen sich derweil mit den Ausscheidungen der Frösche. Nachdem die Frösche also die Insekten bekommen haben, erhalten die Pflanzen die Nährstoffe aus dem Kot. Die Beziehung ist somit profitabel für beide.
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Kompletter Bericht: 1.
happyhunde.de
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Der Säbelzahnfrosch hat Zähne und Drüsen im Maul: Lange rätselte man um die Funktion seines ungewöhnlichen Unterkiefers. Jetzt hat ein Team um Forschende vom Naturkundemuseum entschlüsselt, dass die Drüsen kein Gift, sondern Duft ausströmen.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de | 2.
welt.de
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In den üppigen Regenwäldern von Sulawesi, einer malerischen Insel in Indonesien, haben Wissenschaftler eine Entdeckung gemacht: die weltweit kleinsten »gezähnten« Frösche. Die winzigen Amphibien legen ihre Eier auf Blättern ab. Für deren Überwachung sind die Männchen zuständig. Dieser ungewöhnliche Fund unterstreicht die Bedeutung des Schutzes tropischer Lebensräume.
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Kompletter Bericht: 1.
europeanscientist.com | 2.
wochenschau.at
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Frösche und Kröten kommen in vielen unterschiedlichen Farben vor. Eine Studie an über 3000 Arten zeigt nun, dass das Äußere dieser Amphibien nicht nur bestimmt, wie auffällig oder getarnt sie in ihrem jeweiligen Lebensraum sind, sondern dass sie auch darüber hinaus weitreichenden Einfluss auf die Überlebensfähigkeit hat.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Ein Forscherteam entdeckte bei einer Höhe von 2.400 Metern im nebelverhangenen Chogoria Forest einen bislang unbekannten Frosch an den östlichen Hängen des Mount Kenya. Die Kenianische Vulkankröte (Kenyaphrynoides vulcani) repräsentiert nicht nur eine bisher unbekannte Art für die Wissenschaft, sondern wirft auch ein neues Licht auf die Evolution der Amphibien in Ostafrika und stellt bisherige Annahmen zur biogeografischen Geschichte der Region in Frage.
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Kompletter Bericht: 1.
artensterben.de | 2.
mz.de
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Die Erde beheimatet fast 9.000 Amphibienarten. Seit mehr als 100 Jahren leiden diese Tiere unter den Folgen von Abholzung, Landwirtschaft, Entwässerung von Feuchtgebieten, landwirtschaftlichen Chemikalien und Umweltverschmutzung. Laut der kürzlich aktualisierten Roten Liste sind 40 Prozent aller Amphibienarten vom Aussterben bedroht.
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Kompletter Bericht: 1.
achrichten.idw-online.de | 2.
sonnenseite.com
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Pfeilgiftfrösche der Spezies Allobates femoralis sind zwar im Gegensatz zu ihren Verwandten nicht giftig, bestechen aber durch ihre verschiedenen Charakterzüge: je nachdem, ob sie mutig, aggressiv oder entdeckungsfreudig sind, haben sie mit unterschiedlichen Strategien Erfolg bei der Fortpflanzung. Zudem sind bestimmte Charaktereigenschaften schon im Kaulquappenstadium der Amphibien vorhanden.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Der Gesang von Johnstones Pfeiffrosch (Eleutherodactylus johnstonei) ist dagegen sehr laut. Nicht nur deshalb ist der Winzling ein Problem für Kolumbien. Ursprünglich stammt der Pfeiffrosch von den Kleinen Antillen. Mittlerweile ist er die verbreitetste Froschart der Karibik und weltweit auf Platz zwei.
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Kompletter Bericht: 1.
taz.de
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Ergebnis: Selbst eine moderate Entwicklung des Klimawandels hat enorme Auswirkungen auf die zukünftige Amphibienvielfalt – zusätzlich geraten Frosch und Co. durch wirtschaftliche Interessen in Bedrängnis. Wir werden nicht nur einzelne Arten unwiederbringlich verlieren, sondern auch das gesamte Ökosystem wird sich verändern.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Die Amphibien produzieren eines der stärksten bekannten Halluzinogene. Doch der Grund dafür ist unklar. Die Untersuchung ihrer Nahrung liefert jedenfalls Überraschungen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Um den vielen paarungswilligen Männchen zu entgehen, zeigen Grasfroschweibchen laut einer Berliner Studie verschiedene Abwehrstrategien. Besonders erstaunlich sei die Beobachtung gewesen, dass sich die weiblichen Tiere auch manchmal tot stellen. Vermutlich schützen sie sich mit dem Totstellen vor einem potenziell tödlichen »Paarungsball«.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de | 2.
derstandard.de
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Ein großes internationales Forscherteam hat die Gefährdung von mehr als 8.000 Amphibienarten untersucht. Die Arbeit bewertet das Aussterberisiko von mehr als 8.000 Amphibienarten aus aller Welt und kommt zu dem Ergebnis, dass rund 41% vom Aussterben bedroht sind. Zum Vergleich: Bei den Säugetieren sind es 26,5 %, bei den Reptilien 21,4 % und bei den Vögeln 12,9 %.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
zeit.de | 3.
tagesspiegel.de | 4.
nachrichten.idw-online.de | 5.
allesmuenster.de
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Die Regeneration verlorener Körperteile bei Axolotln durchläuft mehrere Stufen. Bei der Entdifferenzierung kehren einige Zellen in der Nähe der Verletzungsstelle in einen weniger spezialisierten und vielseitigeren Zustand zurück. Durch die Umwandlung sind sie in der Lage, sich zu verschiedenen Zelltypen zu entwickeln.
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Kompletter Bericht: 1.
profil.at
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Mittels modernster genetischer Analysemethoden ist eindeutig nachgewiesen worden, dass unter anderem Grasfrösche, Erdkröten und Gelbbauchunken zu den Beutetieren von Waschbären zählen. Untersuchungen ergaben zudem, dass auch heimische Schlangenarten zur Beute der invasiven Jäger gehören, überdies besonders bedrohte Arten wie Bergmolche, Wechselkröten und Feuersalamander.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Bestimmte Froscharten leuchten im Dunkeln. Nun kam heraus, dass deutlich mehr Frösche dazu in der Lage sind, als bisher angenommen. Die untersuchten Frösche leuchten vor allem in grünen und orangefarbener Tönen. Das Leuchten der Frösche konzentriert sich oftmals auf ihre Kehle und insgesamt ihre Unterseite. Diese Körperteile sind üblicherweise bei Balzritualen im Einsatz. Fluoreszenz könnte sowohl der Kommunikation mit Artgenossen als auch mit Raubtieren dienen.
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Kompletter Bericht: 1.
petbook.de
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Neue Zahlen zeigen, dass die Gegenmaßnahmen bislang wohl noch nicht viel ausrichten konnten. Die ersten Ochsenfrosch-Exemplare wurden 2019 gesichtet.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesschau.de
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Der pädomorphe Bergmolch sieht aus wie ein normaler Bergmolch, mit dem Unterschied, dass er quasi sein ganzes Leben lang eine Larve bleibt. An der Eggstätt-Hemhofer Seenplatte galt der pädomorphe Bergmolch als ausgestorben. Nun wurde das seltene Tier erneut bestätigt.
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Kompletter Bericht: 1.
br.de
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Im Süden von Vietnam ist eine bisher unbekannte Art von Krokodilmolch entdeckt worden. Die Amphibie mit leuchtend orangem Kopf sowie orangefarbenem Streifen und Punkten auf dem Rücken wurde im vergangenen Jahr von einem vietnamesisch-deutschen Forscherteam in der Ngoc Linh Nature Reserve aufgespürt.
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Kompletter Bericht: 1.
rp-online.de
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Taucher jagen am Oberrhein regelmäßig nachts den Nordamerikanischen Ochsenfrosch, denn die invasive Art verdrängt immer mehr heimische Arten.
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Kompletter Bericht: 1.
swr.de
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Und was könnte die Ursache sein? Dafür wurden Pfeilgiftfröschen Sender verpasst. Die Ergebnisse sprechen daher bei den Fröschen für die Hormonthese, also dass Geschlechtshormone wie Testosteron einen Beitrag zur besseren Orientierung liefern, so die Forscher.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Bei Untersuchen am Johnstones Pfeiffrosch (Eleutherodactylus johnstonei) ergaben Analysen, dass die untersuchten Frösche insgesamt gut 3700 verschiedenen Mikroben-Gensignaturen auf ihrer Haut und weitere gut 4100 in ihrem Darm trugen, gut 5100 Mikrobensignaturen fanden sich in den Umweltproben aus ihrer Umgebung.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Das Fazit der diesjährigen Wanderung von Kröte, Frosch und Co. ist ernüchternd. Den deutschen Amphibien geht es so schlecht wie selten zuvor. Laut NABU hängt dies vor allem mit den trockenen und viel zu warmen Sommern zusammen.
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Kompletter Bericht: 1.
nationalgeographic.de
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Aufgrund des Wachstums von Mexiko-Stadt wächst auch die Partykultur und ihr Müll: z.B. kaufen Unternehmen kleine, künstliche Inseln im Axolotl-See, wandeln sie in Sportflächen um oder errichten Pavillons für Fackelpartys.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunknova.de
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Frösche fressen am liebsten tierische Kost. Nur eine brasilianische Art macht davon eine Ausnahme – und könnte dabei den Pflanzen helfen, die ihre beliebteste Frucht tragen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Die neu entdeckte Baumfroschart Litoria naispela tarnt sich zumindest im Jugendstadium als Vogelkot. Forscher meinen, dass dies eine Form der defensiven Maskerade ist. Zum Erwachsenenalter hin färben sich die Tiere allerdings um und sehen dann völlig anders aus.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Aus Afrika gab es bisher vergleichsweise wenig Daten. Nun berichtet ein Forschungsteam um Vance Vredenburg von der San Francisco State University, dass der Pilz dort schon seit vielen Jahrzehnten präsent ist.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Dass derzeit erschreckende 41 Prozent aller Amphibien vom Aussterben bedroht sind, liegt zu einem gewissen Teil auch an diesem Pilz, der offiziell Batrachochytrium dendrobatidis heißt, kurz: Bd.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de
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Der Stachelkehl-Röhrichtfrosch (Hyperolius ukaguruensis) kann weder quaken noch zirpen oder sonstige Laute äußern. Die Art gehört damit zu den wenigen Fröschen, die stumm bleiben. Dafür besitzen die Männchen winzige, dornartige Fortsätze an ihrer Kehle, die womöglich der Kommunikation dienen – ähnlich wie die Brailleschrift für Sehbehinderte und blinde Menschen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Das teilte die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) mit der Veröffentlichung einer aktualisierten «Roten Liste» am Mittwoch in Karlsruhe mit. Demnach seien von den erfassten 31 Arten im Land 18 gefährdet. Fünf Arten seien sogar akut vom Aussterben bedroht.
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Kompletter Bericht: 1.
stuttgarter-zeitung.de | 2.
zeit.de | 3.
kraichgau.news | 4.
faz.net
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In einem australischen Nationapark ist eine rekordverdächtiges Aga-Kröte ausgemacht worden - weltrekordverdächtig, sogar. Laut Guinness-Buch der Rekorde wurde der bisherige Rekordhalter 1991 in Schweden registriert: Prinsen (Prinz) wog damals 2,65 Kilogramm.
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de | 2.
fr.de
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Die Invasion der winzigen Amphibien (Eleutherodactylus johnstonei) wurde nicht, wie bislang angenommen, durch ihre genetische Vielfalt begünstigt. Vielmehr erlauben anthropogene und ökologische Faktoren die Ausbreitung der Frösche – mit Auswirkungen auf das Naturschutzmanagement.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
wissenschaft.de
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Glasfrösche nutzen einen besonderen Trick, um sich unsichtbar zu machen. Wenn sie schlafen, lagern sie einen Teil ihres Blutes ein.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
wissenschaft.de | 3.
spiegel.de | 4.
srf.ch
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Bislang war es ein Rätsel, warum viele Froscharten von dem Massenaussterben verschont blieben, das die Dinosaurier dahinraffte. Die Antwort könnte in ihrer Körpergröße liegen.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de
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Demnach sorgt eine komplexe Zungenakrobatik dafür, dass die Beute tief in den Rachen gelangt und dort abgestreift wird. Auch das Zungenbein ist daran beteiligt, das bisher überhaupt nicht mit dem Schlucken in Verbindung gebracht wurde.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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32 Arten der bedrohten Frösche habe man sicher neu entdeckt, hieß es in einer viel beachteten Studie zur Biodiversität in Südamerika, die vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde.
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Kompletter Bericht: 1.
tag24.de
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Der Waldfrosch, auch Eisfrosch genannt (Gattung Lithobates), lebt als einzige Amphibie nördlich des Polarkreises. Seine Überlebensstrategie: Er gefriert im Winter. Dafür produziert er körpereigenes Frostschutzmittel.
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Kompletter Bericht: 1.
nationalgeographic.de
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Manche Amphibien besitzen ein riesiges Genom, durchsetzt von Erbgutschnipseln, die sich unkontrolliert vermehren. Diese genetische Last behindert die Tiere in ihrer Entwicklung und dennoch blieben sie bislang in der Evolution erfolgreich.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Der farbenprächtige Baumfrosch Hyloscirtus sethmacfarlanei lebt womöglich nur in einem eng begrenzten Gebiet auf der Kammlinie des Cerro Mayordomo. Die Weibchen weisen im Gegensatz zu den Männchen ein rotes an Stelle eines gelben Pünktchenmusters auf schwarzer Haut auf.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Der Ochsenfrosch ist in Rheinland-Pfalz nur im Landkreis Germersheim angekommen. Die Bekämpfung des unerwünschten Einwanderes hat begonnen.
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Kompletter Bericht: 1.
rheinpfalz.de
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Die Farben signalisieren: Achtung, ich bin giftig! Eine häufig angewandte Taktik im Tierreich. Allerdings sind längst nicht alle Pfeilgiftfrösche mit knalligen Farben auch giftig. Manche täuschen dies nur vor, indem sie ihre giftigen Artgenossen in der Färbung nachahmen.
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Kompletter Bericht: 1.
tierwelt.ch
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Eine vernichtende Epidemie tötete Amphibien, veränderte ganze Ökosysteme und kam schließlich auch beim Menschen an. Das große Froschsterben, ausgelöst durch den Pilz Batrachochytrium dendrobatidis, führte in Panama und Costa Rica zu einer massiven Malariawelle.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
welt.de | 3.
sueddeutsche.de
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Wiener Verhaltenforscherinnen untersuchen Auswirkungen des globalen Wandels auf Amphibien. Das Spektrum der Folgen reicht von einem höherem Zeitaufwand der Elterntiere bei der Betreuung von Gelegen und Nachwuchs bis zu häufigerem Kannibalismus bei Jungtieren und mehr Aggression.
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Kompletter Bericht: 1.
wienerzeitung.at | 2.
idw-online.de | 3.
volksblatt.li
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Die Tiere können verlorene Gliedmaßen wie Beine nachwachsen lassen. Jetzt zeigt eine neue Studie, dass Axolotl auch Teile ihres Gehirns erneuern können. Acht Wochen nach einer Verletzung im Vorderhirn, das auch für die Verarbeitung von Gerüchen zuständig ist, waren den Forschenden zufolge alle verlorenen Nervenzellen ersetzt worden.
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Kompletter Bericht: 1.
mdr.de | 2.
forschung-und-lehre.de | 3.
freiepresse.de
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Frankfurter Forscher schätzen seit Jahren die Schäden ab, die gebietsfremde Arten anrichten. Jetzt haben sie sich mit Reptilien und Amphibien befasst. Zwei Spezies fallen besonders negativ auf. Als größte Kostenverursacher wurden der Nordamerikanische Ochsenfrosch und die Braune Nachtbaumnatter ermittelt.
