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Ein Forscher-Team der Universität Quindío hat in Kolumbien eine neue Spinnenart beschrieben. Die Art erhielt den Namen Pikelinia floydmuraria – eine Anspielung auf die Rockband Pink Floyd und ihr Album »The Wall«. Der zweite Namensbestandteil »muraria« leitet sich vom lateinischen Wort für »Mauer« ab und verweist auf ihren Lebensraum: Mauern von Parkhäusern und Gebäuden.
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Kompletter Bericht: 1.
abendblatt.de | 2.
morgenpost.de
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An den Küsten von Kalifornien, verborgen unter dem Sand, wurde eine neue Spinnenart identifiziert. Forscher der Universität von Kalifornien in Davis haben entdeckt, dass diese Art, die als Aptostichus ramirezae benannt wurde, sich genetisch von der bekannten Aptostichus simus unterscheidet.
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Kompletter Bericht: 1.
noticiasambientales.com
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Ein Forschungsteam hat eine neue Spinnenart aus dem ecuadorianischen Amazonasgebiet beschrieben: Taczanowskia waska. Die Art zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Form der Mimikry aus: Sie stellt den ersten dokumentierten Fall dar, in dem eine Spinne das Erscheinungsbild eines parasitären Pilzes imitiert.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.idw-online.de | 2.
idw-online.de | 3.
geo.de | 4.
focus.de
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Auf Laos wurden neun bislang unbekannte Spinnenarten entdeckt. Sie gehören zu drei Gattungen und zwei Familien. Die Spinnenfamilie Ochyroceratidae konnte dabei erstmals für Laos nachgewiesen werden. Unter den Neubeschreibungen befinden sich winzige »Höhlenzwerge«, die ihre Eier oder Jungtiere in den Fangzähnen tragen, Spinnen mit farbig-schillernden Beinen und eine vollständig augenlose Art.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.idw-online.de | 2.
petbook.de | 3.
spektrum.de
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Zwei winzige Radnetzspinnenarten verwandeln ihr Netz in ein »Theater der Täuschung«, um potenzielle Angreifer zu überlisten. Sie schmücken ihre Netze nicht nur – sie ordnen Pflanzenabfall, Beutekadaver und Seide sorgfältig zu einer Struktur an, die nicht nur größer ist als ihr eigener Körper, sondern auch deutlich der Silhouette einer größeren, bedrohlichen Spinne ähnelt.
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Kompletter Bericht: 1.
ka-news.de
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Der Biss des Ammen-Dornfinger (Cheiracanthium punctorium) verursacht eine für Spinnen äusserst ungewöhnliche Symptomatik: Starke Schmerzen, Schwellungen und manchmal sogar Kreislaufprobleme. Das Gift enthält viele Komponenten, die, ähnlich dem Bienengift, Zellstrukturen angreifen und so starke lokale Effekte verursachen.
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Kompletter Bericht: 1.
factum-magazin.de
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Weberknechte aus Südamerika zeigen fluoreszierende Rückenmuster. Mikroskopische Befunde zeigen laut den Forschenden, dass die Fluoreszenz in der äußeren Körperhülle entsteht und durch eine darunterliegende mehrschichtige Kristallschicht verstärkt wird, die als natürlicher Reflektor wirkt. Frühere Studien legen nahe, dass Weberknechte kurzwellige Lichtanteile sowie das eigene blau-grüne Leuchten wahrnehmen können, informieren die SNSB. Trotz ihres einfachen Augenbaus sind sie offenbar in der Lage, kontrastreiche Rückenzeichnungen aus kurzer Distanz zuverlässig zu erkennen.
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Kompletter Bericht: 1.
ka-news.de
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Die Artenvielfalt der Wasserläufer entwickelte sich deutlich früher als bisher angenommen: Zahlreiche Arten dieser Insekten spazierten schon in der Kreidezeit, also zur Zeit der Dinosaurier, über die Wasseroberfläche von Seen, Flüssen oder Meeren.
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Kompletter Bericht: 1.
hna.de | 2.
merkur.de
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Eine unscheinbare Falltürspinne der Art Gaius villosus im trockenen Herzen Westaustraliens, lebte ganze 43 Jahre. Ihre außergewöhnliche Lebensspanne beschäftigte Generationen von Forschenden und veränderte den Blick auf das Altern in der Tierwelt.
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Kompletter Bericht: 1.
hna.de | 2.
merkur.de
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Die Federfuss-Spinne setzt auf eine ungewöhnliche Methode zur Beutefang: Statt Gift durch ihre Fangzähne zu injizieren, hüllt sie ihre Opfer in Seide ein und tränkt diese mit hochwirksamen Giftstoffen aus ihrem Verdauungssystem.
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tierwelt.ch
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Die Spinne besitzt acht schwarze Punkte auf ihrem knallig gelben Hinterleib. Auch um die Augen sitzen zwei schwarze Flecken, die der Spinne dadurch Knopfaugen verleihen, die sie eigentlich gar nicht hat. Um die Ähnlichkeit zu Pokémon Pikachu perfekt zu machen, sind Beine und Pedipalpen am Ende schwarz, als ob die Spinne sie einmal in Tinte getunkt hätte.
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Kompletter Bericht: 1.
petbook.de | 2.
bild.de
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Forschungen an der tropischen Kescherspinne ergaben, dass die Spinnen zwei ganz unterschiedliche Fadenarten produzieren können. Denn die Fäden des Netzes, in dem die Spinne auf ihre Beute lauert, haben eine lineare Struktur und damit starre, stabile Eigenschaften. Die Fangfäden hielten Dehnungen von bis zu 150 Prozent stand, während die Netzfäden bereits bei rund 20 Prozent rissen.
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Kompletter Bericht: 1.
mdr.de
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Ein Forschungsteam aus München hat bei nächtlichen Exkursionen im Amazonasgebiet von Peru fünf Weberknecht-Arten aus derselben Familie mit unterschiedlichen Rückenmustern entdeckt. Während diese Muster bei Tageslicht weiß erscheinen, leuchten sie laut Studie bei schwachem Licht blau-grün.
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Kompletter Bericht: 1.
web.de | 2.
n-tv.de
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Vor mehr als 400 Millionen Jahren änderten sich die Gene von Spinnen plötzlich ziemlich stark, da gab es einen Fehler bei der Zellteilung. Und genau da entstanden dann die Grundlagen für die Seiden-Drüsen, die Spinnen mittlerweile haben.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunknova.de
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In den Wäldern Thailands entdeckten Wissenschaftler die Spinnenart Damarchus inazuma, darunter seltene Hermaphroditen, die sich durch ihre Morphologie auszeichnen.
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Kompletter Bericht: 1.
vietnam.vn
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Männliche Listspinnen (Pisaura mirabilis) nutzen bei der Partnerinnensuche den Geruchssinn ihrer Beine. Forschende entdeckten mit dem Elektronenmikroskop auf den Beinen erwachsener Männchen »Geruchshärchen«. Verhaltensstudien belegen: Sie helfen den Spinnen, den Duft potenzieller Partnerinnen wahrzunehmen.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.idw-online.de
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Mehr als 53.000 Spinnenarten sind im World Spider Catalog vorhanden.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Nur wenige Millimeter große Spinnen bauen aus Abfällen spinnenförmige Attrappen in ihr Netz – um Fressfeine einzuschüchtern und abzulenken. Sie arrangieren Detritus, Beutekadaver und Seide akribisch zu einer Struktur, die nicht nur größer ist als ihr eigener Körper, sondern auch deutlich der Silhouette einer größeren, bedrohlichen Spinne ähnelt.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de | 2.
n-tv.de | 3.
web.de | 4.
traunsteiner-tagblatt.de | 5.
rp-online.de
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In einem Gebäude der Uni Tübingen wurden 20 chilenische Einsiedlerspinnen gesichtet. Es ist das erste Mal, dass die Spinnenart in Deutschland aufgetaucht ist. Sie gilt als giftig
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Kompletter Bericht: 1.
swr.de | 2.
schwaebische.de | 3.
welt.de | 4.
hz.de | 5.
n-tv.de
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Ihr gigantisches Netz nahe dem Eingang einer Kalksteinhöhle auf der Grenze von Albanien und Griechenland besteht aus vielen einzeln gewobenen Trichtern, die sich zu einem 106 Quadratmeter großen, klebrigen Flickwerk vereint haben. Urheberinnen der Netze sind Hauswinkelspinnen (Tegenaria domestica), deren Zahl die Forschenden auf 69.000 Exemplare schätzen. Als Mitbewohnerinnen haben sich mehr als 42.000 Baldachinspinnen der deutlich kleineren Spezies Prinerigone vagans einquartiert.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de | 2.
vietnam.vn
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Die neu entdeckte Aptostichus ramirezae ist eng mit Aptostichus simus verwandt, die entlang der Küste von Monterey (USA) bis Baja California (Mexiko) vorkommt. Beides sind Falltürspinnen.
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Kompletter Bericht: 1.
srf.ch
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Einige Spinnen ergänzen das Radnetz um Fäden, die ein auffallendes Zick-Zack-Muster ergeben. Warum sie das tun, war bis dato unklar – eine neue Studie liefert nun Hinweise.
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Kompletter Bericht: 1.
science.orf.at
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Rund um die Pasterze am Fuß des Großglockners sind Gletscherweberknechte zu finden. Während Forscher versuchen, das faszinierende Leben dieser perfekt an ihren Lebensraum angepassten Spinnentiere zu ergründen, sind diese durch die globale Erwärmung vom Aussterben bedroht.
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Kompletter Bericht: 1.
science.orf.at
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Eine ungewöhnliche, bisher unbekannte Spinnenspezies wurde erstmals in Thailand dokumentiert. Die Forschenden gaben ihr einen passenden Namen aus dem Anime One Piece. Bei Untersuchungen stellten die Forschenden fest, dass die linke Körperhälfte weibliche, die rechte männliche Merkmale aufwies. Es ist der erste dokumentierte Gynandromorphismus-Fall innerhalb der Familie der Bemmeridae.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de | 2.
derstandard.at
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Schwarze Witwen (Latrodectus hesperus) setzen bei der Partnersuche auf eine einzigartige Duftstrategie. Ein chemisches Pheromon zerfällt langsam auf dem Netz der Weibchen zu einem wochenlang wirkenden Lockstoff, der Männchen anzieht und ihr Balzverhalten steuert.
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Kompletter Bericht: 1.
stuttgarter-zeitung.de | 2.
esslinger-zeitung.de | 3.
t-online.de
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In mehreren Regionen der östlichen Iberischen Halbinsel wurde eine neue Spinnenart der Gattung Cebrennus, die so genannte Jägerspinne, entdeckt. Die über einen Zentimeter lange Art wurde zu Ehren des mythologischen Helden Herkules Cebrennus herculis genannt. Zuvor war die Jagdspinne nur in Afrika, im Nahen Osten und auf einigen Inseln in Südeuropa bekannt.
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Kompletter Bericht: 1.
theportugalnews.com
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Die nachtaktive Spinnenart Psechrus clavis nutzt Glühwürmchen als lebende Köder, um mehr Beute in ihre Netze zu locken. Sie lässt die gefangenen Glühwürmchen über Stunden im Netz am Leben. So werden Artgenossen der leuchtenden Beute vom Licht angelockt und landen ebenfalls im Spinnennetz.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
geo.de
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Kellerasseln wehren sich mit einem Cocktail aus Chemikalien gegen Angriffe räuberischer Spinnen. Die Asseln sondern bei einem Angriff ihrer Fressfeinde vier chemische Verbindungen ab.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Eine neue Vogelspinnenart mit außergewöhnlich langen Fortpflanzungsorganen, aggressiven Weibchen und einer komplett neuen Gattung. Das sind die Kernergebnisse einer Studie, die das bekannte Bild der Gattung Monocentropus auf den Kopf stellt. Die ganz neue eigene Gattung Satyrex ist benannt nach den Mensch-Tier-Wesen, die für ihre riesigen Genitalien bekannt waren.
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Kompletter Bericht: 1.
petbook.de | 2.
krone.at
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Wenn Vogelspinnen der Art Davus pentaloris zwei ihrer Gliedmaßen abwerfen, laufen sie genauso schnell wie vorher.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Eine kleine eher unscheinbare Spinne hat Forschende jetzt mit einer ungewöhnlichen Jagdtechnik überrascht. Statt ihre Beute zu beißen, würgt die Gewächshaus-Federfuß-Spinne ein Gift aus dem Bauch hoch und benetzt damit die Spinnfäden, mit denen sie die Beute einwickelt. Die Opfer sterben dann am Gift, das außen auf den Fäden klebt.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunknova.de
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Die bunte Springspinne Saitis barbipes wurde erstmals in Luxemburg entdeckt – ein weiterer Hinweis darauf, dass der Klimawandel die Artenvielfalt im Land verändert.
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Kompletter Bericht: 1.
wort.lu
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Ein Team um Jeremy Wilson von der University of Western Australia in Crawley beispielsweise wies erstmals Falltürspinnen in der Kimberley-Region im Norden Australiens nach. Gleich zwei neue Arten konnten die Biologen beschreiben: Kwonkan fluctellus und Kwonkan nemoralis.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Hupende Autos, Lkw-Kolonnen und Baustellen – in der Stadt ist es laut. Darunter leiden auch viele Wildtiere. Auch die kleinen, unscheinbaren Bewohner fühlen sich anscheinend durch Stadtlärm belästigt. So fanden Forscher der University of Nebraska-Lincoln nun heraus, dass Spinnen der Art Agelenopsis pennsylvanica ihre Netze mit einem speziellen Schallschutz ausstatten, um die starken Vibrationen abzudämmen. Denn diese stören die Jagd der Achtbeiner.
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Kompletter Bericht: 1.
petbook.de | 2.
msn.com | 3.
morgenpost.de
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Spinnenarten sterben schneller aus, als sie beschrieben werden können. Es wird deshalb an einer neuen Methode zur sicheren und einfachen Artbestimmung gearbeitet. Dabei werden nicht etwa Augen oder Giftdrüsen gezählt, sondern das Genom der Gliederfüßer wird untesucht.
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Kompletter Bericht: 1.
laborjournal.de
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Der Pilz namens Gibellula attenboroughii verwandelt Spinnen in Zombie-Spinnen laut einer veröffentlichten Studie. Pilzsporen zwingen normalerweise zurückgezogen lebenden Höhlenspinnen, ihre Verstecke zu verlassen und an exponierten Stellen zu sterben. Diese Manipulation des Wirts dient der Verbreitung der Pilzsporen.
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Kompletter Bericht: 1.
fnp.de
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Der vollständige genetische Bauplan von drei außergewöhnlichen Spinnenarten wurde entschlüsselt. Genetische Pionierarbeit enthüllt die Geheimnisse von Gift, Seide und Evolution dreier außergewöhnlicher Spinnenarten.
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Kompletter Bericht: 1.
wochenspiegellive.de
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Die neue Spinnenart, liebevoll «Big Boy» genannt, übertrifft ihre Verwandten deutlich in mehreren Eigenschaften. So erreicht sie beispielsweise eine Länge von bis zu neun Zentimetern, während die Sydney-Trichternetzspinne nur fünf Zentimeter gross ist.
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Kompletter Bericht: 1.
nau.ch
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Die gefürchtete Sydney-Trichternetzspinne aus Australien ist eine der giftigsten und gefürchtetsten Spinnen der Welt. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass es sich bei den Tieren nicht um eine einzelne Art handelt, sondern um einen Komplex aus insgesamt drei Arten.
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Kompletter Bericht: 1.
fr.de | 2.
rnz.de | 3.
uni-hamburg.de
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Spinnen können riechen: Sie verwenden haarähnliche Sensillen mit Poren, um flüchtige Substanzen aufzuspüren.
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Kompletter Bericht: 1.
analytik.news
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Sie heissen »Regenbogen Spinne« oder » «Entschuldigung Spinne«: Ein chinesischer Wissenschaftler hat 16 neu entdeckte Spinnenarten nach Songs des bekannten taiwanischen Sängers Jay Chou benannt und damit einen Internethype ausgelöst.
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Kompletter Bericht: 1.
msn.com | 2.
swissinfo.ch | 3.
puls24.at | 4.
plattformj.ch
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Die Kärntner Spinnenkarte wird immer voller. Im Jahr 2024 hat es von zumindest zwei Spinnenarten neue Sichtungen gegeben, wie Gernot Neuwirth vom Naturschutzbund bestätigt. Einerseits hätte sich die schwarzbäuchige Tarantel weiter in Richtung Westen ausgebreitet.
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Kompletter Bericht: 1.
5min.at
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Die tropische Hyalomma-Zecke (Hyalomma marginatum) ist eine invasive Art und bereitet sich auch in Deutschland immer weiter aus.
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Kompletter Bericht: 1.
msn.com
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Lebende Scheren: Spinnen können ihre eigene Seide – eines der robustesten natürlichen Materialien der Welt – scheinbar mühelos mit ihren Kieferklauen zerschneiden. Und sogar kräftige Kohlenstoff- und Kevlar-Fasern stellen kein Problem für die achtbeinigen Jäger dar. Ihr Schneidewerkzeug ist dabei sogar schärfer und effizienter als eine Rasierklinge.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Ihre Haare verhindern, dass Ameisen Bisse und Stiche zufügen können, eine Entdeckung, die Wissenschaftler als defensive Evolution ansehen. Diese Hypothese wird durch die Beobachtung gestützt, dass Vogelspinnen ihre Eier mit Haaren auskleiden, um sie zu schützen.
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Kompletter Bericht: 1.
techno-science.net
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Mysteriöse Sanduhr-Figur: Wissenschaftler haben herausgefunden, wie die schmale Taille der Spinnen zustande kommt – die charakteristische Einschnürung zwischen Vorderkörper und Hinterleib. Verantwortlich für diese Taille ist demnach ein uraltes Regulations-Gen, das erst jetzt identifiziert wurde. Wird es ausgeschaltet, bleiben Spinnenbabys rund.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Allein Symbiosen mit Fröschen und Kröten, die man beide auch als Anuren zusammenfasst, wurden bei Vogelspinnen bereits 83 Mal und in 17 Ländern beobachtet. Die meisten dieser Beobachtungen beschreiben die Anwesenheit von mehr als einem Anuren-Individuum entweder am Eingang oder innerhalb eines besetzten terrestrischen Baus einer Vogelspinne. Die Frösche und Kröten leben dort offenbar jeweils gemeinsam mit der Spinne und werden auch nicht von ihr angegriffen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
spektrum.de
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Eine Studie liefert nun detaillierte und neue Informationen darüber, wie sich diese Spinnenart verbreitet und verhält.
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Kompletter Bericht: 1.
t-online.de
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Spinnen der Art Araneus ventricosus nutzen eine besonders raffinierte Jagdtaktik: Sie bringen eingefangene Glühwürmchen dazu, so zu blinken, dass weitere Leuchtkäfer-Männchen in ihr Netz schwärmen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
n-tv.de | 3.
fr.de
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Sie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und hat sich in den letzten Jahren in Deutschland ausgebreitet. Nosferatu-Spinnen sind laut Experten im ersten Bundesland – in Baden-Württemberg – mittlerweile heimisch.
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Kompletter Bericht: 1.
bo.de | 2.
rnf.de | 3.
morgenpost.de | 4.
myhomebook.de
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Schwedische Forscher zeigen in einer neuen Studie bisher unbekannte Details über Spinnenseide. Demnach verleihen 18 verschiedene Proteine, die sich zu drei Lagen zusammenfügen, den Fäden ihre außergewöhnliche Stabilität.
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Kompletter Bericht: 1.
mdr.de
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Forscher fanden heraus, dass Spinnen das Wachstum der Augenpaare kontrollieren und nach Bedarf anpassen können.
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Kompletter Bericht: 1.
laborpraxis.vogel.de
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Eine neue Spinnenart ist kürzlich entdeckt worden, als ein Termitenhügel in Madagaskar untersucht wurde. Es handelt sich um die erste ihrer Art, und sie wurde Vigdisia praesidens genannt. Die Spinne ist mit etwa 2 mm sehr klein, gelblich und fast durchsichtig.
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Kompletter Bericht: 1.
icelandreview.com
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Eine neue Weberknecht-Art breitet sich in Rheinhessen aus. Die Art ist aus dem Mittelmeerraum eingewandert.
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Kompletter Bericht: 1.
swr.de | 2.
allgemeine-zeitung.de
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Wie gigantisch groß der Achtbeiner tatsächlich ist, wird anhand ihrer lateinischen Bezeichnung deutlich. Euoplos Dignitas bedeutet nämlich übersetzt Würde oder Größe. Die Weibchen, bei denen es sich um die größeren der beiden Geschlechter handelt, erreichen eine Körperlänge von fast fünf Zentimetern.