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Kompletter Bericht: 1.
mdr.de | 2.
faz.net | 3.
derstandard.de | 4.
tagesschau.de | 5.
idw-online.de
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Wissenschaftler konnten sechs bisher nicht näher klassifizierte Frösche der Arten Craugastor mexicanus und Craugastor pygmaeus finden. Keine von ihnen wird größer als 15 Millimeter.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Eine neue Studie zu bedrohten Tier- und Pflanzenspezies bezieht erstmals systematisch die Daten von bislang oft kaum wahrgenommenen Studien aus dem globalen Süden ein. Dadurch verdreifacht sich die Zahl bedrohter Arten.
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Kompletter Bericht: 1.
mdr.de
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Axolotl können nicht nur ganze Gliedmaßen wie ihre Beine oder den Schwanz voll funktionstüchtig nachwachsen lassen, sondern sogar komplizierte Gewebe wie Teile ihres Herzens, der Augen oder sogar des Gehirns. Wie das funktionieren kann, ist bis heute noch nicht vollständig verstanden, sondern wird stetig erforscht.
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Kompletter Bericht: 1.
wissen.de
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Eine baumlebende Salamander-Art (Aneides vagrans) kann wie ein Fallschirmspringer durch die Luft gleiten. Die Salamander kontrollieren ihren Fall durch gezielte Bewegungen von Beinen und Schwanz und gleiten so in die gewünschte Richtung. Dabei bremsen sie ihren Fall um bis zu 10 Prozent.
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Kompletter Bericht: 1.
europeanscientist.com | 2.
scinexx.de | 3.
nationalgeographic.de
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Im Becken von Mexiko leben winzige Frösche, kleiner als eine Münze. Forschende haben nun neue Arten mit Hilfe von Exemplaren in Naturkundemuseen identifiziert. Das kleinste Exemplar misst lediglich 13 Millimeter in der Länge.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Kaulquappen der Aga-Kröte fressen Aga-Eier und kleinere Aga-Quappen. Oft wird so ein ganzes Gelege vernichtet, die Eier anderer Amphibienspezies bleiben dagegen meist verschont. Die Kaulquappen werden zu Kannibalen, wenn sie mit einem Giftcocktail in Kontakt kommen, der in den Aga-Eiern, nicht aber in den Gelegen anderer Froschlurche enthalten ist.
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de | 2.
derbund.ch
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Kaulquappen in Pestizid-Lösungen bewegen sich weniger. Auch Herz, Augen und Hirn sind betroffen.
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Kompletter Bericht: 1.
br.de
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Hyalinobatrachium mashpi, eine der neu entdeckten Arten, ist für ihren hohen Pfeifton und die schwarzen Flecken auf ihrem Körper bekannt, die wahrscheinlich zur Tarnung im Regenwald dienen.
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Kompletter Bericht: 1.
latina-press.com
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Im Arnsberger Wald sind in den Bereichen Oeventrop und Freienohl massenhaft tote Feuersalamander gefunden worden. Nach Angaben der Bezirksregierung sind die betroffenen Tijere qualvoll an einer Hautpilzinfektion gestorben.
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Kompletter Bericht: 1.
radiosauerland.de
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Die Wanderzeiten von Kröten und Fröschen zu bestimmen ist keine einfache Aufgabe. Wiener Forschende haben nun Baumblüten als Indikatoren identifiziert, es besteht ein zeitlicher Zusammenhang der Krötenwanderungen mit der Marillenblüte.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de
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Biologen tauften eine neu entdeckte Froschart im Regenwald von Panama nach der bekannten Klimaschützerin und Aktivistin. Damit wollten sie zum einen ihren Einsatz für mehr Klimaschutz ehren. Zum anderen aber ist dieser kleine Frosch akut vom Klimawandel bedroht.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Forscher haben lokal gravierende Auswirkungen des Waschbären auf Amphibien, wie die Erdkröte, nachgewiesen – diese sind sogar bestandsbedrohend. Das gilt ganz besonders für Regionen mit wenigen isolierten Laichgewässern, wie alten Steinbrüchen, und gleichzeitig hoher Waschbärdichte.
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Kompletter Bericht: 1.
wildundhund.de | 2.
agrar-presseportal.de
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In Taiwan waren die Aga-Kröten (Rhinella marina, Syn.: Bufo marinus) bis vor Kurzem nicht bekannt, doch nun breiten sie sich auch dort rasend schnell aus.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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Winkerfrösche der Art Staurois parvus nutzen die Urangst ihrer Artgenossen schamlos aus und lösen deren Fluchtreflexe aus, um Konkurrenten um paarungsbereite Weibchen zu vertreiben.
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de
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Die winzige Amphibie Assa Wollumbin (verwandt mit dem Beutel - oder Hüfttaschenfrosch Assa darlingtoni) scheint nur in einem kühlen Wald rund um einen Berg vorzukommen und wird nur etwa 16 mm groß. Das Besondere: Bei der Brutpflege nehmen die Männchen eine besondere Rolle ein. Bei nur 4 der weltweit bekannten 4000 Froscharten ist dies der Fall.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de | 2.
krone.at
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Pfeilgiftfrösche werden nur maximal 7 Zentimeter groß und wiegen um die 7 Gramm. Es gibt rund 170 Arten von ihnen. Ihr Gift liegt wie ein dünner Film über ihrer Haut. Schon eine winzige Berührung bringt den Tod.
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Kompletter Bericht: 1.
galileo.tv
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Weltweit verschwinden Frösche und andere Amphibien von unserem Planeten. Besonders eine Pilzepidemie hat ihnen in den vergangenen Jahrzehnten stark zugesetzt. Zusätzlich schreitet die Zerstörung ihrer Lebensräume permanent voran. Es ist ein umfassendes Umwelt- und Klimaschutzkonzept nötig, das weit über die bisherigen Maßnahmen hinausgeht.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Weltweit verschwinden Frösche und andere Amphibien von unserem Planeten. Besonders eine Pilzepidemie hat ihnen in den letzten Jahrzehnten stark zugesetzt. Zusätzlich schreitet die Zerstörung ihrer Lebensräume permanent voran.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Die bisher als eher ortstreu betrachteten Kammmolche (Triturus cristatus) wechseln deutlich häufiger ihr Fortpflanzungsgewässer als bisher angenommen. Manche Tiere legten dazu bis zu einem Kilometer zurück. Die Tiere suchen sich offenbar gezielt Gewässer mit höherer Qualität – aus Teichen mit eher schlechteren Merkmalen wandern sie ab.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Reihenweise finden Australier tote und sterbende Frösche in ihren Gärten und in der Natur. Die Ursache ist noch unbekannt. Steckt ein Pilz dahinter?
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Jetzt konnte ein bizarres Verhalten bei den Aga-Kröten beobachtet werden: Sie werden zu Kannibalen. So fressen Jungtiere im Kaulquappen-Stadium nun die Eier der eigenen Brut. Überraschend ist vor allem das Tempo, in dem die Tiere das Verhalten entwickelt haben.
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Kompletter Bericht: 1.
heute.at
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Aus der neu veröffentlichten Roten Liste des Bundesamts für Naturschutz (BfN) und dem Rote-Liste-Zentrum (RLZ) geht hervor, dass jede zweite heimische Amphibienart in ihrem Bestand gefährdet ist, bei den Reptilien liegt der Anteil noch höher.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net | 2.
tagesschau.de | 3.
wwf.de | 4.
epochtimes.de
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Dutzende grellgelbe Frösche sorgten letzten Monat für Aufsehen im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh. Normalerweise haben die Amphibien eine grün-bräunliche Farbe. Zur Paarungszeit wechseln die Männchen aber die Farbe.
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Kompletter Bericht: 1.
web.de
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Wenn ein kleiner Glasfrosch ein verlassenes Gelege entdeckt setzt er sich stundenlang daneben, als würde er es bewachen. Danach sammeln sich weibliche Frösche. Anscheinend glauben sie, er sei ein erfahrener Vater. Dies ist das erste Mal, dass wir über ein solches Verhalten bei Fröschen und Kröten berichten, erklären Forscher. Was wie ein männliches Täuschungsmanöver aussieht, wurde bei einer Glasfroschart in Brasilien dokumentiert.
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Kompletter Bericht: 1.
nationalgeographic.de
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Die Frösche legen ihre Eier in die Kanne ab und die Kaulquappen schlüpfen in der Verdauungsflüssigkeit der fleischfressenden Pflanze. Der Frosch hat seinen Namen Philautus nepenthophilus von der »Kannenpflanze Nepenthes Liebender«. Dort wachsen sie unbeschadet heran und schaffen es dann irgendwie, trotz glatter Wände aus der Falle zu entkommen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Seit 2013 ist bekannt, dass es eine kleine Population von Höhlensalamandern im Weserbergland/Solling, Niedersachsen gibt. Jetzt ist die Art sowohl durch genetischen Nachweis als auch aufgrund des äußeren Erscheinungsbilds als Speleomantes italicus bestimmt.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
nul-online.de
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Im Regenwald Neuguineas wurde eine neue Engmaulfrosch-Art entdeckt. Die neuet Art heisst Synapturanus zombie. Dies eZombie-Frösche sind rund vier Zentimeter lang, orange gefleckt und von gedrungener Gestalt. Ferner ist Schokofrosch der Spitzname für eine andere neue Spezies (Litoria mira) aus Neuguinea.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de
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Im Mühlebachtal in Allschwil BL wurde der Italienischen Kammmolch (Triturus carnifex) entdeckt. Diese Molche kämen normalerweise nur südlich der Alpen vor. Hier auf der Alpennordseite würden sie den einheimischen, stark gefährdeten Nördlichen Kammmolch (Tristatus cristatus) verdrängen. Der Kanton Baselland will die einheimischen Molche vor den eingeschleppten schützen.
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Kompletter Bericht: 1.
20min.ch
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Es wird von einer Sterblichkeitsrate von über 95 Prozent ausgegangen. Betroffen sind vor allem Feuersalamander, aber auch andere Amphibien, wie etwa Kammmolche. Von »regionalen Massensterben« berichtet der NABU-Verband Rhein-Main. Und der Pilz breitet sich in Deutschland offenbar weiter aus.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de
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Der afrikanische Krallenfrosch ist in Europa offenbar stärker auf dem Vormarsch als man bisher wusste. Zwei Millionen Quadratkilometer in Europa eignen sich für den Krallenfrosch als Lebensraum. Besonders Süd- und Westeuropa sind geeignet für diese Frösche. Auch einzelne Regionen in Deutschland eignen sich klimatisch demnach als Lebensraum.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
mdr.de
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Einige Schleichenlurchen haben einen giftigen Speichel. Damit sind sie innerhalb der Amphibien bislang wohl einzigartig. Manche Arten sind so gut an das unterirdische Leben angepasst, dass sich ihre Augen komplett zurückgebildet haben.
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Kompletter Bericht: 1.
nationalgeographic.de
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Aufgrund des Klimawandels sind Wildtiere mittlerweile häufiger von Erregern wie Viren befallen. Das trifft vor allem Amphibien und andere Kaltblüter, da sie sich nur schlecht an Temperaturänderungen anpassen können.
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Kompletter Bericht: 1.
rnd.de
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Diese Tiere produzieren zwei Arten von Sekreten - eins am Schwanz, das giftig ist, während am Kopf Schleim erzeugt wird, der beim Kriechen durch die Erde hilft. Das giftige Sekret am Schwanz soll Feinde und Angreifer fernhalten. Bei Untersuchungen ihres Mauls fielen bisher unbekannte, mit einer Flüssigkeit gefüllte Drüsen auf. Sie sitzen diese im Ober- und Unterkiefer und münden in den Zähnen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Im brasilianischen Regenwald haben Biologen einen Frosch entdeckt, der einen »Harem« besitzt – er lebt während der Brutsaison mit zwei Weibchen zusammen. Dies ist erste bekannte Fall einer solchen Polygynie bei einem Amphibium. Genanalysen belegen, dass das Froschmännchen sich nur mit diesen beiden Weibchen paart. Zwischen diesen herrscht dabei eine klare Rangfolge.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
deutschlandfunknova.de
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Der Titicaca-Riesenfrosch kommt nur im Titicaca-See vor, dem größten See Südamerikas, der zu Bolivien und Peru gehört. Der Telmatobius culeus ist der größte ausschließlich im Wasser lebende Frosch der Welt. Ein internationales Wissenschaftlerteam soll das vom Aussterben bedrohte Tier jetzt retten.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de
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Moderne Amphibien haben in der Regel vier Zehen am Vorderbein (und nie mehr), was man als »vierstrahlige Hand« bezeichnet. Bei einem Fossil eines molchähnlichem Verwandten der Amphibien, der vor mehr als 220 Millionen Jahren im Wasser lebte, wurde nun ein fünfter Fingerknochen nachgewiesen. Bisher wurde bei fossilen Abdrücken mit fünf Fingern davon ausgegangen, dass es sich nicht um Vorfahren der Amphibien handeln könne. Diese Annahme könnte falsch sein.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
nachrichten.idw-online.de | 3.
deutschlandfunknova.de
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In der Harzer Hermannshöhle gibt es Hoffnung auf Grottenolm-Nachwuchs: Zehn vermutlich befruchtete Eier der seltenen Amphibien sind im Olmensee gefunden worden. Die Amphibien, die 100 Jahre alt werden können, leben bereits seit 1932 in der Tropfsteinhöhle.
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Kompletter Bericht: 1.
ndr.de
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Der nur 5 cm große Triassurus sixtelae besitzt neben den Salamander-Merkmalen auch Eigenschaften ursprünglicher Amphibien, die auch Hinweise auf die Herkunft der heutigen noch lebenden Amphibien insgesamt geben. Der älteste Salamander der Welt Triassurus besiedelte einen Süßwassersee schon einige Millionen Jahre bevor die ersten Dinosaurier auf der Erde erschienen.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
scinexx.de | 3.
n-tv.de
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Erstmals konnten Forscher Frösche in der Antarktis nachweisen und belegen warmes und gemäßigtes Klima am heutigen Südpol. Die beiden Helmfrösche sind etwa 40 Millionen Jahre alt und sind damit der erste und älteste Beweis wechselwarmer Amphibien aus noch existierenden Familien in der Antarktis.
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Kompletter Bericht: 1.
epochtimes.de
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Batrachochytrium salamandrivorans, wie der Erreger der Salamanderpest auch genannt wird, oder eben kurz Bsal, stammt aus Ostasien. Der eingeschleppte Pilz tötet derzeit zahlreiche Feuersalamander im Dreiländereck Belgien, Niederlande, Deutschland. Im Gegensatz zu den Feuersalamandern überstehen viele Molche die Krankheit, indem sie den Pilz zum Beispiel über die Häutung loswerden. Frösche, Kröten und Unken zeigten bislang keine Symptome, können sich aber auch infizieren und damit den Pilz verbreiten.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
lokalkompass.de
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Computersimulationen ergaben, dass die Kontaktraten des Wirts und die Habitatstruktur die Übertragungsraten von Bsal bei Ostmolchen, einer im gesamten östlichen Nordamerika verbreiteten Salamanderart, beeinflussen
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Kompletter Bericht: 1.
iekk.tv
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Der Amphibien-Hautpilz Batrachochytrium salamandrivorans, kurz Bsal, bringt die Feuersalamander-Population im Ruhrgebiet in Gefahr. Er wurde nun auch an Tieren in Dortmund nachgewiesen. In Essen und Bochum sorgte der tödliche Pilz für ein Massensterben der Feuersalamander. Im Dezember 2019 wurden zwei am Pilz gestorbene Tiere in Dortmund aufgefunden; im Februar dieses Jahres nun ein weiteres.