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Kompletter Bericht: 1.
wmn.de | 2.
msn.com
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Forscher entdecken eine unbekannte Walzenspinnenart in der spanischen Tabernas-Wüste. Die Gulvia brunnea ist weder Spinne noch Skorpion. Die Tiere, erklärt ein Ökologe aus der Forschergruppe, jagen mit ihren kräftigen Beißwerkzeugen.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de
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Forscher stellten fest, dass die giftigste Spinne der Welt die Australische Jagdspinne (lat. Atrax robustus), auch bekannt als Sydney leucocephalus. Diese Spinne ist seit langem für ihre Gefahr bekannt, doch neue Forschungen haben gezeigt, dass ihr Gift äußerst stark und schnell wirkt.
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Kompletter Bericht: 1.
snewsyou.info
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Die Joro-Spinne (Trichonephila clavata) gilt als eine besonders invasive Art und wurde bisher im Süden und im Landesinnere der USA gesichtet. Die Art kann sogar fliegen und Frostperioden überleben. Ihre Weibchen sind laut ABC News leuchtend gelb und haben Beine, die bis zu vier Zentimeter lang werden können.
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Kompletter Bericht: 1.
ka-news.de | 2.
stern.de | 3.
watson.de | 4.
focus.de | 5.
20min.ch
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Wenn diese Spinne ihre Beine spreizt, kann sie zehnmal größer sein als normal, was die Jagd erleichtert. Australische Wissenschaftler berichten, dass die Pelikanspinne Austrarcheaea andersoni die Blätter des Bodens tropischer Wälder bewohnt und sich nicht auf andere Orte ausbreitet.
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Kompletter Bericht: 1.
daswetter.com
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Die meisten Spinnen haben acht Augen. Eine Studie zeigt jetzt: Die Entwicklung von Spinnen-Augen wird durch die gleichen Gene gesteuert wie beim Menschen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Zecken können Elektrostatik nutzen, um sich von ihren Opfern anziehen zu lassen.
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Kompletter Bericht: 1.
pirsch.de
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Nur rund zwei Millimeter Länge misst das Feder-Zwergstachelbein, eine Zwergspinne, die in Mooren und Feuchtgebieten vorkommt. Ihr Auftreten in Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen ist eine kleine Sensation.
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Kompletter Bericht: 1.
presseportal.de | 2.
rbb24.de | 3.
tagesspiegel.de | 4.
zeit.de
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Die Gattung der Portia gehört zur Familie der Springspinnen und zur Ordnung der Webspinnen. Sie gilt als eine intelligente Spinne, denn sie besitzt scheinbar die Fähigkeit, zu Lernen und Probleme zu lösen. Die vermeintlich schaueste Spinne der Welt wendet einen Trick an, um an ihr Fressen zu kommen. Sie imitiert die Beute ihrer Opfer.
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Kompletter Bericht: 1.
ka-news.de
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Die Reproduktion der Komplexität dieser Blume ist nur durch die Anwesenheit von Spinnen beider Geschlechter möglich. Es handelt sich um einen Fall von Kooperation mit doppeltem Nutzen, der das mimetische Potenzial von männlichen und weiblichen Spinnen erweitert: Die Individuen verbessern ihr Überleben als Beute und ihre Effizienz als Räuber.
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Kompletter Bericht: 1.
futura-sciences.com
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Mauerkrabbenspinnen (Selenopidae) lauern ihrer Beute ohne Netz auf. Dank ihrer besonders angeordneten Beine kann sie sich schnell drehen. Sie könnten sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3.000 Grad pro Sekunde drehen.
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Kompletter Bericht: 1.
ka-news.de
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Die wohl schlaueste Spinne der Welt trickst die eigenen Artgenossen aus, indem sie ihre Beute imitiert. Das ist der intelligente Achtbeiner. Sucht die Portia-Spinne nach Fressen, setzt sie sich in das Netz einer Artgenossin. Hier gaukelt sie ihrer Beute ein verfangenes Insekt vor.
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Kompletter Bericht: 1.
suedkurier.de | 2.
ka-news.de
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Die tödliche Sydney-Trichternetzspinne mit dem Namen Hercules ist an der östlichen Central Coast, rund 80 Kilometer nördlich von Sydney gefunden worden. Das Exemplar ist 7,9 Zentimeter groß und damit größer als der bisherige Rekordhalter des Australian Reptile Park, eine männliche Trichternetzspinne namens Colossus.
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Kompletter Bericht: 1.
rp-online.de | 2.
welt.de | 3.
ksta.de | 4.
lessentiel.lu | 5.
ajour.ch
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In den Tiefen der Wildnis Ecuadors haben Wissenschaftler zwei neue Vogelspinnenarten entdeckt. Eine von ihnen wurde Ende Februar 2023 in 1,5 m Höhe über dem Waldboden in einem immergrünen Wald am Fuße der Cordillera Occidental gefunden. Gerade erst entdeckt, ist sie bereits ernsthaft bedroht. Die Vogelspinne heißt Psalmopoeus chronoarachne, aus den griechischen Wörtern für »Zeit« und »Spinne«.
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Kompletter Bericht: 1.
latina-press.com
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Nur ein einziges Mal wird die sogenannte »Stepptanzende Spinne« dokumentiert. Das war 1931. Nun, fast ein Jahrhundert später, entdecken Wissenschaftler die ausgestorben geglaubte Art in Portugal wieder. Die Falltür-Spinne hat ein besonderes Vorgehen entwickelt, um sich Sexpartnern erkennbar zu machen.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de | 2.
stern.de
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Zwei Spinnenarten, die auf der südtaiwanischen Halbinsel Hengchun entdeckt wurden, wurden nach jahrelanger Analyse und Überprüfung als neue Arten identifiziert. Die neuen Arten tragen die Namen Parilarilao-Falltürspinne (Idioctis parilarilao) und Baumlebende Wolfsspinne (Hogna arborea).
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Kompletter Bericht: 1.
de.rti.org.tw
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Aktuell kommt es in Österreich zu vermehrten Sichtungen der für den Menschen völlig ungefährlichen südrussischen Tarantel. Die Tarantel wird bis zu vier Zentimeter lang und kommt seit rund 100 Jahren in Österreich vor – von der ungarischen Grenze im Burgenland über Wien bis zur tschechischen Grenze im niederösterreichischen Weinviertel.
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Kompletter Bericht: 1.
kurier.at | 2.
tt.com
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Entomologen unternahmen Reisen, um eine neue Art eines Peitschenskorpion, zu finden. Am Ende stellten sie fest, dass sie drei neue Arten in ganz Mexiko gefunden hatten. Die drei Arten gehören zur Gattung Mastigoproctusund sind eine Art von Spinnentieren, die als Thelyphonida bekannt sind. Die Forscher identifizierten sie als M. franckei, M. xetame und M. yalchanchak.
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Kompletter Bericht: 1.
daswetter.com
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Eigentlich ist der Schilf-Streckspringer (Mendoza canestrinii) im Mittelmeerraum verbreitet, so die Heinz-Sielmann-Stiftung, die Spinnenart lebt ausschließlich in Feuchtgebieten. Nun wurden jedoch drei Exemplare in Oberbayern entdeckt: In einem Schilfsumpf bei Wörthsee, einer Gemeinde im nördlichen Landkreis Starnberg.
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Kompletter Bericht: 1.
br.de
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Erst vier Spinnenfossilien wurden bislang in Australien entdeckt. Ein außergewöhnlich gut erhaltener Fund zeigt nun, dass Falltürspinnen vor 11 bis 16 Millionen Jahren in einem wesentlich feuchteren Australien lebten.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Im Süden Thailands wurde eine neue Vogelspinnen-Art entdeckt. Das Tier weist einen faszinierenden blau-violetten Farbton auf und lebt in Baumhöhlen.
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Kompletter Bericht: 1.
lessentiel.lu
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Spinnenfresser sind dafür bekannt, ihre achtbeinigen Beutetiere aus deren Netzen zu fangen. Sie nutzen dazu ihre Fähigkeit, sich durch die Spinnenseide anzuschleichen, ohne die Beute auf sich aufmerksam zu machen. Die Spinne der Art Gelanor siquirres nutzt eine alternative Spinnenjagdstrategie, wie sie noch nie zuvor beobachtet wurde.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
chip.de
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Eine generelle Nachahmung statt der perfekten Nachahmung nur einer Art kann für die Spinnen ein Vorteil bei der Besiedlung verschiedener Lebensräume sein.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de
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Die Tiere nutzen dafür nicht nur den Wind, sondern auch das elektrische Feld der Erde. Denn selbst bei völliger Windstille können die Tiere abheben und davonfliegen. Offenbar ist ihr selbst gewebter Gleitschirm mit abstoßenden elektrostatischen Kräften ausgestattet.
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Kompletter Bericht: 1.
petbook.de
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Dies ist der erste Nachweis der Spinnengattung Sadala in Ecuador. Die neue Art erhielt den wissenschaftlichen Namen Sadala rauli. Sie taucht nachts auf, um Insekten zu fangen, die sie aktiv in der Vegetation ein bis zwei Meter über dem Waldboden jagt. Im Gegensatz zu anderen Spinnen spinnt diese Art keine Netze, um ihre Beute zu fangen.
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Kompletter Bericht: 1.
latina-press.com
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Forscher der EAFIT University haben bei einer Expedition an der pazifischen Region Kolumbiens außergewöhnliche Spinnenarten entdeckt. Insgesamt konnten sie vier neue Spinnenarten entdecken. Darunter befindet sich Ummidia solana, eine außergewöhnliche Falltürspinne sowie die Taranteln Euthycaelus cunampia, Neischnocolus mecana und Melloina pacifica.
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Kompletter Bericht: 1.
forschung-und-wissen.de
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Mit der im Fachmagazin Arthropoda veröffentlichten Beschreibung von 38 neuen Vogelspinnenarten der Gattung Linothele wird klar: Die Artenvielfalt in der stark bedrohten Andenregion Ecuadors ist deutlich größer als erwartet und umfangreicher als in der Küstenregion oder dem Amazonasgebiet.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Bei den neuseeländischen Spinnentieren sind Männchen nicht gleich Männchen, vor allem nicht, wenn sie ein Bein verloren haben. Ihre Gene können diese Invaliden dennoch weitergeben. Weberknechte gelten prinzipiell als trimorphisch und weisen Alpha-, Beta- und Gamma-Männchen auf.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
nationalgeographic.de
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Ein Grund, warum die Männchen ihren Partnerinnen leicht zum Opfer fallen, ist ihre Körperliche Unterlegenheit. So sind manche Spinnen-Männchen gerade mal halb so groß wie die weiblichen Vertreter ihrer Art. Deshalb sind einige Rotrückenspinnen- und Braune Witwen-Männchen dazu übergegangen, sich bevorzugt mit jüngeren, noch nicht ganz ausgewachsen Weibchen zu paaren.
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Kompletter Bericht: 1.
petbook.de
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Die Spinnen erhöhen ihre Stoffwechselrate, wenn sie Gifte verwenden, und ihre Bewegung reduzieren, wenn sie einer Bedrohung ausgesetzt sind. Fühlen sich die Spinnen durch etwas bedroht, verwenden sie Gift und bewegen sich dafür weniger. Die Tiere könnten möglicherweise auch die Anzahl an Bissen regulieren, die Menge an Gift modulieren oder sich aggressiv verhalten, ohne zu beißen.
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Kompletter Bericht: 1.
petbook.de
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Forscher haben bei einer Expedition in den Australischen Alpen drei bislang unbekannte Spinnenarten entdeckt. Unter den mysteriösen Achtbeinern sei eine Huntsman-Spinne (Riesenkrabbenspinne), die sich wie ein Krieger tarnt und zur Gattung Neosparassus gehört.
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Kompletter Bericht: 1.
berchtesgadener-anzeiger.de
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Mit einem Doppeltrick versucht die kleine Spinne, ihr Leben zu schützen. Die Springspinne hüpfe nicht wie verwandte Arten, sondern imitiere mit ihren Vorderbeinen Fühler und laufe mit den übrigen sechs Beinen wie eine Ameise.
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Kompletter Bericht: 1.
rnd.de | 2.
ejz.de | 3.
hl-1.tv | 4.
geo.de
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Forscher haben bei einer Expedition in den Australischen Alpen drei bislang unbekannte Spinnenarten entdeckt. Unter den mysteriösen Achtbeinern ist eine Huntsman-Spinne (Riesenkrabbenspinne), die sich wie ein Krieger tarne und zur Gattung Neosparassus gehört.
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Kompletter Bericht: 1.
traunsteiner-tagblatt.de
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Er hat lange im Verborgenen gelebt, nun wurde er nach 23 Jahren wiederentdeckt - der Sanddornfinger. Die Spinnenart wurde in Deutschland bisher nur in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen.
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Kompletter Bericht: 1.
ndr.de
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Kreuzspinnen und andere mit radförmigen Netzen erfüllen diese Anforderungen, indem sie zweierlei Seidenfäden verwenden.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Eine der auffälligsten und größten Spinnen Mitteleuropas war im vergangenen Sommer in Scharen zu finden. Mit ausgestreckten Beinen erreicht die Spinnenart eine Größe von fünf Zentimetern.
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Kompletter Bericht: 1.
karlsruhe-insider.de
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Felduntersuchungen ergaben, dass die Braune Witwenspinne ein doppelt so hohes Fruchtbarkeitspotenzial haben wie Westliche Schwarze Witwen. In Experimenten wrde festgestellt, dass Braune Witwenspinnes schneller wuchsen und früher reiften.
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Kompletter Bericht: 1.
academic.oup.com
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Israelische Forscher haben sieben Spinnenarten entdeckt, die der Wissenschaft bislang unbekannt waren. Sie leben in Höhlen. Zwei Arten haben keine Augen, die der fünf anderen sind degeneriert. Nach Ansicht der Experten haben sie sich an ihren dunklen Lebensraum angepasst.
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Kompletter Bericht: 1.
israelnetz.com
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Bisher ist aus der neu benannten Gattung nur eine Art bekannt, Abba transversa. Die nur drei bis vier Millimeter große Spinne ist in den Küstengebieten von New South Wales und Queensland beheimatet. Insgesamt gibt es Forschern zufolge derzeit 230 beschriebene Arten in der Familie der Kugelweberspinnen (Araneidae), die in 46 Gattungen unterteilt werden.
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Kompletter Bericht: 1.
merkur.de | 2.
sueddeutsche.de | 3.
allgemeine-zeitung.de
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Eine neue Spinnengattung wurde in Australien entdeckt. Die Forscher nannten sie Abba, um die gleichnamige schwedische Kultband zu ehren.
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Kompletter Bericht: 1.
salzburg24.at
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In Südengland ist eine Zwergspitzmaus einer Edlen Kugelspinne (Steatoda nobilis) zum Opfer gefallen. Die Maus ist damit die dritte bekannte Wirbeltierart, die auf dem Speiseplan dieser invasiven Giftspinne steht. Ursprünglich von den Kanaren eingeschleppt, lähmt die nur rund einen Zentimeter große Spinne ihre Beute mit einem starken Nervengift.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Ökosysteme außer Kontrolle: Immer mehr Giftspinnen aus Südeuropa suchen das heiße Deutschland heim - mit einer erschreckenden Schnelligkeit.
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Kompletter Bericht: 1.
merkur.de
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In der Finsternis von Höhlen werden Augen verzichtbar. In Israel haben Forscher dort sieben Spinnenarten neu entdeckt, die auf dem Weg zur Blindheit sind.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Unter den entdeckten mysteriösen Achtbeinern ist auch eine Huntsman-Spinne (Riesenkrabbenspinne), die sich wie ein Krieger tarnt und zur Gattung Neosparassus gehört. Die Spinne trägt »Kriegsbemalung« an den Beinen und ein Schild auf der Brust, um Raubtiere abzuschrecken.
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Kompletter Bericht: 1.
morgenpost.de | 2.
svz.de | 3.
rtl.de | 4.
fr.de
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Männchen einer australischen Spinne teilen ihre erjagte Beute eher mit den anderen Mitgliedern der Verwandtschaftsgruppe als die Weibchen, welche eher bettelten. Das kooperativere Verhalten der Männchen kommt aber der gesamten Gruppe zu Gute.
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Kompletter Bericht: 1.
naturschutz.ch
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Die »Knotige Asselspinne« ist keine echte Spinne ist, sondern eher Weberknechten und Pfeilschwanzkrebsen zugeordnet. Pycnogonum litorale kann nicht nur abhanden gekommene Beine, sondern ganze Körperteile neu bilden, etwa Darm, Anus, Muskeln und Teile der Geschlechtsorgane.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de
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In Mecklenburg-Vorpommern sind in den zurückliegenden 10 Jahren fast 50 neue Spinnenarten entdeckt worden. Zugleich erhöhte sich die Zahl der vom Aussterben bedrohten Arten auf etwa 60. Weitere 37 Arten gelten als verschollen. Das geht aus der jetzt erschienenen neuen Roten Liste für Webspinnen in Mecklenburg-Vorpommerns hervor.
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Kompletter Bericht: 1.
stern.de | 2.
abendblatt.de | 3.
ndr.de
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Die Nordamerikanische Zwergspinne kommt längst in ganz Deutschland vor: Auf jeder Wiese. Und wahrscheinlich auch in jedem Rasen und Vorgarten. Sie wurde 1981 zum ersten Mal in Europa gefunden, in der Nähe von Karlsruhe. Inzwischen ist sie aber in über 20 europäischen Ländern nachgewiesen.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunk.de
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Die sogenannte Theraphosa blondi ist eine besonders große Gattung der Vogelspinnen. Mit einer Körperlänge von bis zu zwölf Zentimetern ist die ebenfalls als Goliath-Vogelspinne bekannte Art die größte Spinne der Welt.
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Kompletter Bericht: 1.
tag24.de
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Spinnen regulieren den Bestand an Insekten wie keine anderes Tier, aber wie jagen sie ihre Beute und wann schlafen sie eigentlich?
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Einige Spinnenarten segeln mit ihren Fäden durch die Luft. Dafür nutzen sie nicht nur Wind und Thermik. Zusätzlich verschafft ihnen das elektrostatische Feld der Erde selbst bei ruhiger Atmosphäre den nötigen Antrieb.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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In Bezug auf die Wahrnehmung wissen Biologen, dass sich Spinnen daran erinnern, wann sie Beute gefangen haben. Wenn ihre Beute abgewiesen wird, suchen Spinnen häufig an der richtigen Stelle danach. In einigen Fällen scheinen sie sich an die Größe der Beute zu erinnern – sie suchen mehr nach dem größten gestohlenen Snack.
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Kompletter Bericht: 1.
securnews.ch
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Einige Spinnenarten segeln mit ihren Fäden durch die Luft. Dafür nutzen sie nicht nur Wind und Thermik. Zusätzlich verschafft ihnen das elektrostatische Feld der Erde selbst bei Flaute den nötigen Antrieb.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Erstmalig wurdegezeigt, wie die australische Spinne Euryopis umbilicata (ant-slayer) wesentlich größere und wehrhafte Beute erlegt: Die Jagdtechnik besteht aus einem akrobatischen Angriff gefolgt von einer Sequenz, in der die Beute eingesponnen wird.
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Kompletter Bericht: 1.
uni-hamburg.de
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Im Jahr 1974 begannen Forscher ein Langzeitprojekt zur Erforschung von Spinnen. Eine Braune Falltürspinne starb im Oktober 2017 und erreichte somit ein Alter von 43 Jahren. Normalerweise werden Falltürspinnen übrigens »nur« zwischen 5 und 20 Jahre alt.
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Kompletter Bericht: 1.
ludwigshafen24.de
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Die Spinne hat bisher keinen deutschen Namen. Sie ist in Kolumbien beheimatet und lebt dort in tropischen Nebelwäldern. Gerade einmal 0,37 mm misst diese Spinnenart. Sie ernährt sich von winzig kleinen Beutetieren, wie etwa Springschwänzen.
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Kompletter Bericht: 1.
praxistipps.focus.de
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Ruhende Springspinnen zeigen Anzeichen verschiedener Schlafphasen. Bewegungen ihrer Sehorgane weisen auf REM-Schlaf hin, eine Phase intensiven Träumens.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de | 2.
geo.de | 3.
wissenschaft.de
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Senckenberg-Arachnologe Dr. Peter Jäger hat eine neue Gattung aus der Familie der Kammspinnen nach dem verstorbenen Popmusiker David Bowie benannt – Anlass ist der 75. Geburtstag der Musiklegende. Innerhalb der aus Asien stammenden Gattung Bowie gen. nov. hat er 54 Spinnenarten neu beschrieben und nach Bowies musikalischem Werk benannt.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Manche Spinnen nutzen ihre Netze auch als akustische Antenne, um herannahende Beute oder Fressfeinde hören zu können. Möglich wird dies, weil die feinen Spinnenfäden auf Veränderungen des Luftdrucks durch Schallwellen reagieren.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Es wurde beobachtet, wie ein Vertreter der großen Spinnen vor Menschen ins Wasser floh und dort untertauchte: ein Verhalten, das man zuvor nicht von der Art kannte. Das Tier blieb 30 Minuten auf dem Grund des Gewässers, und während es untergetaucht blieb, überzog ein Luftfilm seinen kompletten Körper.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Forscher fanden heraus, dass Spinnen der Art Philoponella prominens während der Begattung ihre Vorderbeine an das Weibchen drücken und einklappen. Unmittelbar nach der Paarung richten sie ihre Beine auf und nutzen den hydraulischen Druck, der sich in ihren Gelenken zwischen Tibia (Schienbein) und Metatarsus (Mittelfuß) aufbaut, um sich wie eine Feder abzustoßen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
derstandard.de | 3.
zdf.de | 4.
tagesspiegel.de | 5.
stern.de
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Forscher entdeckten Selbstverstümmelung als Überlebensstrategie: Finsterspinnen werfen nicht wie manch andere ihre Gliedmaßen ab, sondern schneiden sie blitzschnell durch.