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Kompletter Bericht: 1.
ruhrnachrichten.de
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Es gibt Hornfrösche und andere große Froscharten, die Echsen, Vögel, Mäuse und andere Amphibien fressen. Typisch für diese Frösche sind ein besonders dicker Schädel, ein zahnbewehrtes, großes Maul und häufig auch spitze Fortsätze und Auswüchse am Kopf. Sie nutzen ihre Köpfe als Schild oder manchmal auch um Gift zu applizieren.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Chamäleons, der Anglerfisch und Glühwürmchen leuchten unter kurzwelligem Licht, sondern auch Amphibien. Die sogenannte Biolumineszenz ist damit im Tierreich weiter verbreitet als bislang bekannt. Bei bestimmten Lichtverhältnissen könnten die Tiere durch die Fluoreszenz besser sichtbar werden – wie bei anderen »leuchtenden« Tierarten könnte es somit eine Bedeutung im Rahmen der innerartlichen Kommunikation geben. Alternativ sind aber auch Funktionen zur Verwirrung von Feinden möglich.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
br.de | 3.
deutschlandfunk.de | 4.
tierwelt.ch
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Bei Beobachtungen in der freier Wildbahn zeigte sich, dass die meisten Tiere bewegten sich teils auch über Jahre hin kaum mehr als zehn Meter von der Stelle weg bewegen. 19 markierte Olme erreichten insgesamt eine theoretische Durchschnittsgeschwindigkeit von fünf Metern pro Jahr. Ein besonders aktiver Ausnahme-Grottenolm brachte es dabei sogar auf 38 Meter in 230 Tagen – der Faulpelz unter den Versuchstieren fand sich dagegen sieben Jahre lang immer auf derselben Stelle.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
galileo.tv
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Drei bolivianische Cochran-Frösche, eine Art der sogenannten »Glasfrösche«, wurden Anfang des Monats von Naturschützern in einem Nationalpark gesehen. Laut Experten wiegen die winzigen Amphibien nur 70-80 g und messen 19-24 mm. Die wesentliche Merkmale ist jedoch ihre Haut, die so durchsichtig ist, dass ihre inneren Organe durch ihren Bauch sichtbar sind.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunknova.de | 2.
fipoblog.de
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Die Kröte Sclerophrys channingi ähnelt dem Kopf eines Reptils, das die Tiere Zentralafrikas instinktiv fürchten: Die bis zu zwei Meter lange Gabunviper (Bitis gabonica) besitzt die längsten Giftzähne aller Schlangenarten – und ihr Biss ist tödlich.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Forscher fanden heraus, dass es in China mehr als nur eine Art von Riesensalamandern gibt – die größte erreicht zwei Meter Länge. Lange Zeit galt der Chinesische Riesensalamander (Andrias davidianus) als größtes heute noch lebendes Amphibium der Welt: DNA-Tests haben nun gezeigt, dass es in China mindestens drei verschiedene Arten von Riesensalamandern geben muss.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at | 2.
landeszeitung.de
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Welche Frösche, Kröten, Blindwühlen und Salamander gibt es in Afrika? Egal ob Forschende oder Laien, die jeweilige Art schnell und einfach zu bestimmen, ist jetzt mit dem ersten Amphibien-Feldführer möglich, der von Wissenschaftlern des Museums für Naturkunde Berlin erstellt wurde.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Der Goliathfrosch (Conraua goliath) - die größte Froschart der Erde - baut Teiche für seine Eier und Kaulquappen. Die Frösche heben kleine Teiche mit einem Durchmesser von etwa 1 m und einer Tiefe von etwa 10 aus. Dabei bewegen sie manchmal Steine mit einem Gewicht von bis zu 2 kg. Goliathfrösche sind die ersten nun bekannten afrikanischen Amphibien, die aktiv Brutplätze für ihre Nachkommen bauen.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
spektrum.de | 3.
stuttgarter-nachrichten.de
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Der Frosch Telmatobius dankoi ist vom Aussterben bedroht. Im Juli haben Wissenschaftler die letzten seiner Art gefunden. Ein chilenischer Zoo will die seltenen Amphibien retten.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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Forscher halten die Insektizide aus Stämmen von Bacillus thuringiensis weiterhin für eine sinnvolle Alternative zu künstlichen Mitteln. Sie stellten bei dem Mittel, das in der Region gegen Stechmücken eingesetzt wird, keine negativen Auswirkungen auf die Kaulquappen des Grasfrosches fest. Nach den Ergebnissen werden die am Oberrhein eingesetzten natürlichen Insektenbekämpfungsmittel für sicher gehalten.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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In den Bergwäldern Neuguineas haben Forscher einen neuen Baumfrosch mit einer kleinen Besonderheit entdeckt: Die Männchen der Art tragen auf ihrer Nase einen länglichen Fortsatz. Entsprechend eindeutig fiel auch der Name für die Art aus: Litoria pinocchio, der Nördliche Pinocchio-Baumfrosch. Der Pinocchio-Baumfrosch ist einer der wenigen Australischen Laubfrösche (Litoria) in Neuguinea, die ein solches Rostrum aufweisen, wie man diesen Nasenfortsatz bei Amphibien nennt.
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Kompletter Bericht: 1.
nationalgeographic.de
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Elefanten-Fußabdrucke hinterlassen während der Regenzeit tiefe Fußabdrücke im Boden, die teilweise selbst in der Trockenzeit mit Wasser gefüllt bleiben. Damit bilden diese Tümpel wertvolle Kinderstuben für Laich und Kaulquappen der Amphibien.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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In Madagaskar entdeckten deutsche Zoologen fünf Frösche aus der Gruppe der Engmaulfrösche (Microhylidae), von denen der größte auf einem Fingernagel Platz findet, der kleinste kaum länger ist als ein Reiskorn. Drei von ihnen gehören einer neuen Gattung an, die die Forscher auf den Namen »Mini« taufen. Ihre beiden kleinsten Vertreter – Mini mum und Mini scule – werden 8 bis 11 Millimeter lang und zählen damit zu den kleinsten Amphibien überhaupt.
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Kompletter Bericht: 1.
landeszeitung.de
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Verheerender Killer: Forscher haben erstmals quantifiziert, welche Folgen der tödliche Chytridpilz für Amphibien weltweit hatte. Ihren Analysen zufolge ist der Erreger verantwortlich für Bestandsrückgänge bei mehr als 500 Arten – 90 davon sind inzwischen ausgestorben. Der Pilz ist damit schuld am bisher größten Verlust der Biodiversität durch einen einzelnen Erreger, wie das Team im Fachmagazin »Science« berichtet.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
faz.net | 3.
museumfuernaturkunde.berlin | 4.
tagesspiegel.de | 5.
scinexx.de
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Beobachtungen beim Alpen-Kammmolch (Triturus carnifex) zeigen: Salamander verschlucken ihre Beute eben nicht im Ganzen, sondern bringen ihre Gaumenbezahnung ins Spiel. Am Gaumen befinden sich sehr scharfe Zähne, die etwa 0,5 bis einen Millimeter lang sind und ständig nachwachsen. Die herkömmliche Kieferbezahnung hingegen dient vor allem dazu, die Beute zu fangen und festzuhalten. Die Gaumenzähne zerkleinern sie dann, indem die Nahrung zwischen Zunge und Gaumen aufgerieben und zerrissen wird.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
derstandard.de
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Anhand von Proben von 205 verschiedenen Amphibienarten kamen Forscher zu dem Schluss, dass das Umfeld eines Tieres, insbesondere die Temperatur, eine große Rolle spielt, in dem Bakterien auf der Haut leben: Amphibische Hautmikroben sind in Gebieten mit kalten Wintern und variablen Temperaturen vielfältiger, was unerwartet ist, da die meisten Tiere und Pflanzen in den Tropen vielfältiger sind.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Die Kihansi-Gischtkröte (Nectophrynoides asperginis) starb 2004 in freier Wildbahn (Tansania) aus. Zum Glück hatte man aber bereits 2001 hunderte Kröten vorsorglich in Zoos gebracht, wo sie sich gut vermehrten. Heute gilt diese Aktion als erste erfolgreiche Wiederansiedlung einer in Freiheit ausgestorbenen Amphibienart.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Bei der Bewertung der Auswirkungen globaler Klimaveränderungen ist es wichtig die Variabilität der Kältetemperatur und nicht nur die Erwärmungstemperatur zu berücksichtigen. Kalte Temperaturen sind zwar nicht immer tödlich, können aber die Empfindlichkeit von Amphibien gegenüber anderen Stressoren, einschließlich Schadstoffen und Parasiten, verändern.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Um mehr über die sagenhafte Regenerationsfähigkeit des Axolotls zur Selbstheilung herauszufinden, analysieren mehrere Forschergruppen derzeit das Erbgut der Tiere. In ihrem Experiment kreuzten die Biologen Axolotl mit Tigersalamandern, mit denen sie nahe verwandt sind.
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de
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Die Naturschutz-Organisation Global Wildlife Conservation startete einen Spendenaufruf, um eine Expedition in den Dschungel zu finanzieren. Und es hat funktioniert: Die Wissenschaftler brachten fünf Exemplare der seltenen Froschart aus dem Regenwald mit, drei männliche und zwei weibliche.
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Kompletter Bericht: 1.
stern.de
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Eine neue Amphibienart wurde in den Elfenwäldern des Gipfelplateaus der Cordillera in Ecuador endeckt. Der Baumfrosch Hyloscirtus hillisi hat eine klauenartige Struktur an der Daumenwurzel, dessen Funktion noch unbekannt ist. Es wird vermutet, dass er entweder zur Verteidigung gegen Fressfeinde eingesetzt wird oder als Waffe gegen Kontrahenten dient – etwa wenn Reviere verteidigt werden müssen oder um Weibchen gerangelt wird.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
kn-online.de
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Einige Insekten sind Langstreckenflieger – darunter auch die amerikanische Königslibelle (Anax junius). Diese nur rund sieben Zentimeter langen Insekten legen im Laufe ihres Lebens im Schnitt rund 600 Kilometer zurück. Einige Exemplare fliegen sogar bis zu 2500 Kilometer weit.
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Kompletter Bericht: 1.
v.de | 2.
hpd.de
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Wissenschaftler haben den Lurch, der sich gerne in der Erde vergräbt, vor Kurzem in Panama entdeckt. Er wird bis zu 15 Zentimeter lang und gehört zur Familie der sogenannten Schleichenlurche oder Blindwühlen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
maennersache.de
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In ganz Hessen sollen speziell geschulte Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich Probenentnahmen durchführen und lokal über die Infektionsgefahren für Feuersalamander und Molche informieren.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Froschzungen werden erst dann klebrig, wenn sie Beute berühren. Demnach reagiert der Schleim auf der Zunge der Amphibien auf Druck. Sobald der Kontakt mit dem Beutetier erfolgt ist und die Zunge wieder zurückgezogen wird, ordnen sich die Moleküle des Schleims neu an. Erst dadurch bekommt er seine Haftwirkung.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Der gängige Repellent-Wirkstoff Icaridin ist schon in geringen Dosen für Lurchlarven giftig. Fatale Nebenwirkung: Gängige Abwehrmittel gegen Mücken und Zecken haben eine bisher unentdeckte Schadwirkung für Amphibien. Gelangt der Wirkstoff Icaridin in Flüsse und Seen, führt er bei jungen Lurchlarven zu schweren Fehlbildungen und zum Tod.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
tekk.tv
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Traditionelle Studien konzentrieren sich auf die physikalischen Effekte, die eine Chemikalie auf Wachstum und die Vermehrung hat. Eine neue Studie untersucht die Auswirkungen auf das Verhalten, wenn Schadstoffen auf Wildtierpopulationen einwirken. Die Studie ergab, dass Frösche, die als Kaulquappen erhöhten Konzentrationen eines Insektizids ausgesetzt waren, ein langsameres Fluchtverhalten aufweisen, als Frösche die nie mit Schadstoffen in Berührung kamen.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Die Anwesenheit von einer invasiven Art in einem Ökosystem macht native Organismen anfälliger für Schadstoffe. Beispielsweise wurden bei Studien die Kaulquappen des nativen Leopardfrosches anfälliger für Streusalz während die Kaulquappen des invasiven Krallenfrosches weniger anfällig wurden.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Weltweit sind Amphibien vom Aussterben bedroht, unter anderem durch einen infektiösen Pilz. Nun scheinen zwei Froschpopulationen in Panama eine Resistenz gegen den Krankheitserreger ausgebildet zu haben.
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Kompletter Bericht: 1.
neues-deutschland.de
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Im mexikanischen Pátzcuaro-See lebt ein außergewöhnlicher Lurch, der dem weltberühmten Axolotl ähnelt: Der Dumerils Querzahnmolch (Ambystoma dumerilii) bleibt wie der Axolotl zeitlebens in seinem Larvenstudium stecken, selbst wenn er die Geschlechtsreife erreicht. Um die Bewahrung der Schöpfung geht es einigen mexikanischen Nonnen nur in zweiter Linie. Sie benötigen ein Sekret des Dumerils Querzahnmolchs für Hustensaft - zu dessen Glück.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Die Schwarznarbenkröten (Duttaphrynus melanostictus) breiteten sich rasant aus - mit fatalen Folgen für die restliche Tierwelt. Denn die Amphibien sind giftig - werden sie gefressen, endet das für den Fressfeind meist tödlich. Überdies macht der Allesfresser den einheimischen Arten die Nahrungsquellen streitig.
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Kompletter Bericht: 1.
morgenpost.de
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Nachdem er bereits in den Niederlanden und Belgien gewütet und ganze Populationen ausgerottet hat, ist er seit ein paar Jahren auch in der Eifel aktiv. Experten befürchten, dass er den Sprung in andere Regionen Deutschlands schaffen wird.
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Kompletter Bericht: 1.
berliner-zeitung.de
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Der Chinesische Riesensalamander (Andrias davidianus) kann 1,80 Meter lang und mehr als 70 Kilogramm schwer werden. Doch nun steht die Art kurz vor der Ausrottung, warnen Forscher. Demnach leben nur noch eine Handvoll Tiere in freier Wildbahn.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
mt.de
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Ein Forscherteam hat nun eindeutig bestimmt, dass der Erreger ursprünglich aus Asien stammt. Von dort aus hat er sich weltweit verbreitet und etliche neue genetische Linien entwickelt. Dieser Prozess sei auch weiterhin im Gange und kann das Amphibiensterben sogar beschleunigen, warnen die Forscher. Sie plädieren für ein Ende des internationalen Amphibienhandels, um die Verbreitung verschiedener Bd Linien zu unterbinden.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
br.de | 3.
spektrum.de
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Um das Überleben der seltenen Tierart zu sichern, reproduzieren sie die Schwanzlurche in einem eigenen Labor. Außerdem gründeten sie eine Umweltorganisation, da das Aussterben der Schwanzlurche mit der Urbanisierung und der Verschmutzung des Ökosystems in Mexiko zusammenhängt.
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Kompletter Bericht: 1.
maz-online.de
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Nach einer Pilzepidemie haben sich einige fast ausgestorbene Frösche und andere Amphibien in Panama wieder erholt. Forscher fanden heraus, dass sich der Erreger seitdem nicht verändert hat und genauso infektiös ist, wie zuvor. Eine Studie unterstützt die These, wonach die überlebenden Tiere immun gegen den Pilz geworden sind.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de | 2.
handelsblatt.com | 3.
morgenpost.de | 4.
nzz.ch
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Bei Kaulquappen unter Bti-Einfluss stieg die Produktion eines bestimmten Enzyms um das bis zu 550-Fache. Der ganze Entgiftungsapparat der Larven wurde mobilisiert. Dieser »oxidativen Stress« kann zu Organschäden führen. Jene Kaulquappen, die mit Bti in Kontakt kamen, hätten ihr Larvenstadium im Vergleich zu Artgenossen ohne Bti-Einfluss verkürzt.
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Kompletter Bericht: 1.
rheinpfalz.de
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Die meisten Wirbeltiere haben zwei Chromosomensätze, einen von der Mutter und einen vom Vater – auch wir Menschen sind diploid. Viel seltener ist die Polyploidie, also der Besitz von drei oder mehr Chromosomensätzen. Wechselkröten können diploid oder polyploid sein. Die polyploiden Arten stammen von Elternlinien mit sehr geringem Verwandtschaftsgrad ab.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Indische Buschfrösche legen ihre Eier nicht nur an einem ungewöhnlichen Ort ab, auch die Brutpflege ist bemerkenswert: Das Männchen beschützt das Gelege vor Feinden und zwar auch vor Männchen derselben Art.
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Kompletter Bericht: 1.
nau.ch
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Einsam fristet er sein Dasein in einem Becken der bolivianischen Amphibieninitiative, und seine Zeit läuft ab. Mit gespendetem Geld sollen Expeditionen zu früheren und potenziellen Lebensräumen der Art finanziert werden, um dort nach vielleicht noch vorhandenen Überlebenden zu suchen.
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Kompletter Bericht: 1.
tierwelt.ch
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In den 1990er-Jahren wurden auf Dominica schätzungsweise bis zu 35.000 Frösche im Jahr gefangen und verspeist. Im Jahre 2002 erreichte die Pilzkrankheit auch das abgelegene Dominika. In nur 18 Monaten nach dem Nachweis der ersten Infektion waren 80 Prozent der Frösche tot. Heute leben geschätzt nur noch 150 Tiere auf der Insel.
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Kompletter Bericht: 1.
daserste.de
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Die Ausbreitung des »Salamanderfresser-Pilz« Bsal in Deutschland wird jetzt in einem Verbundprojekt erforscht. Zugleich werden im Projekt auch Maßnahmen zur Eindämmung seiner Ausbreitung erarbeitet.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Im verfallenen Kanalsystem des Distrikts Xochimilco in Mexiko-Stadt gab es im Jahr 2000 ca. 1000 Tiere pro Quadratkilometer, im Jahr 2008 waren es dann nur noch 100, und heute sind es weniger als 35 Tiere pro Quadratkilometer, nicht zuletzt wegen Umweltverschmutzung und invasiven Räubertieren.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Ein Filmteam von Frogs and Friends, einem Verein engagierter Amphibienschützer aus Wissenschaft und Medienbranche, begleitet eine Gruppe Zoologen und Artenschutzforscher aus Kolumbien und der Schweiz in die Urwaldhabitate des giftigsten Froschs der Welt und einiger seiner Verwandten.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.com
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Der nur drei Zentimeter lange, braungefärbte Frosch aus Puerto Rico kann Populationsdichten von bis zu bis zu 91.000 Frösche pro Hektar auf Inseln erreichen manche Regionen Hawaiis), auf denen sie vom Menschen unbeabsichtigt eingeschleppt wurden.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de
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Sie gehören zur Gattung Stumpffia. Die meisten hätten ausgewachsen eine Körperlänge zwischen 10 und 20 Millimeter. Eine der neu beschriebenen Arten, Stumpffia contumelia, misst aber nur acht bis neun Millimeter und gehört damit zu den kleinsten Amphibien der Welt.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de | 2.
derstandard.at
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Ein 27 Jahre alter Parkwächter entdeckte den etwa sechs Zentimeter langen schwarz-golden schimmernden Salamander (Bolitoglossa jacksoni) im neu errichteten Finca San Isidro Amphibien-Reservat in Guatemala.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de
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Eine Langzeitstudie Salzburger Forscher belegt enorme Verluste bei der Grasfroschpopulation in Österreich Salzburg. Zwar sind die Bestände der Erdkröte in den letzten beiden Jahrzehnten stabil geblieben, die des Grasfrosches sind jedoch um 83 Prozent zurückgegangen.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at | 2.
krone.at
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Studien über die Auswirkungen von künstlichen Chemikalien (Polyfluoralkyl-Substanzen - PFASs) auf die Entwcklung des nördlichen Leopardenfrosches zeigten, dass in einer Menge von nur 10 Mikrogramm pro Liter Wasser die Entwicklung der Tiere über einen Zeitraum von 30 Tagen um zwei Stufen verzögern konnten. Frösche, die in geringen Mengen der Chemikalien eingeführt wurden, waren etwa 10 Prozent kleiner als eine Kontrolle.
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Kompletter Bericht: 1.
macazin.de
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Untersuchungen bei der westafrikanischen Nimbakröte (Nimbaphrynoides occidentalis) haben ergeben, dass Habitatveränderungen zur Isolation von Populationen führen, was die Aussterbewahrscheinlichkeit erhöht. Die kleinste von drei Populationen der Nimbakröte wird vor größerem Schaden durch Migrationen entlang der Bergkuppen im Hochlandnebel bewahrt.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Der einzigartige Darwin- oder Nasenfrosch wird wahrscheinlich durch einen Pilz ausgerottet. Wie Forscher der Universität Zürich in einem internationalen Forschungsprojekt belegen, sterben die Darwinfrösche langsam aus.
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Kompletter Bericht: 1.
naturschutz.ch | 2.
idw-online.de | 3.
laborpraxis.vogel.de | 4.
laborwelt.de
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Der Riesenfrosch Beelzebufo ampinga, der wegen seiner wissenschaftlichen Bezeichnung (die auf Deutsch »gepanzerte Teufelskröte« bedeutet) auch »Teufelsfrosch« genannt wird, hat vor ungefähr 68 Millionen Jahren gelebt. Mit 41 Zentimetern Länge und 4,5 Kilogramm Gewicht ist er der wahrscheinlich größte seiner Art gewesen.
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Kompletter Bericht: 1.
sputniknews.com
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Wenn man fremde Kaulquappen auf Rücken von Fröschen platziert, machen sich männliche und sogar weibliche Frosch-Pflegeeltern genauso zu Wasserstellen auf wie wenn diese sie selbständig aufgenommen hätten. Damit wurde erstmals bei Amphibien gezeigt, dass ein einfacher Reiz komplexes Fürsorgeverhalten auslösen kann.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Zuerst die Niederlande, dann Belgien, jetzt in Deutschland. Wie lange dauert es noch, bis der Pilz Batrachochytrium salamandrivorans in der Schweiz angekommen ist. Der Pilz ist aggressiv, so gut wie immer tödlich und kommt der Schweiz immer näher. Als Präventivmassnahme hat die Schweiz 2015 ein Gesetz erlassen, das die Einfuhr und von Salamandern und Molchen in die Schweiz verbietet.
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Kompletter Bericht: 1.
naturschutz.ch
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Der Frosch Nasikabatrachus bhupathi hat einen gedrungenen Körper, eine grau-purpurfarbene Haut, kleine Augen und eine schweineartige Schnauze. Sein Äußeres ist keine Laune der Natur; das Tier ist damit perfekt an seinen Lebensraum angepasst. Denn die erwachsenen Tiere verbringen die meiste Zeit ihres Lebens in Erdhöhlen, wo sie vor der Trockenheit geschützt sind.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de | 2.
derstandard.at | 3.
sci-news.com | 4.
news.de
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Sieben Grottenolme leben in der Hermannshöhle bei Rübeland (Landkreis Harz/Sachsen-Anhalt). Bei einer Kontrolle des Olmensees, in dem die Tiere leben, wurden zehn vermutlich befruchtete Eier entdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
ndr.de
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Die Bilanz der Amphibienschützer im Landkreis Karlsruhe fällt ernüchternd aus. Von den großen Populationen der Frösche, Kröten und Molche ist nicht viel übrig geblieben. Die Gründe dafür seien vielfältig: wenig Wasser im Frühjahr, trockengefallene Tümpel und Feuchtgebiete, keine Laichmöglichkeit und damit der fast vollständige Wegfall der Vermehrung.
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Kompletter Bericht: 1.
regio-news.de
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Seefrösche haben es auf die vielen kleinen Fliegen und anderen Insekten abgesehen, die sich im zotteligen Pelz Anatolischer Wasserbüffel verstecken und helfen den Büffeln dabei, diese loszuwerden. Es wird vermutet, dass es sich um echten Mutualismus handelt – um eine Beziehung, von der alle Beteiligten profitieren. Dies sei das erste Mal, dass ein solcher Mutualismus zwischen Amphibien und grossen Säugern beobachtet wurde, meinen Forscher.
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Kompletter Bericht: 1.
tierwelt.ch
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Was den akustischen Ausdruck von Emotionen anbelangt, dürfte es einige fundamentale Mechanismen geben, die für eine ganze Großgruppe von Tieren inklusive uns Menschen gelten. Eine aktuelle veröffentlichte Studie erweitert den Kreis noch einmal erheblich auf die übrigen Landwirbeltierklassen.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Nicht nur der Seefrosch ist in die Schweiz eingeschleppt worden, sondern auch eine ganze Reihe weiterer, sehr ähnlicher Arten. Sie stammen beispielsweise aus Griechenland, Italien und aus der Türkei. Der Kleine Wasserfrosch ist praktisch überall in der Schweiz von dem Italienischen Wasserfrosch verdrängt worden. Weil sich diese Arten alle miteinander paaren können, besteht die Seefrosch-Population in der Schweiz heute aus den verschiedensten Kreuzungen.
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Kompletter Bericht: 1.
tierwelt.ch
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Arten mit einer direkten Entwicklung (Arten mit Kaulquappen), solche mit einem großen Verbreitungsgebiet, solche die unabhängig von Flüssen und in der Laubstreu leben tolerieren am besten Veränderungen ihrer natürlichen Habitate. Arten, die diese Eigenschaften teilen, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit in den gestörten tropischen Waldsystemen bestehen bleiben.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Seit rund 30 Jahren war der Rotbauchfrosches (Craugastor escoces) nicht mehr in ihrer Heimat Costa Rica gesichtet worden. So wurde die Spezies mit dem charakteristischen roten Bauch 2004 von der Weltnaturschutzunion (International Union for Conservation of Nature, IUCN) für ausgestorben erklärt. Doch nun konnten die Ulmer Doktoranden Randall Jiménez und sein Kollegen Gilbert Alvarado in einem Nationalpark ein Exemplar der totgeglaubten Spezies fangen.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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In Ecuador wurde jetzt eine neue Art eines transparenter Froschlurchs entdeckt. Hyalinobatrachium yaku ist nur zwei Zentimeter großAn der Körperunterseite ist die Haut so durchsichtig, dass man ihr Herz sehen kann.
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Kompletter Bericht: 1.
berliner-zeitung.de
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Eine Froschart in Südindien könnte der Menschheit bei der Suche nach einem wirksamen Mittel gegen Grippe helfen. Der Schleim scheint mit Molekülen angereichert zu sein, die Bakterien und Viren abtöten können. Die Forscher versetzten die Tiere mit leichten Elektroschocks um die Produktion des Hautsekrets anzukurbeln.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
wienerzeitung.at
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Breitet sich der Pilz in Europa weiter aus, wird er zu einer grossen Gefahr für die Diversität der europäischen Salamander; viele von ihnen sind bereits jetzt gefährdet und stehen in vielen Ländern auf der roten Liste. Zwischen 2001 und 2009 wurden über zwei Millionen Feuerbauchmolche, die Träger der Pilzkrankheit sein können, in die USA transportiert. Deshalb hat die Schweiz, wie die USA, im Jahr 2015 präventiv den Import von Salamandern und Molchen verboten.
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Kompletter Bericht: 1.
bluewin.ch | 2.
tierwelt.ch | 3.
juraforum.de
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Die tropischen Aga-Kröten waren zunächst als Schädlingsbekämpfer in den USA eingesetzt worden und erhielten im Jahr 1955 die Chance,sich in Florida breitzumachen: Damals entsprangen rund hundert Exemplare einer Tierhandlung in Miami. Seitdem haben sie sich massiv vermehrt. Die Riesenkröten fressen alle möglichen Arten einheimischer Frösche und Kröten stellt die Universität von Florida fest.
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Kompletter Bericht: 1.
stuttgarter-nachrichten.de
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Der sibirische Winkelzahnmolch, vier Braunfrosch- und vier Krötenarten, ein Grünfrosch, zwei Eidechsen und fünf-Schlangenarten – diese 17 Arten repräsentieren aktuell die Fauna der Amphibien und Reptilien Westsibiriens. Damit zählt die Region zu den artenärmsten dieser Tierstämme in Eurasien und Nordafrika.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Waschbären fressen generell Frösche und Kröten. Dabei werden Kröten wegen ihrer giftigen Hautdrüsen vor dem Fressen von den Waschbären gehäutet. Waschbären sind aber nicht die einzigen Plünderer am Krötenzaun, auch Wildschweine suchen dort nach Amphibien und fressen dann sogar die Fangeimer leer.
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Kompletter Bericht: 1.
abendblatt.de
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Ein Forscherteam entdeckte, dass die mit einer durchsichtigen Haut versehenen Frösche blaugrün schimmern, wenn sie mit ultraviolettem Licht von 450 bis 470 Nanometer Wellenlänge angestrahlt werden. Ursache für die überraschend starke, biologisch relevante Fluoreszenz sind offenbar zwei Farbkristalle, die in der Lymphflüssigkeit und den Hautdrüsen der Tiere vorkommen.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de
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Clownfrösche, deren Namen sich auf ihre auffällig schöne Färbung bezieht, sind im Amazonasbecken weit verbreitet. Die in Peru und Bolivien lebenden Frösche - sie wurden Dendropsophos arndti bzw. Dendropsophus triangula getauft - konnten erst mit Hilfe von DNA-Untersuchungen als eigenständige Arten klassifiziert werden.
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Kompletter Bericht: 1.
krone.at
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In den Westghats - einem Gebirge im Westen vin Indien - wurden sieben verschiedene Arten ausfindig gemacht. Vier davon sind lediglich zwischen 12,2 und 15,4 Millimeter groß. Damit gehören sie zu den kleinsten Fröschen der Welt.
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Kompletter Bericht: 1.
stern.de | 2.
stuttgarter-zeitung.de
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Bei Säugetieren verringert sich während der Winterruhe die Zahl der Synapsen. Amphibien behalten offenbar während der Winterstarre ihre Erinnerungen aus der Zeit vor der Kälte. Das konnten Forscher am Beispiel von Feuersalamandern (Salamandra salamandra) zeigen.
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de | 2.
derstandard.at | 3.
diepresse.com | 4.
liewo.li
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Darmbakterienflora von Larven stehender Gewässer sind widerstandsfähiger gegen einem Wechsel. Im Gegensatz zu den Bächen sind Larven aus stehenden Gewässern eher extremeren Bedingungen ausgesetzt und müssen oft hungern. Es könnte daher sein, dass einige Darmbakterien hartnäckiger sind und sich nicht einfach durch andere Arten verdrängen lassen.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Streusalz kann offenbar die Geschlechtsentwicklung von Fröschen beeinflussen. Wachsen Laubfrösche in versalzten Tümpeln auf, bilden sich zehn Prozent mehr Männchen als normal, wie Experimente ergaben. Außerdem waren die Froschweibchen kleiner.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Frösche sterben wegen korrekt angewandter Pestizide. Doch die Behörden blieben bis jetzt untätig. In Laborversuchen wurde festgestellt, dass 40 bis 100 Prozent der mit Pflanzenschutzmitteln besprühten Amphibien verenden. Innert 24 Stunden starben die Tiere einen stillen Tod. Angewandt wurden auch in der Schweiz zugelassene Spritzmittel, und zwar in der empfohlenen Konzentration. Die Untersuchung wurde Anfang 2013 publiziert.