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Kompletter Bericht: 1.
diepresse.com
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Die hochgiftige Chilenische Winkelspinne kann jedes Land erobern. Ursprünglich stammt die Spinne – wie ihr Name verrät – vornehmlich aus Chile. Aber der Achtbeiner hat sich mittlerweile auf ganz Südamerika sowie Teile Nord- und Mittelamerikas ausgebreitet und weist dabei große invasive Fähigkeiten auf.
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Kompletter Bericht: 1.
echo24.de
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50.000 Spinnenarten sind inzwischen bekannt und beschrieben – die 50.000ste wurde gerade dem offiziellen »World Spider Katalog« gemeldet. Bei der neuen Spinnenart handelt es sich um eine Springspinne aus Südamerika.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
rnd.de | 3.
stimme.de | 4.
t-online.de | 5.
bote.ch
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Erst seit 2014 ist die Joro-Spinne in die USA per Schiffscontainer in den südlichen Bundesstaat Georgia eingewandert. Heimisch ist sie eigentlich in Korea, Japan, China und Taiwan. Dort ist sie als »Kugelweber« bekannt, weil ihre Netze sehr symmetrisch und kreisförmig sind.
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Kompletter Bericht: 1.
travelbook.de | 2.
zackzack.at | 3.
volksstimme.de | 4.
mz.de | 5.
gentside.de
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Eine Studie ergab, dass Spinnen die Vibrationen in ihren massiven Netzen nutzen, um die Choreografie eines synchronisierten Schwarmprozesses zu choreografieren. Die gesamte Spinnenkolonie koordiniert ihren Angriff, wobei jedes Individuum die gleichen Informationen erhält.
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Kompletter Bericht: 1.
hl-1.tv
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Ein Forscherteam hat in Großbritannien und Irland drei Fälle beobachtet, in denen eine Edle Kugelspinne (Steatoda nobilis), auch bekannt als Falsche Schwarze Witwe, Fledermäuse jagte.
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Kompletter Bericht: 1.
forschung-und-wissen.de | 2.
scinexx.de | 3.
fehmarn24.de
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Der Biologe Dr. Christian Komposch vom Ökoteam Graz entdeckte im Kleinwalsertal erstmals in Vorarlberg das »Nördliche Riesenauge« (Megabunus lesserti), einen weltweit seltenen Weberknecht.
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Kompletter Bericht: 1.
allgaeuer-zeitung.de
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Eigentlich lebt die Spinnenart, die auch Falsche Witwe genannt wird, auf den sonnigen Kanaren, mittlerweile kann man sie aber auch auf dem Festland in West- und Mitteleuropa finden.
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Kompletter Bericht: 1.
gentside.de | 2.
infranken.de
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Springspinnen haben außergewöhnliche Augen, aber eine entzückende Art scheint einen merkwürdigen Mangel an Sehvermögen zu haben. Neue experimentelle Beweise deuten darauf hin, dass die Spinne Saitis barbipes keine Fotorezeptoren hat, die die Farbe Rot wahrnehmen können.
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Kompletter Bericht: 1.
hardware-infos.com
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In einer Studie an der Wespenspinne Argiope bruennichi haben Wissenschaftlerinnen zeigen können, dass die Weibchen ihre Pheromonmenge strategisch an die Paarungssituation anpassen können. Diejenigen Weibchen, die bis kurz vor der Eiablage unverpaart bleiben, steigern ihre chemischen Signale erheblich.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.idw-online.de
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Eine bisher unbekannte Art von Vogelspinne lebt ausschließlich im Inneren von Bambusstängeln. Forschende entdeckten Taksinus bambus – so der Name der Spinne – im Norden Thailands.
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Kompletter Bericht: 1.
rnd.de | 2.
welt.de
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Spinnengifte sind hochkomplex, sie können bis zu maximal 3000 Komponenten enthalten. Das Gift der Wespenspinne (Argiope bruennichi) hingegen enthält nur etwa 53 Biomoleküle. In ihrem Gift befinden sich auch Moleküle, die in ihrer Struktur Neuropeptiden ähneln, die für den Transport von Informationen zwischen den Nervenzellen verantwortlich sind.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.idw-online.de
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Die Vogelspinne bietet dem Frosch Schutz vor anderen Raubtieren - im Gegenzug wird er zum Kammerjäger. Larven, Ameisen und Parasiten können für den Spinnen-Nachwuchs gefährlich werden. Für den Frosch hingegen sind sie der perfekte Snack.
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Kompletter Bericht: 1.
galileo.tv
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Die Tiere nehmen ihre Mitbewerber anhand von Vibrationen im Netz wahr und reagieren dann mit Annäherung oder Flucht.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de
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Die Fangzähne dieser Riesenspinne sind mit zwei Zentimentern größer als die eines Taipans. Damit kann sie einen menschlichen Fingernagel durchstechen. Das Gift dieser Spinne kann in wenigen Stunden zum Tod führen.
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Kompletter Bericht: 1.
stern.de
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Die Pelikan-Spinne Zephyrarchaea austini galt als ausgestorben, doch nach den schrecklichen Bränden der vergangenen Jahre ist sie in Australien auf der Känguru-Insel wieder aufgetaucht.
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Kompletter Bericht: 1.
gentside.de | 2.
stern.de | 3.
travelbook.de
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Die sogenannte Nosferatu-Spinne wurde einem Bericht des Portals »Karlsruhe-Insider« zufolge in Baden-Württemberg gesichtet.
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Kompletter Bericht: 1.
mann.tv
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Die Zusammensetzung von Spinnengift wird von Alter, Lebensraum und Geschlecht der Tiere beeinflusst. Mehr als tausend Komponenten tragen so zur Wirkung ihrer Toxine bei, wie Forscher nun herausfanden.
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Kompletter Bericht: 1.
doccheck.com | 2.
idw-online.de
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Doppelte Mimikry Laut Forscher gibt es handfeste Indizien dafür, dass die als Vogelkot getarnte Art Phrynarachne ceylonica mit Hilfe ihrer Mimikry auch Beute anlockt.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Eine Datenauswertung von 828 Spinnenarten deutet darauf hin, dass Tiere, die in einer selbst konstruierten Umgebung leben, im gleichen Maß variablen Selektionsdrücken ausgesetzt sind, wie Tiere, die sich nur in der vorhandenen Umwelt bewegen.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Es sind alle 614 im Nordosten bisher bekannten Spinnenarten erfasst. Mit dieser Artenzahl liege der Nordosten deutschlandweit im Durchschnitt. Bundesweit gebe es etwa 1000 Spinnenarten, viele davon seien jedoch im Süden nur in Gebirgen wie den Alpen zu finden.
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Kompletter Bericht: 1.
nordkurier.de
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Es gibt überraschend viele Spinnen, die Schlangen fressen, wie nun eine Studie enthüllt. Die achtbeinigen Jäger töten dabei Schlangen, die zehn- bis 30-mal größer sind als sie selbst und schrecken selbst vor Giftschlangen nicht zurück. Ihre Waffe der Wahl ist dabei fast immer ein Nervengift, das ihre im Vergleich riesige Beute lähmt.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
t-online.de | 3.
nachrichten.idw-online.de | 4.
bluewin.ch
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Der Insekten- und Spinnen-Forscher Dr. Karl-Hinrich Kielhorn hat in einem Feuchtbiotop der Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide die Gestreifte Krabbenspinne Xysticus lineatus wiederentdeckt. Seit 1977 galt sie in Brandenburg als verschollen. Für die Wanderspinne Zora armillata ist das Ferbitzer Bruch sogar deutschlandweit der einzige aktuelle Fundort.
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Kompletter Bericht: 1.
falkenseeaktuell.de
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In einem Feuchtbiotop der Döberitzer Heide hat der Insekten- und Spinnen-Forscher Karl-Hinrich Kielhorn die Gestreifte Krabbenspinne (Xysticus lineatus) wiederentdeckt. Sie galt seit 1977 in Brandenburg als verschollen.
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Kompletter Bericht: 1.
rbb24.de
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Die Pine Rockland Falltürspinne (Ummidia richmond) lebt in den Everglades in Florida, genauer gesagt in den Pine Rockland Wäldern. Das Tier ist eine Mischung aus Skorpion und Spinne und besitzt einen glatten, schwarzen Panzer.
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Kompletter Bericht: 1.
tag24.de | 2.
web.de | 3.
gmx.ch
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In einem Feuchtgebiet in der Nähe des südaustralischen Mount Gambie wurde eine neue Pfauenspinnenartmit Namen Maratus nemo entdeckt – benannt nach Nemo, Disneys heldenhaftem Clownfisch. Der Hinterleib ist unauffällig gefärbt, dafür hat das Tier unverwechselbare orange-weiße Gesichtsmuster. Die Zahl bekannter Arten aus der Gattung stieg von 15 im Jahr 2011 auf 92 im April 2021.
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Kompletter Bericht: 1.
nationalgeographic.de
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Ein Spinnenetz als Musikinstrument – die Schwingungen und Vibrationen der Seidenfäden machen es möglich. Spinnen sind in ihrem Netz umgeben von vibrierenden Fäden. Die Tiere können demnach nicht gut sehen – aber sie nehmen die Welt durch Erschütterungen wahr.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunk.de | 2.
stern.de | 3.
rtl.de | 4.
stern.de
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Forscher wollen jetzt herausgefunden haben, dass Spinnen eine bestimmte Farbe bevorzugen. Grün verbinden Spinnen mit Pflanzen und assoziiert sie mit »Schutz« vor Fressfeinden.
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Kompletter Bericht: 1.
heute.at | 2.
lessentiel.lu
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Phoneutria boliviensis gilt als besonders aggressiv und fällt immer wieder Menschen an. Forscher haben nun entdeckt, dass die Tiere biologisch diverser sind als gedacht. Zwei Biologen haben nun herausgefunden, dass es sich bei P. boliviensis in Wahrheit um zwei unterschiedliche Spezies handelt, von denen eine künftig P. depilata heißen soll.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Senckenberg-Wissenschaftler Peter Jäger hat 25 neue Spinnenarten aus der Gattung Thunberga, benannt nach der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg, beschrieben. Drei der neu entdeckten Arten hat der Frankfurter Arachnologe Personen gewidmet, die ihn mit ihrem Engagement beeindrucken: Jyoti Kumari, Boyan Slat und Malala Yousafzai.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.idw-online.de | 2.
faz.net | 3.
deutschlandfunknova.de
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Manche Spinnenarten nehmen es mit Beute auf, die viel größer als sie selbst ist. Sie schaffen es mit einer speziellen Hebetechnik. Offenbar kleben die Spinnen erst nach und nach immer mehr Spinnfäden an ihre Beute. Die Fäden nutzen sie dann quasi als Flaschenzug, um das Beutetier vom Boden in die Luft zu ziehen, so dass es nicht mehr weglaufen kann.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunknova.de
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In Bremen hat eine Frau eine Kräuseljagdspinne gesichtet. Die Nosferatu-Spinne lebt eigentlich im Mittelmeerraum, gelangt aber vor allem durch Urlauber auch in den Nordwesten.
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Kompletter Bericht: 1.
nwzonline.de
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In der Schwerelosigkeit gebaute Netze sind tatsächlich symmetrischer als die auf der Erde gesponnenen. Ihr Zentrum lag stärker zur Mitte hin, und die Spinne hatte den Kopf nicht immer nach unten gerichtet. Es macht aber einen Unterschied, ob die Spinnen ihre Netze im Licht der Lampen oder bei Dunkelheit bauten. Im Lampenschein gebaute Netze an Bord der ISS waren ähnlich asymmetrisch wie die irdischen Netze.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.idw-online.de | 2.
laborpraxis.vogel | 3.
gossau24.ch
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Die Edle Kugelspinne oder Noble Fettspinne (Steatoda nobilis), wie die falsche Witwe auch genannt wird, steht in dem Ruf, mit ihrem Biss für erhebliche Infektionen zu sorgen. Die Spinnen sind nicht nur giftig, sondern auch Träger gefährlicher Bakterien, die schwere Infektionen hervorrufen können. Einige dieser Bakterien sind multiresistent, was es besonders schwierig macht, sie mit regulären Medikamenten zu behandeln.
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Kompletter Bericht: 1.
rtl.de | 2.
n-tv.de | 3.
wirtschaftsblatt-bg.com
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Diese Spezies gehört zur großen Gruppe der Kräuselspinnen, welche für den Fang von Beute Fäden produzieren, auf denen ein Gespinst von allerfeinster Spinnwolle, ähnlich wie Watte, aufgetragen ist. Wegen der steigenden Temperaturen würden immer mehr »wärmeliebende Spinnenarten« den Weg Richtung Norden antreten, berichten die Forscher der Zoologischen Staatssammlung München.
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Kompletter Bericht: 1.
wiesentbote.de
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Männliche Spinnen der in Israel heimischen Art Thanatus fabricii haben einen besonderen Trick, um nach oder während der Paarung nicht von den Weibchen verspeist zu werden. Die Spinnenmännchen fesseln die Weibchen mit Spinnfäden.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
deutschlandfunknova.de | 3.
tekk.tv
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Zum Glück für Spinnen haben Jahrtausende der Evolution Spidroins vielseitig gemacht. Mit den richtigen Zutaten und unter den richtigen Bedingungen kocht sich das Rezept der Spinnenseide im Wesentlichen von selbst.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Die als ausgestorben geltende große Fuchsspinne (Alopecosa fabrilis) wurde kürzlich in einem Ausbildungsbereich des britischen Verteidigungsministeriums wiederentdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
twittersmash.com | 2.
twittersmash.com | 3.
twittersmash.com
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Die Kescherspinnen hängen nachts kopfüber vor ihrem Netz und holt sich ihre Beute, wenn die an ihr vorbeifliegt - indem die Spinne ein zweites Netz auswirft, das sie vorher schon zwischen ihren Vorderbeinen bereithält. Ihre Augen braucht sie nicht, um die Insekten zu orten.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunknova.com | 2.
br.de | 3.
nationalgeographic.de | 4.
wissenschaft.de | 5.
scinexx.de
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Forscher haben aufgeklärt, warum die gefährlichen Trichternetzspinnen Australiens ein für uns so bedrohliches Gift entwickelt haben und wieso es vor allem die Männchen hervorbringen. Der tödlichste Bestandteil des Gifts richtet sich demnach nicht primär gegen Beuteinsekten, sondern entstand als Waffe gegen räuberische Wirbeltiere.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Die neue Art Ocrepeira klamt ist wandelbar, es gibt sie mit Rot-, Grün- und Türkisfärbung, die vor allem bei den männlichen Tieren gut zu sehen ist. Und sie hält einen Rekord: Sie ist die Art in der Gattung Ocrepeira, die bisher auf der höchsten Lage gefunden wurde.
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Kompletter Bericht: 1.
kurier.de
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Eine nur einen Millimeter große Zwergradnetzspinnen beschleunigt ihr Netz binnen Sekundenbruchteilen auf eine Geschwindigkeit von vier Metern pro Sekunde. Sie fängt so extrem reaktionsschnelle Insekten wie Moskitos und erzeugt dabei G-Kräfte, die dem 130-Fachen der Erdbeschleunigung entsprechen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
deutschlandfunknova.de
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Australische Wissenschaftler haben eine neue Gattung von sogenannten Falltürspinnen entdeckt, die sich hinter Scharniertüren verstecken und dort Höhlen bauen. Es wurde das Aussehen und die von ihnen gebauten Höhlen verglichen und dann nach molekularen Unterschieden in ihrer DNA gesucht.
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Kompletter Bericht: 1.
tag24.de
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Die Spinnen bekommen doppelt so oft Nachwuchs wie früher – zweimal pro Sommerhalbjahr. Als Ursache vermuten Wissenschaftler den Klimawandel mit höheren Temperaturen, der sich in der Arktis besonders stark bemerkbar macht. Wie sich der »Spinnen-Boom« auf das arktische Ökosystem auswirkt ist noch unklar.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunk.de
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Allein in diesem Jahr haben die finnischen Forscher um Prof. Sääksjärvi 17 neue Spinnenarten, 23 Insekten, einen Borstenmillipede und einen Waran beschrieben. Die neuen Arten stammen aus dem Amazonasgebiet, Europa, Indien, dem Nahen Osten und den Pazifikinseln.
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Kompletter Bericht: 1.
epochtimes.de
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Über 1200 Wolfsspinnen wurden Balz-Videos vorgespielt und auf diese Art herausgefunden, welche Farben die Krabbeltierchen gerne haben und welche sie gar nicht sehen können. Besonders anziehend finden Spinnen laut Studienergebnissen die Farbe grün.
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Kompletter Bericht: 1.
tierisch.heute.at
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Die Grossen Radnetzspinnen sind im schweizerischen Mittelland in den letzten 40 Jahren in ihrer Häufigkeit drastisch zurückgegangen. Als Hauptgrund dafür gilt das sinkende Nahrungsangebot für diese insektenfressenden Tiere. Dies zeigt eine Studie von Forschern der Universitäten Basel und Gent, die in der Fachzeitschrift «Insects» erschienen ist.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Die rund 20 mm große Spinne wurde unter dem Namen Lutetiana neli beschrieben, wobei sich der Gattungsname von »Lutetia«, dem antiken Namen von Paris, ableitet. Die Art kann mit großer Wahrscheinlichkeit in die Gruppe der Gebirgstrichterspinnen (Cybaeidae) gestellt werden. Sie bevorzugt meist feuchte, beschattete Lebensräume, wie sie im damaligen Ökosystem »Grube Messel« zahlreich vorhanden waren.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
apps.derstandard.at | 3.
morgenweb.de
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Ein russischer Biologe hat während einer Sammelaktion in Tadschikistan mehrere Spinnenarten entdeckt: eine bisher unbekannte Art und zwei weitere, deren Anwesenheit im Land noch nie beobachtet wurde. Eine stammt aus der Familie der sogenannten Speisspinnen.
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Kompletter Bericht: 1.
novastan.org
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Skurriles Sexualverhalten: Männliche Goldene Büschelweberspinnen werfen bei der Paarung ein oder mehrere Beine ab – und bieten sie ihrer Partnerin als Nahrung an. Dadurch werden die Weibchen abgelenkt und fressen die Männchen nach der Paarung nicht wie üblich auf. Für die männlichen Spinnen ist dies vom Vorteil: Die Strategie erhöht die Chancen auf eine mehrmalige Befruchtung und sorgt dafür, dass sie die Paarung überleben.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Studien mit Seidenspinnen haben ergeben, dass vor allem die Farbe »gelb« als auch das Muster »gelbes und schwarzes Mosaik« wesentlich sind, um Beute in einer Umgebung mit hohem Umgebungslicht erfolgreich anzulocken.
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Kompletter Bericht: 1.
besjournals.onlinelibrary.wiley.com
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Sequenzierungsanalysen zeigen, dass nur eine einzige Art von Bakterien mehr als 90 % des Mikrobioms ausmacht und diese bakterielle Sequenz bisher unbekannt ist.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Die Spinne wurde in der Stadt Tlaxcala entdeckt und auf den Namen Loxosceles tenochtitlan getauft. Loxoceles-Spinnen, von denen es mehrere Unterarten gibt, sind dafür bekannt, dass sie ein starkes gewebezerstörendes Gift produzieren, das nekrotische Läsionen von bis zu 40 cm in der Haut verursachen kann.
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Kompletter Bericht: 1.
oe24.at | 2.
gentside.de
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Trotz hoher Luftfeuchtigkeit oder Regen halten Spinnen ihre Beute in ihren Netzen fest. Während Glykoproteine für die Klebwirkung verantwortlich sind, binden hygroskopischen Moleküle angesammeltes Wasser und ziehen es ins Innere der Masse – die Haftkraft zwischen Klebstoff und Oberfläche bleibt bestehen.
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Kompletter Bericht: 1.
lifepr.de
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Bei der Baldachinspinne Mermessus trilobatus gehen Experten davon aus, dass sie von US-Streitkräften in Süddeutschland eingeschleppt wurde und sich mittlerweile bis nach Mecklenburg-Vorpommern ausgebreitet hat. Das nur etwa 2 Millimeter große Tier lebt bevorzugt auf Heiden oder Grünland. Auch die Springspinne Calositticus inexpectus wurde bei der Spinnenerfassung das erste Mal im Feldberger Raum nachgewiesen.