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Kompletter Bericht: 1.
bernerzeitung.ch
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Die Ameise Lenomyrmex hoelldobleri benannten die Forscher nach Bert Hölldobler, einem der weltweit führenden Ameisenforscher, der ursprünglich aus Deutschland kommt, mittlerweile aber in Kalifornien lebt.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Die Spezies lebt nur im Titicaca-See und seinen Zuflüssen und ist vom Aussterben bedroht Lima – Wissenschafter in Peru rätseln über den Tod von tausenden Titicaca-Riesenfröschen (Telmatobius culeus). Als Ursache wird eine Verschmutzung des Flusses vermutet.
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Kompletter Bericht: 1.
stuttgarter-nachrichten.de | 2.
spiegel.de | 3.
derstandard.at
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Senckenberg-Wissenschaftler haben die Auswirkung von alten Forstwegen auf die Artenvielfalt im Regenwald von Zentral-Guyana untersucht. Sie kommen zu dem Schluss, dass die angelegten Straßen für Amphibien von Nutzen sein können. Straßenrillen und dass sich darin stauende Wasser dienen in trockenen Zeiten beispielsweise Fröschen als Laichgebiete.
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Kompletter Bericht: 1.
innovations-report.de | 2.
oekonews.at
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Forscher haben in der brasilianischen Baumsavanne einen kleinen Frosch mit ausdauerndem »Motoren-Sound« entdeckt. Der nur etwa zwölf Millimeter große Frosch mit dem auffälligen gelb-orangen Rückenstreifen fällt durch seinen ausdauernden und an einen kleinen, etwas klapperigen Motor erinnernden Ruf auf.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
scinexx.de
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Der Laubfrosch Ecnomiohyla rabborum wurde erst 2005 das erste Mal beobachtet und galt kurze Zeit später in der Wildnis schon als ausgestorben. Toughie, das einzige Exemplar in Gefangenschaft, ist am Mittwoch gestorben, er war der letzte bekannte Vertreter seiner Art Ecnomiohyla rabborum und lebte im botanischen Garten von Atlanta.
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Kompletter Bericht: 1.
tierwelt.ch
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Forscher erkannten, dass Bremsen Pferde mit dunklem Fell gegenüber solchen mit hellem bevorzugen. Wie bei den Libellen übt horizontal polarisiertes Licht eine starke Anziehungskraft auf sie aus.
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Kompletter Bericht: 1.
pro-physik.de
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Der Klimawandel setzt nach Einschätzung der Umweltschutzorganisation WWF vielen Reptilien- und Amphibienarten zu. Die Erderwärmung hat negative Folgen für etwa die Hälfte der rund 313 untersuchten Arten.
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Kompletter Bericht: 1.
tt.com | 2.
news.at
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Die Bundesregierung will, dass exotische Tierarten, die den Killerpilz in die EU einschleppen könnten, auf die europäische Artenschutzliste gesetzt werden, unabhängig davon, ob sie als bedroht gelten. Damit könnte die Einfuhr rascher gestoppt werden.
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Kompletter Bericht: 1.
europeonline-magazine.eu
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Forscher des Museums für Naturkunde Berlin berichten nun erstmalig von einem dramatischen Rückgang von Amphibien aus einem der artenreichsten Lebensräume Afrikas, den Vulkanbergen im Westen Kameruns.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Eine Studie zeige klar, dass bei Amphibien flexibles räumliches Erinnerungsvermögen eine wichtige Rolle beim Auffinden von Wasserstellen spielt, selbst in so komplexem Lebensräumen wie im tropischen Regenwald.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Hormon-Rückstände aus Verhütungspillen machen männliche Frösche und Kröten zu Weibchen, wie ein Experiment belegt. Diese chemische Geschlechtsumwandlung findet bereits bei Konzentrationen statt, wie sie in unseren Gewässern nachweisbar sind. Die Pillen-Rückstände könnte daher zum weltweiten Amphibiensterben beitragen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
morgenpost.de | 3.
n-tv.de
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Viele Salamander- und Molcharten Europas könnten vor dem Aus stehen, befürchten Amphibien-Experten. Wissenschaftler appellieren daher an die Kommission der Europäischen Union, den Killer zu bekämpfen, bevor er in Europa eine große Tiergruppe weitgehend auslöscht.
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Kompletter Bericht: 1.
stuttgarter-zeitung.de
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Ob am Ende tatsächlich neue Tiere aus den Eiern schlüpfen werden, ist allerdings unklar. Man sieht es Amphibien-Eiern nicht sofort an, ob sie befruchtet sind. Wenn ja, müssten die Larven im Mai oder Juni schlüpfen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
sz-online.de | 3.
pnp.de | 4.
ndr.de | 5.
abendblatt.de
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Beide sogenannten Chytridpilzarten sind in NRW aufgetreten und bedrohen alle 18 Amphibienarten.
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Kompletter Bericht: 1.
derwesten.de
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Neues vom Chytridpilz: Er sorgt nicht nur für weitläufiges Artensterben, sondern beeinflusst auch das Verhalten pilztoleranter Frösche. Die Laute von Fröschen mit Chytridpilz waren bei Forschungen schneller und dauerten länger.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Befallene Männchen heben ihre Stimmen, werben lauter und ausdauernder – mit mehr Erfolg. Es könnte sich allerdings auch einfacher um »terminal reproductive investment« handeln: Viele Tiere, die den Tod nahen fühlen, investieren die letzten Kräfte in Reproduktion.
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Kompletter Bericht: 1.
diepresse.de
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Springen sie einen Zweig an streckten im Sprung alle viere von sich, was die Flugbahn stabilisiert. Manchmal sprangen die Tiere einen Stock frontal an und blieben schlicht mit dem Bauch hängen, bevor sie Halt fanden
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de
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Der Frosch mit dem Namen Frankixalus jerdonii ist mit 37 bis 47 Millimetern ziemlich groß, hat vorgewölbte Augen, ein abgestumpftes Maul und lebt in Baumlöchern bis zu sechs Metern über dem Boden.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Zehen, Füße, Hände, Beine, Arme, Kehlsäcke, Kopf – kaum ein Körperteil bleibt bei einem kleinen Laubfrosch ungenutzt, will er Weibchen für sich gewinnen. Dies ist das wohl größte bekannte Repertoire an akustischen und optischen Signalen bei Fröschen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Der Naturschutzbund will den Lebensraum des Feuersalamanders verbessern und die Population in der Leopoldshöhe zudem genau erfassen.
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Kompletter Bericht: 1.
lz.de
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Ein tödlicher Amphibienpilz Batrachochytrium salamandrivorans (Bsal) breitet sich in Deutschland aus: Nachdem bereits viele Feuersalamander in privaten Terrarien verendet sind, wurde der Erreger nun auch bei freilebenden Tieren entdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Rund ein Drittel aller Amphibienarten ist bedroht, rund 100 Arten sind in den vergangenen 25 Jahren ausgestorben. Grund dafür sind Zerstörung der Lebensräume, der Klimawandel, eingeschleppte Tierarten oder Infektionen mit einem für Amphibien tödlichen Chytrid-Pilz. Der Zoo Zürich unterstützt daher ein Amphibien-Schutzprojekt in Kolumbien.
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Kompletter Bericht: 1.
vaterland.li
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Mehr als 700 Amphibienarten sind weltweit von einer aggressiven Pilzinfektion betroffen, zahlreiche bereits ausgestorben. Nun melden Forscher einen Erfolg im Kampf gegen die Epidemie: Sie haben mehrere Tümpel vom Pilz befreit.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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Im Gegensatz zu den Fröschen und Kröten, die ihren Laich ins Wasser absetzen, schlüpfen die Salamanderlarven bereits in der Gebärmutter aus den Eiern und werden als Larven geboren.
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Kompletter Bericht: 1.
naturschutz.ch
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Forscher hatten Larven aus ihrer natürlichen Umwelt in der Serra de Tramuntana geborgen und befallene Bereiche desinfiziert. Nach anschließender Auswilderung haben Jungtiere sich nicht mit dem tödlichen Erreger infiziert.
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Kompletter Bericht: 1.
inselradio.com
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Der tödliche Salamanderpilz Batrachochytrium salamandrivorans wurde erstmals in Deutschland nachgewiesen. Der für Feuersalamander gefährliche Pilz ist wahrscheinlich über südostasiatische Molche nach Europa eingeschleppt worden.
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Kompletter Bericht: 1.
ndr.de | 2.
n-tv.de | 3.
innovations-report.de | 4.
welt.de | 5.
schweizerbauer.ch
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Die Wahrscheinlichkeit, dass Frösche andere Frösche fressen ist vierzig mal höher, wenn die Tiere in einer fremden Umgebung leben. In Gebieten, in denen viele verschiedene Froscharten leben, sind die Tiere eher dazu geneigt, Artgenossen zu fressen als in Arealen mit wenigen Arten.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Er beinhaltet rund 600.000 Einzeldatensätze für 33 heimische sowie 14 eingeschleppte Amphibien- und Reptilienarten, die einen bundesweiten Überblick über deren Verbreitung vermitteln.
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Kompletter Bericht: 1.
soll-galabau.de
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Für das weltweite Froschsterben machten Forscher bislang einen Pilz verantwortlich. Doch auch ein einzelliger Parasit ist involviert.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de | 2.
dradiowissen.de
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Wissenschaftler konnten zeigen, dass ein in Gewässern weltweit zu findendes Abbauprodukt des Hormons Testosteron Froschweibchen vermännlichen lässt – und zwar in Konzentrationen, wie sie in der Umwelt zumindest regional bereits vorkommen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
heilpraxisnet.de
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Einige Frösche haben eingelagerte Drüsen in der Hautoberfläche, die giftige Substanzen produzieren. Frösche der Arten Corythomantis greeningi und Aparasphenodon brunoi besitzen zahlreiche, mit dem bloßen Auge nicht auszumachende Stacheln im Kopfbereich, die sie in die Haut des Angreifers drücken, um Gift zu injizieren.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
de.nachrichten.yahoo.com
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Der Pilz Batrachochytrium salamandrivorans wurde 2013 als Ursache eines bis dato mysteriösen Massensterbens unter Salamandern und Molchen – den Schwanzlurchen – in Europa ausgemacht. In Nordamerika ist der Pilz nach Angaben von Forschern bisher nicht nachgewiesen. Damit sich das nicht ändert, fordern sie nun ein sofortiges Einfuhrverbot von Salamandern und Molchen.
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Kompletter Bericht: 1.
abendblatt.de
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Unermüdliche Herpetologen, die sich in den artenreichen Tropengebieten der Erde und in den Jahrhunderte alten Sammlungen der Welt umsehen, machen immer wieder die Erfahrung: Die Vielfalt ist um vieles größer als gedacht, atemberaubend geradezu; aber fast alles, was heute noch gefunden wird an neuen Tierarten, ist, kaum dass man es wissenschaftlich beschrieben hat, sofort vom Aussterben bedroht.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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In der Roten Liste der bedrohten Arten ist der Axolotl seit 2006 als vom Aussterben bedroht eingestuft. Neben einer Zunahme aggressiver Fressfeinde, vor allem Karpfen oder Barsche, habe in erster Linie der Mensch den Axolotl vertrieben. Der natürliche Lebensraum des Axolotels ist nahezu verschwunden. Der Chalco-See, eines der beiden letzten Refugien der Art, ist mittlerweile nahezu ausgetrocknet. Der Xochimilco-See ist zu einem zerfaserten Kanalsystem mit künstlichen Inseln verkommen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Die Palawan-Kröte (Pelophryne albotaeniata) sowie der Malatgan Flusslurch wurden während einer Forschungsreise in der Inselprovinz Palawan entdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
trendsderzukunft.de
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Eine Studie zeigt, dass das Ausmaß von Ranavirosis ansteigt, wenn sich exotische Fische im gleichen Biotop befinden. Die Krankheit führt bei Amphibien und Reptilien zu einem regelrechten Massensterben.
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Kompletter Bericht: 1.
trendsderzukunft.de
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Deren Vertreter sind meist knallbunt und sehr klein: Ausgewachsen messen manche Arten gerade mal rund einen Zentimeter. Damit gehören sie zu den kleinsten Wirbeltieren der Erde. Ihre Haut enthält das Nervengift Tetrodotoxin.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Der Titicacasee in Bolivien, Heimat des zu den größten Froscharten der Welt zählende Titicaca-Riesenfrosches (Telmatobius culeus), ist von Müll und Abwasser bedroht und löst Masssensterben unter den Amphibien aus.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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In den Regenwäldern Costa Ricas hat der neu entdeckte Glasfrosch Hyalinobatrachium dianae Ähnlichkeit mit der Muppets-Figur. Durch seine transparente Haut an der Unterseite des Körpers lässt sich auch Herz und Verdauungstrakt deutlich erkennen.
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Kompletter Bericht: 1.
rp-online.de | 2.
welt.de
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Der Haupthistokompatibilitätskomplex (MHC) ist dafür zuständig, dass erkrankte Zellen im Körper an ihrer Oberfläche bestimmte Eiweiße präsentieren. Sie werden sozusagen als »krank« markiert, und das Immunsystem kann sie so leicht erkennen und abtöten.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
spiegel.de
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Die neu entdeckte Froschart Pristimantis mutabilis aus dem Anden-Nebelwald in Ecuador besitzt eine seltene Fähigkeit: Anstatt seiner Farbe kann der kleine Frosch die Oberflächenstruktur seiner Haut verändern – von glatt zu stachelig.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Auf der Insel sind über 80 Prozent von 71 endemischen und drei eingeführten Amphibienarten in ernster Gefahr zu verschwinden.
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Kompletter Bericht: 1.
karibik-news.com
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Obwohl der Chytridpilz weltweit ein Massensterben von Amphibien anrichtet, koexistieren Fröschen und Kröten in lllinois und Korea seit über hundert Jahren mit dem Pilz.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Der Pilz Batrachochytrium dendrobatidis, der weltweit Amphibien dezimiert, ist jetzt auch auf die bislang verschonte Insel Madagaskar gelangt. Allerdings ist derzeit noch nicht klar, ob es sich um den gefürchteten hypervirulenten Stamm handelt.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
faz.net
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Spät wandernde Arten wie Rotbauchunke und Knoblauchkröte sind stärker vom Ausbringen von Pestiziden betroffen sind als früh wandernde Arten wie der Moorfrosch.
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Kompletter Bericht: 1.
extremnews.com | 2.
derstandard.at
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Der graubraune beinlose Lurch mit dem Namen Ichthyophis cardamomensis gehört zu den Schleichenlurchen (Gymnophiona), auch Blindwühlen genannt und hat nur eine Länge von 30 Zentimeter.
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Kompletter Bericht: 1.
tz.de | 2.
derstandard.at | 3.
welt.de
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Forscher analysieren jeweils 14 kurze DNA-Abschnitte, sogenannte »Mikrosatelliten«, die sich von Individuum zu Individuum stark unterscheiden. Da sich der individuelle genetische Code im Laufe des Lebens nicht verändert, können einzelne Kaulquappen als adulte Frösche wiedergefunden werden.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Eine innere Befruchtung vorausgehen ist unter Fröschen ausgesprochen selten. Von gut 6.000 Arten sind gerade mal ein Dutzend bekannt, bei denen es das Sperma direkt in den Körper des Weibchens schafft.
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Kompletter Bericht: 1.
zeit.de
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Der Pilz (Batrachochytrium salamandrivorans) hat sich in den vergangenen Jahren in den Niederlanden ausgebreitet und breitet sich weiter aus. Befürchtet wird ein Übertritt nach Deutschland.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Übergeordnete Hinweise, wie das Magnetfeld der Erde oder der Stand der Gestirne, dienen den Amphibien offenbar nicht zur Orientierung. Viele Verhaltensbiologen hätten Fröschen eine solche kognitive Leistung eher nicht zugetraut.
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Kompletter Bericht: 1.
kurier.at | 2.
ad-hoc-news.de
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Salamander und Molche in Europa sind bedroht: Ein aggressiver Pilz tötet sie reihenweise. Auf den Kontinent kam er mit Tieren aus Asien. Dort sind die Artgenossen der Lurche jedoch dagegen gewappnet..
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
deutschlandfunk.de | 3.
scinexx.de | 4.
mittelbayerische.de
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Der Frosch blieb lange unentdeckt, weil er äußerlich kaum von verwandten Arten zu unterscheiden ist. Vor allem seine Paarungsrufe weichen von denen verwandter Spezies ab.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
sueddeutsche.de
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Der nur 25 Millimeter große Lurch wurde im Regenwald des indischen Bundesstaats Tamil Nadu gefunden. Die Männchen der Art zwängen sich durch winzigste Öffnungen in hohle Bambusstängel, um von dort aus nach Weibchen zu rufen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Demnach steht gut die Hälfte der 19 Amphibienarten in Niedersachsen und Bremen auf der neuen »Roten Liste«, bei den Reptilien sind es sogar fünf von sieben.
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Kompletter Bericht: 1.
noz.de | 2.
bundesumweltportal.de
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In Nordspanien rafft eine Gruppe nah verwandter Viren unzählige Amphibien dahin. Die zu den Ranaviren gehörenden Erreger verursachen regelrechte Massensterben in den Populationen.
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Kompletter Bericht: 1.
focus.de | 2.
deutschlandfunk.de
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Auf einer Länge von etwa hundert Kilometern fanden Biologen im vergangenen Jahr allein 45 Brutstätten der Tiere, 2010 waren es lediglich 12.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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Der knallig orangerot gefärbter Pfeilgiftfrosch mit dem Namen Andinobates geminisae misst nur 12 mm und ist mir den Erdbeerfröschchen verwandt.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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In den Gewässern von Xochimilco (südlich von Mexiko-Stadt) leben heute pro Quadratkilometer nur noch 0,3 Axolotls, verglichen mit 1000 Exemplaren 1996.
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Kompletter Bericht: 1.
t-online.de | 2.
welt.de
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Asiatische Baumfrösche beschleinigen ihren Lebenszyklus durch früheres Schlüpfen, wenn seine Eier ins Visier von Fressfeinden geraten.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Forscher haben nachgewiesen, dass Frösche immun gegen den Chytrid-Pilz werden können - und dass man sie möglicherweise impfen kann.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunk.de
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Rädertierchen wie das Fußborsten-Rädertier helfen gegen Pilze, die sich auf Fröschen und Lurchen ansiedeln.
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Kompletter Bericht: 1.
berliner-zeitung.de
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Untersuchungen zeigten, dass mit der Kontakthäufigkeit unter anderem die Zahl der Lymphozyten in der Milz zunimmt. Auch Kontakt zu totem Pilzmaterial regt die Immunität an.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Schmuckhornfrösche (Gattung Ceratophrys) können mit ihrer Zunge theoretisch Beute schnappen, die schwerer ist als die Amphibien selbst.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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So gelingt es in manchen Pyrenäengewässern winzigen Wasserorganismen offenbar, den gefährlichen Chytridpilz einzudämmen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Im Regenwald im Süden des Subkontinents haben die Biologen 14 bislang unbekannte Arten von Tanzfröschen entdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Der Gesang des Höhlen-Pfeiffrosches ist in den vergangenen Jahrzehnten immer kürzer und höher geworden. Als Grund dafür vermuten US-Biologen den Klimawandel.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Nach monatelanger Suche haben Wissenschaftler in Mexiko doch noch zwei Axolotls entdeckt. Es war befürchtet worden, dass das die Tiere bereits ausgestorben sind.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Sehr wahrscheinlich ist eine Kombination aus Zungenform, Oberflächenbeschaffenheit und klebrigem Schleim grundlegend.
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Kompletter Bericht: 1.
laborpraxis.vogel.de
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Vier Monate lang haben Forscher den einzigen bekannten Lebensraum des Tieres in den Seen des Gebietes Xochimilco (Mexiko) untersucht und dabei keine Exemplare des Axolotls gefunden.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Wie Forscher jetzt bei Tungara-Fröschen nachweisen konnten, erzeugen die Amphibien bei ihren Rufen Wasserwellen, die von Fledermäusen geortet werden können.
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Kompletter Bericht: 1.
weser-kurier.de | 2.
welt.de
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Die Wirkung der Pilzsporen wird offenbar in einigen Regionen von winzigen Räubern verhindert.
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Kompletter Bericht: 1.
juraforum.de
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In der Haut des Roten Wendehalsfrosches befinden sich zwei Substanzen, mittels derer er unbeschadet unter giftigen Ameisen leben kann.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Die bedrohten Darwin-Frösche in Chile und Argentinien sehen ihrem Ende entgegen. Wissenschaftler glauben, dass eine Pilzerkrankung eine der beiden Arten bereits ausgerottet hat.
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Kompletter Bericht: 1.
tierwelt.ch
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Das robuste Immunsystem von Amphibien kommt gegen den aggressiven Pilz nicht an. Die angeborene Immunantwort trägt daran aber keine Schuld.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de
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Darunter befinden sich unter anderem sechs Frösche, elf Fische und zahlreiche Insekten
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Kompletter Bericht: 1.
rp-online.de
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Mit Bauch, Schenkeln und speziellen Zehen halten sich manche Winkerfrösche selbst an nassen Felsen hervorragend fest.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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In den Niederlanden hat ein neuer tödlicher Pilz bereits fast alle Feuersalamander getötet.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Seychellenfrösche haben keine Mittelohren, können aber trotzdem hören. Ihre Mundhöhle besitzt ein besonders dünnes Gewebe – so dass von hier aus Töne bis zum Innenohr weitergeleitet werden können.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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In Israel ist der für ausgestorben erklärte Hula-Frosch nach 60 Jahren wieder aufgetaucht. Das Tier gilt als biologische Sensation.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
scinexx.de
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Laborfrösche haben einen tödlichen Amphibienpilz weltweit verbreitet. Der todbringende Pilz war nach Recherchen bereits in einem Krallenfrosch entdeckt worden, der 1934 in Afrika lebte.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
derstandard.at
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Durch die Pilzkrankheit Chytridiomykose werden seit Jahren Amphibien weltweit dahingerafft. Gen-Analysen zeigen, dass der Pilz schon seit Jahrtausenden existiert.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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In nur wenigen Hundertstel Sekunden saugt der Chinesische Riesensalamander seine Beute komplett ein – und mit ihr bis zu 1,2 Liter Wasser
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Ein anhaltend hoher Spiegel von Stresshormonen fördert das Schwanzwachstum, wodurch die Froschlarven ihren Feinden häufiger entwischen können
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Pflanzenschutzmittel sind giftiger als gedacht und ein echter Killer für Frösche und Kröten. Zwischen 40 und 100 Prozent der Tiere starben dabei, wenn sie den in der Landwirtschaft üblichen Spritz-Dosierungen ausgesetzt wurden.
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Kompletter Bericht: 1.
nordsee-zeitung.de | 2.
greenpeace-magazin.de
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Der zehn Zentimeter lange Forsch (Rhacophorus Helenae) gehört zu den fliegenden Fröschen. Er unterscheide sich in Farbe, Form und Größe von seinen nächsten Verwandten.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Der Pilz, Batrachchytrium dendrobatidis, nistet sich in Flusskrebsen ein. Offenbar tragen sie somit zum Sterben der Amphibien indirekt bei
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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In einem Fluss in Ecuador wurde die bedrohte Spezies mit dem neuen Namen »Hyloscirtus princecharlesi« entdeckt. Der Frosch ist braun und hat große orangefarbene Flecken.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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Ein winziger, knallgelber Regenwald-Frosch (Diasporus citrinobapheus) ist nicht farbecht: Das weniger als zwei Zentimeter große Tier hinterlässt gelbe Spuren, wenn man es anfasst.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de | 2.
innovations-report.de | 3.
welt.de
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Der sogenannte Chytrid-Pilz (Batrachochytrium dendrobatidis) löst eine infektiöse Hauterkrankung aus, die zur Schwächung und zum Tod vieler Amphibien führt. In Deutschland ist auch der Laubfrosch betroffen. Bei dem Pilz handelt es sich um einen sogenannten Töpfchenpilz.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Ausgerechnet im Baseball-Stadion der New York Yankees wurde eine bisher unbekannte Froschart gefunden. Die grüne, gefleckte Amphibie gehört nicht zu einer verbreiteten Unterart des Leopardfroschs, sondern zu einer anderen, bisher unbekannten Unterart, was Genanalysen bestätigen. Auch das Quaken der Frösche unterscheidet sich von dem der bislang bekannten Varianten des Leopardfroschs.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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Unterirdisch lebende Lurche aus dem Nordosten von Indien passen in keine bisher bestehende Familie. Die beinlosen Amphibien wirken nicht wie typische Vertreter ihrer Gattung. Die beinlosen Amphibien, die ein internationales Forscherteam im Nordosten Indiens entdeckt hat, gehören zur Ordnung der Schleichenlurche oder Blindwühlen (Gymnophiona). Analysen des Erbguts und der Schädelanatomie zeigen allerdings, dass die Tiere in keine bislang bekannte Familie oder Gattung der Schleichenlurche passen. Daher haben die Biologen sie in die neue Familie der Chikilidae und die neue Gattung Chikila eingeordnet.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de | 2.
derstandard.at
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Forscher haben flüchtige Pheromone bei Madagaskarfröschen (Mantellidae) gefunden. Die weit verbreiteten flüchtigen Verbindungen kommen aber in artspezifischen Mischungen vor und könnten in diesen hochdiversen Artansammlungen eine bis dato unterschätzte Rolle in der Artenerkennung auf kurze Distanz spielen. Dies könnte den extremen Artenreichtum von Fröschen im tropischen Regenwald erklären, mit über 100 Arten pro Gebiet in Madagaskar. Die chemische Arterkennung würde helfen, Fehlpaarungen mit nicht lebensfähigen Nachkommen zu vermeiden. Somit könnten diese Makrolide auch einen bedeutenden Einfluss auf die Artbildung und die Evolution tropischer Amphibien haben.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Um die Amphibien steht es weltweit schlecht. Drei Gefahren gelten als größte Lurchkiller: Klimawandel, Zerstörung von Lebensräumen und ein tödlicher Pilz. Forscher ermittelten den Anteil der Klima-Verlierer, also den Anteil der Arten, die durch veränderte Klimabedingungen in einer Region nicht überleben. Ferner stellten Wissenschaftler fest, welche natürlichen Lebensräume in Zukunft wohl vom Menschen intensiv genutzt - und damit für die Amphibien zerstört - werden. Insbesondere im tropischen Zentral- und Südamerika, dem tropischen Afrika sowie in den Bergregionen Zentral- und Südasiens bedrohen menschliche Aktivitäten den Lebensraum der Lurche. Die Chytridiomykose-Gefahr berechneten die Forscher auf der Basis möglicher Klimabedingungen, die den Pilz fördern oder hemmen. Vor allem in gemäßigten Klimazonen sowie in Berg- und Küstenregionen ist demnach mit einer stärkeren Ausbreitung des Pilzes zu rechnen.
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Kompletter Bericht: 1.
zeit.de | 2.
spiegel.de
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Der Mensch ist wahrscheinlich direkt schuld an der tödlichen, weltweit grassierenden Amphibienseuche. Denn erst der globale Handel mit Fröschen, Lurchen und anderen Amphibien ließ den besonders aggressiven Stamm des krankmachenden Chytrid-Pilzes entstehen. Zumindest einige Amphibien könnten im Laufe der Evolution Resistenzen gegen schon seit langem in ihrem Lebensraum existierende Pilzstämme gebildet haben. Diese Immunität schütze die Tiere aber offenbar kaum oder gar nicht gegen den rekombinierten, neuen Pilzstamm.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
n-tv.de | 3.
nachrichten.rp-online.de
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Ein Vertreter der Lungenlosen Salamander kann seine Beute in einem weiten Temperaturbereich von 2 bis 24 Grad Celsius mit seiner Zunge »abschießen«. Der rasante Abschuss dauert gerade einmal 20 tausendstel Sekunden. Der dafür nötige komplizierte Mechanismus ist nicht von der Temperatur abhängig. Das gelte für die mögliche Distanz bis zur Beute, die Durchschnittsgeschwindigkeit des klebrigen Projektils, die maximale Beschleunigung und die Kraft. Es wird angenommen, dass es diese Unabhängigkeit von der Temperatur auch bei vergleichbaren »Schussmechanismen« gibt, sie sich im Zuge der Evolution also weit verbreite.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Korallenfinger-Laubfrösche (Litoria caerulea) kühlen nachts unter freiem Himmel ab und verlieren in kalten Nächten bis zu 0,07 Gramm an Gewicht. Durch die Kondensation in bis zu 30 Grad Celsius warmen und feuchten Höhlen gewinnen sie jedoch beinah 0,4 Gramm zurück - fast ein ganzes Prozent ihrer Körpermasse. Dieses Wasser wird über die Haut aufgenommen. Bis zu 60 Prozent eines Wassertropfens kann die Froschhaut absorbieren, wie Forscher in Tests nachwiesen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Eine erwachsene weibliche Borneo Regenbogenkröte, auch bekannt als Sambas Stream Kröte (Ansonia latidisca), die seit 87 Jahren nicht gesichtet und noch nie zuvor fotografiert worden war, ist von Wissenschaftlern im malaysischen Staat Sarawak wiederentdeckt worden. Die Forscher fanden die lang verloren geglaubte Borneo Regenbogenkröte in zwei Metern Höhe auf einem Baum. Die Art wurde bei Nacht in einem relativ unerforschten Gebiet in den Gunung Penrissen Bergen gefunden.
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Kompletter Bericht: 1.
mongabay.com
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Züricher Forscher arbeiten zurzeit an einer Bakterienkur, mit der sie die Amphibien in der Wildnis gegen den Pilz wappnen wollen. Denn nicht alle Frösche sterben an Chytrid. Es gibt auch unter den empfindlichen Geburtshelferkröten immer wieder Überlebende. Und das liegt wahrscheinlich auch an ihrer Haut, genauer gesagt: an den Bakterien, die auf ihrer Haut leben. Einige davon können den Pilz bekämpfen.
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Kompletter Bericht: 1.
dradio.de
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Im Südwesten von Indien sind zwölf bisher unbekannte Froscharten entdeckt worden. Damit gebe es nun 336 bekannte Froscharten in Indien. Wissenschaftler fanden außerdem Exemplare von drei weiteren Arten, die schon als ausgestorben galten. Die neu entdeckten Arten sind nachtaktiv.