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Kompletter Bericht: 1.
nordkurier.de
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Eine brasilianische Biologin hat jüngst vier neue Spinnenarten entdeckt und sie nach Mitgliedern von Iron Maiden, den Scorpions, Def Leppard und Angra benannt. Sie heißen Extraordinarius bruceickinsoni, Extraordinarius klausmeinei, Extraordinarius rickalleni und Extraordinarius andrematosi.
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Kompletter Bericht: 1.
metal-hammer.de
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Pfauenspinnenmännchen besitzen an ihren Hinterteilen schwarze Flecken, die erstaunliche 99,5 Prozent des Lichts absorbieren. Damit leuchten die Farben um sie herum umso mehr. Laut Beobachtungen reflektiert das Schwarz der Spinnen weniger als 0,5 Prozent des auftreffenden Lichts, was die Stellen vollkommen matt und ohne jede Farbe erscheinen lässt. Damit gehören die Spinnenhinterteile zu den lichtabsorbierendsten Phänomenen in der Natur.
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Kompletter Bericht: 1.
nationalgeographic.de
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Die Braune Einsiedlerspinne ist mittlerweile auch in Europa aktiv. Das durch den globalen Warenverkehr eingeschleppte Spinnentier hat eine Körperlänge von sechs bis elf Millimetern, wirkt aber oft viel größer. Gefährlich ist die Echte Webspinne aus der Familie der Sicariidae nicht zuletzt auch deshalb, weil sie oft mit ungefährlichen Hausspinnen verwechselt wird.
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Kompletter Bericht: 1.
tag24.de
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Die endemische Otway-Krallenspinne kommt nur im Great Otway National Park in Australien vor. Studien an dieser seltenen Spinne zeigen erstmalig, dass eine unterschiedliche Verarbeitung verschiedener Fasertypen in komplexen Kräuselfäden natürlich vorkommt. Die Art der Verarbeitung wiederum beeinflusst die Eigenschaften des Fadens in Fangnetzen entscheidend.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
derstandard.de
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Dabei scheint eine gesteigerte Aggressivität bei der untersuchten Spinnenart Anelosimus studiosus unter bestimmten Umweltbedingungen offenbar Überlebensvorteile zu verschaffen. Möglicherweise reduziert ein Hurrikan das Futterangebot, wodurch sich der angriffslustige Typ, der auch nicht vor Artgenossen halt macht, besser durchsetzen kann.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net | 2.
spektrum.de | 3.
wissenschaft.de
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Während die meisten Tiere als Jugendliche ein schlechtes Sehvermögen haben, wirken springende Spinnen diesem Trend durch eine Kombination von Neuronen und Chemikalien im Gehirn sowie hochentwickelten Augen entgegen. Sie werden mit kleinen Körpern, aber relativ großen Augen geboren. Die Anzahl der Photorezeptorzellen in ihren Augen ist nahezu die gleiche wie bei Erwachsenen. Dies bedeutet, dass sogar Baby springende Spinnen ihre Beute und Menschen im Detail sehen können.
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Kompletter Bericht: 1.
twittersmash.com
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Die Art und Weise, wie sich die Beine im Tandem bewegen, lässt sie »eckig« aussehen, wohingegen die meisten Menschen eine geschwungene Erscheinung bevorzugen. Das kantige Aussehen der Beine, verstärkt durch die kurze nach außen gerichtete Bewegung, und das schnelle, scheinbar nicht synchronisierte Tempo jedes Beins erklären die Angstassoziation.
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Kompletter Bericht: 1.
twittersmash.com
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Für Menschen besteht die größte Chance einer ungewollten Begegnung durch männliche Spinnen, die im ländlichen Raum nachts auf der Suche nach Weibchen in Häuser eindringen. Die meisten dokumentierten Bisse ereigneten sich jedoch durch Muttertiere, die bei Mäharbeiten von Hand in ihren Ruhegespinsten gestört wurden.
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Kompletter Bericht: 1.
wize.life | 2.
starzip.de | 3.
br.de
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Im Vergleich zu anderen Jotus-Spinnen mit ihren meist knalligen Rot- und Blautönen sind Beine und Tastorgane von Jotus karllagerfeldi schwarz und weiß. Das Tier erinnerte von den Farben her an den reduzierten Stil Karl Lagerfelds. Die Springspinne ist vier bis fünf Millimeter groß, hat vier große, schwarze Augen und einen weißen »Kentkragen«. Sie ist eine von acht Springspinnen-Arten von der australischen Ostküste.
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Kompletter Bericht: 1.
rp-online.de | 2.
n-tv.de
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Auf der Welt gibt es Spinnen, die große Beute wie Vögel, Schlangen oder Fische erbeuten. Beispielsweise wurde vor zwei Jahren eine rund neun Zentimeter große Vogelspinne beobachtet, die eine etwa 40 Zentimeter große Schlange gefressen hat. Auch ein tasmanischen Bilchbeutler wurde jüngst Beute einer riesigen Huntsman-Spinne.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunknova.de | 2.
bluewin.ch | 3.
heute.at
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Der vom Naturhistorischen Museum in Bern organisierte »World Spider Catalog« wurde mit Artenkatalogen verschiedener europäischer naturkundlicher Museen verknüpft und bietet für Forscher neben der gesamten taxonomischen Literatur nun auch Informationen zum Typusmaterial. Fotos sieht man hingegen nicht.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de
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Die in Nordamerika heimische Dreiecksspinne (Hyptiotes cavatus) setzt auf Schnelligkeit. Bei der Analyse des Jagdverhaltens entdeckten Biologen eine in der Tierwelt einzigartige Kraftverstärkung, indem die Spinne die Spannung ihres Netzes ähnlich wie in einem Katapult erhöhte. Diese Spannung reichte aus, um Netz mitsamt Spinne um fast das 80-fache der Erdbeschleunigung zu beschleunigen und die Beute zu fangen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de | 2.
weltderphysik.de | 3.
t-online.de
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Spinnengift besteht nicht nur aus Nervengift, sondern aus einer Vielzahl an gefährlichen Bestandteilen und löst in den Beutetieren der Spinnen vielfältige Wechselwirkungen aus. Die wesentlichen Giftkomponenten sind in ihrer Wirkung exakt aufeinander und auch auf verschiedene Stoffwechselwege abgestimmt. Diese duale Beute-Inaktivierungsstrategie ist sehr effektiv – sie reduziert das Risiko, dass die Spinne ein Beutetier verliert und auch, dass potenzielle Beutetiere langfristig eine Resistenz gegen Spinnengift entwickeln.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Die Wolfspinne (Lycosidae) ist eines der häufigsten Raubtiere in arktischen Regionen. In Teilen Alaskas bringen die Spinnen die 80-fache Biomasse von Wölfen im gleichen Gebiet auf die Waage. Untersuchungen lassen vermuten, dass der Klimawandel das Fressverhalten der Tiere verändert - und durch diesen Prozess wieder für Abkühlung sorgt.
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Kompletter Bericht: 1.
web.de
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Spinnen aus der Familie der Paratropididae findet man vor allem im nördlichen Südamerika. In Kolumbien wurden mindestens sechs Spinnenspezies neu entdeckt. Vier von den entdeckten Arten weichen im Körperbauplan stark genug von den bisher bekannten Paratropididae-Arten ab, so dass Forscher für sie eine neue Gattung eingerichtet haben. Bei der Benennung erlaubten sie sich einen Gag und schufen die Bezeichnung Stormtropis, abgeleitet von den Sturmtruppen aus »Krieg der Sterne«.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de
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Bei Untersuchungen analysierten Wissenschaftler die vollständigen Genome von drei der vier heute lebenden Pfeilschwanzkrebsarten und verglichen diese mit den genetischen Informationen anderer Arthropoden-Spezies – darunter Wasserflöhe, Tausendfüßler und Weberknechte. Die Ergebnisse bestätigten: Die Pfeilschwanzkrebse gehören tatsächlich zu den Spinnentieren.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Drei neue Arten von Pfauenspinnen, die durch ihre leuchtende Farben bekannt sind, mit den Namen Maratus Aquilus, Maratus Felinus und Maratus Combustus wurden während des »Maratus Projectes« entdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
trt.net.tr
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Von oben gesehen sehen die Spinnen aus wie dünne, dreisegmentierte Ameisen, um Raubtiere zu täuschen, aber im Profil behalten die erwachsenen Tiere ihre verführerischere Spinnenfigur, um potenzieller Partner zu werben.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Das Jungtier war sogar größer als der Spinnenleib, und dennoch hatte es keine Chance gegen den kräftigen Biss. Das gefilmte Aufeinandertreffen der Vogelspinne und des Opossums ist die erste belegte Beobachtung einer derartigen Räuber-Beute-Beziehung.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
scinexx.de | 3.
sputniknews.com | 4.
zdf.de
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Im Norden Thailands und in der Nähe von Kuala Lumpur in Malaysia wurde eine Riesenkrabbenspinne mit dem Namen Rhitymna gerdmangel entdeckt. Die eigentliche Überraschung liegt in der Spezialisierung der Spinne auf hohlen Halme.
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Kompletter Bericht: 1.
zeit.de
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Eine neue Höckervogelspinnenart namens Ceratogyrus attonitifer, die ein bizarres Horn auf ihrem Rücken trägt, wurde im Okavango-Delta entdeckt. Es ist das längste und dickste Anhängsel, das bislang bei dieser Spinnenfamilie gefunden wurde. Laut Beobachtungen jagen die Achtbeiner Insekten und ihr Gift soll für Menschen nicht giftig sein.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
derstandard.de
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Ein enger Verwandter der berüchtigten Schwarzen Witwe wurde in Südafrika entdeckt, sie lebt zurückgezogen und könnte die größte der tödlichen Spinnenfamilie sein. Sie ist die erste neue Witwenspinnenart seit 28 Jahren. Weibchen kennzeichnet eine leuchtend rote Markierung auf dem Rücken und dem Unterbauch. Sie besitzen ferner einen einzigartigen lilafarbenen Eierbeutel, der jeweils etwa 600 Jungtiere enthält.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Den nötigen Halt geben den Spinnen rund eintausend winzige Hafthärchen am Ende ihrer Beine. Diese borstenartigen Haare, die sogenannten Setae, bestehen, wie der Spinnenpanzer, vor allem aus Proteinen und dem Vielfachzucker Chitin. Mit hochenergetischem Röntgenlicht fanden Forscher heraus, dass die Chitin-Moleküle der Setae speziell angeordnet sind, damit sie den Belastungen beim ständigen Anhaften und Loslösen standhalten.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
derstandard.at | 3.
mdr.de | 4.
haz.de
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Wespen, die das Verhalten von Spinnen manipulieren, wurden schon vorher beobachtet, jedoch nicht auf einem so komplexen Niveau wie diesem. Forscher vermuten, dass die Larven ihren Opfern spezielle Hormone injizieren.
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Kompletter Bericht: 1.
focus.de | 2.
derstandard.de
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Springspinnen der Art Toxeus magnus haben ein Verhalten, das verdächtig stark an das Fütterungsprozedere bei Säugetieren erinnert: Der Nachwuchs der Spinnen ernährt sich für einen relativ langen Zeitraum offenbar ebenfalls von einer milchähnlichen Flüssigkeit, die die Mutter aus der Geschlechtsöffnung an der Unterseite ihres Hinterleibs absondert.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
n-tv.de | 3.
nzz.ch
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Die Kugelspinne Steatoda triangulosa hat sich ans Stadtleben angepasst. Es wird spekuliert, warum das so ist. Es könnte sein, dass Spinnen eine Vorliebe für Licht entwickeln, weil sie dort mehr Nahrung finden. Möglich sei aber auch, dass Spinnen, die sich nicht vom Licht stören lassen und deshalb in Gebäuden überwintern, einen Überlebensvorteil haben.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Diese Spinnenart, bei der es sich meist um die Art Dictyna civica handelt, wird zu den Kräuselspinnen gezählt und ist etwa 1 bis 3 mm groß. Mauerspinnen sind vermutlich aus der Mittelmeerregion zu uns eingewandert. Dafür sprechen ihre bevorzugten Lebensräume, die warm und trocken sein müssen. Dem entsprechend trifft man die Tiere meistens auf der (trockenen) Ostseite und der (warmen) Südseite von Gebäuden.
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Kompletter Bericht: 1.
lampertheimer-zeitung.de | 2.
buerstaedter-zeitung.de
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Um Reize zu verfolgen, helfen Spinnen neben den Hauptaugen auch die vorderen seitlichen Augen. Diese sekundären Augen haben eine viel einfachere Struktur und können sich nicht bewegen, aber sie sind extrem empfindlich auf Bewegung und haben ein weites Sichtfeld, das sich mit dem Sichtfeld der wichtigsten Augen überschneidet.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Es sind vor allem die jungen Spinnen, denen es mit ihren vielen Geschwistern im Nest irgendwann zu eng wird und die sich dann mit dem Wind an neue Orte verfrachten lassen. Dieser Spinnenflug wird auf Englisch Ballooning genannt. Es ist ein aktiver Prozess innerhalb des Lebenszyklus vieler Spinnenarten.
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Kompletter Bericht: 1.
nzz.ch
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Die Tiere leben das ganze Jahr über in Häusern: Sie haben das Haus als Biotop akzeptiert. Weil sie im Herbst aufgrund der Paarungszeit besonders aktiv sind, lassen sie sich auch öfters an Stellen im Haus blicken, die sie sonst meiden.
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Kompletter Bericht: 1.
pnp.de
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Das Tier, bei dem es sich um Mitteleuropas größte Spinnenart handelt, taucht immer öfters im Nordburgenland (Seewinkel, Parndorfer Platte) auf. Daneben wurde die Spinne auch in Niederösterreich (Marchfeld, vermutlich auch Weinviertel) gesichtet. Bei der südrussischen Tarantel handelt es sich um einen »Trockenrasenbewohner«, sie versteckt sich am Tag häufig in selbst gegrabenen Erdröhren.
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Kompletter Bericht: 1.
pnp.de
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Die Spinnen nutzen den sogenannten »Fadensegelflug«, wenn sie schnell eine weite Strecke zurücklegen wollen. An ihren Spinnfäden kann sich ein Tier dann viele Kilometer hoch und weit durch die Luft tragen lassen. Größere Spinnen brauchen bis zu 60 Fäden zum Abheben, kleinere Spinnen viel weniger.
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Kompletter Bericht: 1.
abendblatt.de
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Englische Studio zur Sichtung von Haus- und Winkelspinnen der Gattungen Tegenaria und Eratigena wertet Daten von 10 000 Beobachtungen aus. Ergebnis: Mehr als 80 Prozent der beobachteten Achtbeiner waren Männchen, die bevorzugt auf Böden und Wänden unterwegs waren. Weibchen saßen dagegen überwiegend ortsfest in ihren Netzen oder Wohnhöhlen.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Die Spinnenart Sibianor larae wurde kürzlich von einem Arachnologen im Juni in Warrington, Cheshire im Holcroft Moss Nature Reserve entdeckt. Sie lebt im Moor und ist nur halb so groß wie ein Streichholzkopf.
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Kompletter Bericht: 1.
rtlnext.rtl.de | 2.
tekk.tv
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Experten haben in Deutschland Exemplare der tropischen Zeckenart Hyalomma entdeckt. Die Hyalomma-Zecken sind mit einer Länge bis zwei Zentimeter wesentlich größer als der hiesige Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus). In Niedersachsen wurden diese Tiere bei Hannover und Osnabrück gefunden. Die Hyalomma-Zecken gelangten nach Vermutung der Experten über Vögel nach Deutschland.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Untersucht wurden zwei Spinnenarten: die Schwarze Witwe (Latrodectus variolus) und die Schwarze Netzspinne (Sphodros niger). Netzwebenspinnen scheinen ihr Verbreitungsgebiet nach Norden (Kanada) ausgeweitet zu haben, während ihre Verbreitung in den USA im Südwesten zurückgegangen ist.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Wenn die Spinnen zum ersten Mal herauskommen, gibt es keine Blätter an den Bäumen, so dass es ein breites Spektrum Licht gibt. Aber wenn sich die Jahreszeiten ändern, kommen die Blätter heraus und alles wird grün. Spinnen müssen den Kontrast gegen viele Farbhintergründe sehen können.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Die Beine der größten Spinne der Welt können bis zu 30 cm lang werden. Sie kann bis zu 170 g schwer werden. Die Vogelspinne produziert ein Nervengift, das für den Menschen jedoch nicht lebensbedrohlich ist. Goliath-Vogelspinnen sind sehr selten. In den letzten Jahren hat der Forscher nur drei dieser Spinnen in den Regenwäldern entdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
stern.de
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Neueste Forschungen zeigen, dass Arachniden elektrostatische Ladungen in der Atmosphäre nutzen können, um ihre Reisen anzutreiben. Spinnen können Ladung in der Luft fühlen, indem sie dieselben sensorischen Haare verwenden, die verwendet werden, um eine Brise zu erkennen. Es scheint wahrscheinlich, dass eine Kombination von Luftwiderstand und atmosphärischen elektrischen Feldern dazu beigetragen hat, diese Insektenflieger in die Luft zu bekommen.
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Kompletter Bericht: 1.
abendblatt.de | 2.
sueddeutsche.de | 3.
tekk.tv | 4.
20min.ch | 5.
mz-web.de
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Genannt Islandiana Lewis, es ist die fünfzehnte Art in seiner Gattung und die erste in mehr als 30 Jahren entdeckt. Die »Tuchweber« sind nur zwei Millimeter lang und stellen für den Menschen wahrscheinlich keine Gefahr dar – aber aus der Nähe haben sie eine entmutigende Erscheinung. Sie leben in nur einer einzigen Höhle in Indiana und haben durch das Leben in der Dunkelheit eine leicht durchscheinende Erscheinung erhalten.
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Kompletter Bericht: 1.
tekk.tv
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Spinnen nutzen ganz dünne Fäden, aber wegen dieser ganz kleinen Skalierung ist die Luftströmung wie ein Honig oder Sirup zum Spinnenfaden. Die nur 200 Nanometer dicken Spinnfäden werden von jedem Lufthauch mitgenommen. Der Fächer von ein, zwei Dutzend Fäden bündelt diese winzigen Kräfte, bis sie gemeinsam die Spinnen in die Luft tragen.
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Kompletter Bericht: 1.
deutschlandfunk.de
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Krabbenspinnen leben in den Blüten des Glatt-Brillenschötchens. Sie attackieren Raupen, die der Pflanze schaden. Die Spinnen werden offenbar von den Pflanzen regelrecht zu Hilfe gerufen, wenn schädliche Insekten die Blüten befallen.
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Kompletter Bericht: 1.
saarbruecker-zeitung.de
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Die untersuchte Spinne Phidippus regius, eine der grössten Springspinnen, wählte für kurze Distanzen (zwei Körperlängen) eine schnellere, tiefere Flugbahn. Damit sorgte sie für hohe Geschwindigkeit und Präzision. Bei längeren Sprüngen (sechs Körperlängen) nutzte sie eine energieeffiziente Technik. Die Forscher entdeckten auch, dass Kim eine Art Sicherheitsleine aus Spinnenseide am Absprungort befestigte.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
20min.ch
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Die älteste Spinne der Welt ist tot. Die Falltürspinne, die bei einer Langzeitstudie in Australien beobachtet wurde, starb nach Angaben der Forscher im hohen Alter von 43 Jahren. Die bisherige Rekordhalterin war eine 28-jährige Tarantel aus Mexiko.
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Kompletter Bericht: 1.
donaukurier.de
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Dazu verwenden die Pflanzen Beta-Ocimen, dieselbe Duftsubstanz, die auch Bienen zu den Blüten lockt. Sitzen Krabbenspinnen auf den Blüten, kommen tatsächlich weniger Bienen, da die Spinnen die Bestäuber abhalten. Allerdings fressen die Spinnen nicht nur die Bienen, sie eliminieren auch pflanzenfressenden Insekten oder deren Raupen, die den Pflanzen schaden.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
web.de | 3.
aargauerzeitung.ch
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Erscheint ein potenzieller Feind auf der Bildfläche oder fühlt es sich sonst irgendwie gestört, springt das Spinnenweibchen mit seinem Eierkokon in das Wasser und taucht mindestens für eine halbe Stunde unter.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de
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Die Spinne misst zwei bis drei Zentimeter und hat relativ lange Haare und Mundorgane. Sie lebt auf Korallen oder Steinen in der Brandungszone. Hier baut sie sich kleine Netze, in die sie sich bei Flut zurückzieht. Durch eine darunter liegende Luftblase kann die Spinne mehrere Wochen unter Wasser überleben.
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Kompletter Bericht: 1.
ndr.de
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Weibchen der in Mexiko heimischen Art Cupiennius salei nutzen die Wasseransammlungen, um bei Gefahr ihre Eier in Sicherheit zu bringen. Bei akuter Gefahr springt das Weibchen mitsamt seinem Eierkokon in das Wasser, das sich in den Blatttrichtern der Bromelien angesammelt hat, und taucht mindestens eine halbe Stunde nicht mehr auf.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Die heute existierenden Ariamnes-Arten auf den einzelnen Hawaii-Inseln sind wahrscheinlich jeweils aus einer einzigen Spezies hervorgegangen. Damit wäre eine weiße Ariamnes auf Oahu näher mit einer braunen Ariamnes auf derselben Insel verwandt als beispielsweise mit einer weißen Ariamnes-Spinne auf Maui. Diese besonders detaillierte und auf die Umgebung abgestimmte Wiederholung evolutionärer Eigenschaften ist nach bisherigen Erkenntnissen äußerst selten.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de
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Ein schönes Geschenk kann einem Spinnen-Männchen bei der Partnersuche helfen - und sogar das Leben retten. Denn Weibchen der Listspinne neigen dazu, das Männchen während der Balz zu verspeisen. Es sei denn, deren Mitbringsel ist attraktiv genug.
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Kompletter Bericht: 1.
focus.de | 2.
bo.de | 3.
derstandard.de
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Die Achtbeiner brauchen aufgrund ihrer ausgeklügelten Beinarbeit für eine Richtungsänderung um 180 Grad so lang wie Menschen für einmal Zwinkern. Sprich: In einer Sekunde könnten sie sich theoretisch mehr als achtmal drehen.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.de
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Der Fund einer 100 Millionen Jahre alten, in Bernstein bewahrten Spinne sorgt für Verblüffung unter Forschern. So verwirrend ist der Mix ihrer Körpermerkmale, dass man sie Chimäre taufte - Mischwesen.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
idw-online.de
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Zwei Spinnenarten aus der Familie der Baldachinspinnen Ceratinella wideri und Mermessus trilobatus sowie Dipoena melanogaster aus der Familie der Kugelspinnen wurden erstmals in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen.
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Kompletter Bericht: 1.
nordkurier.de
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Dass die Männchen einiger Spinnenarten die Genitalien ihrer Weibchen nach dem Geschlechtsakt verstümmeln, ist in der zoologischen Forschung erst seit kurzem bekannt. Forscher haben jetzt ein mathematisches Modell entwickelt, mit dem sie die Voraussetzungen für die Evolution der gezielten Verstümmelung klären konnten.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
derstandard.de
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Ihre zu einem »Hals« entwickelter Vorderkiefer und die riesigen Kieferklauen erinnern optisch verblüffend an einen Pelikan. Heute findet man Vertreter der Pelikanspinnen außer auf Madagaskar auch in Südafrika und in Australien.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Diese Art der Kopulation findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Geschlechtsorgane und das Samengefäß dieser jungen Weibchen bereits entwickelt sind, aber noch immer bedeckt sind.
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Kompletter Bericht: 1.
businessmonkeynews.com
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Es wird vermutet, dass es sich um eine Art aus der Familie der Ischnocolinae handelt.
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Kompletter Bericht: 1.
heute.at
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Drei Arten von Spinnen, genannt Trashline Orb-Weber, haben unglaublich kurze innere Uhren von nur 17 bis 19 Stunden. Forscher haben die kürzeste natürlich auftretende Periode, die jemals aufgezeichnet wurde, studiert. Lichteinwirkung setzt die Uhren der Spinnen zurück, genau wie unsere. Aber diese Spinnentiere durchlaufen eine viel dramatischere Verschiebung.
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Kompletter Bericht: 1.
macazin.de
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Röhrenspinnen der Art Stegodyphus dumicola schützen die Kokons und die Eier darin vor den Widrigkeiten der Umwelt, füttern die geschlüpften Mini-Spinnen – und am Ende lassen sie sich sogar von ihnen auffressen. Nicht nur die leiblichen Mütter sind derart aufopferungsvoll, auch die Tanten der Jung-Spinnen geben ihr Leben für das Wohl des Nachwuchses.
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Kompletter Bericht: 1.
tagesspiegel.de
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Forscher untersuchten an Springspinnen, inwieweit soziale und physische Umweltbedingungen die Lernfähigkeit und den Umgang mit Artgenossen beeinflussen. Ergebnis: Die physische und soziale Umwelt hat selbst bei kleinen Tieren wie Springspinnen einen starken Einfluss auf die Entwicklung von Gehirn und Verhalten.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
min.uni-hamburg.de
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Die frisch getauften Spinnen leben im nördlichen Nordamerika bis hinunter nach Brasilien in Südamerika. Die neuen Arten haben nun Namen wie Spintharus davidattenboroughi, S. barackobamai, S. michelleobamaae oder auch S. davidbowiei.
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Kompletter Bericht: 1.
t-online.de | 2.
oe3.orf.at
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Bei einer sozialen Spinne opfern sich unverpaarte Weibchen für den Nachwuchs anderer Weibchen in der Gruppe. Sie helfen bei der aufwändigen Pflege der Jungen, und werden am Ende zu deren Mahlzeit.
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Kompletter Bericht: 1.
web.de | 2.
idw-online.de
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In der Zeitlupe war zu erkennen, wie eine Plattbauchspinne ihre Beute zunächst mit einem schnell trocknenden Klebstoff fixiert. Gleich danach umkreist die Spinne ihr Opfer und wickelt sie mit ihrem klebrigen Gewebe weiter ein. Das Gewebe widersteht dabei einer Reibung, die 750 Mal größer ist, als sie synthetische Klebstoffe aushalten können.
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Kompletter Bericht: 1.
radio.cz.de
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Der Winzling Ceratinella wideri von gerade Mal zwei Millimeter ist ein seltenes Exemplar. Die kleine Spinne, die eine Mitarbeiterin der Naturparkverwaltung Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See einfing, gilt als Erstfund in Mecklenburg-Vorpommern. Die Spinne ist nicht giftig.
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Kompletter Bericht: 1.
nordkurier.de
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Spinnen besitzen erstaunliche Fähigkeiten, doch Hochseetauglichkeit zählte man bislang eher nicht dazu. Eine australische Art belegt nun das Gegenteil. Die Art wurde bislang nur auf der australischen Kangaroo Island südwestlich von Adelaide nachgewiesen, doch ihre nächste Verwandtschaft lebt in Afrika.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de | 2.
derstandard.at
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Bei Spinnen und Skorpionen sind Genomverdopplungen unabhängig von denen der Wirbeltiere entstanden. Die Verdopplung des genetischen Materials im Verlauf der Evolution trägt schrittweise zur Ausprägung neuer Funktionen bei. Jetzt kann verstanden werden, wie Spinnen faszinierende Strukturen und neuartige Organe, wie zum Beispiel Spinndrüsen zur Herstellung von Spinnenseide, ausbilden konnten.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de
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Die Körper von Krabbenspinnenreflektierten UV-Licht. Damit locken besonders die Arten unter ihnen, die in Blüten auf Bienen warten, ihre Beutetiere an. Die Eigenschaft, UV+-Strahlung zu reflektieren, hat sich unabhängig und damit mehrfach bei den Krabbenspinnen entwickelt.
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Kompletter Bericht: 1.
bienen-nachrichten.de
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Die Spinnen gehen wie Ameisen und machen auch deren charakteristische Wendungen nach. Sie nehmen die Vorderbeine aber nur im Stehen hoch, auch machen sie immer wieder kurze Nachahmungspausen. Das ist eine ziemlich perfekte Imitation für Tiere, die keinen besonders schnell getakteten und scharfen Sehsinn besitzen.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at | 2.
deutschlandfunk.de
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Bisher dachte man, dass sich die Beute einfach in den Nanofasern verheddert oder über Van-der-Waals-Kräfte, eine schwache Wechselwirkung zwischen Atomen und Molekülen, hängen bleibt. Diese Theorie wurde nun widerlegt. Tatsächlich wirken die Nanofasern des Netzes als eine Art Docht, und die Wachse, die auf der Oberfläche von Insekten vorkommen, werden davon aufgesaugt.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.at
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Ein in den Krallen anderer Spinnentiere und Insekten bisher nicht gefundenes Protein hilft Zecken dabei, sich an der Haut eines Wirts festzuhalten. Nicht nur das Haftkissen, sondern auch die transparenten Krallen sind fast vollständig mit dem elastischen Protein Resilin gefüllt. Resilin ist eine Art Supergummi. Es kommt in der Natur oft vor, vor allem Insekten machen sich die hohe Elastizität des Proteins zunutze – Libellen zum Beispiel in Gelenken, die so Millionen Flügelschläge aushalten.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Caerostris darwini, so die wissenschaftliche Bezeichnung der Darwins Rindenspinne, webt lange Spinnenfäden (bis 25 Meter), die sie vom Wind durch die Gegend tragen lässt, bis sie sich irgendwo verhaken. Ist das passiert, krabbelt der Arachnid über die Spinnenbrücke und verstärkt sie währenddessen. Die Spinne wurde erst 2009 in Madagaskar entdeckt.
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Kompletter Bericht: 1.
galileo.tv
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Die Wachsschicht, mit der viele Insekten überzogen sind, um sich vor Austrocknung zu schützen stellen einen wesentlichen Faktor dar. Kommt sie in Berührung mit einem Fangwollebausch, so saugt dieser das Wachs auf wie der Docht einer Kerze. Wachs und Fasern bilden dabei eine Art faserverstärkten Kunststoff, aus dem es für das Insekt kein Entrinnen mehr gibt.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.at | 2.
science.orf.at
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Die Plattbauchspinnen heften dabei etwa Klebefäden an den Boden. Läuft die Beute hinein, bleibt sie hängen. Zudem versuchen sie, die Fäden um Beine und Mundwerkzeuge des Opfers zu wickeln. Der Klebstoff härtet innerhalb von weniger als einer Sekunde aus, bleibt aber im Gegensatz zu einem Sekundenkleber sehr dehnbar und ist damit äußerst zäh und schwer zu lösen.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de | 2.
mittelbayerische.de
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Benannt wurde die 2 mm lange Eriovixia gryffindori nach der Harry-Potter-Figur Godric Gryffindor, deren Hut in seiner Form der Spinne ähnlich sieht. Die wahrscheinlich nachtaktive Minispinne versteckt sich zwischen braunen, abgefallenen Blättern auf dem Boden von Wäldern. Bislang ist nur ein einziges weibliches Exemplar entdeckt worden.
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Kompletter Bericht: 1.
augsburger-allgemeine.de | 2.
20min.ch | 3.
morgenpost.de
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Die neue entdeckte Spinnenart Califorctenus Cacachilensis, die zu den aggressiven und giftigen Kammspinnen gehört, misst inklusive Beine bis 23 cm. Die nachtaktiven, gelb-braunen Tiere fanden sich in den Bergen der Sierra de las Cacachilas im mexikanischen Bundesstaat Baja California Sur in einem früheren Bergwerksschacht und den Überresten eines Plumpsklos.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
welt.de
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Neue Forschungen zeigen, dass Wolfsspinnen ihre vier Augenpaare für unterschiedliche Aufgaben einsetzen, eines davon ist für die Distanzmessung verantwortlich. Die Wolfsspinne nutzt die zwei äußeren kleinen Augen an der Kopfvorderseite zur Messung von Entfernungen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Der Kopf und die Beine der Sierra Cacachilas Wanderspinne Califorctenus cacachilensis sind kaffeefarben, der Bauch gelblich. Der eigentliche Körper ist nur rund 2,5 Zentimeter groß, aber mit ihren langen Beinen erreicht die Spinne eine stattliche Ausmaße von etwa 12 Zentimeter.
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Kompletter Bericht: 1.
heute.at
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Wissenschaftler haben auf der kleinen Halbinsel Kap York in Queensland während einer 14-tägigen Expedition fünfzig neue Spinnenarten entdeckt. Damit verdient sich Kap York den Titel Hauptstadt der Spinnen. Manche von ihnen sind so groß wie Teller, manch andere gerade mal so klein wie ein Daumennagel.
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Kompletter Bericht: 1.
orange.handelsblatt.com
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Die relativ häufige Spinnenart kommt in der australischen Metropole Sydney in einem Radius von etwa 160 Kilometern vor. Sie ist aggressiv und fürchtet sich nicht vor Menschen. Fühlt sich die Spinne bedroht, richtet sie sich auf ihre Hinterbeine auf und zeigt ihre riesigen Giftklauen, aus deren Spitze oft bereits das Gift tropft. Das Gift des Männchens ist etwa fünf Mal so stark wie das des Weibchens.
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Kompletter Bericht: 1.
morgenpost.de
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Tatsächlich gibt es unter den im allgemeinen als Einzelgänger geltenden Webspinnen auch Arten, die gewohnheitsmäßig im Kollektiv leben. Auch hier spielen aber Wind und Wetter – respektive Wasser – eine entscheidende Rolle.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Eine Vermutung ist, dass es besonders für schwächere Männchen evolutionäre Vorteile hat, sich bei einem bereits kopulierenden Paar »einzuklinken«. Sie sparen Energie, weil das aufwändige Balzritual vor der Paarung wegfällt. Außerdem vermeiden sie das doppelte Todesrisiko während der Balz.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
galileo.tv
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Typisch für diese Spinnen sind ihre grün schillernden Klauen. Ihre großen Augen zeigen, dass sie wie alle Springspinnen einen ungewöhnlich guten Sehsinn besitzen. Die großen Hauptaugen sehen sogar bis in den UV-Bereich hinein und erlauben ein besonders gutes räumliches Sehen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Einige Spinnen können mehr Farbtöne sehen als andere, die Mechanismen in ihren Augen sind aber unterschiedlich. Die Habronattus-Spinne besitzt einen zusätzlichen Rotfilter auf der Netzhaut. In Verbindung mit ihren grünempfindlichen Netzhautzellen kann sie Rot-, Gelb- und Orangetöne wahrnehmen. Die australische Maratus-Springspinne (Pfauenspinne) dagegen hat keinen Filter, sondern sieht Farben ähnlich wie Vögel, durch verschiedene farbempfindliche Zellen im Auge. Die Farbwahrnehmung hilft bei der Nahrungssuche.
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de
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Rund 46000 Spinnenarten haben Forschende während der letzten 250 Jahre beschrieben. Wolfgang Nentwig, Professor an der Universität Bern geht davon aus, dass bislang ungefähr die Hälfte der Arten entdeckt worden sind. In 30 Jahren wollen er und 34 Forschungspartner 95 Prozent der Spinnenvielfalt beschrieben haben.
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Kompletter Bericht: 1.
fm1today.ch | 2.
tierwelt.ch | 3.
welt.de
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Optisch erinnert das nur sieben Millimeter große Tier an den sprechenden Hut aus »Harry Potter« - ein Umstand, der auch auf die Wahl des Namens Einfluss nahm. Durch ihre bräunliche Färbung ist das Tier auf vertrockneten Blättern hervorragend getarnt.
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Kompletter Bericht: 1.
chip.de
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Die Kräuseljagdspinne ist bereits mehrfach in Mainz entdeckt worden, unter anderem in Häusern in Mombach, aber auch im Freien. Die eigentlich im Mittelmeerraum beheimatete Spinnenart werde seit etwa 15 Jahren langsam nach Deutschland eingeschleppt und kann durch den Klimawandel inzwischen auch bei uns überleben.
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Kompletter Bericht: 1.
swr.de
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Lange Zeit galt diese zur Gattung der sogenannten Falltürspinnen gehörende Art als ausgestorben, erst im Jahr 2000 wurde sie wiederentdeckt. Sie gehört zu den ältesten Spinnen Chinas.
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Kompletter Bericht: 1.
chip.de | 2.
oe24.at
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Eine Spinne aus dem Yunnan Regenwald in China klebt Blätter mit Spinnenfäden an Äste und versteckt sich dann selbst dazwischen, getarnt als Blatt. Wie die Blätter, ist auch die Spinne braun-grün gefärbt. Die Muster auf der Spinne, die Blattadern imitieren, machen die Tarnung perfekt.
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Kompletter Bericht: 1.
galileo.tv
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Nachdem sie schon das gesamte Oberrheintal besiedelt hat, wurde sie nun auch in München entdeckt. Seit 2005 scheint sie sich in Deutschland wohlzufühlen. Die Tiere sind ursprünglich als wärmeliebende Spinnenart in den Wäldern des Mittelmeerraums beheimatet. In Deutschland leben sie vorwiegend in Gebäuden.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
noz.de | 3.
sueddeutsche.de | 4.
kleinezeitung.at
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Springspinnen nehmen Geräusche noch aus mehreren Metern Entfernung wahr. Das sei überraschend, weil Spinnen keine klassischen Ohren mit Trommelfell besitzen, was gemeinhin als Voraussetzung gilt, um Geräusche von Weitem wahrzunehmen. Vermutlich registrieren sie Luftschwingungen mit winzigen Haaren an ihren Vorderbeinen.
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Kompletter Bericht: 1.
kurier.at | 2.
handelsblatt.de
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Chinesischen Forschern ist es gelungen, Seide noch widerstandsfähiger zu machen: Sie gaben Seidenraupen Graphen und Kohlenstoffnanoröhrchen zu fressen. Konkret verfütterten die Forscher Maulbeerblätter, die sie mit einem 0,2-prozentigen Wasser-Kohlenstoffnanoröhrchen bzw. -Graphen-Gemisch besprüht hatten. Die Versuchstiere produzierten daraufhin Seidenfäden, die zumindest doppelt so widerstandsfähig sind wie herkömmliche Seide.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Ihre blaue Färbung verdanken die Tiere allerdings nicht den chemischen Eigenschaften von Pigmenten, sondern den physikalischen Eigenschaften ihrer Schuppen. Die spezielle Struktur dieser Schuppen besteht aus zwei Schichten Chitin - dem Grundmaterial von Insektenpanzern -, die von einer Luftschicht getrennt werden.
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Kompletter Bericht: 1.
thurgauerzeitung.ch
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Die aus dem Mittelraum stammende 1,5 Zentimer große Spinne kann gefährlich werden. Vom Wespenstich bis zum Krankenhausaufenthalt: die Verletzungen sind weit gefächert. Der Vorderkörper ist rot-orange, die Beine eher bräunlich.
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Kompletter Bericht: 1.
maz-online.de
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Untersuchungen wie sich Phononen in Fasern der Seidenspinne Nephila edulis ausbreiteten zeigen: Je nach Dehnung breiteten sich in Spinnenfasern hochfrequente Schallwellen mehr oder weniger gut aus und konnten sogar völlig blockiert werden.
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Kompletter Bericht: 1.
weltderphysik.de
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Die Spinne Cheiracanthium ilicis kommt keineswegs nur in einer unberührten Umgebung vor. Sie bewohnt Steineichen, wie sie in Zentralspanien häufig am Rand von Getreidefeldern stehen. Ausgewachsene Exemplare des orangeroten Tiers, das zur Gattung der Dornfinger gehört, haben eine Körperlänge von einem Zentimeter.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Dabei können sie hunderte Kilometer im Flug zurücklegen. Die Spinnen klettern möglichst weit nach oben, halten ihr Abdomen in den Wind und lassen die Spinnenseide so lange austreten, bis sie abheben.
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Kompletter Bericht: 1.
dradiowissen.de
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Für männliche Spinnen ist der Paarungsakt meist auch der Schlussakt ihres Lebens. Dafür suchen bei den meisten Arten aber auch die Männchen ihre Partnerin aus und sind dabei recht wählerisch. Ihre Selbstaufopferung könnte ihnen helfen, die Vaterschaft zu sichern – vielleicht weil sich dadurch die Kopulationsdauer verlängert und mehr Spermien übertragen werden können.
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Kompletter Bericht: 1.
science.orf.at | 2.
wissenschaft-aktuell.de | 3.
derstandard.at | 4.
welt.de | 5.
science.apa.at
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Die Männchen der farbenfrohen Pfauenspinnen führen einen aberwitzigen Balztanz auf. Zusammen mit den sieben neuen Arten gibt es jetzt 48 unterschiedliche Pfauenspinnen. Die endgültige Zahl ist das jedoch noch lange nicht.
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Kompletter Bericht: 1.
noz.de | 2.
bzbasel.ch | 3.
tierwelt.ch
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Die Augen der Spinne, die bevorzugt nachts auf Beute lauert, sind 2.000 mal lichtempfindlicher als die eines Menschen.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Überlebenschancen der Spinnenmännchen steigen, wenn sie ihren gefräßigen Weibchen während der Paarungszeit kleine Geschenke machen.