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Kompletter Bericht: 1.
focus.de
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Die Amphibien haben am Ende ihrer Finger und Zehen flache, runde Haftscheiben, die auf der Unterseite ein hexagonales Muster zeigen. Schleim, der an den Haftscheiben abgesondert und durch die Rillen des Musters verteilt wird, lässt die Frösche an ihrer Unterlage haften. Indem die Tiere ihre Füße auf dem Untergrund reiben, erhöhen sie die Haftung - und streifen gleichzeitig den Dreck mit dem Schleim ab, wenn sie sich vorwärtsbewegen.
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Kompletter Bericht: 1.
abendblatt.de | 2.
welt.de
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Ein Hautpilz verursacht seit den 1980er-Jahren weltweit Massensterben von Fröschen. Nun hat ein Forscherteam unter der Leitung der Universität Zürich mögliche Bekämpfungsstrategien verglichen. Fazit: Besonders erfolgversprechend sind Bakterien und Fungizide.
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Kompletter Bericht: 1.
schweizerbauer.ch | 2.
derstandard.at
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Frösche oder Chamäleons fangen ihre unvorsichtige Beute mit ihren hoch elastischen und rasanten Zungen. Nach nur etwa zwei Hundertstel Sekunden ist das Schicksal des Insekts, das meistens komplett verschluckt wird, besiegelt. Um erfolgreich jagen zu können, muss die Höchstgeschwindigkeit der Zunge gar nicht spektakulär groß sein. Vielmehr ist es die enorme Beschleunigung, die der Beute keine Chance lässt. Eine Froschzunge erreicht etwa die 50-fache Erdbeschleunigung und eine Geschwindigkeit von fünf bis zehn Metern pro Sekunde, also maximal etwa 36 Kilometer pro Stunde. Etwas langsamer, aber nicht weniger erfolgreich greifen sich Chamäleons ihre Beute. Ihre Zunge erreicht etwa die 35-fache Erdbeschleunigung bei maximal 15 Kilometern pro Stunde. Die Erklärung dieser großen Beschleunigung liegt im komplexen Aufbau der Zunge. Um bis auf die sechsfache Körperlänge gedehnt werden zu können, besteht sie aus einem hochelastischen Gewebe. Im Maul eines Chamäleons faltet sie sich wie eine Ziehharmonika zusammen. Frösche haben zudem den Vorteil, dass ihr Zungenmuskel an der Unterlippe und nicht wie bei den meisten Säugetieren tiefer im Mundraum anknüpft.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Zwei bisher mysteriöse Fälle von Amphibiensterben in Mittelamerika in den 1970er und 1980er Jahren sind auf das Auftauchen des gefürchteten Chytridpilzes zurückzuführen. Dies ergab eine Untersuchung von Fröschen, Kröten und Salamandern, die die vergangenen Jahrzehnte eingelegt in Formalin in Museen überdauert hatten. Wissenschaftler sind der Ansicht, dass – anders als oft vermutet – der Klimawandel für das Amphibiensterben in der untersuchten Region allenfalls eine untergeordnete Rolle spielt.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de
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Fleckensalamander werden in frühen Embryonalstadien von Grünalgen befallen. Die Algen dringen in Zellen und Gewebe der Tiere ein. Allerdings geschieht dies zum beiderseitigen Vorteil: Die Algen ernähren sich von den stickstoffhaltigen Abfallstoffen der Amphibien, während diese von dem durch die Algen erhöhten Sauerstoffgehalt profitieren.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Millionen von Aga-Kröten leben in Australien und bedrohen dort ansässige Tierarten. Die Australier versuchen, die riesigen Amphibien mit allen Mitteln zurückzudrängen. Als effektiv könnten sich simple Zäune erweisen - wenn sie an der richtigen Stelle stehen. Eine künstliche Wasserstelle ziehe die Kröten in weitem Umkreis an. Die Tiere seien schon an Wasserstellen gesehen worden, die 9,5 Kilometer vom nächsten natürlichen Gewässer entfernt gewesen seien.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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Schon die leicht erhöhte Bestrahlung mit ultraviolettem Licht lässt Kaulquappen schneller zu Opfern von Räubern werden. Für diesen Effekt reichen bereits Strahlungswerte, wie sie mit dem Abbau der natürlichen Ozonschicht einhergehen. Damit könnte eine weitere Erklärung für das weltweite Sterben der Amphibien gefunden sein.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de
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Der evolutionäre Erfolg steht den Fröschen buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Zu den »Innovation« der Frösche gehören unter anderem bestimmte Knorpel- und Knochenstrukturen im Kopfbereich der Kaulquappen. Diese nur bei Fröschen vorkommenden Strukturen sind im Bereich des Mundes zu finden. Sie ermöglichen den Kaulquappen – etwa des Südafrikanischen Krallenfroschs (Xenopus laevis) – besonders gut, pflanzliche Nahrung vom Boden und Steinen abzuraspeln oder aus dem Wasser zu filtern.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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In den Nebelwaldgebieten am Massif de la Hotte und Massif de la Selle im Süden der Insel Hispaniola konnte eine Expedition 25 der 49 Amphibienarten von Haiti finden - und das innerhalb von nur acht Tagen. Dazu gehört ein kleiner Frosch, der wegen der von ihm ausgesandten melodischen Töne nach dem Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart benannt ist (Eleutherodactylus Amadeus). Der ebenfalls wiederentdeckte Eleutherodactylus thorectes zählt mit gut anderthalb Zentimetern zu den kleinsten Froscharten der Welt.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
krone.at
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Die Paarungszeit der Amphibien verschiebt sich wegen des Klimawandels um bis zu zwei Monate. Die gravierende Veränderung wurde innerhalb nur eines Jahrzehnts festgestellt. Die untersuchten Amphibien paarten sich, je nach Art, früher oder später als sonst. Einige behielten ihre Paarungszeiten auch bei.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de
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Bei dem internationalen Projekt »Amphibienarche« werden reihenweise besonders gefährdete Frösche in Zoos oder Stationen untergebracht und unter künstlichen Bedingungen vermehrt. Wie auf der Arche Noah sollen die Arten also in Sicherheit gebracht werden, während draußen der Sintflut gleich Pilz und Klimawandel die Biotope leerfegen. Auch für den Darwinfrosch ist ein solches Projekt ins Leben gerufen worden, denn das Verschwinden seines nördlichen Verwandten und der Nachweis von Chytrid in seinen Populationen lassen Schlimmes ahnen. Seit vorigem Jahr werden die Tiere in einer Schutzstation, die der Zoo Leipzig in Zusamenarbeit mit der Universität Concepción errichtet hat, an Ort und Stelle nachgezüchtet.
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Kompletter Bericht: 1.
jungle-world.com
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Jahrzehnte galten sie als ausgestorben, jetzt haben Forscher zwei Frösche und einen Salamander wiederentdeckt. Die Amphibien sind auf Expeditionen in Südamerika und Afrika gefunden worden.Der wiederentdeckte mexikanische Salamander war seit seinem Erstfund 1941 nicht mehr beschrieben worden und galt als ausgestorben. Er ist auf feuchte Höhlen angewiesen, die im Zuge zunehmender Abholzung immer mehr austrocknen. Nach 43 Jahre fand ein Forscher in Sumpfgebieten der Elfenbeinküste erstmalig wieder Hyperolius nimbae, einen braunen Frosch mit auffällig roten Beinen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
sueddeutsche.de | 3.
ln-online.de
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Ein Pilz rafft Amphibien dahin – ein Drittel der Kröten- und Froscharten sind befallen. Der im Wasser lebende Hautpilz (Batrachochytrium dendrobatidis) befällt die Keratinschichten der Amphibienhaut und beeinflusst so vermutlich den Gas-, Flüssigkeits- und Mineralstoffwechsel. Forscher warnen jedoch davor, allein dem Pilz die Schuld an dem Massensterben zu geben. Die Ursache ist nicht geklärt, und der Pilz ist nur ein Faktor in einem komplexen System. So sei es im Experiment nicht gelungen, gesunde Tiere allein mit dem Pilz zu töten. Offensichtlich muss das Immunsystem - ähnlich wie bei Aids - angegriffen sein, damit der Pilz seine tödliche Wirkung entfalten kann. Die getöteten Tiere waren offenbar schon vorher geschwächt.
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Kompletter Bericht: 1.
fr-online.de
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Französische Wissenschaftler gaben jetzt bekannt, dass Grottenolme bis zu 102 Jahren alt werden können. Diese Entdeckung stellt Forscher vor ein Rätsel, denn die Schwanzlurche erfüllen keine biologischen Kriterien für Langlebigkeit. Wissenschaftler meinen, dass nur Amphibien mit großer Körpermasse eine hohe Lebenserwartung haben. Doch die 25 bis 30 Zentimeter langen Grottenolme wiegen maximal 20 Gramm. Außerdem ist ihr Stoffwechsel nicht sonderlich aktiv in der Abwehr schädlicher Sauerstoffradikale.
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Kompletter Bericht: 1.
heute.de | 2.
wissenschaft-online.de
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Der krankheitsbedingte Rückgang der Amphibienarten ist kein vorübergehendes, natürliches Phänomen, sondern hat bereits zu einem weitgehend unbemerkten Verschwinden zahlreicher Arten geführt. Der Pilz verbreitet sich seit den 1980er Jahren vermehrt weltweit aus und hat bereits zur Ausrottung zahlreicher Populationen und sogar ganzer Arten geführt. Insgesamt ist er derzeit in rund 90 Ländern nachgewiesen, besonders stark sind die Amphibien in Australien und Zentralamerika bedroht.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de
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Eine Speikobra ist darauf angewiesen, das Gift ihrem Feind in die Augen zu sprühen - sonst bleibt es weitgehend wirkungslos. Für möglichst große Zielgenauigkeit haben die Schlangen eine ausgefeilte Taktik entwickelt. Zuerst verfolgen die Tiere genau die Feindbewegungen. Wenn sie dann ihr Gift verspritzen wollen, schätzen sie ab, wo sich die Augen des Opfers kurz darauf befinden werden. Sie planen 200 Millisekunden in die Zukunft und zielen genau dorthin, wo sie die Augen des Feindes dann vermuten.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Seit Jahren kämpfen die Menschen in Nord-Australien gegen die massenhaft auftretenden Aga-Kröten, die in den 30er-Jahren als Schädlingsvernichter auf Zuckerrohrplantagen eingeschleppt wurden. Angesichts der fehlenden Fressfeinde konnten sich die bis zu 26 Zentimeter langen und bis zu 2,5 Kilogramm schweren Kröten nach ihrer Einfuhr großräumig ausbreiten. Sie gewinnen jährlich 40 bis 50 Kilometer an zusätzlichem Terrain.
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proplanta.de
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In den verregneten Foja-Bergen im Westen der indonesischen Insel Neu-Guinea entdeckten Forscher einen Frosch mit langer pinocchioartiger Nase. Im Gegensatz zur Kinderbuchfigur ist die Tiernase jedoch beweglich: Wenn das Männchen Rufe ausstoße, zeige sie aufwärts, in passiveren Zeiten abwärts.
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Kompletter Bericht: 1.
bazonline.ch | 2.
welt.de
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Geburtshelferkröten (Alytes obstetricians) im Gebirge leben gefährlich. Ihr Risiko, an der Amphibienseuche Chytridiomykose, die durch den so genannten Chytridpilz ausgelöst wird, zu erkranken und zu sterben, ist wesentlich höher als bei ihren Artgenossen im Flachland. In höheren Lagen sind bereits bis zu 100 Prozent der Kröten an dieser Krankheit verendet. Ob der Chytridpilz besser an kältere Regionen angepasst ist oder ob das Immunsystem der Kröten dort empfindlicher reagiert, ist jedoch noch ungeklärt. Fünf Jahre lang hatten Forscher in ihrer neuen Studie die Verbreitung des Chytridpilz-Erregers bei der Gemeinen Geburtshelferkröte in Frankreich, Spanien und Portugal untersucht. Dabei sammelten sie Hautproben von über 3.000 Kaulquappen und Kröten von 126 Stellen aus verschiedenen Höhenlagen auf der Iberischen Halbinsel.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
idw-online.de
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Die neue Froschart Oreophryne Ezra wurde in 2004 im Dschungel auf Papua-NeuGuinea entdeckt. Seitdem gibt sie den Forschern Rätsel auf, wie der National Geographic berichtet. Die schwarz-gelb gepunkteten Jungtiere bekommen mit dem Alter eine cremefarbene Haut und blaue Augen. Sie erinnern an bestimmte giftige Froscharten. Die jungen Frösche sitzen sogar am helllichten Tag ungetarnt auf Blättern. Diese Dreistigkeit legen sonst nur die wirklich giftigen Arten an den Tag.
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dnews.de
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Sein ganzes Froschleben lang ist ein Pfeilgiftfrosch seiner Lebensgefährtin treu. US-Forscher untersuchten zwölf Froschpaare im peruanischen Regenwald. Für elf von ihnen konnten sie per genetischen Vaterschaftstest beweisen, dass jeweils der gesamte Nachwuchs immer denselben Vater und dieselbe Mutter hatte. Das Geheimnis dieser Froschtreue liegt allerdings kaum in romantischer Liebe begründet. Vielmehr ist es die Größe der Wasserpfützen, in die der Frosch seinen Laich ablegt, die sie zur lebenslangen Partnertreue bewegt.
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welt.de | 2.
sueddeutsche.de
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Frösche können dank spezieller Muskeleigenschaften extrem weit springen. Ihre Muskulatur ist viel dehnbarer als die von Säugetieren. Im Ruhezustand sind die Beinmuskeln der Frösche extrem in die Länge gezogen. Wenn die Tiere jedoch losspringen, ziehen sich ihre Muskeln plötzlich stark zusammen. Auf diese Weise stellt die Muskulatur die nötige mechanische Kraft her, um den Körper nach vorne zu katapultieren.
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welt.de
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Um sich zu kleine Männchen vom Leib zu halten, blasen sich australische Kröten-Weibchen kräftig auf. So gelingt es ihnen, den besten Partner für eine erfolgreiche Befruchtung zu finden - und Leichtgewichte einfach abzuschütteln. Wenn die in Australien weit verbreitete Aga-Kröte bedroht wird, dann kann sie sich aufpumpen. Sie verfügt zwar auch über ein wirkungsvolles Gift, will sich aber außerdem furchterregender und gleichzeitig für Fressfeinde schwerer unangreifbarer machen. Doch auch in Paarungszeiten wachsen die Krötenweibchen über sich hinaus. Aber nicht, um Männchen auf sich aufmerksam zu machen. Die aufgeblasenen Weibchen wollen auf diese Weise unliebsame Verehrer loswerden.
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spiegel.de
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Schon im Ei haben manche Frösche einen Fluchtplan vor Fressfeinden parat: Um der Attacke einer Schlange auf das Gelege zu entkommen, achten Froschembryonen auf ganz spezielle Vibrationen. So können sie das Schlüpfen im Falle eines Angriffs bis zu drei Tage vorziehen. Auch damit gehen die Tiere ein Risiko ein, denn die vorzeitig geschlüpften Kaulquappen sind noch nicht vollständig ausgerüstet, um sich im Wasser vor Fischen retten zu können. Doch immerhin fällt nicht das komplette Gelege der Schlange zum Opfer, wenn einige die Flucht antreten.
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wissenschaft-aktuell.de
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Ein sich weltweit ausbreitender Pilz befällt zahlreiche Frösche und tötet die befallenen Tiere durch einen Herzstillstand. Der Chytridpilz befällt die Haut von Amphibien, behindert den Ionentransport und führt letztlich zu einem Herzversagen. Damit klären die Forscher die lang gehegte Frage, wie der Chytridpilz (Batrachochytrium dendrobatidis, "Bd") zahlreiche Lurche gefährdet. Bisher war nur bekannt, dass eine Infektion mit Bd die Tiere schnell und in großer Zahl sterben lässt. Rund um den Globus hat der Pilz bereits zur Ausrottung zahlreicher Populationen und Arten von Amphibien geführt. Zahlreiche Experten sehen den Bestand der Amphibien gefährdet.