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Kompletter Bericht: 1.
volksstimme.de | 2.
welt.de
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Vor, während und nach der Paarung speichelt das Männchen dabei mehrfach die Geschlechtsöffnung des Weibchens ein. Wozu dieser Oralsex dient, ist bisher rätselhaft. Möglicherweise verschafft die Spinnenspucke den Spermien des Männchens Vorteile oder signalisiert seine Fitness.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
dradiowissen.de | 3.
focus.de
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Wie die Spinne aus dem warmen Chile ins kalte Finnland gekommen ist, weiß niemand genau. Die Tiere sind nachtaktiv und sehr scheu. In 50 Jahren, die die Spinnen nun das Museum bevölkern, wurde nur einmal jemand gebissen: ein unvorsichtiger Bauarbeiter, der zum Glück keine bleibenden Schäden davon trug.
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Kompletter Bericht: 1.
stern.de
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Die Schnappgeschwindigkeit der untersuchten Tiere reichte von gut einem bis zu fast neun Metern pro Sekunde. Es dauerte jeweils nur ein bis fünf zehntausendstel Sekunden, bis sich die Kieferklauen geschlossen hatten. Das Prinzip ähnelt demnach dem einer Mausefalle, deren gespannter Bügel schnell und kraftvoll zuschlägt.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
spiegel.de | 3.
n24.de | 4.
galileo.tv
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Weil Spinnen so schlecht sehen können, verlassen sie sich auf Netz-Vibrationen für ihr Situationsbewusstsein. Stadt-Spinnen weben offenbar weniger vibrierende Netze, um Störeinflüsse aus der Stadt zu eliminieren.
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Kompletter Bericht: 1.
sde.engadget.com
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Von wegen reine Insektenfresser: Spinnen scheuen selbst vor vegetarischer Kost nicht zurück, wie Forscher herausgefunden haben. Wenn es sich anbietet, fressen sie auch Pollen, trinken Nektar oder knabbern am Blattgewebe von Pflanzen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
tierwelt.ch | 3.
unibas.ch
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DFG-Forschungsprojekt an der Uni Rostock untersucht Entwicklung des Laufbeinapparates von Spinnentieren.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
uni-rostock.de
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Der handtellergroße Arachnid kann bis zu einer Stunde unter Wasser verbringen und macht ab und an sogar Jagd auf Fische und Frösche, die bis zu drei Mal größer sind, als sie selbst.
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Kompletter Bericht: 1.
galileo.tv
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Fressfeinden wie Vögeln signalisieren die Spinnen damit ihre Giftigkeit Für ihre Beute bleiben die Spinnen hingegen unauffällig. Insekten können Rot nämlich nur eingeschränkt wahrnehmen und gehen Schwarzen Witwen daher ins Netz.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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80 Prozent der Wespenspinnnen-Männchen Argiope bruennichi lassen bei ihrer ersten Begattung mit einem »ausgehärteten, signalisierenden Weibchen« ihr Leben. Beim Begatten von noch nicht ausgehärteten - also bei weichen Weibchen - besteht dagegen keine Gefahr kannibalisiert zu werden.
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Kompletter Bericht: 1.
www1.wdr.de
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Die skorpionähnlichen Geißelspinnen (Amblypygi), die nicht besonders gut dokumentiert sind, wurden im Amazonas-Regenwald gefunden. Das auffälligste Merkmal sind ihre kräftigen Fangarme, mit denen sie ihre Beute ergreifen.
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Kompletter Bericht: 1.
galileo.tv
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Bei den Weibchen der Spinnen aus der Familie der Riesenkrabbenspinnen fand der Wissenschaftler Bissspuren - vermutlich weil die Männchen sie während der Paarung anknabbern. Die Achtbeiner sind flink, nachtaktiv und leben in unauffälligen Röhren im Sand.
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de
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Vierzehn neue Spinnenarten haben US-Wissenschaftler entdeckt. Darunter eine Tarantel aus Kalifornien mit dicken, behaarten Beinen, die den Namen Aphonopelma johnnycashi bekommen hat.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Wer Spinnen anführen will, braucht Charakter. Vor allem kommt es auf Mut an, damit die Kolonie folgt und sich gemeinsam auf eine im Netz zappelnde Beute stürzt. Doch wehe, die unter Spinnen meist weibliche Chefin irrt - dann stürzt sie, wie Biologen festgestellt haben, die gesamte Kolonie ins Verderben.
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de
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Im Gegensatz zu vielen artverwandten Springspinnen können die Männchen der Spinnenart Jotus remus nicht mit prachtvollen Farben oder auffälligen Mustern prahlen. Um sich fortzupflanzen, führen sie keinen Balztanz auf, sondern spielen mit den Weibchen zuvor Verstecken.
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de
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In Chile warnen Wissenschaftler davor, dass sich mit dem Klimaphänomen El Niño auch die »Araña de Rincon« stärker vermehren können als üblich. Die kleine »Ecken-Spinne« gilt als äußerst giftig und ist in etlichen Ländern Südamerikas verbreitet.
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Kompletter Bericht: 1.
latina-press.com
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Forscher aus Karlsruhe haben im Nationalpark Schwarzwald eine für das Land neue Spinnenart gefunden: die winzige Springspinne Sitticus saxicola.
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Kompletter Bericht: 1.
swp.de
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Bei manchen Spinnenarten wurde schon früher beobachtet, dass Kopulationen auch dann stattfinden können, wenn sich die Weibchen gerade zum letzten Mal häuten und folglich noch eine weiche Körperhülle haben.
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Kompletter Bericht: 1.
pressetext.com | 2.
news.ch
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Die Spinnenart erkennt mit Hilfe ihres Geruchssinns, ob ihre Leibspeise, die Stechmücke, blutgefüllt ist oder nicht. So kann die Vampirspinne auch in der Nacht jagen.
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Kompletter Bericht: 1.
galileo.tv
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Die faszinierende Farbe vieler Vogelspinnen entsteht nicht durch Pigmente. Ursache sind vielmehr unterschiedliche, mehrschichtige winzige Strukturen auf den dichten Haaren der Spinnen.
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Kompletter Bericht: 1.
science.orf.at | 2.
zentralplus.ch | 3.
welt.de
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So können beispielsweise die verstümmelten Weibchen der Radnetzspinne Larinia jeskovi sich nicht mehr verpaaren, obwohl sie paarungsbereit sind. Dieser Mechanismus der Vaterschaftssicherung hat sich in einem evolutionären Prozess herausgebildet und ist auch bei weiteren Spinnenarten vorhanden.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
tt.com
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Forscher vermuten, dass Spinnen eine Fettschicht schützt. Dazu kommen feine Härchen an den Beinen und eine eigene Art zu laufen. Die drei Aspekte könnten zusammenspielen, ganz geklärt ist das aber nicht.
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Kompletter Bericht: 1.
diepresse.com
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Ihre bemerkenswerte Anti-Hafteigenschaft verdankt sie tausenden von winzigen Haaren, die an ihren Füßen sitzen und mit einer speziellen Substanz beschichtet sind.
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Kompletter Bericht: 1.
openpr.de
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Forscher fanden auffällige Bissspuren an den Weibchen. Besonders sind auch die höchst funktionalen Borstenbüschel an den Füßen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
n24.de | 3.
derstandard.at
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Die Braune Witwe, die zur Gattung der Echten Witwen zählt, stammt aus Südamerika und ist weltweit vor allem in den südlichen Breiten zu Hause. Offenbar ist die Spinne eine wanderlustige Art: Entomologen entdeckten sie nun erstmals auch auf der Südseeinsel Tahiti, nachdem sie vor rund einem Jahrzehnt die Nachbarinsel Moorea erobert hatte.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Ameisen können sich selbst gegen Pilzinfektionen behandeln. Sie fressen dann gezielt Futter, das das eigentlich giftige Wasserstoffperoxid enthält – allerdings nur, wenn sie infiziert sind. Dabei erkennen die Ameisen nicht nur, dass sie krank sind, sondern haben auch ein Gefühl für die nötige Dosis.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Das Tier wirkt mit seinen großen Augen zutiefst menschlich und ist im Internet auf Youtube gerade sehr angesagt. Die Männchen tragen eine blaue Maske und führen einen drolligen Paarungstanz auf. So wollen sie die Weibchen verführen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
sat1.de | 3.
huffingtonpost.de
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Sie heben z. B. ein Beinpaar hoch, um den Wind zum Segeln auszunutzen. Andere machen eine Art Handstand, wobei ihr Körper als Segelfläche dient. Dies gelingt ihnen sowohl auf ruhigem als auch auf turbulentem Süß- und Salzwasser. Manche Tiere spinnen zudem einen Seidenfaden, den sie zum Abbremsen oder Stoppen nutzen.
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Kompletter Bericht: 1.
weser-kurier.de
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Selenops-Spinnen aus den Regenwäldern Mittel- und Südamerikas vollführten in der Luft ein kniffliges Manöver, um sich in die richtige Position zu bringen. Blitzschnell bringen sie ihren Körper in eine waagerechte Lage und streckten die Vorderbeine schräg nach vorn. Flugbahn und Körperposition korrigierten sie durch ungleichmäßige Bewegungen der Beinchen.
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Kompletter Bericht: 1.
bild.de
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Die Larven injizieren Spinnen offenbar einen Stoff, der das natürliche Enzym zum Netzbau nachahmt. Die Folge: Durch die Substanz wird die Spinne wie besessen vom Weben. Doch nicht nur das: Sie beginnt vor allem dickere Seidenfäden zu spinnen, die laut Studie bis zu 40 mal größer als normalen Fäden sind.
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Kompletter Bericht: 1.
focus.de
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Schädlingsbekämpfungsmittel beeinträchtigen die Fähigkeit von Spinnen zu springen und zu jagen - und Schädlinge zu fressen und damit ihr eigenes Überleben überhaupt dauerhaft sicherstellen zu können.
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Kompletter Bericht: 1.
pressetext.com | 2.
extremnews.com
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Insbesondere auf dem Kontinentalsockel der Antarktis leben viele unterschiedliche Asselspinnenarten, die sonst nirgendwo auf der Welt vorkommen, so genannte Endemiten.
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Kompletter Bericht: 1.
juraforum.de | 2.
scinexx.de
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Sehr viele höhere Lebewesen sind auf Parasiten als Nahrungsmittel angewiesen. Mücken, Zecken oder auch Würmer sind so nahrhaft, dass sie ein unentbehrlicher Teil des Nahrungsnetzes sind. Ferner halten Parasiten das Immunsystem der Menschen immer ein wenig auf Trab. Weiterhin beruht die invasive Kraft neuer Arten oft auch darauf, dass die Neuankömmlinge nicht mit Parasiten zu kämpfen hatten.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Durch das kaputte Netz wirkt das Spinnenweibchen gleich viel weniger attraktiv auf andere Männchen - die Konkurrenz wird also geringer.
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Kompletter Bericht: 1.
dradiowissen.de | 2.
scinexx.de
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Taub und gefühllos – so haben sich Forscher bislang den Sexualakt bei Spinnen vorgestellt. Doch eine neue Studie zeigt: Die Tiere haben Nervenzellen an ihrem Begattungsorgan, zumindest die männlichen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
scinexx.de | 3.
science.orf.at
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Bislang war die Dornfinger-Spinne in Deutschland eher eine Unbekannte. Jetzt wurde sie erstmals in Bayern entdeckt - und dann gleich eine ganze Kolonie: auf dem Heuberg im Landkreis Rosenheim.
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Kompletter Bericht: 1.
idowa.de
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Um neue Lebensräume zu besiedeln, setzten Spinnen nicht nur auf Beinkraft. Sie nutzen auch den Wind als Antrieb – dabei fliegen sie durch die Luft oder nehmen auf dem Wasser eine Segelposition ein.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
deutschlandfunk.de | 3.
welt.de
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Die Taranteln sind teilweise 15 bis 20 Jahre alt. Und sie können schwimmen. Unter Wasser überleben sie dank kleiner Sauerstoffblasen, die sie am Körper bilden.
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Kompletter Bericht: 1.
noz.de | 2.
welt.de
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Versagen bei Gefahr ihre Drohgebärden flieht die Spinne mii an Radschlagen oder Flickflacks erinnernden Sprüngen. Dabei wird sie doppelt so schnell wie im normalen Laufmodus – fast zwei Meter pro Sekunde. Selbst bergauf funktioniert das.
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de
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Bei Spinnen der Gruppe Habronattus sehen die beiden Hauptaugen im Grün-, Rot- und UV-Bereich – obwohl sie nur zwei Photorezeptor-Typen besitzen. Ihr Geheimnis ist ein Filter, mit dem einige für Grün sensitive Zellen dazu gebracht werden, Rot wahrzunehmen – wie mit einer Art Sonnenbrille.
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Kompletter Bericht: 1.
n-tv.de | 2.
spiegel.de
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Die Entwicklung von Spinnenaugen wird durch die gleichen Gene gesteuert, die auch die Bildung anderer hochentwickelter Augen wie beispielsweise des menschlichen Auges und der Facettenaugen von Insekten regulieren.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
derstandard.at
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Mit zunehmender Wärme sprinten Spinnen immer schneller: Bei 40 Grad Celsius sind sie 2,5-mal schneller als bei 15 Grad Celsius.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Bei einigen Tieren gibt es offensichtlich eine dem Charakter entsprechende Arbeitsteilung. Beispielsweise treten bei der Spinne Anelosimus studiosus, die in Süd- und Nordamerika weit verbreitet ist, zwei völlig unterschiedliche Charaktertypen auf, die auch unterschiedlichen Tätigkeiten nachgehen: Typ 1, der Aggressive, ist in der Gemeinschaft für Netzbau, Beutejagd und Verteidigung zuständig. Im Gegensatz zu den «Rambos» vom Typ 1 gehen die «Softies» von Typ 2 dagegen einer eher friedfertigen Tätigkeit nach: Sie kümmern sich hingebungsvoll um den gemeinsamen Nachwuchs.
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Kompletter Bericht: 1.
tierwelt.de
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Alle cribellaten Spinnen stellen die Fangseidenfäden ihrer Netze ohne Leimtröpfchen her, stattdessen werden die Fädenpuffs beim Reiben elektrisch aufgeladen: So halten die Härchen eine Beute nicht nur über Van-der-Waals-Kräfte, sondern zudem elektrostatisch fest.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Bumba lennoni, so der Name der neuen Spezies ist im Amazonasgebiet in Brasilien entdeckt worden.
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Kompletter Bericht: 1.
krone.at
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Die Spezies «Hapalotremus martinorum» ist eine hübsch grünlich schimmernde Vogelspinne, die sich gern unter Steinen versteckt.
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Kompletter Bericht: 1.
ad-hoc-news.de
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Dabei ermöglichen sowohl die klebrigen Tropfen wie auch die extrem kurze Reaktion des Weberknechtes das Fangen von schnellen Insekten.
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Kompletter Bericht: 1.
uni-protokolle.de
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Den Klebstoff setzen die Tiere beim Bau ihrer Netze ein, er übertrifft alles, was in Chemie und Industrie an Klebern produziert wird.
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Kompletter Bericht: 1.
sat1regional.de
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Soziale Spinnen teilen sich geschwisterlich Netz und Beute - und bilden so eine Persönlichkeit aus.
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Kompletter Bericht: 1.
spektrum.de
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Je geringer der Anteil an natürlicher Vegetation im Habitat der Spinne ist, desto größer sind Körpergewicht, Eierstöcke und Fettreserven der weiblichen Spinnen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de | 2.
scinexx.de
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Spinnen befestigen ihre Fäden mit so genannten Haftscheiben auf Untergründen und an anderen Fäden. Die Haftscheibe entsteht bei rotierenden Bewegungen der Spinnwarzen und wird in einem speziellen Gittermuster aufgetragen.
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Kompletter Bericht: 1.
idw-online.de | 2.
uni-kiel.de
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Spinnen aus mindestens acht verschiedenen Familien wurden beim Fischverzehr beobachtet.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Bei der sozialen Spinne Anelosimus studiosus macht jeder, was ihm am besten liegt. Während die aggressiven Weibchen eher Feinde abwehren, kümmern sich die zahmen Tiere liebevoll um den Nachwuchs.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
spiegel.de | 3.
morgenpost.de
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Die nur 3 mm große Spinne Zodarion cyrenaicum aus der Wüste Negev in Israel tötet regelmäßig Ameisen, die fast viermal so groß sind wie sie selbst.
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Kompletter Bericht: 1.
springer.de
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Körper und Netz von Tieren aus der Gattung der Kreisspinnen sind so gezeichnet, dass Wespen sie kaum von einem Klecks Vogelkot unterscheiden können.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
kiraka.de
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Weibchen sind nicht nur wesentlich aggressiver, sie sind beim Stechen auch schneller als männliche Artgenossen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Sie ist so gebaut, dass sie den Chitinpanzer von Beuteinsekten schadlos durchstoßen kann.
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Kompletter Bericht: 1.
mpg.de | 2.
tt.com
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Selbst innerhalb einer riesigen Kolonie bildet jede Spinne eine individuelle Persönlichkeit aus. Die Tiere zeigen damit genau wie Menschen Verhaltensweisen, die sie allein nicht entwickeln würden.
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Kompletter Bericht: 1.
morgenpost.de
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Cebrennus rechenbergi lebt in der Sandwüste Erg Chebbi im Südosten Marokkos. Ihre außergewöhnliche Fortbewegung begeistert Forscher.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
scinexx.de
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Das Verhalten weiblicher Wolfspinnen nach der Paarung ist nicht starr, sondern an die körperliche Fitness des Männchens angepasst.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Eine Vergiftung hat charakteristische Folgen für die Form der künftigen Netze: Die Gespinste geraten je nach Dosis immer unregelmäßiger.
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Kompletter Bericht: 1.
geo.de
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Die Dornfinger-Spinne ist in NRW angekommen. Das wärmeliebende Tier stammt eigentlich aus Südeuropa und folgt dem Klimawandel nach Norden. Sie gilt als eine der giftigsten Spinnen Mitteleuropas.
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Kompletter Bericht: 1.
derwesten.de
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Das den Radnetzspinnen grundsätzlich ähnelnde Netz unterscheidet sich durch dessen Zentrum, welches durch einen Faden mit der Vegetation verbunden ist.
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Kompletter Bericht: 1.
tierwelt.ch
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Obwohl ihre Netze perfekt für den Insektenfang konstruiert sind, ernähren sich zumindest junge Radnetzspinnen auch gerne vegetarisch.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Spinnen-Männchen besänftigen ihre Weibchen mit ganz spezifischen Vibrationen am Netz, bevor sie sich ihnen nähern.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Die Jagdspinne Cupiennius salei ist flexibler in ihrem Verhalten als viele andere Gliederfüßer.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Die giftige „Ammen-Dornfinger“-Spinne ist jetzt auf dem Truppenübungsplatz Handorf aufgetaucht.
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Kompletter Bericht: 1.
wn.de
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Auf einem so genannten »Seiden-Floß« segeln sie manchmal hunderte Kilometer weit und sogar tausende Meter hoch durch die Lüfte.
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Kompletter Bericht: 1.
swr.de
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Großzügige Spinnenmännchen werden von der Brautgeschenk-Spinne nicht nur bevorzugt, sie sind auch bei der Fortpflanzung erfolgreicher.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Anstatt Netze zu bauen, stürzt sie sich unfassbar schnell auf ihre Beute: Die tropische Jagdspinne kommt dabei ohne elastische Bänder aus.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
scienceticker.info | 3.
juraforum.de
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Beim Fliegen reiben Fluginsekten ihre Flügel an geladenen Teilchen, die in der Luft enthalten sind, und sammeln auf diese Weise ein elektrisches Potenzial an.
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Kompletter Bericht: 1.
dradio.de
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Spinnen, die mehr Aggressivität zeigen, sind auch jene, die mutiger auf die Beute in ihrem Netz reagieren. Mut und Aggressivität der Spinnen lassen sich nicht auf die Körpergröße zurückführen.
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Kompletter Bericht: 1.
extremnews.com
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Die nachtaktive ca. 3 cm große Wanderspinne trägt den Namen des britischen Schauspieler Dominic Monaghan (Ctenus monaghani).
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
wort.lu
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Um bis zu zwei Millimeter streckten sich einzelne Fäden ihrer herabfallenden Beute entgegen. Forscher vermuten, dass sich bei größeren Beutetieren gleich ganze Bündel von Fangfäden ihrem Opfer entgegenstrecken.
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Kompletter Bericht: 1.
handelsblatt.com | 2.
diepresse.com
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Nicht alle Spinnen sind sich untereinander spinnefeind, manche Arten leben sogar ausgesprochen gesellig.
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Kompletter Bericht: 1.
scienceticker.info
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Um Schnelligkeit und präzise Ortung zu optimieren erhöhen einige Radnetzspinnenarten die Empfindlichkeit ihrer Signalfäden, indem sie diese mit ihren Füßen leicht anspannen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Die rötlich-braunen Tiere sind nur wenige Millimeter groß und gehören zu den Zwerggeißelskorpionen (Schizomida).