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n-tv.de | 2.
science.orf.at | 3.
derstandard.at | 4.
diepresse.com
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Wie aus einem Bericht der Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) hervorgeht, wurden allein im vergangenen Jahr im Einzugsgebiet des unteren Mekong im Südostasien 163 neue Arten entdeckt. Darunter sind ein vogelfressender Frosch mit Fangzähnen und ein Leoparden-Gecko, der mit seinen orangefarbenen Katzenaugen, spindeldürren Gliedern und fluoreszierender Haut aussieht wie ein Wesen aus einer fremden Welt. Die Biologen beschreiben unter anderem einen Frosch mit dem überdimensionalen Kopf und Fangzähnen aus Thailand (Limnonectes megastomias), der andere Frösche und Vögel frisst. Selbst Artgenossen sind vor ihm nicht sicher, wie Wissenschaftler beobachteten.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
google.com | 3.
cecu.de
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Blindwühlen, oder Gymnophionen, zählen zu den Amphibien und sind im Tierreich durchaus etwas Besonderes. In kaum einer anderen Tiergruppe sind die Fortpflanzungs- und Brutpflegestrategien derart facettenreich. Unter den Amphibien haben nur die Blindwühlen ein komplexes Begattungsorgan entwickelt, welches eine innere Befruchtung gewährleistet. Das macht sie zu einer idealen Modellgruppe für evolutionsbiologische Studien zu Reproduktionsmechanismen.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Geraten Eidechsen in Gefahr, so opfern sie ihren Schwanz. Ringmuskeln ermöglichen es, die letzten sechs Wirbel des Schwanzes schnell abzuschnüren. Bei Geckos muss der Feind erst auf den Schwanz drauftreten, bis er abreißt. Doch ob Gecko oder Eidechse, in beiden Fällen zappelt der abgeworfene Schwanz autonom. Feinde werden von der Beute abgelenkt. Offenbar führt die einsame Schwanzspitze ein gar nicht so simples Eigenleben. Biologen berichten, dass – je nach sensorischem Input – der Schwanz nicht nur rhythmisch hin- und herzappeln, sondern dass er auch eine Art Rad schlagen und bis zu drei Zentimeter in die Höhe hüpfen kann. Nach etwa 20 Minuten versiegt dann die Energie für dieses kopflose Treiben.
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welt.de
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Frösche, Kröten und Molche koordinieren ihre Paarungstreffen nach dem Mondzyklus, um so sicher zu stellen, dass zum richtigen Zeitpunkt auch genügend Partner zusammenfinden. Zugleich erhöhen die Tiere damit ihren Fortpflanzungserfolg und reduzieren das Risiko, das der Laich Fressfeinden zum Opfer fällt.
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grenzwissenschaft-aktuell.de
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Wissenschaftler aus Dresden haben entdeckt, wie abgetrennte Gliedmaßen beim Salamander Axolotl nachwachsen. Demnach entwickeln sich die Axolotl-Glieder nicht wie bisher angenommen aus Alleskönner-Zellen (pluripotenten Zellen). Sie bilden sich vielmehr aus Zellen, die sich ähnlich wie beim Säugetier nur noch in bestimmte Gewebe entwickeln können. Dennoch wachsen beim Axolotl Gliedmaßen, Organe und sogar Teile des Gehirns vollständig und funktionstüchtig nach.
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welt.de
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Das Tier kann sich nämlich für mehrere Jahre im Schlamm vergraben - und so Zeiten extrem knappen Wassers überbrücken. Den Laubfröschen gelingt es nämlich, ihren Stoffwechsel stark herunterzuregeln - und so fast beliebig viel Energie zu sparen. Dafür setzen sie einen Trick ein, der beim ersten Hinhören schier unglaublich klingt: Die Mitochondrien, also sozusagen die Kraftwerke in den Froschzellen, sind während der Schlafperiode besonders aktiv, wie die Forscher herausfanden. Die Technik des sogenannten mitochondrial coupling macht eine besonders effektive Energienutzung möglich.
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spiegel.de
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Mit einem Gewicht von fast einem Kilo gehört der Antillen-Ochsenfrosch zu den größten Fröschen der Welt. Er kommt nur noch auf der Karibikinsel Montserrat vor. Doch das Tier ist akut vom Aussterben bedroht. Erst machten Einheimische auf ihn Jagd, die sein nach Huhn schmeckendes Fleisch als Delikatesse liebten – im Englischen wird er deshalb „Berghuhnfrosch“ genannt. Dann wurde ein Großteil seines Lebensraums vom Vulkan Soufrière Hills zerstört. Und jetzt bedroht ein gefährlicher Pilz den seltenen Riesenfrosch (Leptodactylus fallax).
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Dass Säugetiere wie Fledermäuse und Delfine Ultraschall nutzen, ist bekannt. Aber Frösche? Auf Borneo lebt eine Art in der Nähe rauschender Flüsse und Wasserfälle. Das ist zum herkömmlichen Quaken zu laut. Also haben sich diese Amphibien auf Töne im Ultraschall-Bereich verlegt. Die hört auch der Mensch nicht.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Noch quaken die Frösche, doch sie quaken um ihr Leben. Experten warnen bereits vor einem Artensterben wie bei den Dinosauriern. Grund: Unter den Amphibien wütet ein tödlicher Pilz, der bei den Tieren Atembeschwerden verursacht und letztendlich zu einem qualvollen Tod durch Ersticken führt.
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nationalgeographic.de | 2.
welt.de | 3.
welt.de | 4.
welt.de | 5.
derstandard.at
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In extrem hohen Tönen quakt eine chinesische Froschart, in Frequenzen, die sich bis in den Ultraschallbereich erstrecken. Es sind die weiblichen Tiere der Art Odorrana tormota, die rufen, um Männchen anzulocken - und nicht umgekehrt, wie es sonst üblich ist. Die Amphibien sind in der Lage, die hochfrequenten Töne aus einer Geräuschkulisse von schnell fließendem Wasser herauszuhören. Dabei können die männlichen Frösche auch die Richtung, aus der die Rufe kommen, überraschend genau erkennen. Das beruht auf einem ungewöhnlichen Bau der Ohren, was die Forscher sogar dazu angeregt hat, neuartige Hörgeräte zu entwickeln.
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wissenschaft-aktuell.de
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Im exotischen Naturparadies Madagaskar leben mindestens 130 Froscharten mehr als bislang gedacht. Vielleicht werden künftig gar 200 neue Arten verzeichnet. Forscher stießen auf diese unerwartet große Artenvielfalt, als sie über 2800 erwachsene Amphibien und deren Kaulquappen an 170 Orten auf der Insel im Indischen Ozean untersuchten eine bislang beispiellos vollständige Bestandsaufnahme.
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welt.de
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Zehn neue Amphibien-Arten und dutzende weitere seltene Tiere haben Wissenschaftler im Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Panama entdeckt. Unter den bislang unbekannten Amphibien waren drei Glasforsch-Arten, deren durchscheinende Haut die Organe sichtbar werden lässt. Außerdem fanden sie in den von Regenwald bedeckten Tacarcuna-Hügeln im sogenannten Darién-Hindernis unter anderem drei giftige Froscharten, einen Harlekin-Frosch und einen Regenfrosch mit orangenen Beinen.
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welt.de
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Das Sexualleben des Europäischen Laubfrosches ist bei Biologen ein begehrtes Forschungsthema geworden. Ihre Neugierde geweckt haben die genetischen Mechanismen, aufgrund derer beim kleinen grünen Frosch weibliche oder männliche Individuen entstehen. Die sexuelle Differenzierung in ihrer gegenwärtigen Ausprägung ist bei dieser Art nämlich erst vor zwei oder drei Millionen Jahren entstanden - im Zeitmaßstab der Evolution also quasi gestern.
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scinexx.de
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Afrikanische Frösche besitzen ein verborgenes Waffenarsenal für den Notfall: Die Zehen ihrer Hinterfüße sind mit scharfen Knochenkrallen ausgestattet, die normalerweise innerhalb des Gewebes liegen und sich nur bei Gefahr aufrichten und die Haut durchstoßen. Eine derartige Verteidigungstaktik ist im Tierreich bislang völlig unbekannt – weder die Verwendung des nackten Knochens als Kralle noch die bewusste Verletzung der eigenen Haut seien jemals beschrieben worden.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Forscher haben erstmals bei einem Wirbeltier die Fähigkeit beobachtet, Eier entweder an Land oder im Wasser zu legen. Der Bromelienlaubfrosch (Dendropsophus ebraccatus) aus Panama wählt den besten Ort für seine Eiablage nach den Umweltbedingungen aus. Auf diese Weise bewahrt er seinen Nachwuchs vor Feinden im Wasser oder zu starker Austrocknung durch das Sonnenlicht an Land.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Chinesische Kaskadenfrösche können potenzielle Paarungspartner anhand ihrer Rufe ähnlich genau orten wie Delfine oder Elefanten ihre Artgenossen. Im verdunkelten Labor hüpften Männchen rufenden Weibchen mit einer Winkelabweichung von weniger als einem Grad entgegen. Eine solche räumliche Präzision beim Hören ist sonst nur bei Eulen, Menschen oder bei Säugetieren wie Delfinen oder Elefanten bekannt.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Die Existenz des ersten und bislang einzigen lungenlosen Frosches konnte nach langer Suche bestätigt werden. Waren bisher nur zwei einzelne Exemplare der außergewöhnlichen Spezies bekannt, haben Biologen aus Singapur und Indonesien im indonesischen Teil der Insel Borneo nun zwei neue Populationen des Wasserfrosches entdeckt. Die Funde bestätigen: "Barbourula kalimantanensis" existiert tatsächlich ohne Lunge. Die Tiere atmen allein über die Haut.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Flecken-Querzahnmolche fressen, um nicht gefressen zu werden: Um den schnappenden Kiefern ihrer Feinde zu entgehen, futtern sich die Larven des in Nordamerika heimischen Lurchs möglichst schnell so viel Körpermasse an, bis sie ihren Verfolgern zu groß geworden sind. Das hat der Biowissenschaftler Mark Urban von der Yale-Universität in New Haven herausgefunden. Waren Jäger in der Nähe, so begaben sich die Flecken-Querzahnmolche um bis zu dreißig Prozent häufiger auf Nahrungssuche, berichtet der Wissenschaftler.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Molche können ihre Beine bei Verlust nachwachsen lassen, und auch ein verletztes Herz wird vollständig wiederhergestellt. Wissenschaftler haben nun begonnen, die zellulären Mechanismen dieser beeindruckenden Regenerationsleistung zu entschlüsseln und sind auf eine bemerkenswerte Plastizität von Molch-Herzzellen gestoßen. Da Säugetieren - und damit auch Menschen - diese Fähigkeiten fehlen, könnten die Erkenntnisse zur Entwicklung neuer Zelltherapien für Patienten mit geschädigten Organen beitragen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Die Jungen der Erdwühle Boulengerula taitanus aus Kenia schlängeln sich im Leib der Mutter und pellen mit ihren Zähnen deren Haut ab. Etwa einen Millimeter pro Tag wuchsen die Jungtiere dank dieser Spezialkost. Die Mütter hingegen verloren innerhalb einer Woche 14 Prozent ihres Körpergewichts.
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Kompletter Bericht: 1.
fr-online.de
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Besonders „anhänglich“ geht die südamerikanische Wabenkröte mit ihrem Gelege um. Während der Paarung vollbringen die Tiere zunächst erst einmal akrobatische Höchstleistungen unter Wasser, die an Synchronschwimmer erinnern. Im Laufe mehrerer Drehungen und Loopings stößt das Weibchen einige Eier aus, die das Männchen sogleich besamt und anschließend an den Rücken des Weibchens schiebt, wo sie kleben bleiben. Innerhalb der nächsten Stunden wächst die Haut nach und schließt jedes Ei in einer Zyste ein. Sicher von der Außenwelt abgeschirmt, entwickeln sich die Kaulquappen in diesen Brutkammern weiter. Nach etwa 80 Tagen ist die Metamorphose abgeschlossen und die kleinen Kröten schlüpfen aus dem Rücken des Weibchens.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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In Tümpeln, die regelmäßig von Schlangen besucht werden, entwickeln Kaulquappen der mallorquinische Geburtshelferkröte auffallend kräftige Schwänze. Dieser Krötennachwuchs ist vermutlich gut dafür gerüstet, bei Gefahr flink zu fliehen. Die Anwesenheit der Räuber beeinflußt also den Körperbau der Beutetiere. Anscheinend können die Kaulquappen die Gefahr buchstäblich riechen.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Eigenschaften haben sich im Laufe der Evolution mehrmals unabhängig voneinander entwickelt. Amerikanische Forscher haben den evolutionären Ursprung von Giftigkeit und greller Warnfarbe einiger tropischer Frösche aufgeklärt. Beide Eigenschaften sind offenbar gleichzeitig entstanden – und zwar mindestens vier mal unabhängig voneinander. Auch die Spezialisierung der Frösche auf eine bestimmte Nahrung hat dabei eine Rolle gespielt
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Bisher waren Biologen der Ansicht, dass Amphibien den hohen Salzgehalt im Meer nicht ertragen und daher keine großen Strecken über Ozeane hinweg bewältigen können.
Forscher von der Universität in Konstanz untersuchten Frösche auf der Vulkaninsel Mayotte im Indischen Ozean, die niemals in Kontakt mit anderen Landmassen gestanden hatte und 300 Kilometer von Madagaskar entfernt liegt – mit Meerestiefen von mehr als 3.600 Metern dazwischen. Zwei der überprüften Froscharten der Gattungen Mantidactylus und Boophis gehören zwar zu derselben Familie wie einige Frösche auf Madagaskar, unterscheiden sich aber äußerlich und genetisch eindeutig von diesen Verwandten. Die Mayotte-Frösche können daher mit Sicherheit nicht von Madagaskar her etwa auf dem Schiffsweg eingeschleppt worden sein, sondern müssen bereits vor langer Zeit – möglicherweise auf Baumstämmen treibend – den Ozean überquert haben.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Die farbenprächtigen süd- und mittelamerikanischen Frösche aus der Familie Dendrobatidae produzieren die Giftstoffe auf ihrer Haut nicht selbst, sondern nehmen sie vermutlich mit der Nahrung auf. Amerikanische Biologen haben herausgefunden, dass Arthropoden wie Spinnen, Ameisen und Käfer die gleichen Gifte enthalten. Sie könnten daher die Giftquelle für die Frösche darstellen. Bei den Giftstoffen handelt es sich um Alkaloide, zu denen auch Drogen wie Opium, Morphium oder Nikotin und die von Schierling, Herbstzeitlose oder Mutterkorn produzierten Gifte gehören. Die Forscher vermuten, dass Mikroorganismen oder mikroskopisch kleine Milben, die in Symbiose mit den Käfern oder Spinnen leben, die eigentliche Quelle der Gifte sind.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Wenn ein Rotfleckenmolch sich für ein Weibchen interessiert und dieses Weibchen von zu vielen Konkurrenten umgeben ist, räumt er das Feld. Mehr als drei Konkurrenten sind zu viel. Das bedeutet nicht etwa, dass ein Molch zählen kann, sondern, dass zu viele "Konkurrenz-Pheromone" in der Luft liegen. Daesik Park von der Northern Arizona University berichtete letzte Woche beim jährlichen Treffen der "Society for Integrative an Comparative Biology" von diesem Phänomen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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