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Bei den Schwarzen Witwen können auch die Männchen zu Kannibalen werden. Begegnen sie älteren Weibchen, sind nicht sie das Opfer, sondern die Weibchen.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Forscher haben eine Liste von Fällen erstellt, bei denen Spinnen Fledermäuse erwischt haben. Der ungewöhnliche Rollentausch kommt fast überall auf der Welt vor.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
shortnews.de
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Ein Frankfurter Forscher hat in einer Höhle in Laos eine rekordverdächtige Spinne entdeckt. Die zwei längsten Beine des Riesen-Weberknechts erreichen eine Spannweite von 33 Zentimetern.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
welt.de | 3.
derwesten.de
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Bei einer brasilianischen Art von Weberknechten kümmern sich allein die Väter um den Nachwuchs. Da sie weniger umherstreifen, werden sie seltener gefressen und leben mindestens so lange wie Weibchen oder ungebundene Männchen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Leichtgewichte, wie die Springspinnen, arbeiten mit hydraulischem Druck, der im Vorderleib erzeugt wird, stattlichere Exemplare setzen auf direkte Muskelkraft. Sie aktivieren, während sie ihre Hinterbeine hydraulisch strecken, gleichzeitig ihre Beugemuskeln im Hüftbereich derart, dass sich die Füße kraftvoll vom Boden abstoßen.
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Kompletter Bericht: 1.
faz.net
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Unterschiedliche Befestigungssysteme lassen sowohl fliegende als auch laufende Insekten in die Falle gehen. Haubennetzspinnen variieren das Design des Befestigungssystems, mit dem sie die Fäden an eine Oberfläche heften.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Das Tier aus einer Höhle und den Redwood-Wäldern im Nordwesten der USA ist vier Zentimeter groß und trägt ungewöhnlich große, gezähnte Fangklauen an ihren acht Beinen. Das deute darauf hin, dass diese Spinne ein effektiver, hochspezialisierter Räuber sei. Man habe sie daher Trogloraptor - Höhlenräuber - getauft.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
focus.de | 3.
scinexx.de | 4.
abendblatt.de
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Die in einer Flusshöhle in Laos entdeckte Riesenkrabbenspinne (Sinopoda scurion) ist die erste komplett augenlose Vertreterin ihrer Gattung und ohne Tageslicht. Der Körper und die Beine des Tieres schimmern weiß uns sind behaart.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Eine zwei Millimeter große Sackspinne aus Asien (Gattung Otacilia) wurde nach dem deutschen Humoristen Loriot benannt. Otacilia loriot ist etwa 2 mm groß und ähnelt eher einer Ameise, als einer Spinne.
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Kompletter Bericht: 1.
bildungsklick.de | 2.
spiegel.de
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Wenn sich Männchen kannibalischer Spinnen nach der Begattung selbst kastrieren, werden sie aggressiver bei der Abwehr von Rivalen. Der Verlust beider Genitalien senkt das Körpergewicht beträchtlich, was die körperliche Fitness verbessert.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de | 2.
welt.de | 3.
abendblatt.de
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Die kenianische Springspinne Evarcha culicivora, auch Vampirspinne genannt, kann ihre Beuteinsekten (mit Blut vollgesaugte weibliche Anopheles-Moskitos) auch in großen Mückenschwärmen erspähen. Offenbar sind die Erkennungsmerkmale dabei der pralle, rote Bauch und die Fühler der Opfer.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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Eine Spinne bekommt den Namen Loureedia annulipes nach dem amerikanischen Rockmusiker Lou Reed und ist in den Sanddünen in der Negev-Wüste im Süden Israels heimisch. Eine andere Art aus Simbabwe erhilet den Namen Paradonea presleyi und ehrt damit Elvis Presley.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de | 2.
derstandard.at | 3.
n-tv.de
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Spinnen (untersucht bei der Jagdspinne Cupiennius salei) nutzen Luftströmungen und Vibrationen, um zu erkennen, aus welcher Richtung sich etwas Essbares nähert – und auch wenn Feinde auftauchen. Die leichten Luftströmungen werden über feine Härchen wahrgenommen, davon hat die Spinne etwa 1000 auf dem Körper verteilt, vor allem an den haarigen Beinen (ca. 100 pro Bein).
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Kompletter Bericht: 1.
diepresse.com
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Die Chitinfasern in den Giftklauen von Jagdspinnen sind so angeordnet und mit Proteinen umgeben, dass das Material besonders fest und steif wird und den Panzer der Beutetiere durchbohren kann.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de | 2.
welt.de | 3.
laborpraxis.vogel.de.de
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Die für die Arthropoden typische Segmentierung des Körpers in Kopf, Brust und Hinterleib wird von den sogenannten Hox-Genen gesteuert. Während die Aktivität eines bestimmten Hox-Gens (Antennapedia) bei Insekten im Brustbereich Beine wachsen lässt, verhindert die Aktivität eines anderen Hox-Gens das Wachstum von Beinen am Hinterleib. Das Gen, das bei den Insekten für das Wachstum der Beine verantwortlich ist, ist bei den Spinnen vor allem im Hinterleib aktiv. Also dort, wo eben keine Beine wachsen. Der beinlose Hinterleib von Insekten und Spinnen müsse folglich das Ergebnis unterschiedlicher genetischer Prozesse sein.
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Kompletter Bericht: 1.
innovations-report.de
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Die Muskulatur von Spinnen spielt eine entscheidende Rolle bei der Fortbewegung. Seit den 1950er Jahren gingen Wissenschaftler davon aus, dass Spinnen ihre Beine ausschließlich mit Hilfe einer natürlichen Hydraulik strecken. Jenaer Forscher haben nun nachgewiesen, dass sich eine handtellergroße südamerikanische Laufspinne bei ihrer Fortbewegung die Muskulatur in der Hüfte zu nutzen macht.
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Kompletter Bericht: 1.
jenatv.de
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Zunächst sind die Spinnenfüße mit vielen winzigen Härchen bedeckt. Das führt dazu, dass der Kontakt zwischen Klebefaden und Fuß keine durchgehende Fläche bildet. Eine bestimmte chemische Substanz führt zudem offenbar dazu, dass der klebrige Film auf der Spinnenseide um die Härchen herumfließt. Weiterhin laufen -physikalisch gesehen- die Spinnen nicht einfach über die feinen Fäden, sondern setzen ihre Füße sehr punktgenau auf. Sie tanzen – im übertragenen Sinne – auf Zehenspitzen und minimieren dadurch die Anziehung durch die Adhäsionskraft.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Es ist nicht nur die Widerstandskraft der einzelnen Fäden eines Spinnennetzes, die dieses so haltbar mache, sondern auch die raffinierte Netz-Architektur selbst. Im Falle eines starken Schocks könne die Spinne so einen begrenzten Teil des Netzes aufgeben, die Gesamtstruktur aber erhalten. Die sternförmig vom Zentrum ausstrahlenden Fäden des Spinnennetzes, die diesem die Grundstruktur geben, sind von anderer Beschaffenheit als die Querverbindungen. Während die Querfäden klebrig sind, um die Beute einfangen zu können, sind die Hauptfäden seidig. Ihre molekulare Struktur gibt ihnen die Möglichkeit, phasenweise ihre Elastizität zu erhöhen oder sich zu verhärten. Wo immer ein Faden reißt, bleibt die Gesamtstruktur intakt.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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An der Wand einer vietnamesischen Höhle haben Forscher einen bleichen, augenlosen Skorpion entdeckt. Die nun beschriebene Art gehört zu einer Skorpionfamilie, deren Mitglieder sich alle an das Leben in dunklen Höhlen angepasst haben. Die Forscher gaben dem Tier den Namen Vietbocap thienduongensis, der auf den Fundort hinweist. Es wurde in der Thien Duon-Höhle des vietnamesischen Nationalparks Phong Nha-Ke Bang entdeckt. Die nun entdeckte Art gehört zur Familie Pseudochactidae, die erst seit 1998 bekannt ist.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Die Männchen einiger Spinnenarten kastrieren sich bei der Paarung selbst, indem sie ihr Begattungsorgan in der weiblichen Geschlechtsöffnung stecken lassen. Aus dem abgetrennten Körperteil gelangen weiterhin Spermien in das Weibchen. Das erhöht die Chancen auf Nachkommen – auch bei nur kurzer Begattungsdauer. Außerdem verbessern sich die Erfolgsaussichten einer Flucht: Schließlich ist das Leben als Eunuch immer noch besser, als von dem meist deutlich größeren Weibchen gefressen zu werden.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de | 2.
fr-online.de
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Entscheidend für die Fähigkeit zur exakten räumlichen Wahrnehmung bei Springspinnen sind die nach vorne gerichteten Hauptaugen der Spinnen. Ein Verdunkeln der seitlichen Hilfsaugen behindert die Spinnen nicht beim präzisen Sprung. Eine entscheidende Qualität hat die mehrschichtige Netzhaut der beiden Hauptaugen. Die Rezeptoren der Schichten sprechen auf unterschiedliche Wellenlängen an, auffällig aber ist, dass die Linse grünes Licht auf eine für diesen Wellenlängenbereich durchaus sensitive Netzhautschicht gar nicht scharf fokussiert. Somit verfügt die Spinne über mehrere scharfe, mehrfarbige Bilder der Umgebung sowie ein verschwommenes Bild im grünen Wellenlängenbereich. Der Vergleich dieser Bilder erlaubt es, das Ausmaß der Unschärfe im grünen Bild zu errechnen und daraus den hierzu proportionalen Abstand des Tiers zu den abgebildeten Objekten abzuleiten.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-online.de
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Wohl aus dem Mittelmeerraum ist eine neue Art der Zitterspinnen (Holocnemus pluchei) gekommen. Nachweise hat es zwar schon seit fast zwei Jahrzehnten gegeben, bisher aber nur an Orten, an denen es einen direkten Warenverkehr mit der Mittelmeerregion gegeben habe. Weiterhin ist bereits eine andere Art der Zitterspinnen (Pholcus phalangioides) heimisch – aber sie ist wohl schon vor Jahrhunderten aus dem vorderasiatischen Raum eingeschleppt worden. Auch die Kräuseljagdspinnen (Zoropsis spinimana) sind wohl aus dem Mittelmeerraum gekommen. Derzeit seien sie nur vereinzelt zu belegen.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Kleine Spinnen sehen sich mit einem Platzproblem der besonderen Art konfrontiert. Das Spinnenhirn beansprucht mit abnehmender Körpergröße immer mehr Raum. Das geht so weit, dass bei kleinen Exemplaren Teile des Zentralnervensystems in die Beine ausgelagert werden. Je kleiner ein Tier ist, desto mehr muss es in sein Gehirn investieren. Ein Grund dafür sei, dass sich Nervenzellen und ihre Ausläufer nicht beliebig verkleinern ließen. Das bedeutet aber auch, dass selbst äußerst kleine Spinnen ein Netz spinnen und andere komplexe Verhaltensweisen zeigen können.
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Kompletter Bericht: 1.
scienceticker.info
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Spinnfäden sind nicht nur extrem reißfest und klebrig, sie können auch mit einer Substanz imprägniert sein, die bedrohliche Ameisen abschreckt. Tropische Riesenradnetzspinnen nutzen ein selbst produziertes chemisches Abwehrmittel, das bei direktem Kontakt unliebsame Besucher davon abhält, das Netz zu betreten. Die Beobachtung zeigt, dass die Spinnen im Lauf der Evolution den Netzbau offenbar auch an die Bedrohung durch Ameisen angepasst haben.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Die spinnenartigen Tiere mit eine Größe von bis zu 18 Zentimetern sind vor rund zehn Jahren vermutlich über Schiffstransporte nach Europa eingewandert und breiten sich kontinuierlich aus. Vor allem im Ruhrgebiet sind die Riesen-Weberknechte schon weit verbreitet. Welche genaue Art da nun eingewandert ist, wissen die Experten allerdings immer noch nicht. Trotz der Ähnlichkeit mit den dünnen Zitterspinnen haben sie mit ihnen nur wenig gemein. Insbesondere spinnen sie kein Netz und haben auch keine Unterteilung in Kopf und Körper. Sie überfallen andere Insekten, offenbar auch die Jungtiere der heimischen kleineren Weberknechte.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Männliche Listspinnen erhöhen ihren Erfolg bei den Weibchen, wenn sie ihnen ein mit Spinnfäden eingewickeltes Insekt als Brautgeschenk überreichen. Aber einige Männchen täuschen die Weibchen, indem sie nur ein Präsent ohne verwertbaren Inhalt anbieten. Die Weibchen merken das zu spät. Dann brechen sie zwar die Begattung vorzeitig ab, aber der Fortpflanzungserfolg der Männchen wird dadurch kaum beeinträchtigt. Dieses Verhalten hat sich entwickelt und in der Population etabliert, weil es den betrügerischen Männchen bei geringen Kosten großen Nutzen bringt.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
wissenschaft-aktuell.de | 3.
n-tv.de
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Schon vor mehr als 230 Millionen Jahren spannten Webspinnen ihre ersten Radnetze. Die Vorfahren aller heutigen Spinnen lebten damit 60 Millionen Jahre früher als bisher anhand von Fossilfunden angenommen. Das haben Forscher anhand von genetischen Vergleichsanalysen herausgefunden. Aus den Ergebnissen gehe auch hervor, dass sich alle von den heutigen Spinnen eingesetzten Techniken des Netzbaus aus einer gemeinsamen Urform des Spinnennetzes entwickelten.
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Kompletter Bericht: 1.
scinexx.de
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Um ihre Beute zu fangen, verwenden Spinnen der Art Cupiennius salei aus der Familie der Bromelienspinnen (Ctenidae) mechanische Sinne für Vibration und Luftströmungen - und diese reagieren bereits auf kleinste Kräfte. Damit Spannungen im Außenskelett registriert werden können, besitzen sie über 3.000 sogenannte Spaltsensillen an der Haut des Körpers und an den Beinen. Vor allem die Spalten an den Beinen dienen dazu, Vibrationen, wie sie etwa von möglichen Beutetieren ausgelöst werden, zu entdecken. Und es reicht, wenn eine Vibration einen solchen Spalt um nur 1,4 Nanometer zusammendrückt, um ein Nervensignal auszulösen.
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Kompletter Bericht: 1.
science.orf.at | 2.
tiergesundheit-aktuell.de
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Ein blinder Sandskorpion ist mit einer kleinen, aber höchst sensiblen seismografischen Station ausgerüstet. Verteilt auf die acht Beine des Skorpions weist jedes der Organe sechs bis sieben Spalten auf, die mitunterschiedlicher Empfindlichkeit die vorbeirauschenden Schwingungen im Sand messen können. Der ultrafeine Vibrationssinn des Skorpions reicht im Wüstensand beim Aufspüren eines Insekts zwar kaum weiter als 50 Zentimeter, doch in diesem Umkreis entwickelt er ein atemberaubendes Feingefühl. Nähert sich die Mahlzeit etwa in Form einer Schabe, erzeugen ihre Schritte eine nahezu unmerkliche Oberflächenwelle auf dem sandigen Untergrund. Diese Welle berührt nacheinander die Sensoren der Spaltsinnesorgane an der Spitze jedes der acht Skorpionsbeine. Bestimmend ist ein Ensemble von acht Nervenzellen, den Kommandoneuronen, die in die Rolle eines Wahlausschusses schlüpfen und darüber abstimmen, was der Skorpion tun soll. Am Ende gibt die Nervenzelle die Richtung vor, die den stärksten Reiz empfangen hat.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Dem Biologen Jürgen Otto ist es erstmals gelungen, das Paarungsverhalten einer der beeindruckendsten Spinnen der Welt auf Film zu bannen. Es geht um die nur rund fünf Millimeter große Maratus volans, der man nicht umsonst den Namen Pfauenspinne verliehen hat. Und ganz so wie der Namensvetter aus dem Vogelreich trachtet das Pfauenspinnen-Männchen sein ins Auge gefasstes Weibchen mit einem farbenprächtigen Tanz zur Paarung zu bewegen. Bisher konnten Zoologen nur schwärmend von der arachniden Tanzvorstellungen berichten - doch nun kann man sich selbst ein Urteil bilden.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at
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Jetzt im Hochsommer sieht man Radnetzspinnen draußen und drinnen an fast jeder Ecke. Auch wenn nachts ein Sturm tobte, es regnete oder das Netz durch einen großen Beutefang beschädigt wurde, reparieren die Spinnen ihr Netz binnen kurzer Zeit am nächsten Morgen. Doch je älter die Spinnen werden, desto schlechter sind ihre Netze.
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Kompletter Bericht: 1.
dradio.de
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Der Kleber von Radnetzspinnen braucht ein bisschen Nässe, damit er überhaupt haften kann. Am besten klebt er bei einer mittleren Luftfeuchtigkeit. Wenn die Luftfeuchtigkeit aber zu hoch ist, verliert er an Kraft. Der Kleber von Kugelspinne lässt sich überhaupt nicht durch Feuchtigkeit beeinflussen. Der klebt bei absoluter Trockenheit genauso gut wie bei einer Luftfeuchtigkeit von 90 oder 100 Prozent.
Gründe warum die Klebstoffe so unterschiedlich auf Feuchtigkeit reagieren kann an unterschiedlichen Inhaltsstoffen im Klebstoff liegen. Der Kleber der Radnetzspinne enthält unter anderem Salze, die das Wasser aufsaugen. Im Klebstoff der Kugelspinne gibt es kurze Eiweißmoleküle, die überhaupt nicht mit Wasser reagieren.
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Kompletter Bericht: 1.
dradio.de
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Ihr Geruchssinn kann Spinnenmännchen das Leben retten. Einer Studie zufolge können sie am Netz einer Schwarzen Witwe riechen, ob ihre potenzielle Partnerin satt gefressen ist. Andernfalls laufen die Männchen eher Gefahr, nach der Paarung verspeist zu werden. Anhand von chemischen Signalstoffen im Netz der Weibchen können die Männchen erkennen, ob die letzte Mahlzeit ihrer Partnerin schon lange zurückliegt.
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Kompletter Bericht: 1.
science.orf.at
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Spinnenweben der in Europa häufig vorkommenden Sektorspinne sind in hohem Alter unregelmäßiger und weisen viele Webfehler auf, wodurch große Löcher entstehen. Der Unterschied ist nach vier Monaten bemerkbar. Die Tiere haben eine Lebenserwartung von durchschnittlich zwölf Monaten. Bereits nach vier Monaten produzieren die Spinnen Netze mit Löchern. Nach acht Monaten fallen die Netze beinahe auseinander.
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Kompletter Bericht: 1.
dnews.de
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Eine neu entdeckte Tarantula-Art hat den Namen des panamaischen Musikers Rubén Blades erhalten und heißt »Ami Bladesi«. Das teilten Wissenschaftler des Smithsonian Institutes für tropische Studien in Panama-Stadt mit. Der Fund glückte dem Forscher Ray Gabriel bei einem Besuch in Panama, wo er zum ersten Mal ein Exemplar der kleinen rosafarbenen Spinne im Grenzgebiet zu Costa Rica sah.
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Kompletter Bericht: 1.
nachrichten.t-online.de
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Bisher galt die Annahme, dass sie etwa zwei bis dreimal in der Stunde Luft nachtanken. Tatsächlich können es die Tiere aber mehr als einen Tag in der von ihnen gebauten Luftglocke aushalten. Selbst unter schlechtesten Bedingungen - in stehendem, warmem Wasser - kommen die Spinnen hervorragend mit dem Sauerstoff zurecht: Der Gasaustausch des Luftdepots mit dem umgebenden Wasser reicht völlig aus, um den Bedarf einer ruhenden Spinne zu decken. Eine zentrale Rolle in diesem äußerst effektiven System spielt neben der niedrigen Stoffwechselrate der Spinnen auch die Größe der Taucherglocke. Die Oberfläche der Blase reicht aus, dass genug Sauerstoff aus dem umliegenden Wasser in die Luftblase hinein diffundiert. Der limitierende Faktor, warum die Spinnen doch ab und an Frischluft von der Oberfläche des Gewässers holen müssen, ist schließlich nicht der Sauerstoff, sondern der Stickstoff. Dieser diffundiert nämlich im Gegensatz zum Sauerstoff aus der Blase ins Wasser, so dass diese mit der Zeit schrumpft. Wird sie zu klein, ist die Blasenoberfläche nicht mehr groß genug für einen ausreichenden Sauerstoffaustausch und die Spinne muss nachtanken.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de | 2.
idw-online.de
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Die eleganten weißen Verzierungen, die manche Radnetzspinnenarten in ihre Netze einweben, erfüllen den Zweck von Warnschildern. Sie sollen das Netz für Nicht-Beutetiere sichtbar machen, um es vor Beschädigungen zu schützen. Die Spinnen der Gattung Argiope gestalten ihr Warn-Ornament demnach aufwendiger, wenn ihr Netz zuvor stark beschädigt wurde. Seit langem ist der Sinn der Netz-Verzierungen unter Spinnenexperten umstritten. Auch in Deutschland kann man die bizarren Ornamente im Netz einer heimischen Spinnenart bewundern und zwar bei der Wespenspinne (Argiope bruennichi). Charakteristisch für das Netz dieser gelb-schwarz gestreiften Radnetzspinne ist ein kräftiges, zickzackförmiges Gespinstband in vertikaler Ausrichtung ober- und unterhalb der Netzmitte.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
koelncampus.com
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Um die Quelle der Fäden zu bestätigen, wurde die Außenhülle einer Spinne, die diese im Laufe ihres Wachstums beim Häuten jeweils hinter sich gelassen hatte, untersucht. Vogelspinnen besitzen wie Krabben und Insekten ein festes Außenskelett, das nicht mitwächst, so dass sie es beim Häuten abstreifen. Es wurden unter dem Mikroskop winzige Seidenfäden entdeckt, die aus mikroskopisch kleinen Härchen am Fuß der Häutungsreste hervorkamen. Unter einem Rasterelektronenmikroskop zeigten sich gut am Fuß verteilt kleinste Spinnenseide produzierende Drüsen. Bislang waren nur die größeren Spinndrüsen am Bauch der Achtbeiner bekannt, mit deren Hilfe alle Spinnen klebrige und nicht klebrige Seidenfäden produzieren.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-online.de | 2.
wissenschaft-aktuell.de
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In Gebieten mit Nahrungsmangel paaren sich männliche Wolfspinnen der Art Allocosa brasiliensis ausschließlich mit jungfräulichen Weibchen. Die älteren Weibchen dienen dagegen als Beute. Es ist das erste Mal, dass männliche Spinnen entdeckt wurden, die Weibchen verspeisen.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at | 2.
dnews.de
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Wie auch bei anderen Insekten üblich, erzeugen männliche Zwergzikaden Vibrationen, um Weibchen anzulocken. Kugelspinnen haben gelernt, dieses Verhalten zum Beutefang auszunutzen. Die Spinnen erkennen die Vibrationssignale und lassen sich durch sie direkt zur Beute führen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de | 2.
shortnews.de
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Natürliche Spinnenseidenfasern zeichnen sich durch eine spezielle Struktur aus. Sie bestehen im Wesentlichen aus zweierlei Komponenten: den sogenannten kristallinen und den amorphen Einheiten. Die kristallinen Einheiten sind aus kleinen Peptiden aufgebaut. Das sind quasi Proteinbruchstücke, eine Kette aus sechs bis zehn Aminosäuren. Diese Peptide lagern in einer sehr strukturierten Art und Weise aneinander, wie die Atome in einem geordneten Kristallgitter, und bilden so winzige, sehr feste Kristallblöcke. Diese machen etwa 10 bis 25 Prozent des Volumens in der Spinnenseide aus.
Forscher fanden heraus, auf welche Weise die geordneten Einheiten mit den amorphen, also den weichen, Komponenten zusammenwirken. Die geordneten Strukturen kann man sich wie ein Gerüst mit Quer- und Längsbalken vorstellen. Sie verknüpfen die unstrukturierten Einheiten.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
20min.ch
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Ostafrikanische Springspinnen der Art Evarcha culicivora ernähren sich indirekt von menschlichem Blut. Sie fressen Stechmücken der Gattung Anopheles, die als Überträger der Malaria bekannt sind. Versuche haben gezeigt, dass die Mücken nicht nur von Körperwärme, der Feuchtigkeit und einem erhöhten Kohlendioxidgehalt der Atemluft auf ihre Mahlzeit aufmerksam gemacht werden, sondern auch durch den Geruch von Fußschweiß, wie er etwa alten Socken anhaftet.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
welt.de | 3.
abendblatt.de
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Spinnen können ihr Balzritual an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Männliche Wolfspinnen werben um die Partnerin auf einem Laubboden, indem sie Vibrationen der trockenen Blätter erzeugen. Unter diesen Bedingungen können die Signale optimal zum Weibchen gelangen. Auf weniger geeignetem hartem Untergrund setzt das Männchen verstärkt visuelle Signale ein, um die Effizienz der Kommunikation zu verbessern.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-aktuell.de
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Für die männlichen Wespenspinnen ist die Jungfräulichkeit eines Weibchens wichtiger als die Frage, ob sie einen großen Körper hat und daher mehr Eier produzieren kann. Wenn sich ein Männchen mit einem jungfräulichen Weibchen paart, verdreifacht es nämlich seine Chancen, Vater zu werden. Die Vorliebe männlicher Wespenspinnen für Jungfrauen ist durch das Sexualverhalten der Tiere entstanden. Männliche Wespenspinnen hinterlassen nach der Paarung mit dem Weibchen eines ihrer zwei Pedipalpen (Genitalien) in ihrem Körper. Eine weibliche Spinne, die sich bereits mit einem Männchen gepaart hat, ist dadurch schwieriger zu befruchten.
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Kompletter Bericht: 1.
dnews.de
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Auf Madagaskar haben Wissenschaftler eine ziemlich große neue Spinnenart namens Caerostris darwini entdeckt, die gigantische Netze quer über Bäche und Flüsse spannt. Manche dieser Gebilde haben eine Fläche von knapp drei Quadratmetern und sind mit bis zu 25 Meter langen Halteleinen an beiden Ufern befestigt. Noch erstaunlicher als die Größe ist aber das Material dieser Webkunstwerke. Die Netze von Caerostris darwini bestehen aus dem strapazierfähigsten Biomaterial, das bisher überhaupt bekannt ist.
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Kompletter Bericht: 1.
wienerzeitung.at
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Wie »fit« eine Gruppe in evolutionärer Hinsicht ist, lässt sich nicht ohne Weiteres aus der Anpassungsfähigkeit ihrer einzelnen Mitglieder ableiten. Das zeigte sich jetzt in einer Studie an sozial lebenden Kugelspinnen. Bei den Tieren der Art Anelosimus studiosus herrschen zwei verschiedene Mentalitäten vor: Manche Weibchen stechen durch ihr aggressives Wesen heraus, andere hingegen pflegen einen eher umgänglichen, sozialen Lebensstil.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-online.de
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Bei den Spinnen können die Männchen zehnmal so klein sein wie ihre weiblichen Artgenossen - und in manchen Fällen nur ein Hundertstel der Masse auf die Waage bringen. Aber warum sind Männchen Winzlinge und Weibchen Riesen? Das Brückenschlagen - eine Art Transport - kann eine wichtige Rolle spielen: Vor allem Spinnen, die in Bäumen oder in Busch- und Wiesenregionen leben, nutzen diese Möglichkeit um von A nach B zu kommen.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de
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Evarcha-Spinnen schätzten vor allem blutgefüllte Stechmücken als Nahrungsquelle und damit gelangen somit an frisches Wirbeltierblut. Dieselbe Spinne entdeckt diese Leckerbissen dann besonders effizient, wenn sie zuvor über die mögliche Anwesenheit ihrer Mückenbeute alarmiert wird und ein Suchbild vorschaltet. Die mit diesem Beuteraster perfektionierte Jagd ist besonders dann überlegen, wenn viele optische Reize ablenken können.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-online.de
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Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Orientierung der Spinnen und der Netzasymmetrie: Mit dem Kopf nach oben sitzende Spinnen bauen Netze mit größerem oberen Teil, mit dem Kopf nach unten sitzende Spinnen solche mit größerem unteren Teil; seitwärts orientierte Spinnen bauen einigermaßen symmetrische Netze. Maßgeblich dürften Größe und Gewicht sowie die Laufgeschwindigkeit der Spinne sein: Den Kopf nach oben halten eher kleinere Spinnen, die sich ähnlich schnell aufwärts wie abwärts bewegen können, um Beute im Netz zu erreichen. Diejenigen, die den Kopf nach unten halten, sind tendenziell größer und können deutlich schneller abwärts als aufwärts rennen.
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Kompletter Bericht: 1.
derstandard.at | 2.
20min.ch
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Besonders abhängig vom richtigen Licht sind offenbar Springspinnen der Art Cosmophasis umbratica. Sowohl Männchen als auch Weibchen besitzen spezielle Markierungen auf Kopf und Beinen, die in ultraviolettem Licht leuchten.
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Kompletter Bericht: 1.
sueddeutsche.de
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Spinnen können innerhalb kürzester Zeit aus den im Inneren der Spinndrüse gelagerten Seidenmolekülen extrem stabile und elastische Fäden ziehen. Molekulare Schalter sorgen sowohl für die sichere Lagerung in der Drüse als auch für die Bildung der Fäden im Spinnkanal.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de | 2.
shortnews.de
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Acht von zehn männlichen Wespenspinnen werden bei der Paarung vom weiblichen Partner verspeist. Und selbst wenn ein Männchen die Kopulation überlebt, droht nach dem zweiten Akt unweigerlich das Ende. Selbstlos opfert sich das Spinnenmännchen für den Nachwuchs. Bei rund 80 von 100 Paarungen vertilgen Wespenspinnen ihren männlichen Partner. Aber es gibt Unterschiede. Offensichtlich entscheidet das Männchen selbst, ob es gefressen werden will oder nicht.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Die Wespenspinne (Argiope bruennichi) lockt Männchen mit einer der Citronensäure verwandten Substanz. Erwachsene, unbegattete Weibchen sondern eine spezielle Substanz ab, die bei juvenilen und bei bereits begatteten Weibchen nicht auftritt. Diese Verbindung findet sich auch in den Netzen der paarungsbereiten Weibchen. Ein Forscherteam hat dieses Pheromon jetzt identifiziert und im Labor nachgebaut. Mit einer synthetischen Mischung gelang es den Wissenschaftlern, auf einer sonnigen Wiese im Hochsommer Männchen der Wespenspinne in Fallen zu locken.
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derstandard.at | 2.
idw-online.de
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Israelische Wissenschaftler haben in den Sanddünen im Süden Israels eine bislang unbekannte Art einer riesenhaften Spinne entdeckt. Das Tier besitzt einen Handteller großen Körper und bewegt sich auf 14 Zentimeter langen Beinen. Das Tier sei nachts und vor allem während der heißen Monate des Jahres aktiv und baue unterirdische Höhlen, die es zur Tarnung mit einer Art Falltür aus zusammenklebenden Sandpartikeln verschließe.
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Kompletter Bericht: 1.
welt.de
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Ein Wissenschaftler hat vor einer Invasion von giftigen australischen Rotrückenspinnen in Japan gewarnt. Die vermutlich als blinde Passagiere auf Frachtschiffen eingeführten Krabbeltiere seien in Japan auf dem Vormarsch. Die Spinnen mit der auffälligen roten Rückenzeichnung hätten bereits in großer Zahl die Region Osaka befallen und breiteten sich jetzt in Richtung auf die Hauptstadt Tokio aus. In Australien starben bereits zahlreiche Menschen durch den Biss der Spinnen, der ein starkes Nervengift enthält.
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Kompletter Bericht: 1.
google.de | 2.
fr-online.de
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Springspinnen der Art Evarcha culicivora finden ihre Partner besonders attraktiv, wenn diese nach Blut duften – genauer gesagt, nach Blut von Säugetieren, das sie aufnehmen, indem sie vollgesogene Stechmücken fressen. Sowohl männliche als auch weibliche Springspinnen hielten sich in den Versuchen der Forscher länger in der Nähe potenzieller Partner auf, wenn diese zuvor Stechmücken verspeist und sich somit indirekt von Säugetierblut ernährt hatten. Die Attraktivität des Gegenübers stieg dabei zunehmend, je länger dieses bereits Blut auf dem Speiseplan hatte.
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Kompletter Bericht: 1.
spiegel.de | 2.
wissenschaft.de
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In Afrika und auf Madagaskar haben Forscher eine neue Riesenspinnenart entdeckt. Nephila komaci erreicht eine Körperlänge von bis zu 3,8 Zentimetern und eine Beinspanne von bis zu 12 Zentimetern und ist damit die größte Radnetzspinne der Welt. Allerdings entwickeln sich nur die Weibchen von Nephila komaci zu Riesinnen. Während sie zu kleinen Giganten heranwachsen, erreichen die Männchen nur etwa ein Fünftel dieser Größe. Ein solcher stark ausgeprägter "sexueller Dimorphismus" ist typisch für die Gattung der Seidenspinnen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft-online.de | 2.
spiegel.de | 3.
zeit.de | 4.
wissenschaft-online.de
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Forscher haben in Zentralamerika die erste Spinne entdeckt, die sich nahezu vollständig vegetarisch ernährt. Ihre Konkurrenten um das pflanzliche Futter schaltet Bagheera kiplingi dabei mit einem Trick aus. Die Spinne lebt auf Akazienbüschen gemeinsam mit einer Ameisenart. Die Ameise lebt in Symbiose mit der Pflanze. Das heißt, sie schützt diese vor Pflanzenfressern, im Gegenzug bietet das Gewächs dem Tier Unterschlupf in Form von hohlen Dornen und Nektar sowie bestimmte nährstoffreiche Blattspitzen - sogenannte "Beltian Bodies" oder Beltsche Körperchen - als Nahrung.
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wissenschaft-online.de | 2.
stern.de | 3.
science.orf.at
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Entdeckt wurde die Spinne der Gattung „Leiobunum" erstmalig in 2004, in der Nähe von Nijmegen. Zwei Jahre später folgte dann der deutsche Erstnachweis in Witten, im September 2006. Fest steht, dass die Art aus Casablanca auf einer Ladung Holz eingereist ist. Die Spinne konnte bisher noch nicht bestimmt werden, doch sie breitet sich schnell aus. Mittlerweile ist sie in weiten Teilen des Landes verbreitet. Jedes Exemplar misst von Bein zu Bein etwa 18 Zentimeter und ist damit sehr groß. Die Spinnen treten in Gruppen auf. Forscher gehen davon aus, dass die „Leiobunum” die heimische Weberknecht-Fauna gefährdet. Menschen müssen den Riesen-Weberknecht jedoch nicht fürchten, er hat kein Gift und ist vollkommen harmlos.
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derwesten.de
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Um räuberische Wespen von sich abzulenken, platziert eine tropische Spinne einen lebensgroßen Nachbau ihrer selbst im Netz. Mit der Attrappe aus Beuteresten und Ei-Kokons wollen die Spinnen demnach ihre Feinde von sich ablenken. Obwohl Spinnen selbst Beute jagen, sind sie vor Räubern nicht gefeit.
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n-tv.de | 2.
krone.at | 3.
sueddeutsche.de
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Eine etwa zwei Millimeter großen Spinnenart aus der Familie der Baldachinspinnen bildet im Spätsommer und Herbst bei sonnigem, leicht windigem Wetter lange Luftfäden, an denen sie mehrere hundert Kilometer fortgetragen werden können. Ein hoher Prozentsatz der weiblichen Spinnen ist mit Bakterien verschiedener Gattungen infiziert - darunter Wolbachia und Rickettsia -, die an die Jungen weitergegeben werden. Die Forscher besprühten infizierte Spinnen mit Antibiotika und dezimierten damit die Zahl der Rickettsien stark. Die Behandlung bewirkte, dass die Spinnen mit größerer Wahrscheinlichkeit als unbehandelte Tiere Flugfäden produzierten, mit denen sie große Entfernungen zurücklegen konnten.
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wissenschaft-aktuell.de
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Wegen der schnellen Klimaerwärmung in der Arktis werden Spinnen im Norden Grönlands grösser. Messungen an 5000 Wolfspinnen ergaben von 1996 bis 2005 ein durchschnittliches «Wachstum» um zehn Prozent. Sowohl Männchen wie Weibchen seien jetzt größer als vor zehn Jahren. Dabei würden die männlichen Spinnen durch ihr schnelleres Wachstum die Geschlechtsreife früher erreichen. Die Weibchen dagegen, die relativ gesehen mehr an Größe zugenommen hätten, gewinnen den Forschern zufolge eine größere Fruchtbarkeit - und produzieren somit mehr Nachkommen.
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stern.de | 2.
spiegel.de | 3.
bazonline.ch
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Die nur wenige Millimeter große Springspinne Menemerus bivittatus hat eine besonders effiziente Strategie entwickelt, um an Nahrung zu gelangen: Sie jagt räuberischen Ameisen ihre Beute ab. Den Tieren gelingt es damit, an frische Beute zu gelangen, die sie für ihre Verdauung benötigen. Aus einem Abstand von zehn Zentimetern stürzen sie sich auf die räuberischen Insekten, entreißen ihnen die Beute und kehren dann schnell wieder in ihr Nest zurück. Solche Angriffe wiederholten sich sogar bis zu vier Mal hintereinander.
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wissenschaft.de
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In direkter Konkurrenz haben große Spinnenmännchen mehr Erfolg als kleine, wenn es darum geht, Weibchen zu begatten. Trotzdem gibt es unter den Rotrückenspinnen (Latrodectus hasselti), auch australische Schwarze Witwen genannt, ein breites Spektrum verschieden großer männlicher Tiere. Die geringe Körpergröße für die Männchen auch mit einem wichtigen Vorteil verbunden ist: Sie entwickeln sich schneller als ihre großwüchsigen Rivalen. Die frühere Geschlechtsreife führt dazu, dass sie sich unter Umständen sogar erfolgreicher fortpflanzen können".
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wissenschaft-aktuell.de
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Es ist eine erstaunliche Erfindung von Mutter Natur: In der Sahara hat ein deutscher Forscher eine Spinne entdeckt, die sich rollend fortbewegt - aus eigener Kraft und nicht nur bergab. Schon denkt der Bioniker an rollende Mars-Autos.
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welt.de | 2.
spiegel.de
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Zumindest für manches Spinnenmännchen kann die Körpergröße den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Ob ein Weibchen den potenziellen Partner nach oder sogar bereits vor einer Paarung verspeist, hängt nämlich hauptsächlich vom Größenunterschied ab. Je kleiner das Männchen im Verhältnis zum Weibchen ist, desto leichtere Beute ist es für seine Angebetete und desto schlechter sind seine Aussichten, wieder lebend aus einer Paarungssituation herauszukommen.
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wissenschaft-aktuell.de
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Wenn die Männchen der kleinen Wolfspinne um eine Braut werben, heben sie ihr vorderes Beinpaar an. Das Winken beeindruckt aber nicht nur das Weibchen, sondern erweckt auch die Aufmerksamkeit größerer, räuberischer Wolfspinnen. Sind die kleinen Spinnen in guter körperlicher Verfassung, gehen sie eher das mit der Brautwerbung verbundene Risiko ein, vom angelockten Feind gefressen zu werden. Allerdings haben sie auch eine größere Chance zu entwischen als weniger fitte Rivalen. Die gehen eher auf Nummer sicher und trauen sich kaum zu winken.
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wissenschaft-aktuell.de
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Deutschland erlebt derzeit eine Invasion der besonderen Art: Eine bislang unbekannte Weberknecht-Art breitet sich explosionsartig von West nach Ost aus. Die Spinnen bilden Klumpen aus Hunderten langbeinigen Weberknechten, die bedrohlich hin und her schaukeln. Woher die Tiere kommen ist völlig unklar. Die bisher noch nicht identifizierte Weberknecht-Art ist bislang in den Niederlanden, im Westen Deutschlands, in Österreich und der Schweiz gesichtet worden. Woher sie kommen, ist noch genauso unklar wie die Frage, welche Folgen ihr Auftreten hierzulande für die heimische Tierwelt haben wird. Man vermutet, dass die Art eingeschleppt wurde. Es sei durchaus möglich, dass die neue Art heimische Weberknechte verdrängen könnte.
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welt.de
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Männliche Wespenspinnen (Argiope bruennichi) legen ihrer Partnerin nach dem Geschlechtsakt eine Art Keuschheitsgürtel an: Bei der Begattung bricht die Spitze des männlichen Genitals ab und verstopft die weibliche Geschlechtsöffnung. Damit können die Spinnenmännchen zwar weitere Paarungen des promiskuitiven Weibchens mit seinen Rivalen nicht verhindern, wohl aber, dass bei diesen Begegnungen Nachkommen gezeugt werden.
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wissenschaft.de
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Eine Vogelspinnenart aus Costa Rica produziert sogar an den Füßen Spinnenseide und hält sich damit an glatten Oberflächen fest, hat ein deutsch-amerikanisches Forscherteam entdeckt. Bisher waren Wissenschaftler davon ausgegangen, dass Spinnenseide nur von den typischen Drüsen am Hinterleib der Vogelspinnen produziert wird. Die Spinnen fangen mit der Seide Beute, schützen sich vor Feinden, spinnen ihre Eier ein und nutzen die Seide zur Ausbreitung.
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wissenschaft.de
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Radnetzspinnen dürfen beim Dekorieren ihrer Netze mit aufwändigen Zusatzmustern nicht übertreiben: Die auffälligen Verzierungen sind nämlich nicht nur für Beutetiere wie beispielsweise Honigbienen weithin sichtbar, sondern stechen auch Fressfeinden der Spinnen wie etwa Blaumeisen ins Auge. Die Verzierungen dienen demnach eindeutig nicht – wie bislang vermutet – dazu, die im Netz sitzende Spinne zu tarnen.
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Kompletter Bericht: 1.
wissenschaft.de
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